Ich will nur heiße Bewerberinnen!

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Vorurteile Engherzigkeit Schamlosigkeit Arbeit

Ich bin Personalchef in einem großen Unternehmen und bevorzuge bei Vorstellungsgesprächen nur hübsche, vorzeigbare Damen für eine bestimmte Abteilung. Bewerbungen von Männern landen sofort im Schredder. Von kräftigen, dickeren oder unansehnlichen Frauen auch. Bei Schulungen über das Antidiskriminierungsgesetz mache ich nach außen hin mit und lache innerlich. Sind genügend Bewerberinnen da, startet ein AC und jedes Mal bin ich darüber "verwundert", dass so gar keine Männer dabei sind. Nach dem ersten Scannen und Zuschauen habe ich schon gleich fünf Bewerberinnen aussortiert, selbst wenn sie fachlich besser sein sollten. Die eine ist zu groß, die andere hat gefärbte Haare oder sieht älter aus als auf dem Bewerbungsfoto. Stimme zu tief? Aussortiert! Füße zu groß? Tschüss! Beim Einzelgespräch ist dann immer eine Kollegin anwesend - zu meiner Sicherheit. Im Büro hängen übrigens Auszeichnungen über unsere Qualität und unser Diversity Management.


Es ist mir nicht einmal peinlich. Die verweichlichten Regeln nerven mich und ich koste meine Macht aus. Die Gleichstellungsbeauftragte kommt zwar ab und an vorbei, merkt aber - noch - nichts. Bei besonders hübschen Kandidatinnen fertige ich auch unbemerkt Bilder an, und versuche, bei Gehaltsverhandlungen den Joker etwas weiter unten zu ziehen, gelingt aber nicht immer. Jedenfalls halte ich mich trotz allem für bestens geeignet für die Stelle. Und sollte ich auffliegen, nehme ich mir einen Anwalt und gebe die Schuld dem Juniormanager. Ich glaube nicht, dass ihr mir vergeben werdet, aber ich bitte dennoch um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036707 vom 25.09.2015 um 16:52:15 Uhr (30 Kommentare).

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Meine ekelhafte Stiefschwester

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Ekel Unreinlichkeit Rache Familie

Ich stamme aus einem winzigen Kuhkaff, mitten in der Wildnis. Meine Mutter verschwand, als ich ein Jahr alt war und mein Vater, für sein Alter ein wirklich gut aussehender Mann, hatte daraufhin einige Affären, aber nie etwas Ernstes. Wir hatten uns in unserer quasi frauenlosen Existenz hervorragend eingerichtet. Der Klodeckel blieb oben, im Flur hing ein Auto-Kalender, und wenn mein Vater zum drölftausendsten Mal unseren klapprigen alten Traktor zerlegte, um ihn doch noch ein halbes Jahr länger am Laufen zu halten, lagen schon mal verölte Kolben und Pleuellager auf dem Wohnzimmertisch herum. Natürlich immerhin mit Unterlage. Meistens. Außerdem fungierte unsere Garage allsonntäglich als Treffpunkt und Zuflucht für all die geknechteten und von der Ehe gezeichneten Männerseelen des Dorfes. Man nannte die berüchtigte Veranstaltung auch den Elf-Uhr-Tee. Eines Tages jedoch, ich war grade 16 geworden, geschah das bis dato vollkommen Undenkbare: Mein Vater blieb an einer seiner Affären hängen, und nach einem halben Jahr zog besagtes Frauenzimmer samt Tochter bei uns ein. Ab da war der Klodeckel zu, der Auto-Kalender wich einem kitschigen Blumen-Kalender, und die öligen Traktorenteile durften nicht einmal mehr über die Schwelle der Wohnungstür.

