Wie bei Jackass

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Trunksucht Dummheit Vandalismus Last Night Unfall Flensburg

An einem Abend im Oktober 2002 traf ich mich mit ein paar Kumpels für lustige Saufspiele Videos und Kiffen. Nach etlichen Gläsern und ein paar Köpfen später kamen wir auf die Idee zu trichtern. Da mir Bier nur in kleinen Mengen schmeckt war ich jedoch schon vor stunden auf Wodka umgestiegen. Trotzdem musste ich genauso viel trichtern wie der Rest. Im späteren Verlauf des Abends schauten wir Jackass, das zu dieser Zeit ja noch Brandneu war. Und da ein Kollege gerade seine Digicam dabei hatte, dachten wir uns, das können wir ja auch. In folge dessen sind wir dann rotzevoll durch die Gegend gezogen, haben Mülltonnen umgetreten, uns in Büsche und Vorbeete geschmissen und sonst noch so einigen Scheiß gemacht. Zur Krönung des ganzen bin ich dann mit einem Kollegen von einem ca. 2m hohen Holzzaun in einen Strauch gesprungen. Leider war der Strauch erst vor kurzem geschnitten worden, was man aber bei der Dunkelheit nicht sehen konnte, so dass ich recht unglücklich auf einem dicken Astende landete bin. Da ich allerdings zu diesem Zeitpunkt schon weitab von Gut und Böse war, hielt sich der Schmerz in Grenzen und ich machte einfach weiter. Das Böse Erwachen kam am nächsten Tag. Neben einigen Kratzern und Beulen hatte ich einen Handtellergroßen Bluterguss an der Innenseite meines Oberschenkels. Nach 3 Tagen war mein rechter Oberschenkel von der Leiste bis zum Knie ein einziger Bluterguss und Laufen konnte ich auch nicht mehr. Im Krankenhaus sagte mir man dann, das ein Muskel gerissen sei und ein mittlerweile Tischtennisball großer Blutklumpen die Muskeln im Oberschenkel immer weiter auseinanderdrücken würde. Nach vier Wochen Uniklinik, die mich fast die Abizulassung gekostet hätten, etlichen Behandlungen und Medikamenten hab ich dann eine Rechnung von knapp 69500€ von Krankenhaus erhalten, die ich dann an meine Krankenkasse weitergeleitet habe. Für die Krankenkasse und meine Eltern ist das bis heute ein Unglücklicher Radunfall gewesen und sollte das jemals bekannt werden wird ich wohl mächtig Ärger mit der Krankenkasse bekommen. Das Einzige was ich Bereute ist, das wir meinen heldenhaften Sprung leider nur sehr undeutlich auf Video haben. Noch mal machen würde ich es allerdings auch nicht. Seitdem war ich übrigens auch erst einmal wieder wegen Verletzungen unter Alkohol in stationärer Behandlung.

Beichthaus.com Beichte #00021400 vom 08.04.2007 um 01:55:51 Uhr in Flensburg (4 Kommentare).

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Hey Nazi, du bist ein Gayboy!

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Waghalsigkeit Engherzigkeit Last Night

Ich möchte beichten, dass ich einmal einen Nazi verunstaltet habe. Es war spät nachts in der Stadt und er schlief volltrunken im Sitzen, den Kopf auf den Knien. Ich, auch nicht mehr ganz nüchtern, sah mich kurz um - es waren keine seiner Nazifreunde da. Da schrieb ich mit Edding auf seine Glatze am Hinterkopf "GAYBOY", zog meine Lippen nach und setzte ein Küsschen drunter (war sehr eklig, aber hat sich gelohnt). Frage mich, wann er das entdeckt hat, bzw. von wem er darauf aufmerksam gemacht wurde. Bereuen werde ich das nur, falls er erfährt, dass ich es war und meinen Hippiehintern zu Wurst verarbeitet.

Beichthaus.com Beichte #00021335 vom 05.04.2007 um 07:41:18 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Kostenlose Drinks in der Disco

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Ekel Diebstahl Last Night Pirna

Manchmal mache ich mir einen Spaß daraus, in der Disco mein Glas nur zur Hälfte leer zu trinken und spucke dann noch 2-3 Mal kräftig hinein. Anschließend entferne ich mich einige Meter davon und warte. Es kommen immer ein paar Deppen vorbei, die sich tierisch über den kostenlosen Drink freuen.

Beichthaus.com Beichte #00021316 vom 21.02.2007 um 02:42:19 Uhr in Pirna (5 Kommentare).

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Schnaps und Joints

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Trunksucht Drogen Maßlosigkeit Last Night Kropstädt

Ich beichte, dass ich am gestrigen Tag mit zwei Freundinnen mit Alkoholvergiftung im Krankenhaus gelandet sind. Das Schlimme daran ist, dass ich ihnen im Suff noch eine weitere Flasche Schnaps eingeflößt habe - zusätzlich zu den zwei Joints. Sorry nochmal.
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Beichthaus.com Beichte #00021305 vom 20.02.2007 um 19:18:24 Uhr in Kropstädt (3 Kommentare).

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“Beichte

Haargummi als Sicherheit

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Ekel Trunksucht Last Night

Ich (w) habe ein festes Ritual, wenn ich zu viel getrunken habe, und mich daher übergeben muss. Weil mir, wenn ich einen Kater habe, meistens schwindelig ist, will ich nicht immer aufstehen, um im Klo zu brechen. Daher nehme ich immer eine Tüte neben mein Bett, die ich dann mit einem Haargummi zubinde,wenn ich reingebrochen hab, bis ich das nächste Mal brechen muss. Würde ich das nicht tun, würde das Erbrochene rauslaufen und stinken...knote ich sie zu, würde ich sie nicht rechtzeitig beim nächsten Mal aufbekommen, also brauche ich das Haargummi. Es ist die einzige Möglichkeit im Bett zu bleiben,während ich kotzen muss. Das Haargummi benutze ich danach auch noch regulär. Etwas eklig, aber was solls.

Beichthaus.com Beichte #00021225 vom 06.02.2007 um 07:03:40 Uhr (5 Kommentare).

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