Das Versteck meines Dealers

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Drogen Diebstahl Gewalt Waghalsigkeit

Ich (m) habe vor knapp 20 Jahren durch Zufall den Erdbunker des örtlichen Dealers gefunden. Dieser hatte ganz klassisch sein Zeug in einem größeren Park an einer etwas einsameren Stelle vergraben. Zu jener Zeit war ich 17 Jahre alt, verdiente mir etwas mit dem Ausführen von Hunden dazu, und einer der Hunde war ein ehemaliger Drogenhund der damals noch existierenden Bahnpolizei. Dieser Hund wurde immer nervös, wenn wir an der entsprechenden Stelle vorbeikamen. Nach einem Regenschauer zog er mich dann zu der Stelle und fing an zu graben. Ich sah die Ecke einer Plastiktüte und zog sie heraus. Ich staunte, denn in der Tüte lagen nicht nur 200 Gramm feinstes Hasch, sondern auch noch 5.000 Mark in bar. Für jemanden, der gerne mal an einem Joint zog, eine Goldgrube. Den Hund, welcher am Abdrehen war, habe ich dann erst mal mit zu mir genommen, da sein Besitzer ja, wie bei ehemaligen Diensthunden normal, auch Polizist war und sicher gemerkt hätte, dass sein Hund die ganze Zeit anzeigt. Ich versteckte das Zeug und das Geld in meinem Bett, da ich wusste, dass meine Eltern da nicht rangehen, denn sie legten mir nur alle zwei Wochen demonstrativ frische Bettwäsche darauf. Dann brachte ich den Hund, welcher sich auch wieder beruhigt hatte, zu seinem Halter zurück.


Kurz darauf ging in meinem Bekanntenkreis herum, dass jemand, also der Dealer, etwas sehr Wichtiges verloren hätte und er verspricht, dass es keinen Ärger gibt, wenn er es freiwillig zurückbekommen würde. Dass er aber sehr sauer sein würde, wenn er es auf andere Weise herausfindet. Das sagte er mir genauso wie allen anderen, als er mich traf. Natürlich bekam er nichts zurück, ich dachte mir auch kaum etwas dabei. Circa zwei Wochen später lief er jedoch mit eingegipstem Arm, zwei blauen Augen, einer gebrochenen Nase und ohne Vorderzähne herum. Als er sich wieder etwas erholt hatte, konfrontierte er mich damit, dass er mich im Verdacht hätte, da ich nicht mehr bei ihm kaufte und mehr Geld zu haben schien als zuvor. Außerdem gehe ich ja immer mit den Hunden in dem Park. Er sagte auch, dass seine Hintermänner dasselbe mit mir machen würden, wie mit ihm. Kurz darauf gab es einen Einbruchsversuch in mein Elternhaus, welches aber mit einer zwar nicht sichtbaren, aber extrem lauten Alarmanlage gesichert ist, da meine Eltern seit der Wende eine fast schon paranoide Angst vor osteuropäischen Einbrechern hatten.


Danach lauerte er mir vor der Schule mehrmals auf. Immer mit demselben Satz: "Du hast es, gib es zu!", nervte er mich wochenlang. Er traute sich jedoch körperlich nicht an mich heran und ich hatte Angst, dass - wenn ich ihm gegenüber gewalttätig werde - seine Hintermänner sich um mich kümmern würden. Er wurde immer paranoider und aufdringlicher, lief in einem Abstand von knapp zwei Metern hinter mir und schrie im 10-Sekunden-Takt, dass ich es zugeben solle. Zermürbungstaktik sozusagen. Irgendwann reichte es mir, ich packte ihn und drückte ihn an die Wand. Ich sagte ihm dass, wenn ich seine ekelhafte Hackfresse noch lange sehen muss, ich sie ihm noch einmal umgestalten würde und dass ich ihm alles, was seine Hintermänner mir geben würden, zehnfach zurückgeben würde. Ab da hatte ich dann endlich Ruhe. Das Hasch hat etwa ein Jahr gereicht und von dem Geld kaufte ich hauptsächlich Geschenke für die ganze Familie zu Weihnachten. Ich bereue heute nur, dass der Kerl wegen mir solche Schmerzen erleiden musste.

Beichthaus.com Beichte #00037818 vom 13.03.2016 um 00:49:20 Uhr (7 Kommentare).

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Lasst es Demokratie regnen!

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Zorn Waghalsigkeit Politik

Ich (m/24) muss beichten, dass ich mir wünsche, dass die Situation in Nordkorea endlich eskaliert. Nicht, weil ich Bock auf Krieg habe, sondern einfach weil es mir extrem auf den Sack geht, dass die Nordkoreaner dauernd davon reden alles platt zu machen. Aber ich will nicht, dass es in einem Atomkrieg endet, das würde zu viel irreparablen Schaden anrichten. Die Amis sollen einfach mit ihrer Demokratie-Armee alles militärisch plattmachen, meinetwegen zusammen mit Südkorea. Und eigentlich verachte ich die USA genau wegen dieses unbändigen Kriegswillen, verpackt als demokratische Intervention. Außer den Russen hat keiner die Eier dazu, aber die sympathisieren ja noch eher. Also lasst es endlich Demokratie regnen, damit man Ruhe hat!

Beichthaus.com Beichte #00037810 vom 12.03.2016 um 16:49:44 Uhr (9 Kommentare).

