180 in der 120 Zone

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Auto & Co. Helmbrechts

Ich habe zu beichten, dass ich einen Herren um den Führerschein gebracht habe. Hatte die Freude, von einem Kollegen den neuen TT zu fahren, auf der Autobahn hatten wir das Glück besagten Herren zu treffen, der auch einen TT hatte, zettelte ein kleines Rennen an obwohl ich genau wusste dass ca. 5 Km weiter eine Radarkontrolle ist. Da er das Gefühl hatte, er hat gewonnen und wollte Abstand gewinnen, ist er ca. mit 180 bei 120 in die Kontrolle geknallt. Naja, zur falschen Zeit am falschen Ort.

Beichthaus.com Beichte #00021136 vom 03.02.2007 um 20:42:30 Uhr in Helmbrechts (4 Kommentare).

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Meine Urlaubslüge

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Lügen Urlaub

Ich habe mir als kleiner Junge in einem Urlaub in Griechenland eine Angel gekauft. Abends bin ich damit immer, nachdem ich einige Scheiben Wurst vom Abendbuffet entwendet hatte, an den Strand. Einmal kam dann meine Mutter vorbei und erkundigte sich, ob ich was gefangen hätte. Weil ich mich als kleines, achtjähriges Blag natürlich profilieren wollte, behauptete ich einfach, dass ich einen gefangen und in den ebenfalls geklauten Plastikbecher gelegt hätte, der Fisch dann aber von einer Katze entwendet und verspeist wurde. Genau das musste ich dann auch diversen Omas und Tanten auf die Urlaubsgrußkarten schreiben und die Lüge somit in der ganzen Verwandschaft verbreiten. Der allererste (und einzige) Fisch, den ich dann irgendwann mal aus dem Meer gezogen habe, ist deshalb offiziell mein zweiter. Diese Lüge verfolgt mich nun schon seit Jahren, auch wenn ich mittlerweile wohl der Einzige bin, der sich überhaupt noch an die Geschichte erinnern kann. Doch sollte mich irgendwann mal wieder jemand darauf ansprechen, werde ich nicht zögern, ihm dieselbe Geschichte nochmal zu erzählen. Wahrscheinlich wird mich diese Lüge noch mein ganzes Leben lang verfolgen.

Beichthaus.com Beichte #00021128 vom 03.02.2007 um 09:21:10 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Im Lotto gewinnt immer, wer es nicht braucht!

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Verzweiflung Zorn Ungerechtigkeit

Ich habe es satt, im Büro meines Mannes mitzuarbeiten. Es ist ein totaler Chaot, überall breitet er seine Unterlagen aus und macht auch vor meinem Schreibtisch nicht halt. Ich kann diese Unordentlichkeit nicht mehr ab - seit Jahren kämpfe ich wie Don Quichotte gegen Windmühlen. Außerdem steht bei uns dauernd der Gerichtsvollzieher oder ein Typ vom Finanzamt vor der Tür - ich habe einfach keine Energie mehr! Das Blöde ist nur, ich komme aus diesem ganzem Schlamassel nicht so einfach raus. Ich habe schon oft darüber nachgedacht, wie es wäre, einfach irgendwo anders hinzuziehen und alles hinter mir zu lassen. Aber ich habe leider zu viele Verpflichtungen hier. Deshalb spiele ich in den letzten Wochen Lotto und hoffe, dass es mich armen Tropf auch mal trifft. Irgendwie habe ich nämlich das Gefühl, dass immer nur die gewinnen, die es eigentlich gar nicht notwendig hätten.

Beichthaus.com Beichte #00021127 vom 03.02.2007 um 08:39:28 Uhr (2 Kommentare).

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Ich will nur, dass es mir gut geht!

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Selbstsucht Schamlosigkeit Habgier

Ich bin arbeitslos und habe mein Studium aus Lustlosigkeit abgebrochen. Momentan lebe ich von dem Geld meiner Eltern, welches ich einfach nur verprasse. Ich mache am Wochenende fast immer einen drauf, knalle mir die Birne zu oder gebe das Geld für andere sinnlose Sachen aus. Des Weiteren schnorre ich wo es nur geht, auf subtile Art und Weise und das, obwohl ich es gar nicht nötig hätte. Schulden bei Freunden stehen weit hinter meinen Bedürfnissen und werden aufgeschoben, bis sie vergessen sind. Das alles hört sich gar nicht so schlimm an, aber das Einzige, was mich an dieser Lebensart belastet, ist die Tatsache, dass ich nicht selber für mich sorgen kann. Die Anderen sind mir in dieser Hinsicht einfach scheißegal, ich denke andauernd nur daran, wie der Abend für MICH am besten wird, wie ich mir am ehesten dies und das leisten kann, wie ICH mein Leben auf die Reihe kriege! Lange Zeit habe ich Egoisten verteufelt, bis ich gemerkt habe, dass ich selbst einer geworden bin.

Beichthaus.com Beichte #00021116 vom 03.02.2007 um 05:29:10 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Orgasmus vor meinem Bruder

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Masturbation

Ich (m/16) hatte neulich etwas Pech während eines Routinerituals. Es gehört zu meinem normalen Tagesablauf, mir stets mindestens einmal täglich einen runterzuholen. Ziemlich normal für Leute in meinem Alter. Nun ja, ich war in meinem Zimmer, ließ es gemütlich angehen, das Taschentuch lag griffbereit neben mir. Es kommt wie es kommen musste - ich komme. In voller Orgasmus-Ekstase nehme ich natürlich kaum noch meine Umwelt wahr - somit auch nicht das Trampeln meines Bruders auf der Treppe, die zu meinem Zimmer führt. In letzter Sekunde registriere ich, dass er fast vor meiner Tür stehen muss und reiße so schnell wie möglich die Hose hoch, ohne das Taschentuch als Auffang. Naja, lieber eine vollgewichste Unterhose, als sich von seinem kleinen Bruder beim Abspritzeen zusehen zu lassen. Den Schock (er ist erst 9 Jahre alt) hätte er wahrscheinlich nicht verkraftet.

Beichthaus.com Beichte #00021112 vom 03.02.2007 um 01:47:16 Uhr (3 Kommentare).

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