Der Ring in der Toilette

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Boshaftigkeit Diebstahl Neid Kindergarten

Ich (w) habe im Kindergarten etwas sehr Dummes gemacht. Wir feierten Karneval, und ich war als Prinzessin verkleidet. Genau wie die anderen Mdchen. Als zwei von ihnen auf die Toilette gingen, legten sie ihre Plastikringe auf ein Waschbecken. Ich habe mir dann einen Ring geschnappt und habe ihn die Toilette runtergesplt. Ich wei nicht mehr warum, eigentlich hatte ich nichts gegen das Mdchen, ich tat es einfach so. Vielleicht war ich aber auch neidisch auf ihren Ring. Danach hatte ich dann ein furchtbar schlechtes Gewissen und habe es meinen Eltern erzhlt, als sie mich abholten. Die redeten dann mit den Eltern des verzweifelten Mdchens, das unbedingt seinen Ring wieder haben wollte, und ich musste mich entschuldigen. Ich berlie ihr auch schweren Herzens meinen Ring, aber zum Glck war sie nicht sauer.

Beichthaus.com Beichte #00032487 vom 30.12.2013 um 18:05:59 Uhr (2 Kommentare).

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Die Uhr des Ehebrechers

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Ehebruch Dummheit Diebstahl Fremdgehen Morallosigkeit Oelde-Stromberg

Vor fnf Jahren lernte ich (w/26) einen Mann (30) kennen. Wir standen gemeinsam an der Haltestelle, aber wegen eines Unfalls fuhren keine Straenbahnen mehr. Ich hrte, wie er ganz hektisch telefonierte und dass er das gleiche Ziel hatte wie ich - nmlich die Uniklinik. Woraufhin ich ihn fragte, ob er mit mir dort hingehen wollte, weil ich einen Weg kannte, ber den man die Klinik recht schnell auch zu Fu erreichen kann. Ich hatte wirklich keine Hintergedanken, das war einfach nur nett gemeint. Unterwegs unterhielten wir uns dann aber sehr gut, er fragte nach meiner Handynummer und wir trafen uns noch fters, bis wir dann ein Prchen wurden. Er war mein erster Freund und mit ihm hatte ich auch meine ersten sexuellen Erfahrungen. Er arbeitete bei einer groen Bank, die inzwischen nicht mehr so angesehen ist, und hatte beruflich immer viel Stress, weswegen er meistens sehr spt zu mir kam, oder auch mal kurzfristig absagte. Er hat mich kaum bei Freunden vorgestellt, und mit der Vorstellung bei den Familien wollten wir auch noch warten. Die Wohnung, in der ich ihn besuchen kam, muss er wohl extra dafr gemietet haben. Ich war wegen meines Studiums erst in diese Stadt gezogen, kannte also noch nicht so viele Leute und war glcklich, einen so tollen Partner an meiner Seite zu haben. Noch dazu war ich jung und ich bin auch sehr behtet aufgewachsen, was meine Dummheit wohl erklrt. Und ich betone ausdrcklich, dass ich mir kein Geld oder hnliches habe schenken lassen. Unsere Beziehung dauerte etwa ein halbes Jahr, dann war ich nach einigen bestandenen Prfungen in einem greren Einkaufscenter und sah ihn, wie er Hand in Hand mit einer sehr hbschen Frau an den Schaufenstern entlang schlenderte. Die Frau hatte einen dicken Babybauch. Natrlich wurde ich (endlich!) misstrauisch, dachte aber, dass es ja auch eine Bekannte oder ein Familienmitglied sein knnte, und ging einfach zu ihm hin, um ihn zu begren. Er tat so, als kenne er mich nicht, meinte, das sei eine Verwechslung und versuchte seine Frau weiter zu ziehen, keine Ahnung, was sie damals von mir dachte.<br /> <br /> <br /> Ich war verzweifelt. Auf dem Heimweg wre ich fast in Trnen ausgebrochen und machte mich dann in meiner kleinen Wohnung daran, die wenigen Sachen, die er am Abend zuvor bei mir gelassen hatte, zu entsorgen. Handynummer lschen, Zahnbrste in den Mll und so weiter. Dabei fand ich seine Uhr, die er auf meinem Nachttisch vergessen hatte. Er versuchte noch einmal, sich bei mir zu melden, aber ich erklrte ihm dann halbwegs gefasst, dass ich nie wieder etwas von ihm hren wolle, sonst wrde ich seiner Frau alles erzhlen. Ich hrte nichts mehr von ihm. Die Uhr, auf der der Name einer sehr bekannten Uhrenmarke stand, habe ich erst einmal behalten. Eine ganze Zeit spter brachte ich sie zu einem Juwelier und wollte wissen, ob sie echt ist. Er sagte, dass sie neu knapp 9000 Euro wert sei und ich lie sie etwas enger stellen. Was ich jetzt eigentlich beichten will? Dass ich damals so dermaen dumm war und ihm praktisch alles geglaubt habe! Dass ich die Uhr letztendlich ja gestohlen habe, und vor allem, dass ich ihm geholfen habe, seine schwangere Frau zu betrgen, auch wenn ich es nicht wusste. Ein bisschen Misstrauen htte geholfen. Keine Ahnung, was aus den beiden, oder besser gesagt, den drei geworden ist. Ich habe keinen Kontakt zu seiner Frau aufgenommen, weil sie mich ja schon beim Einkaufen gesehen hatte und sich ihren Teil denken konnte. Auerdem wollte ich dem Kind nicht den Vater nehmen. Und die Uhr? Tja - die trage ich manchmal, obwohl sie mir eigentlich viel zu protzig ist. Aber das soll mich an meine unglaubliche Naivitt erinnern.

