Das Leben eines Arztes

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Neid Neugier Begehrlichkeit

In meinem nächsten Leben will ich Arzt werden. Warum? Von meinem Bürofenster kann ich schräg nach unten ins Fenster einer Arztpraxis gucken und sehe den Bürotisch mit dem Arzt dahinter und davor sitzt der Patient. Ich kann beide sehen und im Sommer, wenn er das Fenster geöffnet hat, auch alles hören. Ich muss sagen, was der kann, kann ich schon längst. Seit vier Jahren höre ich im Prinzip immer die gleichen Symptome (immer gleich vorgetragen) und immer die gleichen diagnostischen Antworten (auch immer gleich vorgetragen). Verbandswechsel, Blutabnahme etc. lässt er von seinen Assistentinnen machen. Wenn es kompliziert wird, überweist er an einen Facharzt. Manchmal möchte ich ihm am Liebsten von oben die Diagnose und das jeweilige Medikament zurufen, noch bevor er sie, unter großem Bimborium und Budenzauber, in seiner verklausulierten und komplizierten Arztsprache, absondert. <br /> <br /> Inzwischen liege ich mit meinen Ferndiagnosen kaum noch falsch. Ich kann auch schon am Klang der Stimmen erkennen, wo das Problem liegt. Dauerpatienten kenne ich schon inzwischen mit Vor- und Nachnamen. Einige sind mir ans Herz gewachsen, andere verachte ich wegen ihrer Blödheit. Selten werden die Patienten von ihm angefasst oder genauer untersucht. Vor älteren Patienten (fast nur Frauen) scheint er sich besonders zu ekeln. Da gibt er sich auch keine Mühe. Oftmals diagnostiziert er jedes Mal etwas anderes und verschreibt Medikamente einfach so, was der Arztschrank hergibt. Wenn das eine nicht klappt, wird einfach auf eine andere Krankheit getippt und ein anderes Medikament verschrieben. Irgendwann sind die dann tot oder es wirkt. <br /> <br /> Er bleibt hinter seinem Monitor verkrochen (Sicherheitsabstand) und reicht dann das ausgedruckte Rezept über den Tisch. Kaum ein Patient bleibt länger als sieben Minuten in seinem Zimmer. Nur bei Privatpatienten und besonders hübschen jungen Frauen lässt er sich ausgesprochen viel Zeit. Einmal hat er eine junge Frau nur in Slip bekleidet und Oben ohne fast eine 1/4 Std. vor sich sitzen lassen. Die anschließende Erektion wurde von mir im Klo gebührend weggehobelt. Ich bin ein schlechter Mensch. Und warum bin ich noch ein schlechter Mensch? Weil ich einen Großteil meiner Arbeitszeit mit meinem Lieblingsspiel "Krankheiten raten" verbringe. Gerne höre ich mal einen ganzen Nachmittag lang den oftmals eingebildeten Leiden der Patienten zu und ergötze mich an meiner Gesundheit. Hoffentlich werde ich nie krank.

Beichthaus.com Beichte #00022969 vom 26.09.2007 um 05:46:24 Uhr (18 Kommentare).

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Meine heißen Samstagabende

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Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht Ehebruch

Dies ist meine erste Beichte hier, und das, was ich beichten will, ist das allergrößte Problem. Ich (w/36) bin mit einem schwerkranken Mann verheiraten. Alles in allem ist alles sehr anstrengend, da er viel Pflege brauchtund er so krank ist, dass er sich kaum bewegen kann, den ganzen Tag sitzt und mich rumkommandiert. Ich muss zugeben, dass ich eine sehr Sex-Süchtige Frau bin, und mir dies alles sehr schwerfällt. Da mein Mann ja nur sitzen kann, hat er einen Job als Zeitungsreadakteur. Er hat alles so hingebogen, dass er alles von zu Hause aus machen kann. Nun zur eigentlichen Geschichte; Es war ein Samstagabend. Mein Mann war wegen eines leichten Knochenbruchs für zwei Abende im Krankenhaus. Es passierte sehr plötzlich und so kam es dazu, dass er seine Termine nicht absagen konnte. Gegen Abend schellte es auf einmal an der Tür, und ein extrem attraktiver junger Mann (ca. 25) stand vor mir. Er war natürlich auf der Suche nach meinem Mann. <br /> <br /> Ohne nachzudenken bat ich ihn ins Haus und nach einer guten Stunde hatten wir schon zwei Flaschen Wein geköpft. Wir redeten über Gott und die Welt. Er wusste, dass ich mit seinem Chef verheiratet bin, machte mir trotzdem aber andauernd Komplimente. Ich fühlte mich sehr geschmeichelt. Als eine weitere Stunde verging setzten wir uns aufs Sofa. Wie das nunmal so ist, kamen wir uns näher. Ohne drüber nachzudenken streichelte ich sanft sein Bein. Er schaute mich verwundert an, schaute mir tief in die Augen und schon war es so weit. Erst war es ein langer, leidenschaftlicher Zungenkuss, danach ging es schon an die Wäsche. Es war total geil. Er machte jede erwünschte Stellung und wir konnten einfach nicht aufhören. Er war so wild, und ich hatte alles um mich herum vergessen. Am nächsten Morgen wachten wir nebeneinander auf der Couch auf. Er schaute mir tief in die Augen und sagte, "Das Geilste, was mir je passiert ist! Ich hatte noch nie so hemmungslosen Sex mit einer solch geilen Frau." Nach ein paar Gesprächen um das Thema wie es weitergehen solle, verschwand er. <br /> <br /> Seitdem treffe ich ihn jeden Samstagabend bei ihm. Meinem Mann der inzwischen aus dem Krankenhaus gekommen ist, erzähle ich, dass ich ins Fitnessstudio gehe. Und ja meine Sachen sind tatsächlich später sehr verschwitzt. Ich kann es nicht glauben, was ich da jeden Samstag tue, aber es ist wie eine Sucht, die mir einfach nur gut tut. Schlechtes Gewissen? Irgendwie nicht ganz. Ich liebe meinen Mann, und ich liebe den Sex mit diesen Kerl. So ist das nunmal. Aufhören will ich damit nicht. Keine Ende ist in Sicht. In beiden "Beziehungen" nicht. Wenn ich mich für eins entscheiden MÜSSTE, könnte ich nicht sagen für was. Ich glaube, ich würde sogar schon eher zu meinem geilen Sexleben tendieren.

