Frauen kann man nicht vertrauen!

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Eifersucht Fremdgehen Vorurteile Partnerschaft

Ich (m) beichte, dass ich wahrscheinlich schon viele Frauen enttäuscht habe. Ich kann Frauen nicht mehr vertrauen. Ich wurde selbst schon oft betrogen und habe es schon des Öfteren bei anderen mitbekommen. Die eine lässt sich von irgendeinem Assi am Strand im Urlaub durchbürsten, die andere nimmt bei einem Work and Travel alles in den Mund. Die Freundin eines ehemaligen Schulkameraden studiert bei uns an der Uni und sie hat ihn schon mit drei anderen Kommilitonen von mir betrogen. Mich hat sie auch angegraben. Sobald eine Freundin in den Urlaub fährt, eine Exkursion macht oder ein Semester im Ausland verbringt, mache ich sofort Schluss. Auch ein zweitägiger Ausflug ist für mich schon zu viel. Die Frauen sind natürlich enttäuscht, aber ich kann einfach niemandem mehr vertrauen. Dadurch sind schon viele an sich tolle Beziehungen kaputtgegangen. Irgendwas muss ich ändern, so kann es jedenfalls nicht weitergehen. Mir geht es dadurch ja auch nicht gut. Es tut mir leid für die Frauen, die sich eventuell mehr erhofft haben. Die nächste Freundin werde ich einfach betrügen, damit ich nicht mehr verletzt werden kann. Dafür bitte ich im Voraus schon um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036174 vom 16.07.2015 um 12:11:41 Uhr (17 Kommentare).

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Mückenstich am besten Stück

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Peinlichkeit Gesundheit

Mückenstich am besten Stück
Ich bin heute Morgen aufgewacht und anstatt der übrigen Morgenlatte wurde ich von einem extremen Juckreiz begrüßt. Irgendeine besoffene Mücke hat sich doch tatsächlich durch die übel riechenden Gase in meiner Unterhose gekämpft und einen zielgerichteten Stich auf meiner Fleischpeitsche gesetzt. Es ist zum Heulen, die Cremes dürfen da nicht angewandt werden. Als ich auf der Arbeit ständig auf die Toilette ging, um an meinem Gemächt zu kratzen, sprach mich mein Chef an, ob ich Durchfall hätte und ob ich lieber nach Hause wolle, was ich natürlich bejahte.

Jetzt sitze ich hier auf dem Balkon mit meinem Handy, die eine Hand in der Unterhose und leide Höllenqualen, einerseits wegen des gigantischen Stichs, andererseits weil ich meinen Chef belogen habe. Naja, ich habe mir meinen freien Tag doch anders erhofft, wie sagt man so schön? Gott straft sofort. Ich bitte um Absolution und um Tricks, um diese Höllenqualen zu lindern.

Beichthaus.com Beichte #00036168 vom 15.07.2015 um 17:51:55 Uhr (16 Kommentare).

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Sex soll möglichst billig sein!

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Schamlosigkeit Prostitution Maßlosigkeit Wollust Saarbrücken

Ich (m/16) beichte, dass ich seit einem halben Jahr regelmäßig für Sex bezahle. Zuerst bin ich in ein schäbiges Bordell gegangen, fand aber den Preis von 70 Euro viel zu überteuert und war sofort wieder draußen. Da ich draußen keine hübsche Frau finde, die es freiwillig mit mir macht, bin ich eben dazu verdonnert, dafür zu bezahlen. Ich habe im Internet nach privaten Kontaktanzeigen und Laufhäusern gesucht - je billiger, desto besser. Seitdem bin ich in Laufhäuser gegangen und sprach Frauen auf unserem Straßenstrich an - 20 Euro ist der Standardpreis für eine schnelle Nummer. Schnell habe ich zwei für mich sehr attraktive Frauen gefunden. Da ich dennoch über ein Moralbewusstsein verfüge, habe ich mit den Mädchen gesprochen, deren Dienstleistungen ich regelmäßig in Anspruch nehme, und ihnen Fragen zu ihrem Job gestellt. Angeblich wird alles freiwillig praktiziert - okay, also warum nicht. Besser als sich zu Hause Pornos reinzuziehen, da vereinsamt man noch mehr.


Natürlich wissen meine Freunde oder Familie nichts davon. Manchmal komme ich mir echt komisch vor, wenn andere Kerle meines Alters davon reden, wie sie sich nicht trauen, ein Mädchen nach einem Date zu fragen. Was ich mache, mag für viele zwar ein Armutszeugnis sein - ich sehe es mehr als eine natürliche Triebbefriedigung an. Die Natur - so pervers sie auch sein mag - findet eben ihren Weg durch den Verstand. Ich habe noch niemandem davon erzählt, wollte es aber mal irgendwo beichten.

