Weihnachtsbecher an Weihnachten, oder nicht?

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Zorn Hass Zwietracht Weihnachten

Ich beichte, dass ich bis vor Kurzem ein großer Liebhaber der Café-Kette mit der weißen Meerjungfrau auf grünem Grund war. Die Betonung liegt auf "war". Zwar schmecken die Getränke nicht plötzlich schlechter, aber es nervt mich tierisch, dass es zu Weihnachten jetzt keine Weihnachtsbecher mehr gibt. Stattdessen sind sie nun schlicht und rot, ohne Weihnachtsmotiv eben - sie sollen nicht zu christlich sein. Und das ist der Punkt: Weihnachten ist doch laut den Christen die Geburt Jesu. Wenn man jetzt wirklich plötzlich nicht mehr so christlich sein will, in den christlich geprägten Nationen, warum lässt man es dann nicht ganz? Weihnachtsgetränke, also Jesus-Geburtstags-Getränke, gibts da noch, aber keine Becher mehr.


Sind denn alle bekloppt geworden? Christliche Bräuche wie der Sankt Martinstag mit dem Martinsumzug wurden ja auch schon umbenannt, um keinem Nicht-Christen auf die Füße zu treten, aber auf die christlichen Feiertage sind sie alle ganz wild, auch die Atheisten, Moslems, Juden und Buddhisten hierzulande. Am Liebsten würde ich jedem, der sich hier durch die christliche Prägung im verflixten Abendland diskriminiert fühlt, mal was erzählen! Wer hier leben will, hat die Prägung doch zumindest in ihrer reinen Präsenz zu akzeptieren. Die vorgeheuchelte Toleranz kotzt mich jedes Mal wieder an, denn die Läden machen ja dann doch wieder den ganzen Weihnachtsramsch, um die fette Kohle zu machen - was ja dann auch in Ordnung ist.


Lasst doch die Traditionen in Deutschland so, wie sie seit so langer Zeit waren, und passt euch nicht den anderen an! Umgekehrt sollte es sein! Ich gebe die Hoffnung auf ein Revival des Weihnachtsbechers nicht auf, zumal ich nach den Spezialitäten des Kaffeehauses echt süchtig war bzw. bin.

Beichthaus.com Beichte #00037123 vom 27.11.2015 um 17:55:09 Uhr (27 Kommentare).

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Mit meinem Penis zum Erfolg

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Vorurteile

Ich (m/32) würde von mir selbst behaupten, ein niveauvoller, sehr gebildeter und wenig oberflächlicher Mensch zu sein. Jahrelang glaubte ich, dass die Behauptung, Frauen stünden auf große Geschlechtsteile, reines und vor allem auch unsinniges Klischeedenken ist. Ich besitze ein überdurchschnittlich großes Glied, zwar nicht die viel besungenen 20 Zentimeter, aber immerhin recht knapp dran. Außerdem ist es wirklich dick. Selbst die XXL-Kondome schneiden sehr ein und sitzen recht unbequem. Das war mir jedoch lange Zeit gar nicht so bewusst und meine bisherigen Freundinnen sagten niemals etwas dazu. Ich dachte auch, um eine Frau korrekt zu befriedigen, käme es auf Technik, Mund und Hände viel eher an.


Wenn, dann ging ich immer davon aus, ich könnte maximal mit meinem sehr trainierten Körper punkten, denn ich bin leidenschaftlicher Hobbyturner. Da meine Freundin vor einem Jahr auf Nimmerwiedersehen ins Ausland verschwunden ist, und wir uns schließlich vor ein paar Monaten trennten, versuchte ich mit einer langjährigen Freundin von mir, die schon länger Single ist, zu flirten. Ich stellte fest, dass sie eine hart zu knackende Nuss war. Ich versuchte alles, um bei ihr zu landen. Sie blieb zwar immer höflich aber auch einigermaßen desinteressiert. Als ich dann hier eine recht passende Beichte las, saß mir der Schalk im Nacken und ich flocht einen Scherz über meinen großen Penis mit in die Konversation ein.