Zu allem Übel standen plötzlich Zimmerpflanzen überall in der Hütte, und man konnte sich wegen der vielen Dekoartikel gar nicht mehr frei bewegen, ohne fürchten zu müssen, dass man im Dunkeln irgendeinem babygesichtigen Keramiktier auf grausame Weise das Leben aushauchte. Die Tochter indessen war 15, Punk, durchaus tageslichttauglich, und von ihrem Umzug aufs Land vermutlich in etwa so begeistert wie von einer Eiterbeule im Genitalbereich. Sie hing den ganzen Tag am Telefon und verbarrikadierte sich dabei in ihrem Dachmansardenzimmer. Außer zu den Mahlzeiten kam sie so gut wie nie raus aus ihrer Höhle. Mit einigem Befremden bemerkte ich außerdem, dass sie schon zu Zeiten aufstand, die selbst einem eingefleischten Landwirt bereits wenigen Tagen Ringe unter die Augen getrieben hätten, nur um eineinhalb Stunden im Bad zu verbringen und ihr Haupthaar in den extravagantesten Formen frisieren zu können. Einige Zeit ging ins Land, der traditionelle Elf-Uhr-Tee - in den Augen meiner Stiefmutter eine ganz widerliche Angelegenheit - ging elendig vor die Hunde, und bald schon führten wir ein braves Familienleben. Brav, bis auf die Tatsache, dass die Familientochter sich benahm wie eine italienische Operndiva auf Diät.

Sie kannte keinen normalen Umgangston, sondern pendelte zwischen Herablassung, Wut, Selbstmitleid und Verachtung. Am allermeisten bekam ich das zu spüren, vor den Eltern kuschte sie jedoch einigermaßen. Ich ging daher dazu über, sie größtenteils zu ignorieren, aber es war wie mit der surrenden Mücke im Schlafzimmer: Eine Weile lang geht es, aber spätestens, wenn man den ersten juckenden Stich hat, steht man doch auf und holt die Fliegenklatsche. Dieser Punkt war bei mir erreicht, als ich feststellte, dass sie sich regelmäßig meine Zahnbürste in ihren mageren Hintern steckte und wohl auch darauf urinierte. Ich hatte mich schon länger gewundert, warum meine Zahnbürste derart seltsam bitter schmeckte, und als ich dann einmal eine Spur Fäkalien daran entdeckte, wurde mir relativ schnell klar, was da die wahrscheinliche Ursache war. Nachdem ich den heftigen Würgereiz überwunden hatte, beschloss ich erst einmal meinen Verdacht zu bestätigen, was mir am nächsten Morgen gelang, als meine zuvor frische und neue Zahnbürste unmittelbar nach ihrem mehrstündigen Badbesuch roch wie ein voller Güllebehälter in der prallen Sonne.

Ich geruchsinspizierte danach auch diverse andere meiner persönlichen Gegenstände und stellte bald daraufhin fest, dass sowohl mein Handtuch, als auch einige meiner T-Shirts bei nasaler Annäherung eine sehr markante Duftnote aus einer Mischung von Vaginalsekret, Urin, und analen Ausscheidungen sehr exquisiter Nach-Suff-Qualität aufwiesen. Im Übrigen verströmte eines meiner Schreibtischfächer bei Öffnung ein Aroma, als hätte man es zur Trockenfischproduktion, oder zur Zwischenlagerung von ungekühlten Leichenteilen missbraucht. Keine Ahnung, wie sie das angestellt hat. In meinem Rachewahn überlegte ich, es ihr mit gleicher, analfixierter Münze heimzuzahlen, ihr auf Kopfkissen oder Zahnbürste zu ejakulieren, oder Ähnliches. Dann wurde mir aber recht schnell bewusst, dass ich mich nicht auf dieses Niveau herablassen wollte, zumal sie auch sicher mit Vergeltungsschlägen aus dieser Ecke rechnete.

