Von Brandwunden und Ohrfeigen

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Aggression Hass Rache Gewalt

Als ich (w) zwlf Jahre alt war, war ich mit meinen Freundinnen schwimmen. In unserer Nhe lagen einige Jugendliche, die laut Musik hrten. Die grell geschminkten Tussen glotzten die ganze Zeit zu uns rber. Pltzlich gab es ein Getuschel, lautes Grlen und ein []
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Beichthaus.com Beichte #00033228 vom 08.05.2014 um 20:46:20 Uhr (18 Kommentare).

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Die Kunst zu leben

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Faulheit Verzweiflung Trägheit Sucht

Ich (w) bin dabei, mir grndlich mein Leben zu versauen. Durch einen tragischen Vorfall in meiner Familie vor drei Jahren verschlimmerte sich die Trgheit, mit der ich bis dahin gelebt hatte und ich wurde depressiv. Mittel dagegen wollte ich nicht nehmen, ein Klinikaufenthalt machte es schlimmer - von da nahm ich sowohl ausgeprgte Schlafstrungen als auch Magersucht mit nach Hause. Nach dem Klinikaufenthalt wollte ich wieder zur Schule gehen, und wie geplant und immer gewollt mein Abi machen. Doch Dinge wie Arbeiten, Vortrge vor der Klasse oder nicht gemachte Hausaufgaben machten mir so viel Angst, dass ich immer fter zu Hause blieb, meine Ausrede waren immer meine Schlafstrungen. Wegen meiner Angst vor einem Vortrag in Englisch wechselte ich letztendlich die Schule, in der Hoffnung, dass ich da einen "Neustart" wagen knnte. Da ich mitten im Schuljahr dazu kam, musste ich viel nachholen, zudem bereitete mir das ungewohnte Schulsystem viele Sorgen und von den letzten zwei Monaten, in denen ich bei dieser Schule angemeldet war, war ich sechs Tage dort. Nichts hat sich verbessert. Hinzu kommt, dass ich eine ausgeprgte Computersucht habe, die sich entwickelte, whrend ich immer fter zu Hause blieb. Ich komme kaum noch weg von dem Ding, habe kaum Kontakt mehr zu meinen Freunden, gehe wie gesagt kaum mehr in die Schule und verliere jegliche Verbindung zur Auenwelt. Mein Tagesablauf besteht nur aus Schlaf, der Zeit vor dem Laptop, meinem Kaffee und hin und wieder Mahlzeiten. Ich wrde lgen, wenn ich sagen wrde, dass ich etwas anderes mache. Manchmal habe ich noch den Gedanken, dass ich am nchsten Tag ja zur Schule gehen knnte, aber wenn ich dann in der Nacht auf die Uhr schaue, ist dieses Vorhaben wie weggeblasen. Ich bin inzwischen absolut ratlos. Ich habe komplett verlernt zu leben!

Beichthaus.com Beichte #00033227 vom 08.05.2014 um 18:27:45 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Fantastischer Franzsisch-Unterricht

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Drogen Trägheit Schule

Ich mchte beichten, dass ich gemeinsam mit einem Kumpel regelmig im Franzsisch-Unterricht kiffe. Der Unterricht ist abends um 17:10 und unser Lehrer hat einfach absolut keine Chance gegen seine Schler. Deshalb sind wir irgendwann auf die Idee gekommen, uns []
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Beichthaus.com Beichte #00033226 vom 08.05.2014 um 17:35:02 Uhr (9 Kommentare).

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Einbruch bei der Geheimgesellschaft

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Morallosigkeit Diebstahl Falschheit Nachbarn

