In der Badewanne meiner Nachbarin

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Masturbation Waghalsigkeit Begehrlichkeit Nachbarn

Ich (m/18) will auch etwas beichten: Dafür müsst ihr zunächst wissen, dass ich meine Nachbarin (34) megascharf finde. Und dies seit Jahren. Sexy, elegant gekleidet und trotz ihres Alters gut erhalten. Ich hatte sie sicherlich einige Male als Fantasie beim Masturbieren gebraucht. Nun sind vorgestern meine Nachbarn in die Ferien gefahren. Wir verstehen und sehr gut und sie haben mir ihre Hausschlüssel gegeben, um ab und zu die Pflanzen zu gießen und die Post reinzuholen. Nun denke ich aber, die Grenze überschritten zu haben. Ich wartete gestern extra, bis meine Mutter zur Arbeit fuhr, und ging dann in die Wohnung der Nachbarn. Meine Lust war so groß, dass ich es nicht lassen konnte, einen Blick in den Schlafzimmerschrank der Nachbarin zu werfen. Dort fand ich heiße Schlüpfer und Unterwäsche. Ich wollte aber noch eine Stufe weitergehen und ging kurz ins Badzimmer, wo der Wäschekorb stand, und fand tatsächlich einen getragenen Slip. Zögerlich roch ich daran. Der Duft war himmlisch! So himmlisch, dass ich nicht mehr warten konnte und mich gleich in ihrem Badezimmer befreite.


Dort setzte ich mich nackt in die leere Badewanne und wichste, während ich intensiv am geilen Slip der Nachbarin roch. Ich habe noch nie so viel gespritzt wie gestern, das war der geilste Orgasmus meines Lebens. Besser als der beste Sex mit meiner Ex. Da ich schon dort war, duschte ich noch zügig. Danach putzte ich gründlich das Badezimmer und kontrollierte jeden Zentimeter nach Spermaspuren. Den Slip legte ich wieder in den Wäschekorb zurück. Erst als ich wieder zurückkam, überkamen mich die ersten Schuldgefühle. Dies ist das Absurdeste und Riskanteste, was ich je in meinem Leben gemacht habe. Jedoch muss etwas klar sein, nämlich dass ich in die Privatsphäre anderer Menschen eingedrungen bin, und das bereue ich zutiefst - meine Tat aber ehrlich gesagt nicht. Ich hoffe, ihr versteht mich irgendwie. Klar, vorbildlich war das Ganze nicht, aber es war megageil. Das Risiko war es wert. Der gewaltige Orgasmus, das Adrenalin bei der Aktion und die Erkenntnis, dass ich von heißen Frauen getragene Wäsche durchaus anziehend finde. Wenn die Gelegenheit da ist, tue ich es wieder, bevor die Nachbarn zurückkommen. Ich bin ledig, habe niemanden verletzt und man lebt schließlich nur ein Mal.

Beichthaus.com Beichte #00036192 vom 18.07.2015 um 17:52:30 Uhr (13 Kommentare).

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Harter Sex in der psychiatrischen Anstalt

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Selbstsucht Fetisch Wollust Gewalt

Ich (m/29) möchte beichten, dass ich meinen Trieben verfallen bin. Ich gehe jeden Tag lange und hart arbeiten - ich verdiene damit schließlich gutes Geld. Dank diverser Apps bin ich auf der Jagd nach devoten Frauen - jung sollten sie auch sein - aber natürlich volljährig. Ich umgarne sie, führe sie lecker aus, mache einen auf Gentlemen, bin nicht aufdringlich und heuchele Interesse. Irgendwann, nach 2-3 Dates, breche ich den so guten Kontakt dann wieder ab, um mich genau vier Wochen später wieder zu melden und ihnen vorzuheucheln, dass ich sie mag und nur davor Angst habe, dass sie meinen BDSM-Fetisch widerwertig finden. Natürlich mit Feingefühl. Fast immer sind die jungen Frauen neugierig und trösten mich im guten Glauben, dass das gar nicht schlimm sei. Daraufhin treffen wir uns für ein Wochenende und gehen schick aus. Abends ist dann meist der Zeitpunkt gekommen, an dem die Ketten und Peitschen rausgeholt werden und ich zu einem Monster mutiere. Oftmals haben die jungen Dinger echte Angst und das fühlt sich so gut an!