Stattdessen tat ich Folgendes: Ich besorgte mir zunächst heimlich eine zweite Zahnbürste und versteckte meine guten Klamotten vor ihr. Als wir dann auf Klassenfahrt fuhren, ich also länger nicht da war, tat ich bei der Abreise vollkommen arglos und schloss auch mein Zimmer nicht ab, sodass sie jeden möglichen Schabernack treiben konnte. Allerdings ließ ich ebenfalls meinen damals brandneuen Laptop mit integrierter Webcam laufen. Über das Betriebslicht der Cam und des Laptops klebte ich dämliche Smileyaufkleber, und das Netzteil ließ ich einfach dran. Da der Bildschirm aus war, bemerkte man auf die Art nicht gleich, dass das Ding lief, und munter vor sich hin aufzeichnete. Was soll ich sagen? Es gab wie erwartet anschließend im Ganzen wirklich sensationelles Bildmaterial zu bestaunen. Der Höhepunkt war, dass sie sowohl auf meinen Teppich urinierte, den angestrengten Blick exakt in gerader Linie zur Webcam gerichtet, als auch nachher den letzten Tropfen an meinem Kopfkissen abwischte. Diese Aktion ging dann auch nahtlos in etwa zweiminütiges Klick-Die-Maus-Spiel auf meinem Kissen mit fulminantem Orgasmus am Ende, ihrem sehr gut erkennbaren Gesichtsausdruck nach zu urteilen, über.

Was sie sich sonst alles für Gegenstände durch ihre magere Ritze zog, spottet jeder Beschreibung. Nach dem Ansehen ihrer Obszönitäten, und dem Auswechseln diverser Gegenstände in meinem Zimmer überspielte ich dieses Meisterwerk des schlechten Geschmackes auf ihren Rechner und lud den Film in den Autostart. Danach kam sie erst einmal gar nicht mehr aus dem Zimmer, um mich aber nach einem Monat dann doch zu fragen, was sie tun könne, damit ich das Material lösche. Ich sagte ihr, dass es mir reichen würde, wenn sie ihren Unmut auf die Situation nicht auf mich projizierte, und ich es auch nicht gerade lustig fand, nach Jahren in einer relativ zwanglosen Männerhöhle plötzlich die generalstabsmäßigen Anweisungen ihrer Mutter befolgen zu müssen, den ganzen dämlichen Dekokitsch zu ertragen und nach Außen hin einen auf glückliche Familie zu machen. Sie akzeptierte das, wohl auch mangels anderer Optionen, und ab da lebten wir wenigstens in friedlicher Koexistenz. Meine Zahnbürste blieb ihrem Intimbereich fern, und ab und an war sie sogar im Rahmen ihrer Möglichkeiten nett zu mir.

Ich gestehe jedoch, dass ich mir jenes explizite Filmchen wider meiner Versprechungen in Ausschnitten aufgehoben habe, da mich ihr intensiver Ritt auf dem Kopfkissen doch ziemlich erregte. Gelegentlich sehe ich mir den unfreiwilligen Porno nach wie vor an, und stelle mir vor, ich hätte als Gegenleistung zum Löschen eine Runde zünftige Fleischkissenschlacht eingefordert. Ich bin mir heute ziemlich sicher, dass sie damals darauf eingegangen wäre, und es vielleicht sogar ein wenig darauf angelegt hatte, allerdings wäre ich gar nicht auf so eine Idee gekommen. Naja, sei es drum. Mein Vater hat sich vor nicht allzu langer Zeit erwartungsgemäß wieder getrennt, und so ist, wenn ich von Studium nach Hause komme, wohl wieder alles beim Alten.

Beichthaus.com Beichte #00036706 vom 25.09.2015 um 11:43:04 Uhr (30 Kommentare).

