Popel im Mund

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich es bis heute nicht geschafft habe, mir eine dumme Angewohnheit aus meiner Kindheit abzugewöhnen. Immer wenn ich mich unbeobachtet fühle, bohre ich ungehemmt in meiner Nase herum und esse alles, was unter meinen sorgfältig manikürten Nägeln hängen bleibt. Ich bin eigentlich eine sehr gepflegte, junge Frau, aber ich komme einfach nicht davon los. Es ist schon fast eine Art Sucht. Wäre ja eigentlich nicht so tragisch, allerdings mache ich das auch, wenn ich mit meinem Freund zusammen bin. Ich muss mich dann immer furchtbar zusammenreißen, um nicht laut loszulachen, wenn er mich innig küsst, nachdem ich gerade einen Popel verspeist habe. Ich denke nicht, dass er etwas davon weiß. Er ist ein sehr reinlicher Mensch und fände die Vorstellung von Popel in seinem Mund wohl nicht so prickelnd. Ich schäme mich sehr für diese dumme Angewohnheit und probiere damit aufzuhören - meinem Freund zuliebe.

Beichthaus.com Beichte #00032585 vom 17.01.2014 um 23:49:52 Uhr (13 Kommentare).

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Mein Arzt-Fetisch

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Fetisch Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Für mich (w) gibt es keine geilere Vorstellung, als von einem Arzt so richtig durchgenommen zu werden. Ich gehe einmal pro Woche zum Psychiater und aufgrund dieser komischen Fantasie ist jede Sitzung für mich der absolute Horror. Das Komische ist, dass ich nicht an […]
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Beichthaus.com Beichte #00032580 vom 16.01.2014 um 19:22:51 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Vom Professor begehrt

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Studentenleben

Seitdem ich weiß, dass einer meiner Professoren auf mich steht, mache ich ihn absichtlich scharf. Ich finde die Vorstellung, dass er mich gerne ficken würde, aber nun einmal nicht darf, einfach witzig. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich ihn, ehrlich gesagt, ranlassen würde. Denn zum einen sieht er gut aus und zum anderen stehe ich auf den verbotenen Kram.

Beichthaus.com Beichte #00032579 vom 16.01.2014 um 13:06:11 Uhr (15 Kommentare).

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Wenn Sex die Berichterstattung sichert

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Missbrauch Schamlosigkeit Morallosigkeit Arbeit München

Ich arbeite als PR-Manager im Unterhaltungssektor und hatte mehrmals Sex mit einem homosexuellen Journalisten, um mir die Berichterstattung zu sichern. Danach habe ich ihn erpresst, da ich der Meinung war, dass ein Schwuler nie die Oberhand gewinnen darf. Heute denke ich anders darüber und schäme mich für meine damalige Einstellung.

Beichthaus.com Beichte #00032578 vom 16.01.2014 um 20:29:12 Uhr in 80807 München (Lyonel Feininger-Straße) (13 Kommentare).

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Getarnte Gangsterbraut

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Verrat Falschheit Schamlosigkeit Arnsberg

Die Cousine meiner Freundin ist sechzehn Jahre alt und geht auf die gleiche Berufsschule wie ich (w/23). Ich habe sie schon öfters zufällig getroffen oder auf Geburtstagen gesehen und sie machte immer einen sehr lieben Eindruck. Als sie letztens im Bus hinter mir saß, musste ich allerdings feststellen, dass dem nicht so ist. Sie war permanent dabei, über andere Leute herzuziehen, hat schlecht von ihrer Mutter geredet und noch mehr. Die Fahrt ging eine Stunde und die Sachen, die sie von sich gegeben hat, waren teilweise echt zum Schießen. Das habe ich dann natürlich meiner Freundin erzählt, und sie war absolut geschockt, was ihre kleine Cousine so treibt. Als ich dann noch erwähnt habe, das die Kurze raucht, ist meine Freundin total an die Decke gegangen. Wie ich erfuhr, hat sie ihrer gesamten Familie versprochen, dass sie bis zu ihrer Volljährigkeit nicht rauchen würde, damit sie im Gegenzug den Führerschein gezahlt bekommt. Außerdem spielt sie vor der ganzen Familie immer das liebe, brave Mädchen, das nicht gerne weggeht und lieber lernt. Dass sie raucht, spricht wie eine Gangsterbraut, sich schon geprügelt hat und in der Öffentlichkeit über ihre Mutter herzieht, weiß niemand. Dabei ist ihre Mutter eine ganz liebe Person, die stets bemüht ist, ihr jeden Wunsch zu erfüllen. Deshalb habe ich sie heimlich beim Rauchen fotografiert und habe das Bild dann meiner Freundin geschickt. Sie hat es dann dem Vater und der Oma gezeigt, die die Kleine darauf angesprochen haben, ohne das Foto zu erwähnen. Und sie stritt es ab. Ich war mit sechzehn Jahren auch kein Unschuldslamm, aber meine Familie wusste, was ich für eine Rebellin war. Aber so eine Verlogenheit, nur damit man den Führerschein bezahlt bekommt, geht gar nicht. Trotzdem tut es mir leid, da ich ihr vermutlich einiges versaue.

Beichthaus.com Beichte #00032566 vom 13.01.2014 um 14:57:32 Uhr in 59755 Arnsberg (Feauxweg) (20 Kommentare).

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