Beichthaus.com Beichte #00032486 vom 29.12.2013 um 17:04:32 Uhr in Oelde-Stromberg (23 Kommentare).

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Die Taten meines Vaters

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Missbrauch Verzweiflung Feigheit Zorn

Ich bin jetzt 18 Jahre alt (w) und wurde mit ungefhr zehn Jahren sexuell missbraucht. Ich glaube, es ging drei Jahre lang. Ich vergesse manchmal, dass mir so etwas passiert ist. Von der einen Sekunde auf die andere kommt dann aber alles wieder hoch. Diese Wut, die Verzweiflung. Ich muss dazu sagen, dass es mein eigener Vater war. Meiner Mutter kann ich es nicht sagen, die Angst, dass sie mir nicht glaubt, ist einfach viel zu gro. Und genau das mchte ich beichten. Ich wrde damit alles kaputtmachen. Es gibt Momente, in denen ich fest entschlossen bin, es zu offenbaren. Aber es geht nicht. Ich sehe diesen Menschen jeden Tag, und meine Mama wei nicht, wieso ich so abweisend bin. Wieso ich nicht wie jedes andere Mdchen bin, dass ich kein Papakind bin. Wenn du wsstest, Mama.

Beichthaus.com Beichte #00032485 vom 30.12.2013 um 02:31:17 Uhr (27 Kommentare).

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Es reicht!

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Aggression Verzweiflung Zorn Arbeit

Dieses Jahr war einfach schrecklich! Ich hatte beruflich allerhand Stress, mein Mann ebenso. Bei ihm war das alles noch viel schlimmer. Ich war bei der Arbeit einfach zu gutmtig und habe mich um zu vieles gekmmert. Fr einige meiner Kollegen und fr meinen Chef war das offensichtlich nur ein Zeichen fr Dummheit und eben eine Schwche, die man nach Lust und Laune ausnutzen konnte. Immer habe ich mich verantwortlich gefhlt, habe stets alles richtig machen wollen, und habe es nicht geschafft, mal auf den Tisch zu hauen. Seit diesem Sommer habe ich immer wieder schlimme Krmpfe, die jedoch keine organischen Ursachen haben. Trotzdem habe ich weitergemacht. Trotz Krankheit bin ich arbeiten gegangen, gerne mit berstunden. Und dann folgten auch noch die Demtigungen meines Chefs - und zwar am Liebsten vor den Kollegen. Ich kann nicht mehr. Ich schlafe pro Nacht nur noch etwa vier bis fnf Stunden, breche immer sofort in Trnen aus und ich fhle mich dauerhaft berfordert. Durch die blden Arbeitszeiten hatte ich nur noch spt abends und nachts frei. Mein Mann ist dann lngst im Bett, deshalb fhle ich mich schrecklich isoliert.<br /> <br /> <br /> Immer haben wir alles, was uns mal gut getan htte, vor uns hergeschoben. Berufliche Verpflichtungen gingen stets vor, das Privatleben war nie so wichtig. Unser gemeinsamer Urlaub dauerte dieses Jahr nur fnf Tage. Und jetzt musste mein Mann ber Weihnachten in die Klinik, weil er letztendlich unter dem Stress zusammengeklappt ist. Es reicht mir! Ich werde in meinem Job nur noch das Ntigste tun! Keine Gefallen mehr, keine freiwilligen berstunden! Leckt mich alle fett! Die netten Zeiten sind vorbei und es ist mir egal, wer darunter zu leiden hat.

Beichthaus.com Beichte #00032484 vom 29.12.2013 um 13:03:42 Uhr (9 Kommentare).

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Fisch in der Lftung

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Rache Boshaftigkeit Ekel Kollegen Frankfurt am Main

Ich (m/32) bin Elektromonteur und habe zusammen mit meinem Arbeitskollegen einen Lftungsbauer sabotiert. Der Kerl ging uns vom Beginn der Bauarbeiten an tierisch auf die Nerven. Und es war nur eine Frage der Zeit, bis wir uns rchen mussten. Dadurch, dass es schwere Verstndigungsprobleme zwischen uns gab, da er fast nur polnisch spricht, hatten wir unglaublich viel Arbeit damit, die Leitungen zu reparieren, die eben dieser Lftungsbauer regelmig kaputtmachte. Aber das war nicht das Schlimmste - denn man konnte auch den Eindruck gewinnen, dass der Trupp auf dem Bau lebt. Sie haben berall ihren Mll hinterlassen! Und, warum auch immer, mochten diese Kollegen eine bestimmte Art Dosenfisch wohl unheimlich gerne. Das Ganze stank schon, wenn man die Dose aufriss! Und eine halb leere Dose, die dann offen im Raum steht, ist einfach unertrglich! Allerdings wurden wir dann regelmig dazu verdonnert, den Mll zu beseitigen, da die netten Kollegen auch nicht regelmig auf der Baustelle sind. Die Fischdosen mussten wir natrlich auch entsorgen. Allerdings haben wir den Inhalt in die Lftung gekippt, statt in den Mll. Der Gestank fiel erst nicht auf, da der Aufbau der Auslsse dem eines Siphons hnelt, aber als die Lftung dann in Betrieb ging, war es wirklich lustig. Und extrem eklig. Es musste zwar nur ein kleines Teil getauscht werden, aber der Monteur tat mir wirklich leid, da er arg mit einem Wrgereiz zu kmpfen hatte.

Beichthaus.com Beichte #00032483 vom 29.12.2013 um 16:17:10 Uhr in 65934 Frankfurt am Main (Dürkheimer Straße) (5 Kommentare).

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