Verklebtes Zimmer

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Trunksucht Engherzigkeit Vandalismus

Ein guter Freund hat vor einigen Jahren eine große Geburtstagsfeier gegeben, die über ein ganzes Wochenende geplant war. Am letzten Katertag des Wochenendes haben mein damaliger Freund und ich (damals 16 Jahre alt) uns aus Langeweile etwas in dem Haus umgeschaut, in dem wir feierten. Und natürlich landeten wir in dem Zimmer der Schwester unseres Gastgebers. Auf ihrem Schreibtisch fanden wir einen Sekundenkleber und uns fiel dann nichts Sinnvolleres ein, als sämtliche beweglichen Gegenstände in dem Zimmer einfach festzukleben. Wir versuchten alles so aussehen zu lassen, als wäre nie etwas gewesen und hatten dabei den Spaß unseres Lebens. Die Vorstellung, wie man ahnungslos ins Zimmer kommt und denkt, man wäre verrückt geworden - zum Schießen! Im Nachhinein hat uns dann aber doch das schlechte Gewissen gepackt. Das zu beseitigen muss eine Menge Arbeit gewesen sein - ganz zu schweigen von den Dingen, die sie danach wegschmeißen konnte. Und gerade deswegen kam es für uns nicht infrage, die ganze Aktion zu gestehen. Liebe Schwester des Gastgebers: Es tut uns sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00032640 vom 28.01.2014 um 19:35:54 Uhr (11 Kommentare).

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Rabeneltern

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Zorn Hass Familie

Ich hasse meine Eltern abgrundtief. Warum? Ganz einfach, Sie haben mich nie lieben können und haben mir meine Kindheit zur schlimmsten Zeit meines Lebens gemacht. Niemals wurde ich in den Arm genommen, es gab nur Verbote und ständig bekam ich zu hören dass ich in […]
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Beichthaus.com Beichte #00032631 vom 27.01.2014 um 16:19:46 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Verlorenes Geschwisterchen

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Selbstsucht Boshaftigkeit Falschheit Schwangerschaft Familie

Eigentlich war bis vor ein paar Wochen alles normal bei uns zu Hause. Ich (w/16) verstand mich gut mit meinen Eltern und auch meinen vier Jahre jüngeren Bruder habe ich ziemlich lieb, obwohl wir uns natürlich auch mal zoffen. Jetzt ist allerdings nichts mehr so wie vorher und das liegt daran, dass meine Mutter vor ein paar Tagen im fünften Monat ihrer Schwangerschaft eine Fehlgeburt erlitten hat. Ich muss zugeben, ich war geschockt, sauer und wütend, als meine Eltern uns vor knapp einem halben Jahr mitteilten, dass wir noch ein Geschwisterchen bekommen, was zwar nicht geplant, aber trotzdem herzlich willkommen war. Ich wollte nicht, dass meine Eltern sich in Zukunft mehr um ein Baby kümmern, als um mich und meinen Bruder, ich hatte vielleicht auch Angst, ihre Aufmerksamkeit und Liebe zu verlieren. Außerdem war ich immer so etwas wie ihre große Prinzessin und das sollte sich auf keinen Fall ändern.


Ich redete nicht mehr mit meinen Eltern, habe rebelliert und viele schlimme Dinge gesagt, aber eigentlich hatte ich wohl nur Angst. Mein Bruder war auch nicht begeistert von dem neuen Kind, nahm es aber stillschweigend hin und akzeptierte es. Meine Eltern gaben sich umso mehr Mühe um mich, aber ich habe mich immer mehr von ihnen abgewandt und ihnen absichtlich Kummer gemacht, sodass sich weiterhin alles um mich dreht - wenn auch im negativen Sinne. Vielleicht war der ganze Stress, den ich meinen Eltern gemacht habe zu viel für meine Mutter, ich kam nämlich vor ein paar Tagen spät nachmittags aus der Schule und da saß sie weinend im Wohnzimmer. Mein Vater sagte nur, dass sie eine Fehlgeburt hatte. Das Schlimme ist, dass ich mich wirklich gefreut habe, schließlich hatten sich mein Problem und auch alle Ängste damit wie von selbst erledigt. Auch jetzt bin ich sehr erleichtert, dass meine Eltern doch kein neues Baby bekommen. Sie sind traurig und haben eine Beerdigung organisiert, aber mich lässt das völlig kalt - was sie auch wissen und mir nicht mal übel nehmen.

