Ich hasse diese ungezogenen Mistgören!

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Zorn Hass Aggression Nachbarn

Mir gegenüber wohnt eine türkische Familie mit drei Kindern. Zwei missratene Töchter, die mal richtig verdroschen gehören wegen ihrer vorlauten Schnauze und ein Junge, etwa sieben Jahre alt. Der Einzige, der den Laden im Griff hat ist der Vater, der aber nie da ist, was dazu führt dass die drei Plagen machen was sie wollen. Die Alte hat den Laden nicht mal ansatzweise im Griff und DEN GANZEN TAG ist da Geschrei und Randale. Die Hauptursache dafür ist der kleine Bastard, dem ich die Pest und Schlimmeres an den Hals wünsche und den ich liebend gerne vom Balkon fallen sehen würde. Aufgrund der lächerlichen "Erziehungsmethoden" und der zurückgebliebenen Einstellung, dass Frauen nichts zu sagen haben, macht der natürlich was er will gegenüber seiner Mutter und wird noch darin ermutigt.

Keinerlei Respekt vor Erwachsenen ist die Folge und damit auch der Grund erklärt, wieso 90 % der Jugendlichen aus dieser Mentalität Ärsche sind. Wie dem auch sei fresse ich den Hass auf diese Familie jeden Tag mehr in mich hinein und erschrecke teilweise selbst, was mir für Gedanken durch den Kopf gehen wenn der Kleine wieder mal am Rumschreien ist. Auf der einen Seite ist es ein Kind, was nichts dafür kann, dass seine Mutter eine unfähige Ziege ist, auf der anderen Seite HASSE ich dieses Kind abgrundtief. Wie oft wünsche ich mir, eine schallende Ohrfeige zu hören, wenn er mal wieder Randale macht. Aber es passiert nie etwas, nur dass die Ische von Mutter auf zwei Sprachen parallel rumgackert und an der Tonlage zu hören ist, dass sie dem Teufel in Kindsgestalt hoffnungslos unterlegen ist.

Ich rede mich immer damit froh, dass der Junge mit Sicherheit nicht lange braucht, um wie sein älterer und bereits ausgezogener Bruder, im Jugendknast zu landen und endlich weg wäre. Ich überlege sogar, ihn sobald er strafmündig ist, solange mit irgendwas anzuschwärzen, bis er einfährt. Ist mir vollkommen egal, was mit dem im Knast passiert, von mir aus können sie den am ersten Tag kaputtschlagen, ich hasse dieses Kind.

Beichthaus.com Beichte #00022407 vom 03.08.2007 um 04:13:16 Uhr (6 Kommentare).

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Der Allerbeste aller Männer

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Ich muss beichten! Ich habe die komische Angewohnheit, wildfremden Männern auf ihren Allerbesten zu starren. Und wenn er auch noch besonders gut bestückt ist, dann kann ich meinen Blick gar nicht mehr von ihnen abwenden! Neulich in der Fahrschule zum Beispiel, mein Fahrlehrer hat wirklich eine riesige Beule in Jeans. Ich starrte bestimmt minutenlang drauf und in meinen Fantasien fiel ich über ihn her und wir trieben es auf den Schreibtisch. Nach einer Weile bekam ich mit, dass er immer wieder zu mir schaute, ich wurde bestimmt puderrot und schaute ihn die restliche Stunde nicht mehr an. Immer wieder überkommen mich solche Gedanken und ich kann nichts dagegen tun. Allerdings stört es mich auch recht wenig, da ich dann meiner Fantasie immer freien Lauf lassen kann!