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Dicke in der Economy Class

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Vorurteile Engherzigkeit Aggression Gesellschaft Flug & Co. Coburg

Ich bin übergewichtig. Nicht, weil ich krank bin, sondern weil ich gerne esse und kaum Sport treibe. Ich esse meist nur Frühstück und Abendbrot, welches dementsprechend ausfällt. Da man nach dem Abendbrot meist nicht mehr viel macht oder auch gleich schlafen geht, setzt dies natürlich an. Ich sage selbst von mir, dass ich fett bin. Jedoch nicht in dem Maße, dass ich schnaufend die Treppen hochkrieche, oder mir bei der geringsten Anstrengung das Blut in den Kopf steigt. Ich bin durchaus beweglich, obwohl ich eine gute Körpermasse vorzuweisen habe. Oftmals sehe ich auch Leute die weit weniger Umfang haben und an alltäglichen Dingen scheitern. Ich bin beruflich viel auf Reisen - und zwar mit dem Flieger. Jeder, der schon einmal geflogen ist, weiß, dass die Sitze nicht gerade großzügig sind. Von daher nehme ich mir immer einen Business-Class-Sitz. Dies tue ich für mich, sowie auch für meine Sitznachbarn. Wer will schon 10 Stunden oder mehr wie eine Sardine dasitzen? Und wer will schon 10 Stunden oder mehr jemanden neben sich haben, der über den Sitz quillt?


Ich bin selbstständig und zahle dies aus eigener Tasche, nicht dass einige denken, diesen Luxus würde meine Firma zahlen. Es gibt durchaus günstige Plätze in der Business Class, auch für Leute, die nicht viel fliegen und Meilen oder Punkte sammeln. Nun zur Beichte: Ich habe eine starke Abneigung gegen fette Leute, welche sich in der Economy breit und anderen Reisenden das Leben schwer machen. Spart doch einfach ein bisschen mehr für euren Urlaub. Was bringt es, im 5-Sterne-Hotel zu wohnen, wenn man den Flug verbringt wie ein Rollbraten? Sicher, es gibt einige, die dick sind, weil sie krank sind. Das ist aber die Minderheit. Ich bin dick. Ich bin sogar fett. Wenn ich persönlich nichts daran ändern will - was bei mir der Fall ist - dann muss ich dafür sorgen, dass ich meine Mitmenschen nicht damit belaste. Aber auch wenn ich immer schaue, dass ich einen Business-Class-Sitz bekomme, auf einigen Strecken ist dies einfach nicht möglich. Es war ein regionaler Flug auf den Philippinen, für den es keine Business Class gab. Da ich aber einen Termin einhalten musste, musste ich in den sauren Apfel beißen und einen normalen Sitz nehmen. Es ging natürlich, aber es war alles andere als komfortabel. Der Filipino neben mir litt ein bisschen, was ich versucht habe, mit einem Kaffee am Reiseziel wieder gutzumachen. Er meinte zwar, es wäre nicht schlimm und kein Problem, aber das ist eher die asiatische Mentalität.


Also bitte, ihr Dicken, die es nicht einsehen wollt. Akzeptiert es, dass ihr dick seid und dass ihr selbst dafür verantwortlich seid - außer bei einer wirklichen Krankheit - und dass ihr vom Rest der Menschheit nicht erwarten könnt, sich euch anzupassen. Ihr müsst euch anpassen, und wenn es nunmal mehr Geld kostet, ist es eben so. Ich könnte von dem Geld, das ich einsparen würde, jedes Mal einen schicken Urlaub haben und Weihnachtsgeschenke für die ganze Familie kaufen. Aber mir ist mein Wohl und das der Mitreisenden in dem Moment wichtiger.

Beichthaus.com Beichte #00036704 vom 25.09.2015 um 02:26:03 Uhr in Coburg (11 Kommentare).

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Der Kindsvater ist ein Arschloch!