Ich spürte, wie ihr das Ganze keine Ruhe ließ und sie immer wieder auf das Thema zurückkam. Bald begann sie, mir diverse Anzüglichkeiten zu schreiben, und wir gingen noch am selben Abend ins Bett. Der Sex war sehr gut, und sie wollte es auch gerne wiederholen. Neugierig geworden, probierte ich den Trick auch bei anderen Mädels und der Erfolg ließ wirklich nicht zu wünschen übrig. Von sechs Frauen sprachen vier darauf unmittelbar an, eine wollte ein Beweisfoto, was ich ihr nach etwas Bedenkzeit auch zukommen ließ. Sie war äußerst begeistert. Mein Wochenende ist damit zwar mehr als gerettet, aber mein Seelenfrieden ist gestört. Frauen regen sich gerne mal auf, wenn Männer auf flache Bäuche und große Brüste stehen, aber selbst scheinen zumindest die Exemplare, die ich kenne, nicht wesentlich besser zu sein. Das ist irgendwie traurig. Trotzdem werde ich diese Tatsache wohl weiter ausnutzen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037114 vom 26.11.2015 um 15:55:22 Uhr (27 Kommentare).

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Die lästernde Versagerin aus meiner Vergangenheit

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Rache Zorn Hochmut Vorurteile Schöppingen

Ich (w/28) habe mich während meiner Schul- und der anschließenden Ausbildungszeit nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Ich bin eher durch Fehlzeiten, Männergeschichten und durchzechten Nächten in den Köpfen meiner Mitschüler und Lehrer geblieben, als durch Fleiß oder gute Leistungen. Dennoch habe ich vor acht Jahren erfolgreich meine Ausbildung beendet, bin umgezogen und habe seitdem einen tollen Job, bin glücklich verheiratet und führe ein vorbildliches, ja schon nahezu langweiliges, Leben ohne größere Exzesse oder Ausschweifungen. Vor ein paar Monaten haben wir meine Eltern übers Wochenende besucht und ich bin mit meinen drei Nichten und Neffen (4,2 und 1 Jahre alt) am Sonntagmorgen Brötchen holen gegangen.


Ich war ungeschminkt, trug einen Jogginganzug und schob recht unmotiviert einen Croozer (diese übergroßen Fahrradanhänger, die man auch als Kinderwagen für zwei Kinder nutzen kann) vor mir her. Beim Bäcker angekommen stellte ich fest, dass eine ehemalige Klassenkameradin dort hinter der Theke stand und bediente, sie schien mich zu erkennen, erwiderte meinen Gruß aber nicht. Nachdem ich die Brötchen bezahlt und den Laden verlassen hatte, fiel meinem ältesten Neffen auf, dass er seinen Kuschelbären verloren hat, also mussten wir nochmal in die Bäckerei. Offensichtlich wurde mein Eintreten nicht bemerkt, sodass ich Zeuge einer recht unschönen Unterhaltung über mich wurde. Mein ungepflegtes Aussehen ließe auf Hartz-IV schließen, zwischen den Kindern wäre kaum Zeit vergangen, wahrscheinlich alle von unterschiedlichen Männern, aber das alles hätte sich ja damals schon abgezeichnet.


Ich habe mir das Kuscheltier geschnappt, deutlich noch einen schönen Sonntag gewünscht und bin von dannen gezogen. Irgendwie hat mich diese Unterhaltung schon sehr getroffen, weil ich aus meinen "Jugendsünden" gelernt habe und mein Leben schon vor acht Jahren komplett umgekrempelt habe. Letzte Woche hat mein Arbeitgeber inseriert, weil wir neue Mitarbeiter im sozialen/integrativen Bereich einstellen wollen und unter den Bewerbungen, die eingegangen sind, war auch eine von eben dieser ehemaligen Klassenkameradin. Ihrem Lebenslauf konnte ich entnehmen, dass sie ihre Ausbildung damals abgebrochen und sich danach mit Nebenjobs über Wasser gehalten hat.


Nun obliegen Vorstellungsgespräche meiner Verantwortung, da ich eben dieses Team leite und ich habe sie eingeladen. Offensichtlich war ihr mein neuer Nachname nicht geläufig, denn nachdem wir den Raum betraten, in dem sie wartete, konnte ich tatsächlich Zeuge einer allerfeinsten Gesichtskirmes werden. Trotz meiner Freundlichkeit schien sie nicht zu entspannen, ich ging die regulären Punkte mit ihr durch und ließ mir noch ein paar Unstimmigkeiten im Lebenslauf erklären. Zur besseren Einschätzung der Bewerber hatten wir einige Fallbeispiele vorbereitet, um die Sozialkompetenzen grob einschätzen zu können. Ihr Fallbeispiel beinhaltete einen unserer wichtigsten Grundsätze, nämlich das alle Menschen gleichwertig sind, unabhängig von Sozialstatus, Religionszugehörigkeit und Herkunft.