Beichthaus.com Beichte #00022967 vom 26.09.2007 um 05:16:32 Uhr (5 Kommentare).

Gebeichtet von Melone
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Lasix für den Kollegen

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Engherzigkeit Rache Gesundheit Niederbrombach

Ich (m/19) arbeite als Rettungssanitäter und muss beichten, dass ich einem verhassten Kollegen 15 Minuten vor seinem Schichtende ein paar Tropfen Lasix (Abführmittel für die Blase) in seine Wasser Flasche gemischt habe. Da meine Schicht noch länger dauerte konnte ich beobachten, wie er auch zwei Stunden nach Ende seiner Schicht ca. alle fünf Minuten zur Toilette rannte, um Wasser zu lassen. Wegen meines Kollegen habe ich kein schlechtes Gewissen, ich habe nur Angst, wenn es heraus kommt, dass ich dahinter stecke, ich das Lasix bezahlen muss, was leider extrem teuer ist.

Beichthaus.com Beichte #00022963 vom 26.09.2007 um 02:44:41 Uhr in Niederbrombach (3 Kommentare).

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Verwöhnte Weiber sind widerlich!

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Ich bin 28 Jahre alt, weiblich und habe die Ehre, seit einigen Jahren meinen Büroalltag mit attraktiven, jungen und reichlich peniblen Kolleginnen zu verbringen. Drücke ich mich mal etwas derber aus oder mache einen Witz unter der Gürtellinie, verziehen die feinen Damen pikiert das Gesicht. Selbiges würde ich hingegen gerne mal tief in die von oben bis unten vollgekackte und stinkende Toilettenschüssel drücken, welche ich vorfinde, wenn eine dieser zimperlichen Tussis kurz vorher ihren Snob-Arsch drauf geparkt hatte. Anschließend würde ich die leere Klopapierrolle, die selbstverständlich auch nicht nach Benutzung gewechselt wird, anzünden und der pingeligen Hackfresse rektal mit auf den Weg geben. Also Jungs: Vorsicht bei verwöhnten Weibern, die verschämt kichern und so tun, als wären sie geschlechtslos. Ich wurde schon mit hinterlassenen Kotgranaten dieser Gattung verwöhnt, dass ich mich für mein Geschlecht schäme!

Beichthaus.com Beichte #00022962 vom 26.09.2007 um 02:00:56 Uhr (14 Kommentare).

Gebeichtet von Mädel aus Ba-Wü
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Zufallsbeichte
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Mein kleines, süßes Zebra

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Waghalsigkeit Selbstsucht Tiere

Ich habe vor ein paar Jahren in einem Zoo beobachtet, wie sich ein kleines Zebrababy durch ein offen gelassenes, kleines Nebentor auf und davon machte. Anstatt den Tierpflegern Bescheid zu sagen, habe ich sogar extra noch die in der Nähe stehenden Pfleger abgelenkt, damit sie das Zebra nicht aufhalten. Das Zebra ist dann in den angrenzenden Wald geflohen und dort bin ich dann ebenfalls unbemerkt hingefahren, um es dort bis in die Nacht zu streicheln - während im Zoo die Hölle los war. Dort war dann irgendwann die Suchaktion mit Hunden, Polizei und allem drum und dran. Die hatten extra den Zoo schließen müssen, nachdem sie bemerkt haben, dass ein kleines Zebrapferdchen fehlt. Naja, am Ende haben sie es im Wald gefunden, aber ich konnte mich rechtzeitig auf einem Baum verstecken.

Beichthaus.com Beichte #00022956 vom 25.09.2007 um 22:04:38 Uhr (9 Kommentare).

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