Ein glückliches Leben als Fettsack

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Trägheit Völlerei Zorn Hass

Ich bin ein Fettsack - nicht mehr einfach "nur" dick oder pummelig, nein, richtig fett. Wenn ich so zurückblicke, habe ich mein Leben darauf hingearbeitet. Sport hab ich stets gemieden und meine Ernährung war auch immer komplett ungesund. Meine Eltern haben nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00033011 vom 06.04.2014 um 18:45:44 Uhr (28 Kommentare).

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Gegen die schlanke Norm

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Völlerei Maßlosigkeit Fetisch Ernährung Plettenberg

Ich (w) habe ein ungewöhnliches Problem. Entgegen der gesellschaftlichen Norm möchte ich dick werden. Mir geht es nicht um meine Gesundheit, ich bin und war nicht untergewichtig - ich war immer normal schlank. Aber ich möchte einfach fett werden! Ich liebe das Gefühl, […]
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Beichthaus.com Beichte #00032559 vom 12.01.2014 um 18:37:26 Uhr in Plettenberg (20 Kommentare).

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“35.000

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Futtern macht glücklich

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Ich (m/23) habe in den letzten zwei Jahren knapp 25 Kilogramm zugenommen. Bei einer Größe von 184 Zentimetern wiege ich mittlerweile gute 105 Kilo und bin somit fettleibig geworden. Das Verrückte dabei ist, dass ich mir die letzten 15 Kilo Speck mehr oder weniger absichtlich angefuttert habe. Ich habe nämlich bemerkt, dass ich mir dicker besser gefalle. Mein Bauch fühlte sich so schön rund und weich an und ich wollte, dass er noch runder und weicher wird. Zusätzlich hat es meiner Freundin wohl auch ganz gut gefallen, da die Portionen, die sie kochte, immer größer und größer wurden. Ich weiß, dass es nicht gesund ist, aber ich werde so lange weiter zunehmen, wie es mich glücklich macht. Und wenn es noch 25 Kilo werden.

Beichthaus.com Beichte #00032536 vom 08.01.2014 um 23:44:14 Uhr in 30165 Hannover (Auf dem Dorn) (22 Kommentare).

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Naschen im Feinkostgeschäft

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Naschen im Feinkostgeschäft
Ich habe mehrere Jahre in einem Feinkostgeschäft gearbeitet. Meine Beichte ist, dass ich mich jahrelang genüsslich an den Frischwaren vergangen habe. Ich aß den Tag über Unmengen vom besten Käse, der besten Wurst und vor allem den leckersten Schinken. So kam ich auch in den Genuss des bekannten Pata Negra - der Schinken von Schweinen, die nur Eicheln fressen. Eine Hochrechnung ergibt den Wert von vielleicht 8.000 oder 10.000 Euro innerhalb meiner acht Jahre. Das Gute daran? Ich war immer so satt, dass ich selbst mir nur selten etwas zum Essen kaufen musste. Ich bereue es nicht. Die seltenen Köstlichkeiten waren es wert.

Beichthaus.com Beichte #00032087 vom 21.10.2013 um 01:16:04 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Baguette-Diebstahl im Krankenhaus

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Baguette-Diebstahl im Krankenhaus
Ich bin Krankenpfleger und habe bei meiner letzten Arbeitsstelle in einem, an das Krankenhaus angeschlossene, Wohnheim gewohnt. Da ich meine Ausbildung recht früh abgeschlossen habe, fand ich dort schnell Anschluss an die Schwesternschüler und -Schülerinnen, und wir feierten recht oft und heftig, nicht nur mit Alkohol, sie vergriffen sich gerne auch mal an den Medikamenten, die sie eigentlich entsorgen sollten. Zur Erklärung: Tropfen und offene Tablettenschachteln werden in vielen Krankenhäusern aus Hygienegründen vernichtet. Allerdings hielt ich mich da eher zurück, ich rauche lieber mal etwas. Eines Abends ging uns das Bier aus, doch am, baulich bedingten, offenen Kaffee des Krankenhauses befindet sich ein Getränke-Automat. Auf dem Weg dorthin stellten wir fest, dass wir Hunger hatten, doch um vier Uhr morgens findet sich in einer Provinzstadt kein Lieferservice, auf Wurstbrote hatten wir keinen Bock, um richtig zu kochen waren wir zu stramm und der nächste Fast-Food-Tempel wäre nur per Auto erreichbar gewesen, da wir aber nicht die Seiten wechseln wollten, sprich Patienten oder Schlimmeres sein wollten, kam das absolut nicht infrage, von der Gefährdung anderer mal abgesehen. Naja, als wir uns in der Cafeteria umsahen, entdeckten wie den Kühlschrank, in dem sich eine große Menge Pizzabaguettes und Ähnliches befanden. Wir dachten nicht groß nach, sondern packten das Zeug und machten uns mit vollen Armen wieder davon. Im Wohnheim angekommen heizten wir den Herd an und futterten so viel wir konnten, den Rest teilten wir auf.

Allerdings begegnete ich am nächsten Tag der Chefin der Cafeteria, welche einen sehr traurigen Eindruck machte. Als ich sie fragte, was los sei, sagte sie, dass irgendwer ihr Waren im Wert von 200 Euro gestohlen habe, und da sie als Pächterin selbst einkaufen müsse, bliebe sie auf dem Schaden sitzen. Und alles nur, weil sie vergessen hatte, den Kühlschrank abzusperren. Da das Geschäft auch nicht gut läuft, könnte ihr diese Summe das Genick brechen. Denn den Ersatz der Ware konnte sie sich wohl einfach nicht leisten. Ich war ziemlich geschockt, was wir da aus Blödsinn angestellt haben und redete mit den anderen Beteiligten. Wir beschlossen dann, zusammenzulegen und ihr einen Brief mit 250 Euro darin zu schreiben, natürlich anonym. Den Mehrwert als Entschuldigung für den Stress. Sie war sichtlich verwundert, als sie ihn erhielt, aber auch sehr erleichtert. Obwohl ziemlich schnell Gerüchte aufkamen, wer die Diebe wohl gewesen sein müssen, bekamen wir aufgrund dieser Geste keinerlei Ärger, und wenn ich seitdem feiere, stelle ich vorher sicher, dass ich alles habe, das ich vielleicht brauchen könnte. Bevor ich wieder einmal aus Ignoranz und Dummheit anderen schade oder gar wieder fast eine Existenz zerstöre, passe ich lieber auf.

Beichthaus.com Beichte #00031659 vom 28.07.2013 um 05:00:12 Uhr (14 Kommentare).

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