Ich ließ sie eine geschlagene Viertelstunde über das Thema schwadronieren und hoffte, dass ihr von selbst ein Licht aufgehen würde. Tat es aber nicht. So sah ich mich gezwungen, sie süffisant darauf hinzuweisen, dass ich mich bei ihr melden werde, wenn ich Zeit zwischen all den Kindern und den Hartz-IV-Anträgen finden würde. Meine Kollegin war irritiert, aber das Stottern und rote Gesicht meiner ehemaligen Klassenkameradin war einfach göttlich. Ich beichte hiermit, dass ich meine Position für einen persönlichen Rachefeldzug ausgenutzt, meine Klassenkameradin blamiert und ihre Zeit verschwendet habe und mich noch stundenlang mit meiner Kollegin kaputtgelacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00037111 vom 25.11.2015 um 17:06:18 Uhr in 48624 Schöppingen (16 Kommentare).

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Ein Schwarzer für meine Frau

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Waghalsigkeit Fetisch Dummheit Falschheit Verzweiflung

Ich (m) habe etwas Schreckliches getan, was mich seit einem Jahr verfolgt. Damals war ich mit meiner Frau glücklich verheiratet. Sie war sehr ansehnlich, sportlich und begehrenswert. Man konnte sagen, dass ich sehr zufrieden war mit ihr. Auch im Bett war alles top. Das alles habe ich durch eine Dummheit vernichtet.

Da wir im Bett immer experimentierfreudig sind und sie auch auf Sexfilme steht, ist mir das eine oder andere Mal aufgefallen, dass sie gerne Dunkelhäutige beim Sex sieht. Warum, muss ich wohl nicht sagen. Auch mich reizte der Gedanke. So beschloss ich, mir etwas zu überlegen. Ich suchte im Netz nach einem potenziellen Liebhaber und fand auch einen. Er war jung und sah nicht schlecht aus. Daher musste er wohl auch etwas in der Hose haben. Ich lud ihn ein, sagte meiner Frau aber nichts. Als er kam, sagte ich ihm, dass er kurz im Gästebad warten solle und sich schon einmal ausziehen könne. Meine Frau machte ich derweil geil und genoss ein großartiges Vorspiel mit ihr. Dann verband ich ihr die Augen, fixierte sie im Doggy am Küchentisch und sagte, ich hole nur eben etwas. Aber ich bin dann ins Gästebad und habe meinen Gast geholt. Leise schlich er sich an meine Frau ran und nahm sie wie der Teufel.

Es war der Hammer. Sie wusste nicht, wie ihr geschah, und lobte mich im Stöhnen, wie gut ich heute sei und dass ich doch etwas eingenommen hätte, da er sich so groß anfühle. Ich bejahte alles im gespielten Stöhnen und sah weiter zu, wie ein fremder Mann meine ahnungslose Frau durchnahm. Das fühlte sich einfach gut an. Nach einer guten halben Stunde war er dann fertig, ließ sich von meiner blinden Frau seinen Schwanz lecken und ging dann. Nun stand ich nackt, und während ich selbst durch Handarbeit kam, vor ihr und sie dachte wirklich, ich hätte sie so zugeritten. Wir kuschelten dann noch und ich wollte ihr eigentlich sagen, was passiert war. Aber da sagte sie etwas, das ich bis heute nicht vergessen werde. Sie hatte mir gebeichtet, dass sie seit Wochen keine Pille mehr nahm, weil sie ein Kind wollte.