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Ein Denkmal für Regenwürmer

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Fetisch Masturbation Ekel Tiere

Als Jungspund habe ich damals etwas ziemlich Ekliges getan, um meine sexuellen Gelüste zu befriedigen. Damals, auf dem Land, war es üblich, dass man die meiste Zeit in der freien Natur verbringt oder auf dem elterlichen Hof mithelfen musste. Ich weiß gar nicht mehr so recht, wie ich überhaupt auf diese Idee gekommen bin, aber es endete damit, dass ich mir mithilfe eines Wattestäbchens einen Regenwurm in den Harnkanal einführte. Zur Schande muss ich gestehen, dass das Gefühl des sich windenden Wurms einfach nur unbeschreiblich gut war und ich einen Orgasmus bekam, den ich bis heute nicht wieder bekommen hatte. Der Wurm kam dann zusammen mit einem Schwall Samen wieder ans Tageslicht - leider verstorben. Für mich war der Regenwurm in diesem Moment einfach nur Mittel zum Zweck und ich habe dieses Spiel bestimmt ein halbes Jahr lang betrieben. Keine Ahnung, wie viele Würmer ich damit ins Jenseits befördert habe. Schließlich bin ich aber zu dem Schuss gekommen, dass das eine ziemlich verwerfliche und perverse Aktion meinerseits ist. Hiermit möchte ich Buße tun und den Regenwürmern ein Denkmal setzen. Heute bücke ich mich für jeden Regenwurm, um ihn vom Gehsteig auf die Erde zu setzen. Verzeiht einem alten Narren.

Beichthaus.com Beichte #00037809 vom 12.03.2016 um 16:38:23 Uhr (18 Kommentare).

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Mit nassem Handtuch in der Sauna

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Peinlichkeit Fetisch Maßlosigkeit

Ich beichte, dass ich meinen (durch Lust entstehenden) Ausfluss nicht immer unter Kontrolle habe. Anscheinend bin ich recht leicht zu erregen, denn auch an wirklich unerotischen Orten wie einer gemischten Sauna, kann ich mich nicht gegen meine Lust wehren. Zwar haben wir Mädels es leichter als die Kerle, die ihre 15-cm-Lust in steilem Winkel vor sich hertragen müssen, aber Auswirkungen sind dennoch vorhanden. Gestern jedenfalls stand ich mitten im - glücklicherweise - schwach besuchten Saunadurchgang auf und trug mein tropfnasses Handtuch vor aller Augen raus. Es tropfte nicht mein Schweiß, sondern ein gefühlter Liter Mumusaft herab, weil ich vorher unkontrolliert squirten musste. Hoffentlich hat das niemand geschnallt.

Beichthaus.com Beichte #00037808 vom 12.03.2016 um 13:40:08 Uhr (15 Kommentare).

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Krieg zwischen Kollegen

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Ignoranz Kollegen Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich (m/25) mich am Leid anderer erfreue und ein kleiner gemeiner Sadist bin. Bestes aktuelles Beispiel: Meine Arbeitskollegin hat mich vor ein paar Wochen zu einem Liebesgeständnis gedrängt. Eigentlich wollte ich das komplette Thema aussitzen und die Zeit für mich spielen lassen, denn es gibt für mich eine wichtige Grundsatzregel, die ich nie brechen werde: Don't fuck the company. Aber sie hat die Lunte wohl gerochen und mich damals, nach der Arbeit, auf dem Firmenparkplatz zur Rede gestellt und doof von der Seite angemacht. Ich konnte nicht anders, als mit der Wahrheit rauszurücken, den Gesichtsausdruck dabei werde ich die nächste Zeit nicht so schnell vergessen. Wie man sich denken kann, ist seitdem das kollegiale Verhältnis mehr als zerrüttet. Früher hat man sich oft unterhalten, Späßchen gemacht und sich dabei gut verstanden. Aber nach dieser Aktion herrschten pure Ignoranz und Schweigen von ihrer Seite aus. Am Anfang war das für mich sehr befremdlich und ich wusste nicht, wie ich mich richtig verhalten sollte, aber nach einer Weile habe ich das Spielchen einfach mitgespielt.


Ich habe mich seitdem weder mit ihr unterhalten, noch gegrüßt oder mich verabschiedet - die komplette Kommunikation wurde von mir auf null heruntergefahren. Man hat gemerkt, dass sie die ganze Sache von Tag zu Tag immer mehr gestört und genervt hat. Mich hat das jedoch bestärkt und mich zusätzlich angespornt, mein Verhalten zu perfektionieren. Das dicke Ende kommt ja bekanntlich zum Schluss und so war es dann auch. Nachdem ich von meinem Kurzurlaub Mitte dieser Woche zurückgekommen bin, war sie plötzlich weg. Mein Chef hat mich dann zu einem Gespräch gebeten und mir unter Augenzwinkern mitgeteilt, dass sie aufgrund eines "internen Strukturwechsels" in ein anderes Büro gezogen ist. Seit diesem Vorfall komme ich aus dem Grinsen leider nicht mehr heraus, denn im anderen Büro ist es die Hölle. Also liebe R., falls du das lesen solltest: Du hast mich mit deiner ganzen Aktion in die Ecke gedrängt und mir keine andere Wahl gelassen. Deine unbedarfte Vorgehensweise auf dem Parkplatz kam einer Kriegserklärung gleich, denn ich führe eigentlich ungerne persönliche Angriffskriege. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß im anderen Büro, schauen wir mal, wie lange du dort durchhältst.

Beichthaus.com Beichte #00037807 vom 12.03.2016 um 12:53:50 Uhr (8 Kommentare).

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