Ein sozialer Fleischesser

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Völlerei Lügen Vorurteile Ernährung

Ich beichte, dass ich ein "sozialer Fleischesser" bin. Versteht ihr nicht? Ich erkläre es euch. Eigentlich bin ich Vegetarier, d. h. ich esse kein Fleisch, keine Wurst, keinen Fisch. Und wie ein "sozialer Trinker" bei sozialen Anlässen Alkohol trinkt, esse ich bei sozialen Anlässen wie Geburtstagsfeiern oder Betriebsausflügen Fleisch und Wurst. Ich möchte nämlich nicht, dass meine Kollegen und Bekannten wissen, dass ich Vegetarier bin. Nicht, weil ich mich dafür schäme oder weil mir das peinlich ist, sondern weil ich es satt habe, als Vegetarier anders zu sein. Weil ich es leid bin, jedes Mal erklären zu müssen, warum ich kein Fleisch essen will und warum das nicht gefährlich ist. Ich meine, ich bin nicht missionarisch und von mir aus kann jeder essen, was er will. Aber ich wurde dann immer früher oder später als Vegetarier "geoutet" und musste mich rechtfertigen - jedes Mal. Also habe ich, als ich meine Arbeitsstelle gewechselt habe, damit angefangen, bei gemeinsamen Essen auch Fleisch oder Wurst zu essen. Nicht viel, nur halt so viel, dass es nicht auffällt. Jetzt habe ich meine Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00037774 vom 08.03.2016 um 21:37:48 Uhr (16 Kommentare).

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Tierleid aus dem Supermarkt

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Engherzigkeit Trägheit Schamlosigkeit Ernährung Tiere

Ich beichte, dass ich beim Einkaufen nicht darauf achte, was ich kaufe, und damit Tier- und Naturleid unterstütze. Ich kaufe Fleisch, Wurst und andere tierische Erzeugnisse aus dem Supermarkt, obwohl ich weiß, wie Tiere in Schlachthöfen behandelt werden. Ich achte beim Einkaufen nicht auf Verpackungen. Ich kaufe eben das, was ich gerne mag. Ich würde das ja auch gerne ändern, aber ich kann nicht, dazu mag ich die Produkte zu gern. Aber ich stehe dazu.

Beichthaus.com Beichte #00037758 vom 06.03.2016 um 21:29:59 Uhr (13 Kommentare).

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Frau oder Döner?

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Völlerei Selbstsucht Peinlichkeit Dating Ernährung

Letzten Sommer lernte ich (m/30) eine junge Frau kennen und wir landeten ziemlich schnell im Bett. Ich war nicht begeistert, aber es war okay. Nach wenigen Tagen musste sie für ein paar Tage nach Asien und als sie zurückkam, holte ich sie vom Flughafen ab. Es war Nachmittag, sie meinte, sie wolle erst einmal in Ruhe duschen, wir könnten uns ja am Abend wiedersehen. Später versuchte ich dann, sie zu erreichen, aber es kam nur die Ansage, dass der Mobilteilnehmer momentan nicht erreicht werden kann. In der Zwischenzeit fragte mich ein Kumpel, ob ich Lust auf einen Döner hätte, was ich bejahte. Als ich also auf dem Weg mit meinem Kumpel zum Dönermann war, rief die Dame an und meinte, sie sei jetzt fertig und würde losfahren. Ich sagte ihr, dass das jetzt nicht mehr gehen würde, da ich schon zu einem Döner verabredet sei. Sie stammelte etwas und legte dann auf. Ich hörte nie wieder was von ihr. Und in meinem Freundeskreis geht immer noch die Geschichte rum, dass ich eine Frau gegen einen Döner eingetauscht habe.

Beichthaus.com Beichte #00037684 vom 23.02.2016 um 20:10:33 Uhr (13 Kommentare).

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Ein kostenloser Burger

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Selbstsucht Schamlosigkeit Ernährung

Ich (m/28) und meine Freundin sind begeisterte Mountainbiker und haben vor Kurzem eine großartige Tagestour gemacht - da durfte es nach Abschluss auch etwas "ungesundes, aber leckeres" zu Essen sein. Wir sind also zu einem Burgerladen, der zufällig auf dem Weg lag, und es gab für jeden zwei große Burger. Schon an der Kasse haben wir beide bemerkt, dass der Verkäufer uns einen Burger mehr in die Tüte gepackt hat. Gesagt haben wir nichts. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037681 vom 23.02.2016 um 16:51:12 Uhr (12 Kommentare).

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Scharfe Selbstbefriedigung

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Masturbation Dummheit Selbstverletzung Ernährung

Ich (m/21) beichte, dass ich vergesslich bin! Ein Ereignis von gestern hat mir die Augen geöffnet: Ich kochte Thaicurry, also scharf. Natürlich fasste ich die Zutaten mit meiner Hand an. Nach dem Essen wollte ich duschen, wobei mich die Lust überkam. Ich begann also, mich selbst anzufassen. Zwar bemerke ich ein leichtes Brennen, aber es war gerade so schön und ich wollte nicht aufhören. Das Brennen habe ich bis zum Orgasmus gekonnt ignoriert, aber dann fühlte ich es umso mehr. Es tat höllisch weh! Ich dachte, dass die Rückstände der Chili auf meinem besten Stück wohl abzuwaschen seien. Leider war das Wasser heiß - und ich explodierte fast vor Schmerz! Das tat noch viel mehr weh, als die bloßen Chilirückstände! Ich werde mir ab sofort immer nach dem Kochen die Hände waschen.

Beichthaus.com Beichte #00037679 vom 23.02.2016 um 10:01:39 Uhr (9 Kommentare).

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