Beichthaus.com Beichte #00032622 vom 25.01.2014 um 03:48:26 Uhr (35 Kommentare).

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Party mit den Schwiegereltern

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Diebstahl Trunksucht Peinlichkeit Ekel Familie

Ich (w/29) bin seit drei Jahren glücklich verheiratet und alle paar Monate fahren mein Mann und ich zu seinen Eltern. Ich habe ein gutes Verhältnis zu meinen Schwiegereltern, aber aufgrund der Tatsache, dass wir uns nun mal so selten sehen, herrscht eine gewisse Distanz zwischen uns. Um diese Situation etwas zu verschönern, beschlossen wir, uns einen netten Abend zu machen und ein bisschen was zu trinken. Der Alkohol floss, die Musik war laut, im Laufe des Abends tanzte ich mit meinem Schwiegervater, bis mir die Füße wehtaten. Alles in allem hatten wir wirklich Spaß! Rückblickend betrachtet hätte ich aber nicht so viel trinken sollen. Am frühen Morgen - alle waren noch in ihren Betten - wurde ich plötzlich wach, weil mir so schlecht war.

Ich bin sofort aufgesprungen und ins Bad gerannt, aber das war aufgrund des enormen Restalkohols gar nicht so leicht. Ich hatte die Tür gerade aufgestoßen, da schoss es auch schon aus mir heraus. Ich konnte nicht aufhören und so kotzte ich meinen Schwiegereltern das ganze Bad voll. Als endlich nichts mehr kam, sah ich mir entsetzt das Ausmaß der Katastrophe an und wollte sofort anfangen, alles wegzuputzen - immer in der Hoffnung, dass mich niemand gehört hat. Ich suchte im Bad und in der Küche nach Putzsachen, aber nirgends war etwas zu entdecken. Mir war das unglaublich peinlich und ich wollte auf keinen Fall, dass das einer sieht. Somit habe ich einfach ein Handtuch aus dem Badezimmerschrank genommen und alles weggemacht. Es sah nachher so aus, als wäre nichts gewesen. Vermutlich hat der Boden etwas geklebt, aber zu sehen war nichts und gelüftet hatte ich auch genug. Aber wohin nun mit dem ekligen Handtuch? Ich beichte hiermit also nicht nur, dass ich meinen Schwiegereltern das Bad komplett vollgekotzt habe, sondern dass ich ihnen danach auch ein Handtuch geklaut habe, das immer noch in meinem Besitz ist. Ich wurde übrigens nie auf irgendwas angesprochen und es war das letzte Mal, dass ich so viel Alkohol getrunken habe.

Beichthaus.com Beichte #00032619 vom 24.01.2014 um 15:36:37 Uhr (9 Kommentare).

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“Folge

Der Haufen neben der Schüssel

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Unreinlichkeit Ekel Trunksucht Maßlosigkeit WG

Ich (m/24) muss etwas beichten, das etwa zwei Jahre her ist. Damals habe ich in einer WG mit einem guten Kumpel und einer ziemlich zurückhaltenden und ruhigen Studentin gewohnt. Wie es halt so ist, feiert man als Student natürlich gerne einmal und trinkt dabei einen über den Durst. Soweit noch keine Beichte. Allerdings habe ich es bei einem sogenannten "Ball" einmal so übertrieben, dass ich nicht mehr gerade auf dem Klo sitzen konnte und es irgendwie geschafft habe, meinen Bierhaufen zwischen Klodeckel und Schüssel hindurch neben das Klo zu setzen. Anscheinend bin ich danach auch noch hineingetreten, denn es führten eindeutige Spuren über den Badvorleger bis zu meinem Zimmer. Es tut mir leid für unsere Mitbewohnerin, die sich morgens für die FH fertigmachen wollte und dann vor einem stinkenden, halb flüssigen Haufen stand, der ihr den Zutritt zur Toilette verwehrte.

Beichthaus.com Beichte #00032617 vom 24.01.2014 um 19:06:26 Uhr (5 Kommentare).

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