Notlösung für das Konzert

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Dummheit Last Night

Zwei Freundinnen und ich hatten Karten für ein Konzert. Wir hatten uns schon ewig darauf gefreut und wollten uns auf keinen Fall in der Menge verlieren, da das Konzert in einer Halle stattfand, die wohl total überfüllt sein würde. Eine meiner Freundinnen schlug dann vor, Erwachsenenwindeln zu kaufen, damit auch niemand weg musste, um auf die Toilette zu gehen - aber natürlich nur im Notfall. Ich dachte erst, dass das eine blöde Idee sei, dann habe ich mich allerdings von den anderen überreden lassen, weil sie das auf Konzerten immer so machen würden und noch niemand etwas bemerkt hätte. Dann war es so weit und wir trafen uns bei meiner Freundin, damit wir uns gemeinsam stylen und unsere "Höschen" anziehen konnten. Es war ein unheimlich komisches Gefühl, aber wir hatten während der Fahrt so viel Spaß, dass wir sie im Endeffekt kaum bemerkten.


Natürlich machten wir während der Fahrt noch bei einem bekannten Fast-Food-Restaurant halt und stärkten uns mit viel Cola und ungesundem Essen für das Konzert. Als es dann so weit war, dass das Konzert begann, meldete sich meine Blase nach den Unmengen Cola, Kaffee und Wasser, die wir getrunken hatten. Ich fragte eine Freundin, ob sie mit mir zur Toilette käme, erntete aber nur einen schiefen Blick, da wir dafür doch die Windel hätten. Sie hätte heute schon in die Hose gepisst. Ich war zwar sehr beunruhigt, nicht dass doch etwas daneben gelaufen wäre oder Ähnliches, aber irgendwann ging doch ein warmer Strahl in die Windel, da ich es nicht mehr halten konnte. Mir ging es sofort besser, und ich genoss das Konzert, bis ich irgendwann Magenkrämpfe bekam. Das Fast Food meldete sich, ebenso wie das andere Essen - und der Kaffee tat noch sein Übriges dazu, der funktioniert bei mir nämlich wie eine Art Beschleuniger. Also stand ich vor der Entscheidung, mir den Rest des Konzerts von hinten anzuschauen oder - tja.


Ich wollte gerade gehen, als ich merkte, dass es zu spät war. Deshalb entschloss ich mich, wenigstens ein bisschen herauszulassen, damit die Krämpfe verschwinden und ich das Konzert wieder genießen könnte. Es kam und ich konnte nichts mehr tun. Es fühlte sich an wie ein Tennisball, der an meinen Hintern geklebt wurde. Ab dem Moment hoffte ich nur noch, dass das Konzert bald rum sein würde. Später am Auto waren meine Freundinnen total aufgekratzt und prahlten, wie oft sie doch in ihre Windel gepisst hätten. Ich hielt mich komplett raus und war nur damit beschäftigt, mir zu überlegen, wie ich die drei Stunden Fahrt mit meiner vollen Windel überstehen sollte. Nach kurzer Zeit im Auto erkundigte die Fahrerin sich jedoch, wer denn in Hundescheiße getreten sei, dass es so im Auto stinkt. Mir war das unglaublich peinlich, aber da sie ja auch damit angegeben hatten, wie viel sie in die Windel gemacht hatten, sagte ich ihnen, dass ich sie übertrumpft hätte, indem ich mir in die Hose gekackt habe. Denn wenn schon Windel, dann richtig. Aber das hätte ich wohl besser gelassen. Denn jetzt werde ich bei jeder Gelegenheit damit aufgezogen. Vor allem erzählen sie es auch, wenn ein süßer Kerl dabei ist - auch wenn die das meistens nicht ernst nehmen - aber was, wenn es wirklich rauskommt? Dann wäre ich bei dem Kerl für alle Zeit erledigt.

Beichthaus.com Beichte #00032189 vom 06.11.2013 um 22:02:27 Uhr (29 Kommentare).