In diesem Augenblick wurde mir anders. Mir spukte der Gedanke durch den Kopf, dass sie nun seinen Samen hat und nicht meinen. Seit diesem Tag hatte ich mich immer wieder gefragt, warum kein Gummi im Spiel war. Ich war mir zu sicher, dass sie die Pille nahm. Nun, neun Monate später, war es dann so weit und das Spiel nahm ein böses Ende. Als meine Frau eine Tochter zur Welt brachte, war sie nicht weiß. Meine Frau konnte sich das nicht erklären und beteuerte immer wieder ihre Unschuld und ihre Liebe zu mir. Da gestand ich ihr alles und sie war mehr als geschockt. Sie bewarf mich mit Sachen und schickte mich zum Teufel. Natürlich wollte sie den Vater kennenlernen und ich musste ihr die Handynummer des Fremden geben. Nun sitze ich hier, nach einem Jahr, und lebe getrennt. Und das nur, weil ich meiner Frau etwas Gutes tun wollte, was total nach hinten losgegangen ist. Ich bereue meine Tat so sehr. Ich war ein Idiot und habe dadurch alles verloren.

Beichthaus.com Beichte #00037109 vom 25.11.2015 um 13:43:33 Uhr (54 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein böses Mädchen vor der Kamera

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Sex Fetisch Oldenburg

Ich bin ein böses Mädchen und ich bin mir sicher, niemand würde jemals denken, dass ich so etwas mache. Genau das reizt mich. Ich bin jetzt fast 33 und habe einige Männer kennengelernt und ein paar Beziehungen geführt. Momentan bin ich Single und seit einiger Zeit mache ich es mir so oft selbst, es ist unglaublich. Ich liebe es einfach. Es ist mein Hobby, ganz ehrlich. Irgendwann hatte ich meine Webcam am Laptop an, denn ich hatte vorher ein Selfie gemacht. Der Laptop stand auf dem Tisch, ich saß auf der Couch, seitlich dem Laptop zugewandt und sah fern. Dabei fing ich irgendwann an, zu masturbieren, als ich irgendwann bemerkte, dass die Kamera noch läuft.


Ich wurde plötzlich um ein Vielfaches geiler und legte mich mit weit geöffneten Beinen direkt vor den Laptop. Wow. Ich liebe den Anblick, muss ich leider so sagen. Es sieht einfach nur geil aus, und mir wurde klar, warum Männer so drauf abfahren. Das wurde dann zu meiner neuen bevorzugten Technik, es mir selbst zu machen: Mir selbst dabei zugucken. Jetzt kommt allerdings das, was ich beichten möchte: Getrieben durch die Geilheit, die der Anblick meiner eigenen "private parts" bei mir auslöst, kam irgendwann der Tag, an dem es mir nicht genug war, mir selbst zuzusehen. Ich wollte, dass es jemand anders sieht.


Ich war vorher noch nie auf Camchat-Seite unterwegs und wusste nicht einmal, dass es so etwas gibt. Aber da war ich dann genau richtig. Nach dem ersten Schock und der gelegentlich aufkeimenden Frage an mich selbst, was ich hier eigentlich mache, fand ich es irgendwie geil, die ganzen notgeilen Typen zu sehen, wie sie sich vor der Kamera einen schütteln. Bei meinen Testversuchen hatte ich meine Kamera aus. Aber es machte mich einfach nur geil, zu wissen, dass ich ganz genau das hatte, was diese ganzen Typen wollen. Und ich bin für die unerreichbar. Also machte ich irgendwann meine Cam an, während ich weit gespreizt davor lag.


Natürlich zeige ich niemals mein Gesicht. Aber die Gesichter der Typen, die kaum fassen können, was sie da sehen. Sie strecken ihre Zungen raus und lecken in der Luft rum. Diese Geilheit in deren Gesichtern, sie beten mich an, und wenn mir einer gefällt, warum auch immer, denn im normalen Leben würde ich keinen dieser Männer auch nur mit der Kneifzange anfassen, aber im Camchat ist es anders und manche machen mich irgendwie an. Für diejenigen nehme ich dann meine Hand zwischen meinen Beinen weg und spreize mit zwei Fingern meine Pflaume. Der Moment, in dem ich das tue, ist göttlich. Dieser Glanz in den Augen und wie sie dann selbst anfangen, an sich rumzumachen. Es macht mich einfach geil. Ich bitte daher um Absolution, ich weiß, dass es sich nicht gehört, sich derart vor Fremden zu zeigen. Es tut mir leid, der Teufel reitet mich in dem Moment.

Beichthaus.com Beichte #00037103 vom 24.11.2015 um 20:35:15 Uhr in 26125 Oldenburg (18 Kommentare).

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