Ich (m/33) wohne seit Jahren in einer sehr ruhigen und guten Wohngegend, und lege auch sehr viel Wert darauf, denn ich habe keine Lust, mir wie in meiner alten Wohnung stndig die Streitereien irgendwelcher Nachbarn anhren zu mssen, oder wilde Partys unter der Woche zu ertragen. Mein Job als Berufsschullehrer ist anstrengend genug. Eines Tages zog im Haus neben mir ein junger Mann ein, er schrie schon beim Einzug stndig herum, hing die ganze Zeit wahlweise an einer Zigarette oder an einer Bierflasche. Kurz darauf fingen bei einer alten Frau, die im Erdgeschoss wohnte, kleine Bagatelldiebsthle an. Zuerst nur Balkonpflanzen, dann auch mal ein Windlicht. Die Pflanzen standen anschlieend bei ihm in der Wohnung am Fenster. Die alte Frau traute sich aber nicht, etwas dagegen zu unternehmen, was den Typen immer dreister werden lie. Bald waren Kellertren aufgebrochen und es fehlte Kleinkram, Teile von Fahrrdern kamen abhanden, manchmal auch gleich das ganze Fahrrad. Alle Anzeigen verliefen im Sand, und die Polizei schien auch kein sonderlich groes Interesse daran zu haben, die Sache aufzuklren. Wir uerten mehrmals den Verdacht, dass es sich bei dem Tter um den jungen Mann handelte, der auch sonst ziemlich viel Unruhe in die Siedlung brachte, nachts auf der Strae herumgrlte, und immer so tat, als knnte er tun und lassen, was er wollte. Irgendwann waren ihm die Keller nicht mehr gut genug, und er begann, dilettantische Einbruchsversuche in die Wohnungen der Umgebung zu unternehmen. <br /> <br /> <br /> Natrlich war auch das der Polizei wieder relativ egal, obwohl unsere Wohnungstren eindeutige Spuren aufwiesen. Er hingegen stellte sich bei der Auswahl der Wohnungen gar nicht so dumm an. Er fand heraus, wessen Auto zu welcher Wohnung gehrte und versuchte es dann jeweils dort, wenn das Auto nachts weg war. Erfolgreich war er dabei zwar nie wirklich, aber immerhin hartnckig genug, um in unsere Falle zu tappen. Ich parkte einfach eines Nachts mein Auto ein paar Straen weiter, und lud ein paar Kumpels ein, um ihn zu berraschen und vielleicht sogar so lange festhalten zu knnen, bis die Polizei eintraf. Beim Warten auf ihn, und dem einen oder anderen Bier legten wir uns bestimmte Szenarien zurecht, was man mit ihm anstellen knnte. Natrlich kam er dann nicht genau in dieser Nacht, aber wir wiederholten die Aktion ein paar Wochen lang, und schlielich klappte es. Mitten in der Nacht hrten wir Trgerusche. Er versuchte, mit einem langen Schraubenzieher die Tr aufzuhebeln. Ich riss die Tr auf, und er sah mich berrascht an, als einer meiner Kumpels ihm auch schon eine volle Ladung Pfefferspray ins Gesicht sprhte. Er wich instinktiv zurck, laut aufheulend, stolperte dabei, und prallte dummerweise mit dem Kopf direkt auf das Treppengelnder. <br /> <br /> <br /> Dann blieb er benommen liegen. Einer der anwesenden Kumpels war glcklicherweise Rettungssanitter und sah sofort nach, ob der Typ ernsthafte Verletzungen hatte. Es schien allerdings nicht so, er war einfach nur weggetreten. Wir beratschlagten, was zu tun war, dann beschlossen wir, ihm mal einen ordentlichen Schrecken einzujagen, einem Szenario entsprechend, das wir uns beim Bier ausgeklgelt hatten. Wir fesselten ihn also in meinem Flur an einen Stuhl, dann stlpten wir ihm einen Kissenberzug mit Luftlchern ber den Kopf, knebelten ihn mit einer Socke, und hielten ihm Riechsalz unter die Nase. Er wurde wach und begann sofort an seinen Fesseln zu zerren. Ich tat in der Zwischenzeit so, als wrde ich mit jemandem telefonieren. Einer meiner Kumpels schritt immer auf und ab, und die anderen tuschelten leise im Wohnzimmer. Der Typ wurde indessen immer unruhiger, als er mir beim Telefonieren zuhrte. Ich sprach unter anderem davon, dass ich nicht wsste, was und wie viel er gesehen hatte, und dass wir ihn erst noch befragen mssten. Auerdem mssten wir ja herausfinden, ob er fr die Gegenseite arbeitete, allerdings sagte ich auch, dass ich das angesichts des Dilettantismus seines Versuches nicht glaubte. Es stelle sich also die angebliche Frage, ob wir ihn verschwinden lieen, oder erst einmal unserer Organisation bergaben. Er bumte sich auf, kippte fast mit dem Stuhl um, sackte aber dann irgendwann zusammen und begann erstickt zu schluchzen, was mir doch etwas leidtat. Vom Knebel befreit bettelte er uns an, ihm nichts zu tun, er wrde auch bestimmt nichts sagen. Ich erklrte ihm, dass er ab jetzt rund um die Uhr beobachtet werden wrde, und wir ihn, wenn er ein Sicherheitsrisiko fr unsere Organisation darstellen wrde, direkt aus dem Verkehr ziehen wrden. Quasi noch in derselben Sekunde. Dann jammerte ich noch kurz mit meinen Kumpels herum, was das wieder fr ein sinnloser Aufwand mit den Satelliten sei, und ob man ihn nicht einfach beiseite htte schaffen knnen, aber schlielich entlieen wir scheinbar zerknirscht das jammernde Hufchen Elend nach Hause. Zwei Wochen spter war er mit Sack und Pack weg. Nur die gestohlenen Pflanzen vertrockneten langsam im Fenster vor sich hin.

Beichthaus.com Beichte #00033225 vom 08.05.2014 um 15:09:11 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Affig im BH

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Peinlichkeit Dummheit

Ich (w/23) trage seit ber 10 Jahren BHs und muss beichten, dass ich sie immer noch nicht auf dem Rcken zumachen kann. Ich verschliee den BH immer erst vorne am Bauch und drehe ihn dann um. Mein Freund lacht mich immer aus, weil es so affig aussieht.

Beichthaus.com Beichte #00033224 vom 08.05.2014 um 04:08:49 Uhr (28 Kommentare).

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