Eine Ex zur Triebbefriedigung

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Selbstsucht Schamlosigkeit Ex

Ich möchte beichten, dass ich vor ungefähr zehn Jahren mit meiner ersten Freundin zusammengekommen bin. Erstens: Sie ist eine hohle Nuss. So etwas Blödes hat die Menschheit noch nicht gesehen, mit Mühe und Not die Hauptschule geschafft, später die meiste Zeit arbeitslos. Zweitens: Sie sah so dermaßen schlecht aus! Eitel bis zum geht nicht mehr, aber ein Gesicht wie ein Pferd. Warum bin ich dann mit ihr zusammengekommen? Ich wollte einfach nur Sex. Wie ich heute weiß, war der noch nicht mal gut, eher unterdurchschnittlich. Zu etwas anderem war die Alte auch überhaupt nicht zu gebrauchen. Außerdem war es mir schon fast peinlich vor meinen Freunden und überhaupt in der Öffentlichkeit mit ihr gesehen zu werden. Nach etwa einem halben Jahr war dann auch Schluss.

Aber aus irgendeinem Grund war sie immer noch in mich verknallt. Über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren habe ich mich immer wieder bei ihr gemeldet, wenn ich Notstand hatte. Ich wusste, egal ob sie in einer Beziehung ist oder nicht, ich kriege sie immer rum. Es ging dabei für mich nie um mehr als stumpfe Triebbefriedigung. Für sie sicher um mehr. Das ging dann immer von einmal ficken bis zu ein- bis zweiwöchigen "Multi-Night-Stands". Wenig reden, viel Sex - Triebbefriedigung eben, wobei sie sich aber sicher auch Hoffnung gemacht hat, es könnte sich wieder eine Beziehung entwickeln. Heute ist sie arbeitslos und hat ein Kind von irgendeinem Typen, der sie sofort verlassen hat, als sie schwanger war. Ein bisschen schlecht fühle ich mich schon deswegen, auch wenn sie ihre Kerle auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit betrogen hat. Auf ihrem Facebook-Profil bin ich trotzdem auch heute noch hin und wieder.

Beichthaus.com Beichte #00036095 vom 05.07.2015 um 12:00:19 Uhr (10 Kommentare).

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Das Handy der asozialen Gangster

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Ekel Zorn Rache

Das Handy der asozialen Gangster
Ich habe vor ein paar Wochen ein ziemlich neues und teures Handy in der Bahn gefunden. Da ich mich auf dem Weg zur Arbeit befand, habe ich es erst mal mitgenommen, um es nach Feierabend bei der Polizei abzugeben. Nun klingelte das Handy ungefähr 15 Minuten später und ich ging ran, in der Hoffnung, der Besitzer würde sein Glück versuchen. Am anderen Ende war eine Frauenstimme mit südländischem Dialekt, die auch gleich anfing, mich zu beleidigen, nachdem ich ihr erklärt habe, dass ich das Handy gefunden und noch keine Zeit hatte, es jemandem zu übergeben. Sie unterstellte mir zudem Diebstahl und drohte mir, wenn sie mich findet, würde sie mich verprügeln. Ich sagte ihr, dass sich der Besitzer melden solle, und legte dann auf.

Keine drei Minuten später rief tatsächlich der Besitzer des Handys an und sagte, dass ich das Handy vorbeibringen solle. Und zwar zackig, sonst würde es was setzen. Schließlich hätte ich seiner Schwester bereits Schläge angedroht! Ich sagte ihm, dass ich das Handy nicht zu ihm bringen würde, es aber an einem Treffpunkt übergeben würde. Mein Gehirn fing an, einen Plan zu schmieden. Nun raste ich in meiner Mittagspause los, um mir diese Plastikhandschuhe und eine Tüte zu besorgen und ging dann zu einem angrenzenden Grünstreifen, um dort jeden Hundehaufen einzusammeln, den ich finden konnte. Dann schmiss ich das Handy auch in die Tüte, machte sie zu, und knetete alles gut durch. Nach Feierabend stellte ich die Tüte dann am besagten Treffpunkt ab und legte mich auf die Lauer.

Nach einiger Zeit kamen auch wirklich zwei Typen und schauten sich um. Nachdem sie ungefähr zehn Minuten lang dumm durch die Gegend schauten und auf den Boden rotzten, riefen sie auf meinem Fundstück an. Der Kotbeutel fing an zu klingeln und die beiden Gangster machten sich nach ein paar verwunderten Blicken daran, die Tüte zu öffnen. Der Anblick war göttlich! Wie die beiden sich gegenseitig die Tüte in die Hand drückten - einer musste sogar würgen. Meine Beichte ist nun, dass ich mich zu so etwas Ekligem habe hinreißen lassen. Ich hätte das Handy ja auch, wie ich mir vorgenommen hatte, einfach bei der Polizei abgeben können.