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Verzweiflung Zorn Kinder

Ich (w) habe ein großes Problem. Ich habe ein Kind und ich liebe den kleinen Mann über alles, aber der Vater des Kindes hat sich als manipulatives Arschloch entpuppt. Er wollte den Kleinen nie, er wollte, dass ich abtreibe, auch im Ausland. Hauptsache das Kind ist weg. Er wusste, wie er mich manipulieren kann, was er im Nachhinein auch zugab, und fast hätte er es geschafft, dass ich meinen kleinen Mann abtreibe. Gott sei Dank haben mich Freunde und Familie davon abgehalten. Es war nicht geplant, wir haben auch verhütet, aber es ist passiert. Jetzt zu meinem Problem: Nachdem der Kleine auf der Welt war, haben wir noch mal miteinander geschlafen, und jetzt ist Kind Nr. Zwei im Anmarsch. Ich habe seit drei Monaten keinen Kontakt mehr zu ihm, da er versucht hat, dem Kleinen etwas anzutun. Ich möchte ihm nichts davon erzählen, und ich will ihn auch nie wieder sehen. Meine Beichte ist, dass ich so dumm war, noch mal mit ihm zu schlafen, und dass ich ihn niemals mehr sehen möchte. Dafür verzichte ich auch auf den Unterhalt und alles. Ich will nur, dass meine Kinder in Sicherheit sind.

Beichthaus.com Beichte #00036689 vom 23.09.2015 um 08:53:07 Uhr (16 Kommentare).

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Meine beste Freundin, die Pornodarstellerin

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Ekel Zorn Lügen Engherzigkeit

Ich hatte bis vor wenigen Tagen eine beste Freundin, die ich schon von der Zeit in der KiTa kannte und ich dachte, diese Freundschaft würde bis an unser Lebensende halten. Die Betonung liegt auf "hatte", denn ich habe die Freundschaft sofort beendet. Mehr dazu später. Wir haben fast dieselbe Ausbildung, nur hat sie dann studiert und ich habe eine Fachhochschule besucht. Ich dachte, ich hätte eine Seelenverwandte, denn wir haben uns wirklich alles erzählt. Zumindest dachte ich das. Jetzt fügt sich auch das Puzzle zusammen, warum sie einen "großzügigen" Lebenswandel führen konnte, obwohl sie nie lange irgendwo beschäftigt war, oder immer nur Gelegenheitsjobs hatte - trotz ihres abgeschlossenen Studiums. Aber keiner hat hinterfragt, wie sie sich über Wasser halten konnte und es fehlte ihr an nichts. Wie auch immer.


Vor ein paar Tagen hat sich unser Freundeskreis getroffen, weil der Geburtstag von jemandem anstand. Ein Kumpel zog in einer ruhigen Minute abseits des Trubels sein Handy aus der Tasche, zeigte mir ein explizites Video und fragte mich, ob das meine ehemalige beste Freundin wäre, die sich da nackt vor einer Kamera herumwälzte und sich selbst befriedigte. Ich war schockiert, denn sie war es wirklich und man erkannte sogar die Einrichtung ihrer Wohnung. Für mich brach eine Welt zusammen und ich fuhr sofort nach Hause. Fast hätte ich sogar einen Unfall verursacht, so aufgewühlt war ich. Am Rechner suchte ich nach ihrem "Künstlernamen" und fand eine große Anzahl Videos von ihr im Netz, welche teilweise schon drei oder vier Jahre alt waren, bis hin zu aktuellen, welche erst vor wenigen Tagen aufgenommen wurden. Es war so ekelhaft, sie so zu sehen, und ich konnte mir nicht erklären, warum sie so etwas machte, denn ich hatte sie bis dahin immer für einen anständigen Menschen gehalten.


Sie hat mir geschrieben und ich habe ihr nur einen Link auf eines ihrer Sexvideos zurückgeschickt und seitdem herrscht Funkstille. Ich verachte sie für das, was sie da tut und es schmerzt, dass sie mich so belogen hat - über die lange Zeit. Innerlich zerreißt es mich, weil mir meine beste Freundin so fehlt, aber andererseits frage ich mich, was für eine Freundin das ist, die solche Filme aufnimmt, sich verstellt und das nette Mädchen mimt, sodass selbst ich als ihre allerbeste Freundin keinen Wind davon bekommen habe. Ich beichte hiermit, dass ich meine ehemals beste Freundin nur mehr verachte, verabscheue und puren Ekel für sie empfinde. Ich möchte nichts mehr mit ihr zu tun haben und bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036687 vom 22.09.2015 um 08:51:58 Uhr (96 Kommentare).

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