Beichthaus.com Beichte #00022317 vom 19.07.2007 um 11:00:42 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin wohl eine echte Drecksau

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Fetisch Falschheit

Wenn ich (w/20) mich mit meinen Freundinnen (alle etwa so alt wie ich) unterhalte, ist das meistens ziemlich lustig. Irgendwann kommt auch immer zwangsläufig das Thema Sex zur Sprache. Dazu muss gesagt werden, dass die meisten Mädels aus meinem engen Freundeskreis alle bisher keinen Freund hatten bzw. kaum sexuelle Erfahrungen gesammelt haben, sprich Jungfrauen sind. Ich für meinen Teil bin seit mehreren Jahren glücklich liiert. Wenn wir dann also über irgendwelche sexuellen Erfahrungen oder über lustige Pornos plaudern, traue ich mich oft gar nicht, meine Erfahrungen mitzuteilen. Zum Einen, weil ich niemanden damit frustrieren oder irgendwie verletzen will.

Zum Anderen, weil man mich nachher vermutlich komisch ansehen würde, denn auch in Gesprächen mit Frauen, die erfahrener als meine Freundinnen sind, habe ich festgestellt, dass ich wohl eine ganz schöne Drecksau sein muss und vieles gerne mache, wofür sich andere Frauen vielleicht sogar überwinden müssten, z.B. mag ich Sperma auf meiner Haut, bin der Erotik im analen Bereich nicht abgeneigt und würde Fellatio als eines meiner Hobbys beschreiben. Bezüglich dieser und ähnlicher Themen habe ich von meinen Freundinnen bisher nur angewiderte Reaktionen erlebt. Und irgendwie gefällt es mir, wenn ich meinen Freundinnen bei ihren Ausführungen über ein Thema, über das sie nur reden und das ich praktiziere, zuhöre und insgeheim macht es auf eine gewisse Art selbstzufrieden, wenn man sich denken kann: "Wenn du wüsstest, Schätzchen...".

Beichthaus.com Beichte #00022240 vom 11.07.2007 um 20:22:43 Uhr (12 Kommentare).

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Zwei knackige Ärsche in der Hand

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Fetisch Begehrlichkeit Schamlosigkeit Missbrauch Gewalt

Es ist jetzt knapp ein Jahr her. Ich war auf einem Bushido-Konzert in München. Weil mir diese Art von Musik gefällt, sollte das Ganze auch ein gelungener Abend werden. Ein nettes Konzert und anschließend die Münchener Nachtszene abchecken. Das Konzert war bereits am Laufen. Bushido stand mit etlichen anderen Sonnenbrillenbrüdern auf der Bühne und rappte seine besten Parts. Im Publikum fand man Jugendliche im Altersbereich zwischen 16 und 21 und natürlich auch meine Wenigkeit. Dabei waren auch richtig süße, geile Mädels. (Wer eine Ahnung davon hat, wie sich "Bushido-Hörerinnen" kleiden, weiß, dass das ein richtig heißer Anblick war). Auf jedenfall stand ich eben irgendwo in der Menge und hebte meine Hände auf und ab zu dem Beat. Vor mir stand eine Gruppe etwas jüngerer Mädchen. Alle sehr ansehbar und schön. Ich schätze, sie waren 15 oder 16. Und wie ihr alle wisst, steht man bei so einem Konzert eben dicht aneinander gereiht und weiß eigentlich nie, wer hinter einem steht oder neben einem. Ich stehe also hinter diesen Mädchen und denke mir das, was sich wohl jeder Mann in solch einer Situation denkt: "Die merken nicht, wenn ich ihre Ärsche berühre und meinen Penis daran reibe, um mich aufzugeilen." Also presse ich mich und meinen Körper (und somit auch mein Genital) an den Körper eines der Mädchen.

