Geheime Affäre mit dem Chef

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Chef

Ich bin Azubi (w/19) und habe eine Affäre mit meinem Chef, was niemand auch nur ansatzweise ahnt. Ich schäme mich dafür, aber ich kann auch nicht damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00039115 vom 27.12.2016 um 19:35:40 Uhr (9 Kommentare).

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Sex? Nur im Dunklen!

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Eitelkeit Verzweiflung Lügen Partnerschaft

Es gibt da eine Sache, die mich ziemlich belastet. Ich war als Kind sehr dünn. Mit 14 habe ich wegen starker Regelschmerzen die Pille verschrieben bekommen. Die Regelschmerzen waren weg, leider habe ich durch die Pille sehr viel Appetit bekommen, weswegen ich zugenommen habe. Dadurch habe ich Dehnungsstreifen bekommen. Ich wurde zwar nicht übergewichtig, aber meine Haut hat den Wachstumsschub sowohl in die Vertikale als auch in die Horizontale nicht so gut mitgemacht. Ich habe dadurch, dass ich auf zuckerhaltige Getränke verzichtet habe, wieder etwas abgenommen. Aktuell bin ich (22) ziemlich schlank. Die Dehnungsstreifen sind aber noch da und aus welchen Gründen auch immer habe ich seit ein paar Jahren Cellulitis, obwohl ich mich nicht ungesund ernähre.

Ich habe einen Freund, vor dem ich mich sehr dafür schäme. Wir haben nicht wenig oder langweiligen Sex, aber es findet fast nur im Halbdunkeln statt. Wir sind schon fast zwei Jahre zusammen und mich macht es fertig, diese Problemzonen immer verstecken zu müssen. Was Schwimmbad angeht, täusche ich eine Chlorallergie vor. Wir haben manchmal auch draußen Sex, aber nur weil ich dabei ein Kleid anlassen kann. Ich denke, dass er der Mann sein könnte, den ich heirate. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch geheim halten kann. Das Ganze macht mich ziemlich fertig, wo man doch überall diese retuschierten Körper ohne Dehnungsstreifen und Orangenhaut sieht. Er sagt mir oft, dass ich gut aussehe und ich tue auch viel dafür, aber ich fühle mich wie eine Lügnerin, wenn er das zu mir sagt.

Beichthaus.com Beichte #00039063 vom 14.12.2016 um 17:56:33 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mit Blowjobs wäre alles anders!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht Partnerschaft

Ich habe eine wunderbare Freundin und bald mit ihr das erste Kind. Es könnte also beziehungstechnisch nicht besser laufen. Trotzdem betrüge ich sie - und zwar mit einem Mann. Um das zu verstehen, muss man 15 Jahre in die Zeit zurückreisen. Ich und mein bester Kumpel waren dabei, unsere eigenen Körper zu erforschen. Wie das so ist, masturbiert man als pubertierender Bube hin und wieder mal. Wir machten beide kein Geheimnis daraus, da es sowieso jeder machte. Manchmal masturbierten wir sogar zur selben Zeit am gleichen Ort. Die Masturbation wird nämlich geiler, sobald man es gleichzeitig macht. Natürlich wollten wir bald noch mehr. 'Wäre es nicht geiler, wenn es eine Frau mit dem Mund täte?', so unsere Überlegungen. Als Single war das damals ein nicht zu realisierender Wunsch gewesen. Im ersten Moment eine dumme Sache, aber wir wussten uns zu helfen. Wir machten es uns einfach gegenseitig. Nach anfänglicher Skepsis, ob man dadurch vielleicht nicht schwul wird, ist es zu einer selbstverständlichen Routine geworden.

Fast immer, wenn ich mit meinem Kumpel unterwegs war, gab es für jeden einen Blowjob mit Schlucken. Ich behaupte fast, dass wir beide besser blasen können als einige Frauen. Der Mann weiß doch am besten, wie die optimale Blastechnik ist. So weit die Vorgeschichte. Die Jahre vergingen ins Land, bis wir feste, heterosexuelle Partnerschaften eingingen. Eigentlich hätten wir spätestens hier mit den Blowjobs aufhören sollen, aber es hätte nicht sein sollen. Das Problem: Meine Freundin weiß mit meinem Geschlechtsteil einfach nicht umzugehen. Außerdem hat sie nicht immer Lust, da sie meinen Penis nur gewaschen in den Mund nimmt. An Schlucken ist erst gar nicht zu denken. Ähnliches berichtet mein Kollege, welcher von seiner Freundin mittlerweile gar keine Blowjobs mehr bekommt. Selbst zu einem Handjob kann sich seine Freundin nicht überwinden. Versteht mich nicht falsch, mir ist der Betrug an meiner Freundin bewusst. Jedoch gibt sie mir sexuell gesehen nicht das, was ich gerne hätte. Wäre meine Freundin blasefreudiger, dann wäre ich vermutlich der treueste Mensch auf Erden.

Beichthaus.com Beichte #00039053 vom 12.12.2016 um 20:37:12 Uhr (21 Kommentare).