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Alles für mein Kind

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Morallosigkeit Verzweiflung Prostitution Kinder

Ich beichte hiermit, dass ich so verzweifelt und traurig bin, dass ich in Erwägung ziehe, mir einen reichen Geschäftsmann anzulachen, der mich finanziell unterstützt. Normalerweise würde ich dies nicht tun, aber ich weiß keinen anderen Ausweg. Ich habe eine 16 Monate alte Tochter, die ich über alles liebe und die jetzt, kurz vorm Winter, in einer Wohnung schlafen muss, die saukalt ist. Ich habe eine Wohnung mit Nachtspeicheröfen, die alle kaputt sind. Ein Fachmann sagte mir, ich müsse eine komplette Heizanlage installieren und genau das kann ich nicht. Jetzt habe ich Heizlüfter - aber die nützen nichts, mein Baby ist eingepackt bis zum geht nicht mehr und ich bin echt am Verzweifeln. Da ich mit 39 Jahren glatte zehn Jahre jünger aussehe, und laut vielen Menschen sehr hübsch bin - mit blonden langen Haaren, schlank, große grünen Augen und einem tollen Körper. Deshalb bin ich kurz davor, so etwas zu tun, zumal ich solche Angebote öfters durch die Blumen bekommen habe. Die Bank gibt mir keinen Kredit, obwohl ich 200 Euro jeden Monat zahlen könnte. Eine Mama mit Baby ist ein zu hohes Risiko - obwohl ich arbeite. Nach drei Fehlgeburten ist meine kleine Lady jetzt da und dann so etwas! Ich beichte hiermit, dass ich nicht weiß, wie ich das hinbekomme, ohne meinen Körper an jemanden mit entsprechender Liquidität zu verkaufen. Ich würde demjenigen wirklich alle Wünsche erfüllen, damit mein Kind im Warmen schlafen kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032185 vom 06.11.2013 um 19:04:31 Uhr (40 Kommentare).

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Weiße Würmer aus der Mumu

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Intim

Weiße Würmer aus der Mumu
Ich (w) beichte, dass ich aus Scham und kindlicher Dummheit möglicherweise meine Gesundheit aufs Spiel gesetzt habe. Mittlerweile bin ich 21, habe mich jahrelang nicht mehr an diese Vorkommnisse erinnert und davon niemanden erzählt, ich werde mich ihnen jedoch bald stellen und zum Arzt gehen. Mit zehn Jahren fing ich an, mich regelmäßig selbst zu befriedigen. Mir war das jedoch unglaublich peinlich, wie überhaupt das gesamte Thema Sex, Nacktheit und Intimität, also machte ich das natürlich heimlich. Nach einem Jahr oder zwei habe ich jedoch einmal kurz damit aufgehört, da ich eines Tages auf meiner Hand, nachdem ich fertig war, einen kleinen, circa ein Zentimeter großen, weißen und schleimig aussehenden Wurm sah. Ich erschreckte mich, ging mir die Hände waschen und versuchte das Ganze zu vergessen. Nachdem ich es ohne Selbstbefriedigung nicht aushielt, habe ich mir danach einfach nicht mehr meine Hände angeschaut, sondern sie schnell abgewischt und sie danach erst gewaschen. Nach einigen Monaten dachte ich, es wäre alles wieder Okay und hörte mit dieser Vorsichtsmaßnahme auf. Noch mal ein paar Monate später geschah es jedoch wieder: auf meinem Finger schlängelte sich ein kleiner, weißer Wurm.

Wie ich darauf reagierte, weiß ich nicht mehr, ich habe mich an das Ganze erst vor einigen Wochen überhaupt wieder erinnert. Ich habe irgendwann im Laufe meiner Kindheit/Jugend eine Phobie gegen Würmer entwickelt, wusste jedoch nie, warum. Jetzt habe ich Angst, dass mir die Würmer etwas angetan haben und man nun nichts mehr dagegen machen kann. Wer weiß, vielleicht schlängeln sie noch immer in meinem Körper herum. Ich traue mich nicht, nach dem Thema zu googeln, weil es mir unglaubliche Angst macht. Ich habe einen Termin beim Frauenarzt gemacht, eigentlich zur reinen Kontrolle, aber ich habe vor, ihr davon zu erzählen. Vielleicht hat sich das Thema ja auch von ganz allein erledigt, schließlich war die letzte Sichtung vor 6-8 Jahren.

Beichthaus.com Beichte #00032180 vom 06.11.2013 um 02:54:55 Uhr (49 Kommentare).