Mit meinen freien Händen fasse ich an die Ärsche von zwei weiteren Mädchen, die vor mir stehen. Es mag pervers klingen. Aber für wenige Sekunden war mir Bushido und seine Rapmusik egal. Mir war egal, ob mir Leute dabei zusahen oder die Mädchen es merkten. Ich fühlte mich einfach wie der King, mit zwei knackigen Ärschen in der Hand und meinem Schwanz an einem saftigen Mädchenpo. Und ja, ich hatte eine riesige Latte. Aber der Spaß sollte schnell zu Ende sein. Meine perversen Absichten wurden den Mädchen ziemlich schnell bewusst und sie drehten sich alle fast gleichzeitig zu mir, um mich von ihren jungen, schönen Körpern wegzudrücken. Was dann geschah, bereitet mir heute noch Sorgen. Irgendwie bekam ich im selben Moment mit, wie zwei der Mädels vor mir einige Jungs die vor ihnen standen auf mich aufmerksam machten (höchstwahrscheinlich die Freunde der Mädels). Und kurz darauf ging das Massaker los. Ich bekam dermaßen harte Schläge ins Gesicht, dass ich gar nicht mehr wusste, was geschah. Ich weiß nur noch, dass ich am Boden lag und ich spürte Schläge von allen Seiten bis die Security den Streit endlich schlichtete. Ein doppelter Unterkieferbruch, ein blaues Auge, etliche Prellungen an Rücken und Rippen, Schurfwunden über den ganzen Körper verteilt, eine leichte Gehirnerschütterung und ein 6-tägiger Krankenhausaufenthalt waren das Ergebnis meiner perversen Gedankenorgie während des Bushido-Konzerts in München.

Ich bin froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Und ich bin auch froh, dass meine Verletzungen so schnell verheilt sind. Wenn ich heute an die Worte des Arztes zurückdenke, der mich damals behandelt hat, dann wird mir klar, dass ich wohl einen Glücksengel hatte, der mich an dem Abend beschützt hat. Einem (damals) 49-jährigen Mann, traut man nicht zu, sich so schnell zu regenerieren. Heute hat sich noch nichts an meiner Einstellung geändert. Ich leben meine pädophile Ader immernoch mit Genuss und Spaß in Jugenddiscos und auf dem jährlichen Kirmes aus.

Beichthaus.com Beichte #00022154 vom 27.06.2007 um 05:45:47 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Satan persönlich wohnt neben mir!

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Hass Zorn Kinder Nachbarn

Ich (m/28) HASSE die Nachbarskinder! Sowohl unterhalb, wie auch oberhalb meines Hauses wohnen Leute mit Kindern. Die Kinder über mir haben den ganzen lieben langen Tag nichts anders zu tun, als mit ihrem verdammten Basketball auf der Straße rumzutitschern und ihn gehen ihr Garagentor zu ballern. Mein Schlafzimmer liegt neben diesem Hof/Tor und die kleinen Rotznasen schmeißen mich regelmäßig aus dem Bett, wenn ich nachts arbeiten war. Unterhalb wohnt eine Familie, die eigentlich sehr nett ist, deren 4-5 Jahre alter Sohn aber NULL Erziehung erhält. Der schreit den ganzen Tag rum wie am Spieß und keiner aus der Familie außer dem Vater hat Kontrolle über den.

Da dieser aber die Woche über weg ist, gibts hier täglich Terror ohne Ende. Der Kleine schreit rum, die Geschwister sind genervt und schreien auch und die Mutter jammert in ähnlicher Lautstärke nebenher. Ich glaube es wäre mir vollkommen egal, wenn der Kleine eines Tages vom Balkon fallen würde und sich den Hals bricht, ich wäre mir nicht mal sicher, ob ich nicht noch grinsen würde. Immer wenn er da rumrennt und mich sieht, sehe ich in seinen Augen, dass er das genau weiß, wie ich ihn hasse und meistens setzt er noch einen drauf. Sein älterer Bruder meinte auf meine Frage, wieso den keiner mal richtig rund schwartet und Grenzen aufzeigt, dass das die Mentalität wäre und war auch noch stolz drauf. Er ist in Ordnung, aber der Kleine ist Satan persönlich, ich HASSE ihn.

Ich freue mich schon darauf, wenn der Bastard mal ins Teenageralter kommt, dann darf ich mich wohl auf aufgebrochene Türen und geklaute Autoradios einstellen. Immerhin wird sicher nicht lange dauern, bis er im Jugendknast sitzt, DANN ist er endlich weg, vielleicht schwärz ich ihn auch an um die Sache zu beschleunigen.

Beichthaus.com Beichte #00022144 vom 27.06.2007 um 02:28:43 Uhr (3 Kommentare).

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