Beichthaus.com Beichte #00036155 vom 14.07.2015 um 01:29:02 Uhr in 66111 Saarbrücken (Bahnhofstraße) (29 Kommentare).

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Die Höschen reifer Damen

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Die Mutter meines besten Freundes ist eine reife Dame um die 50, aber der Gedanke, einmal mit ihr ins Bett zu hüpfen, macht mich (m) so dermaßen an, dass ich mich schon öfters - sehr früh morgens und wenn sie nicht da war - in den Keller geschlichen und in der Schmutzwäsche gewühlt habe. Ich suche nach Höschen und BHs für ihren durchaus sehr großen Busen. Ich schnüffle an der Wäsche und ejakuliere dann meist auf ihre benutzen Höschen. Die verstecke ich dann wieder im Wäschekorb und im Nachhinein denke ich jedes Mal, was für ein versauter Bengel ich doch bin. Dasselbe habe ich auch schon bei einem anderen Kumpel - also seiner Mutter - gemacht, eine eher kleinere, sportliche Frau, Anfang 40. Einmal, während unseres Schulpraktikums, habe ich bei besagtem Kumpel genächtigt und habe länger geschlafen, da ich bei meinem Praktikum erst um 10 Uhr antanzen musste.

Ich hatte also keinen Druck und konnte mir lange und ausgiebig einen von der Palme wedeln, während ich an den dreckigen Slips der Mutter schnüffelte. Ein heftiger Orgasmus. Vor allem die gesamte Situation macht mich total scharf: die reifen Mütter zweier Typen, mit denen ich sehr viel und gerne Zeit verbringe, mit denen ich ab und zu gerne quatsche und die nichts von meinem Unrat wissen, wie ich heimlich auf ihre Höschen komme. Naja, jedenfalls möchte ich beichten, dass ich ein perverser Bengel mit blühenden Sexfantasien bezüglich der beiden Mütter zweier meiner Freunden bin, der nicht davor zurückschreckt, in die Privatsphäre von unschuldigen, netten Damen einzugreifen. Ich bitte um Vergebung und hoffe gleichzeitig um Verständnis.

Beichthaus.com Beichte #00036154 vom 13.07.2015 um 22:23:51 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Schatz meiner Großeltern

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Diebstahl Neugier Selbstsucht Familie Geld

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich über mehrere Jahre hinweg meine Großeltern beklaut habe. Meine Großeltern führten seit über 40 Jahren eine kleine Schneiderei mit eigenem Modegeschäft und verkauften Anzüge und Ähnliches. Hinten war also die Schneiderei, in der meine Großeltern mehr als zehn Stunden täglich schneiderten. Dadurch, dass ich relativ oft bei ihnen war, habe ich auch nebenbei gelernt, wie man seine Klamotten flickt und Knöpfe annäht. Da der Laden sehr alt war und es genug zu erforschen gab, begab ich mich als neugieriger kleiner Teenager (ca. 13 Jahre) auf Entdeckungsreise. Hinten, in einem kleinen Abstellraum, befanden sich alte Möbel und unter diesen Möbeln war ein sehr robuster, uralter Tisch mit einer Schublade. Ich öffnete diese Schublade und konnte meinen Augen nicht trauen: Ein riesiger Haufen Geld lag in dieser Schublade und ich wusste erst einmal gar nicht, was ich machen soll. Schnell wurde mir allerdings klar, dass das wohl ein Aufbewahrungsort meines Großvaters sein muss, und verließ den Abstellraum.


Kurze Zeit später reizte mich der Gedanke, etwas mehr Taschengeld zu haben, so sehr, dass ich wirklich an die Schublade ging und meinem Großvater Geld gestohlen habe. Das Schlimme dabei ist, dass es nicht das letzte Mal war, und so stockte ich mein Taschengeld mit gestohlenem Geld ein wenig auf. Ich glaube auch, dass mein Großvater es irgendwann bemerkt hat, ich hatte nicht übertrieben viel mitgehen lassen, sondern immer nur 5 oder 10 Euro, aber meine Oma gab mir natürlich auch so noch etwas Taschengeld und somit wäre es unnötig gewesen. Da mein Großvater mittlerweile verstorben ist, bereue ich es umso mehr, so geldgeil gewesen zu sein und meinen armen Großeltern dies angetan zu haben. Mittlerweile verdiene ich recht gut und helfe meiner Oma finanziell ein wenig und hoffe, dass mein Opa im Himmel auf mich wartet und ich mich bei ihm entschuldigen kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036149 vom 13.07.2015 um 10:15:18 Uhr (2 Kommentare).

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