Ich kann Kinder einfach nicht leiden!

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Kinder

Ich konnte noch nie Kinder leiden! Als ich ungefähr 12 Jahre alt war kam eine Freundin von meiner Mutter zu Besuch. Sie bracht ihre Tochter (3 Jahre) mit. Ich sollte mit ihr in den Garten gehen und spielen. Das Kind hat mich so genervt, dass ich sie immer absichtlich in Brennnesseln geschubst oder ihr Kastanienschalen (stachelig) in die Hand gedrückt habe. Sie hat geschrien wie am Spieß und ich habe mich gefreut!

Beichthaus.com Beichte #00022164 vom 27.06.2007 um 09:13:44 Uhr (3 Kommentare).

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Der German-Bonus

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Missbrauch Engherzigkeit Selbstsucht Himmelpforten

Als ich im letzten Sommersemester ein Auslandsstudiensemester an der California State University in Long Beach besuchte, war ich eigentlich sehr überrascht wie nett doch die ganzen Amerikaner sein können. Ich habe schnell Kontakt zu den Leuten gefunden, wurde immer freundlich, offenherzig, oberflächlich und dümmlich in jeden Freundeskreis aufgenommen. Das liegt zum einen an der doch etwas verqueren Art der Amerikaner und zum anderen daran, dass man als Deutscher immer den "German-Bonus" hat, was vor allem bei Frauen eine gravierenden Vorteil mit sich bringt. Kurzum, ich hatte das halbe Jahr wirklich sehr viel Spaß. Eine der Amerikanerinnen fiel mir in ihrem Verhalten besonders auf. Das lag sicherlich daran, dass sie in meinem Marketing-Kurs saß, ziemlich hübsch anzuschauen war und eigentlich auch einen ganz intelligenten Eindruck machte. <br /> <br /> Aber vor allem fiel sie mir auf, weil sie ständig und immer mit ihrer behinderten Handtasche und ihrer Hühnerhaufen-Girly-Clique zusammenstand und aufs Übelste über alles und jeden ablästerte. Ich konnte diese Frau einfach nicht ausstehen. Nach einer gewissen Zeit wurde aus meiner Antipathie gegenüber dieser Person Wut, danach Hass. Eines Abends sah ich sie wieder mit ihrem lästernden Rudel von Frauen und ihrer kleinen bescheuerten Minihandtasche auf einer Party. Ich dachte mir, jetzt oder nie! Also bin ich hin zu ihr, habe sie angschwatzt, angeflirtet, ihr Komplimente gemacht und meinen German-Bonus ausgespielt. Die Party ging zu Ende und wir waren immer noch in unseren emotionalen Gesprächen vertieft. Sie erzählte mir irgendwas von ihren Elter, die sich getrennt hatten, von ihrem Opa, der alkoholkrank war, von ihrer Schwester, die sie so sehr vermisst, weil sie mit ihrem Mann in Houston/Texas wohnt, und so weiter. Ich habe sie also schön erzählen lassen und fragte sie dann, ob wir noch zu mir wollen um weiter zu quatschen. <br /> <br /> Natürlich kam es so wie es kommen musste und auch sollte: Wir landeten in meinem Bett. Als ich es ihr dann im Doggy-Style besorgte, ließ ich mein Ding kurz aus ihrer feuchten Musch* gleiten, um ihn ihr dann trocken und ungebremst in voller Länge und Härte in ihrem engen Po zu versenken. Da das für sie vollkommen unvorbereitet kam, könnt ihr euch denken, wie groß doch der Schreck und wie laut der Schrei war. Haltet mich jetzt nicht für pervers, aber von dieser Genugtuung zehre ich noch heute, wenn mich mal wieder irgendwelche ignoranten, blöden und einfach unmöglichen Weibsbilder aufregen. Ein schlechtes Gewissen habe ich sicherlich nicht!

Beichthaus.com Beichte #00022160 vom 27.06.2007 um 07:13:35 Uhr in Himmelpforten (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Zwei knackige Ärsche in der Hand

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Fetisch Begehrlichkeit Schamlosigkeit Missbrauch Gewalt

Es ist jetzt knapp ein Jahr her. Ich war auf einem Bushido-Konzert in München. Weil mir diese Art von Musik gefällt, sollte das Ganze auch ein gelungener Abend werden. Ein nettes Konzert und anschließend die Münchener Nachtszene abchecken. Das Konzert war bereits […]
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Beichthaus.com Beichte #00022154 vom 27.06.2007 um 05:45:47 Uhr (23 Kommentare).

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Ich hasse die Arbeit im Krankenhaus!

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Ekel Engherzigkeit Wittibreut

Ich mache eine Ausbildung zur Krankenschwester. In dem Krankenhaus in dem ich arbeite ist es wie in wahrscheinlich jedem verdammten anderen Krankenhaus dieser Welt. Die anderen Schwestern sind fast alle unerträglich zickig, pessimistisch, lästern ohne Ende über jeden und alles und nutzen "die Schülerin" für die beklopptesten Arbeiten aus und erst DANN wissen sie meinen Namen und haben eine zuckersüße Stimme drauf. Als die fette und allzeit beschäftigte Sekretärin mich mal richtig angeschnauzt hat, ich könne nicht einfach dies und das tun ohne zu fragen (was ich NIE tun würde) habe ich ihr instinktiv vor den Latz geknallt, dass ich rein gar nichts dafür kann und dass sie mich hier nicht zur Sau machen muss. Wunderbarer Instinkt, die schaut mir zwar immer noch nicht ins Gesicht wenn sie mit mir spricht (hach, so viel zu tun!) aber ankacken tut sie mich auch nicht mehr. Kann ich nur weiterempfehlen, irgendwie muss man sich ja Respekt verschaffen. Gibt schließlich noch andere Stationen, auf denen man lernen kann.

Beichthaus.com Beichte #00022145 vom 27.06.2007 um 02:46:49 Uhr in Wittibreut (0 Kommentare).

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“Beichte

Satan persönlich wohnt neben mir!

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Hass Zorn Kinder Nachbarn

Ich (m/28) HASSE die Nachbarskinder! Sowohl unterhalb, wie auch oberhalb meines Hauses wohnen Leute mit Kindern. Die Kinder über mir haben den ganzen lieben langen Tag nichts anders zu tun, als mit ihrem verdammten Basketball auf der Straße rumzutitschern und ihn […]
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Beichthaus.com Beichte #00022144 vom 27.06.2007 um 02:28:43 Uhr (3 Kommentare).

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