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Wie meine Schwester meine Schulden zahlte

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Falschheit Schamlosigkeit Selbstsucht Prostitution

Ich (m) stecke in einer ziemlich bescheidenen Situation. Mein guter Kollege hat mir vor Monaten aus meiner finanziellen Not geholfen, indem er mir 800 Euro lieh. Bedauerlicherweise konnte ich ihm das Geld immer noch nicht zurückzahlen. Ich würde ja gerne, aber es […]
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Beichthaus.com Beichte #00038907 vom 08.11.2016 um 19:55:55 Uhr (24 Kommentare).

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Hilfe, meine Traumfrau ist schwanger und verheiratet!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Neid Studentenleben

Aus meiner Jugend kenne ich ein hübsches Mädchen. Sie hatte damals einen Freund. Ich kannte ihn sporadisch, jedoch konnte ich es mit mir nicht vereinbaren, eine Beziehung zu zerstören. Ich sagte mir, du musst sie vergessen. Irgendwann war ich auch vergeben. Ich war glücklich, lebte längere Zeit in einer anderen Stadt und der Kontakt zu dem hübschen Mädchen blieb aus. Ein paar Jahre vergingen, ich hatte andere Dinge im Kopf, doch irgendwann kam ich wieder mit ihr in Kontakt. Meine Freundin bemerkte, dass ich mich zu dem hübschen Mädchen hingezogen fühlte. Wir redeten darüber. Ich war froh in einer Beziehung zu sein, jemanden zu haben, mit dem ich glücklich bin, jedoch ging sie mir nicht aus dem Kopf. Ich konzentrierte mich auf mein Studium und bekam einen Job nebenbei in der Industrie, mit dem verdiente ich etwas für meinen Lebensunterhalt. Meine Freundin und ich waren ein gutes Team. Leider hat es nie geklappt, dass wir zusammenziehen, da wir beide an unterschiedlichen Hochschulen/Unis studierten und viel Pendeln mussten, um uns zu sehen. Trotzdem fuhren wir zusammen mehrmals in den Urlaub. Wir hatten Spaß, liebten uns, jedoch gab es auch schlechte Zeiten - auch finanziell.

Wir schafften das gemeinsam. Ich war froh, dass sie das Ganze mitmachte, und zeigte ihr auch, dass ich dankbar dafür war und sie noch immer liebte. Leider wendete sich meine Lebenssituation. In meinem Job wurde ich nach einem erfolgreichen Projektabschluss nicht mehr gebraucht und wurde "vorerst" unbefristet freigestellt. Da sich andere Jobs mit dem Studium zeitlich schwierig vereinbaren ließen, entschied ich mich gegen eine Nebentätigkeit und versuchte, mich erst einmal allein mit Ersparnissen und der Unterstützung meiner Eltern über Wasser zu halten. Es wurde schwieriger, ich hatte finanzielle und teilweise auch existenzielle Nöte. Das wirkte sich auf mein Studium negativ aus und paff, es kam, wie es wohl kommen musste - im 4. Semester versemmelte ich eine Prüfung zum dritten Mal und alles war vorbei! Trotz Gesprächen kam ich um eine Exmatrikulation nicht rum und wurde für den Studiengang gesperrt. Im ersten Moment war es ein Schock für mich, jedoch war es auch irgendwie eine Befreiung. Vom Studieren hatte ich dann die Nase irgendwie voll.<br /><br />

Ich kam bei meiner Familie unter und schrieb 80 Bewerbungen, um mit 24,5 Jahren noch eine Ausbildungsstelle zu bekommen. Es gab einige Bewerbungsgespräche der Rest waren Absagen.Teilweise war es gar nicht zu übersehen, dass mein Alter und das gescheiterte Studium ein Problem waren. Nicht ausschließlich, aber auch meiner Freundin zuliebe, wegen Familie und Freunden, nahm ich eine Ausbildungsstelle nahe der Heimat an. Ich suchte eine Wohnung und war bereit für den Neustart. Meine Freundin freute sich für mich und sie fand es toll, mich wieder in ihrer Nähe zu haben. Der Hammer schlug mich, als sie einen Tag vor Ausbildungsbeginn nach acht Jahren einfach Schluss machte. Das war hart.

Zufällig hatte ich über einen Freund mitbekommen, dass das schöne Mädchen von früher auch noch hier lebte - und sie war Single. Ich verstand mich mit ihr, jedoch ließ ich mich auf keine gemeinsamen Zweisamkeiten ein. Ich war nicht breit für eine neue Beziehung oder irgendetwas dergleichen. Das blieb auch für ein Jahr so. Die Ausbildung lief gut und ich meldete mich für eine Fortbildung für die nächsten vier Jahre in Teilzeit an. Ich konnte es einfach nicht lassen, mich nicht weiterzubilden. Ich war also gut mit mir selbst beschäftigt und beließ es auch dabei. Über mehrere Ecken bekam ich mit, dass die mittlerweile hübsche Frau schwanger war. Sie hatte jemanden kennengelernt und offenbar hatte er es eilig mit dem Kinderkriegen.

Mittlerweile habe ich den Kontakt wieder abgebrochen. Ich mag sie noch immer sehr, aber es ist wohl besser so. Ich ärgere mich doch insgeheim, dass ich meine Chance mit ihr schon wieder vertan habe. Ich glaube, mit neuem Freund, Kind und vielleicht heiratet sie demnächst auch noch, ist der Zug mittlerweile ganz abgefahren...

Beichthaus.com Beichte #00038905 vom 08.11.2016 um 00:09:24 Uhr (9 Kommentare).

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