Selbstverständlich können sie jederzeit abbrechen, in dem sie das Codewort "BananaSplit" sagen. Bis dahin habe ich aber meinen Spaß. Ich bin jetzt bereits an zwei bildhübschen Mädchen geraten, welche beide an Borderline leiden, wie sich herausgestellt hat. Diese Damen haben eine unfassbare Schmerzgrenze. Allerdings habe ich bei einem Mädel einen kleinen Gewissensbiss bekommen - nach unserem ersten gemeinsamen Wochenende bei mir zu Hause - 70 km entfernt von ihr - hat sie sich selbst in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Ich war ein wenig perplex und besuchte sie selbstverständlich jeden Mittwoch, um dann abends im Park Sex mit ihr zu haben. Ihr schien es sichtlich Spaß zu machen. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich ein schlechtes Gewissen, dass ich die Frau mit ihrer Krankheit ausnutze und sie vielleicht dabei gar keine Wahl hat, da sie versucht, mir zu gefallen und eben alles tun würde. Dabei empfinde ich erst eine Befriedigung, wenn sie beim Akt dann auch wirklich weint und durch ihre Tränen und Schluchzen meinem festumklammerten Schwengel Befriedigung verschafft. Ich weiß, dass dies nicht richtig ist, und habe den Kontakt abgebrochen. Bisher treffe ich mich nur noch mit den anderen Frauen, von denen ich mir einen gesunden Geisteszustand erhoffen kann. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00036187 vom 18.07.2015 um 11:23:13 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Bin ich wirklich süchtig?

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Trunksucht Ignoranz Berkenthin

Ich (m/28) möchte beichten, dass ich mich möglicherweise zu Tode saufe. Einige Fakten zu mir: Ich trinke im Durchschnitt an fünf Tagen pro Woche. Wenn ich mal einen trockenen Tag einlege, dann nur, weil ich mich entweder noch vom Vorabend erholen muss oder weil ich mir nach mehreren feucht-fröhlichen Abenden hintereinander selbst beweisen möchte, noch alles im Griff zu haben. Manchmal schaffe ich es auch an zwei Abenden in Folge trocken zu bleiben, aber spätestens am dritten Abend war es das mit meiner Abstinenz. Ich schieße mich so gut wie nie komplett ab, sondern trinke immer nur so viel, dass ich am Ende des Abends zwar schon gut einen sitzen habe, aber ohne direkte Folgen. Anders gesagt: Wenn ich mich schon so langsam besoffen fühle, höre ich meistens auf, da ich weder Lust auf Kotzen noch auf den Kater am nächsten Morgen habe. Ich trinke zwar immer unterschiedlich viel, aber unter 100-150 ml Alkohol geht gar nichts. Das entspricht ungefähr der Alkoholmenge von fünf Bieren, einem Liter Wein oder einer halben Flasche Wodka. Ich horte Vorräte und halte geheim, wie viel ich in Wirklichkeit trinke. Wenn ich keine oder nicht ausreichende Vorräte im Kühlschrank habe, werde ich nervös und hibbelig.


Und wenn ich mal doch einen Absturz habe, baue ich immer Mist, für den ich mich nicht selten am nächsten Tag entschuldigen muss. Ich habe mich sehr genau über die Folgen von Alkoholismus informiert und saufe trotzdem weiter, trotz der körperlichen, psychischen, finanziellen, beruflichen und sozialen Schäden, die ich anrichte bzw. die mir in Zukunft drohen, wenn ich mein Trinkverhalten nicht ändere. Ich saufe auch jetzt gerade, während ich das hier schreibe. Trotz allem, was ich bisher geschrieben habe, bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich bereits körperlich abhängig bin. Ich sage mir immer wieder, dass das gar nicht sein kann, weil ich nur abends trinke, weil ich an 1-2 Tagen pro Woche doch auf Alkohol verzichte, weil mir morgens noch nicht die Hände zittern und ich auch sonst keine körperlichen Entzugserscheinungen habe - und weil ich, anders als die Penner am Bahnhof, meistens nicht zwei Flaschen Wodka und zehn Bier am Tag trinke, sondern "nur" 4-6 Bier. Dass ich alles im Griff habe, denke ich übrigens nur, wenn ich schon getrunken habe. Immer wenn ich nüchtern bin, regt sich in mir der Verdacht, dass ich möglicherweise trotz der Tatsache, dass ich nur "moderat" saufe und (noch) kein Bahnhofspenner bin, nicht nur ein Problem haben könnte, sondern möglicherweise schon längst die Stufe zum Hardcore-Alkoholiker überschritten haben könnte.

Beichthaus.com Beichte #00036184 vom 17.07.2015 um 22:01:29 Uhr in Berkenthin (15 Kommentare).