Beichthaus.com Beichte #00036088 vom 04.07.2015 um 11:42:01 Uhr (18 Kommentare).

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Homo-Ehe in Deutschland

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Vorurteile Ignoranz Ungerechtigkeit Gesellschaft

Ich möchte beichten, dass mir diese Debatte ob die Homo-Ehe in Deutschland erlaubt werden soll, tierisch auf den Geist geht. Nachdem ich letztens auf eine Seite gestoßen bin, die sich ganz klar gegen die Homo-Ehe ausspricht, war ich wirklich schockiert, wie viele dumme Argumente dort genannt werden: "Eine Familie besteht aus Mann, Frau und Kind", "Untergang der Fortpflanzung", "unnormal", "Gott hat Mann und Frau erschaffen". Bla, bla, bla. Ich bin der Meinung, dass Menschen, die nicht in der Lage sind, tolerant zu sein, sich genauso wenig fortpflanzen sollten. Letztendlich werden es doch ihre Kinder sein, welche die Kinder von Homosexuellen ausgrenzen und auslachen. Ehrlich gesagt finde ich die Leute schlimmer, die meinen, mit Ende 40 und mit 14 "werfen" zu müssen, da es doch viel schlimmer für das Kind ist, wenn deine Eltern locker deine Großeltern, oder deine älteren Geschwister sein könnten.


Lange Rede kurzer Sinn: Ich hoffe, dass diese konservativen, engstirnigen und intoleranten Leute homosexuelle Kinder bekommen, und sie dann hoffentlich begreifen, dass niemand entscheidet, ob er Frauen oder Männer liebt. Leben und leben lassen, ganz einfach!

Beichthaus.com Beichte #00036084 vom 03.07.2015 um 21:30:53 Uhr (50 Kommentare).

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Das verstecktes Sexspielzeug

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Neugier Waghalsigkeit Schamlosigkeit Masturbation

Ich (w/26) muss beichten, dass ich ziemlich neugierig bin. Wenn ich bei anderen Leuten zu Besuch bin, dann schaue ich in ihre Badezimmerschränke oder, wenn sich die Möglichkeit ergibt, dann auch unbemerkt in die Nachttische und Ähnliches. Das ist für mich ein totaler Nervenkitzel und ich hoffe immer, dass ich dort Sexspielzeug oder ähnlich Interessantes finde. Beispielsweise habe ich einmal bei einer Freundin übernachtet, die dann morgens schon früh weg musste und ich noch ein paar Stunden in ihrer Wohnung bleiben musste. Natürlich habe ich dann in ihren Nachtschrank geschaut und dort unter Halstüchern versteckt eine kleine Sammlung Sexspielzeug gefunden. Dabei war auch ein so großer Dildo, wie ich ihn noch nie selbst benutzt habe und deshalb wollte ich ihn unbedingt testen, was ich auch getan habe. Dabei hat mich vor allem angemacht, dass meine Freundin theoretisch jederzeit hätte zurückkommen können.


Natürlich habe ich den Dildo komplett sauber gemacht und desinfiziert, bevor ich ihn zurückgelegt habe. Ich habe auch schon einmal bei einem bekannten Pärchen einen Umschnalldildo und weiteres Sexspielzeug gefunden, welche ich zwar nicht benutzt habe, aber trotzdem musste ich vor Geilheit ins Badezimmer gehen und mich erst mal selbst befriedigen. Es tut mir leid, dass ich anderer Leute Geheimnisse ausspähe, nur weil es mich so geil macht. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00036081 vom 03.07.2015 um 13:13:43 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Frauen mit Trekkingsandalen

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Fetisch Begehrlichkeit Nürnberg

Ich habe ein Problem, das mich seit fast 20 Jahren psychisch belastet: Ich bin fasziniert vom Anblick attraktiver Frauen, die im Sommer Trekkingsandalen tragen. Kaum bin ich in der Stadt, hoffe ich stets auf den Anblick gepflegter Frauenfüße in solchen Sandalen. Mich hat das derart angeturnt, dass ich mir jedes Jahr ein paar neue Trekkingsandalen kaufe, diese im Sommer barfuß anziehe und dann einfach nur warte, bis mich Frauen, die auch solche Sandalen tragen, sehen können. Ist dies der Fall, bin ich wunschlos glücklich und ja, manchmal passiert es dann auch, dass ich danach, wenn ich zu Hause bin, an diese Begegnung denke, was bei mir dann zu einem Orgasmus führt - mittels Selbstbefriedigung. Ich weiß, dass ich einen Schuss habe, aber ich bitte euch, mir zu vergeben!

Beichthaus.com Beichte #00036076 vom 02.07.2015 um 23:38:37 Uhr in 90402 Nürnberg (Königstraße) (9 Kommentare).

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