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Nacktbilder aus meiner Vergangenheit

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Schamlosigkeit Neugier Morallosigkeit

Ich (w/20) möchte heute meine Vergangenheit beichten. Ich bin ohne Vater aufgewachsen und hatte auch von meiner Mutter wenig, da sie oft arbeiten musste und auch heute noch mehrere Jobs hat, um mich und meine Schwester zu ernähren. Dadurch war ich oft auf mich gestellt und habe wenig Zärtlichkeit erfahren. So kam es, dass ich wenig Selbstbewusstsein hatte und mich dadurch oft in Sex gerettet habe. Ich war zwar immer mit den Jungs befreundet, aber meistens war es für mich von vornherein klar, worauf ein Treffen hinausläuft, denn "ich bin ja für nichts anderes gut". Der Sex hat mir auch nie Spaß gemacht, ich war nie an meinem Vergnügen interessiert, nur an der Aufmerksamkeit. Dadurch hatte ich natürlich auch den Ruf in der Schule weg und auch einige Nackt-Bilder waren in Umlauf. Inzwischen ist das Ganze zwar so lange her, dass ich kaum noch mitkriege, dass irgendjemand so über mich redet. Aber jedes Mal, wenn irgendwie das Thema Schlampe, Nacktbilder oder sonst irgendwas in der Art aufkommt, fühle ich mich schlecht, bilde mir blöde Blicke ein und sage gar nichts mehr.

Irgendwann habe ich, statt Sex, das Ritzen für mich entdeckt, weshalb ich später auch zum Psychiater musste, der mir aber kein Stück geholfen hat. Das Ganze lief so, bis ich meinen Freund kennengelernt habe. Ich war doof genug, ihm zu erzählen, dass ich ja schon so viele hatte und so viel Erfahrung hätte. Einfach nur, um mich mal wieder interessant zu machen. Für ihn war Sex aber schon immer etwas Besonderes und deshalb fühlt er sich jetzt immer klein neben mir. Er denkt wohl auch oft daran, mir fremdzugehen, um dieses Gefühl loszuwerden. Einerseits kann ich ihn verstehen, andererseits würde ich ihm so gern klar machen, dass es für mich absolut nichts Gutes oder Erstrebenswertes war. Seinetwegen habe ich auch mit dem Ritzen aufgehört, weil er gedroht hat, mich zu verlassen, wenn ich es weiterhin mache - aber mir gibt es einfach ein gutes Gefühl. Inzwischen habe ich zum Glück einen Sport für mich entdeckt, der mir mit meinem Selbstwertgefühl hilft, aber ich habe trotzdem noch oft das Bedürfnis, mir wehzutun. Ich weiß nicht wirklich, mit wem ich über meine Probleme reden soll, ich habe auch immer wieder depressive Phasen, möchte aber niemanden nerven oder belasten und suche mir deshalb keine Hilfe.

Beichthaus.com Beichte #00032177 vom 05.11.2013 um 23:44:32 Uhr (14 Kommentare).

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Eltern beklaut und trotzdem Pleite

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Diebstahl Habgier Geld Familie

Eltern beklaut und trotzdem Pleite
Ich habe jahrelang, vor allem während des Studiums, von meinen Eltern Geld geklaut. Sie sind finanziell sehr gut gestellt. Ich wusste immer, wo sie ihr Geld hatten. Da verschwanden dann hin und wieder mal 50 oder auch mehr Euros. Ich glaube, ich habe mich irgendwann daran gewöhnt. Obwohl ich auch immer Schüler- und Studentenjobs hatte. Im Prinzip war immer Geld da und ich konnte ergo auch bei fast allem (Parties, Kurzreisen, unnötige Anschaffungen) immer vorne dabei sein. Dadurch habe ich es nie gelernt, mit dem Geld auszukommen, was mir eigentlich monatlich zur Verfügung steht. Auch jetzt nicht nach dem Studium, obwohl ich letztendlich gar nicht so schlecht verdiene. Dies führte unter anderem dazu, dass ich ein Minus von 3.000 Euro anhäufte. Merkwürdigerweise konnte ich trotz Minus immer Geld vom Konto abheben. Mittlerweile habe ich einen Kredit aufgenommen um den Dispo auszugleichen. Dispo habe ich mittlerweile auch abgeschafft und ich kann nicht mehr unter 0 Euro kommen, damit sowas nicht wieder passiert. Ich fühle mich dreckig wegen der Klauerei. Wohlgemerkt auch immer nur bei meinen Eltern. Ich denke sie wissen es irgendwie, zumindest vom Gefühl her. Ich befürchte, dass ich dies nie meinen Eltern erzählen werde, weil ich mir unendlich schmierig und unfähig vorkomme und es einfach furchtbar peinlich ist.

Beichthaus.com Beichte #00032174 vom 05.11.2013 um 10:02:52 Uhr (5 Kommentare).

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