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Der Duft der Spülmaschine

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Fetisch Masturbation Verschwendung

Ich (m/18) muss dringend etwas beichten. Ja, ich bin kaputt im Kopf, und das nicht nur ein bisschen. Allerdings muss ich sagen, dass ich dadurch weder körperlich beeinträchtigt noch geistig unterentwickelt bin, im Gegenteil sogar. Ich gehe aufs Gymnasium und habe gute bis sehr gute Noten. Zurzeit wohne ich noch bei meinen Eltern, und wie es in einem normalen Haushalt nun mal so ist, haben auch wir eine Spülmaschine in unserer Küche. Und ich liebe diesen Geruch. Er macht mich regelrecht geil. Jedes Mal, wenn unsere Maschine fertig ist, öffne ich sie und stehe erst einmal 10 Minuten davor und schnüffele gedankenverloren vor mich hin. Nicht selten werde ich da ziemlich geil und muss mich im Anschluss erleichtern. Was gäbe ich für ein Parfüm mit diesem Geruch. Eau de Spülmaschine wäre die perfekte Kreation.


Natürlich achte ich darauf, dass mich niemand sieht, was ganz schön schwer ist in meiner Familie, da eigentlich fast immer jemand in der Küche ist. Ich kann mir nicht vorstellen, was sie denken, wenn sie mich vor der geöffneten Spülmaschine kniend sehen - mit einer Pyramide in meiner Unterhose, die selbst die Bauwerke in Gizeh überragt. Nun zur eigentlichen Beichte: Vor circa zwei Wochen sind meine Eltern für ein Wochenende verreist und es war auch sonst niemand mehr zu Hause. Ich hatte also für zwei Tage sturmfrei. Andere in meinem Alter würden wohl die wildesten Hauspartys schmeißen und sich zusaufen, aber ich hatte ganz andere Pläne. Ich stand extra früh auf und wartete, bis meine Eltern weg waren. Nach zehn Minuten hielt ich es nicht mehr aus. Ich ging nach oben in die Küche, und obwohl die Spülmaschine leer war, schmiss ich fünf von diesen Tabs rein - einer hätte normalerweise gereicht - und schaltete sie auf die höchste Stufe ein.


Die nächsten 130 Minuten waren eine Qual für mich. Währenddessen kam der Anruf meiner Eltern, sie seien gut angekommen. Gut, ich war also ganz alleine in unserem Haus. Es war wie eine Erlösung für mich, als die Spülmaschine endlich fertig war. Ich setze mich also nackt und breitbeinig vor die Maschine und dann kam der entscheidende Moment. Ich öffnete sie und es kam mir eine Dampfbad-ähnliche Wolke entgegen, die meinen kleinen Freund sofort zum Explodieren brachte. Noch nie zuvor hatte ich so einen geilen Orgasmus. Es war, als würden mir tausend Engel gleichzeitig die Palme wedeln. Ich war danach so fertig, dass ich erst einmal zusammensackte und für circa 20 Minuten auf dem Küchenboden liegen blieb. Oh Gott, wenn mich jetzt jemand so sehen würde. Ich wüsste nicht, wie ich das erklären könnte. Später sah ich dann, dass ich die Soße fast überall in der Küche verteilt hatte. Sogar auf der Herdplatte, die circa einen Meter höher als der Boden ist, lagen einige Spritzer. Ich putzte alles fein säuberlich auf und legte mich dann schlafen. Ich schlief so gut wie nie zuvor.


Ich hoffe, dass niemand meiner Freunde und erst recht nicht meine Eltern erfahren, was an diesem Wochenende passiert ist. Man könnte mich dann wahrscheinlich direkt in die geschlossene Anstalt einweisen. Irgendwie tut es mir auch leid, dass ich so viele von diesen recht teuren und bestimmt auch umweltschädlichen Tabs verschwendet habe, aber was tut man nicht alles für seine körperliche Befriedigung. Ich bitte um Absolution für diese verschwenderische Tat.

Beichthaus.com Beichte #00036181 vom 16.07.2015 um 23:18:05 Uhr (14 Kommentare).

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Superheldin in der Nacht

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Schamlosigkeit Fetisch Missbrauch Last Night

Ich (w/25) stehe unendlich darauf, vergewaltigt zu werden. Angefangen hatte das schon früh. Direkt nach dem ersten Mal wollte ich härteres ausprobieren. Ich habe mich schlagen, würgen, deepthroaten und bespucken lassen. Das machte mich immer so geil, dass ich davon die heftigsten Orgasmen hatte. Getrieben von meiner Lust wollte ich immer mehr und immer härter. Irgendwann haben mir die gespielten Vergewaltigungen mit meinen Partnern nicht mehr gereicht. Als ich mit 22 wieder Single wurde, schmiedete ich einen Plan. Ich schminkte mich, zog mich extrem reizend an und lief nachts durch die Gassen eines sehr schlechten Viertels in meiner Großstadt, in der Hoffnung, ein Mann würde sich mir aufzwingen. Nach wenigen Nächten schon passierte es das erste Mal. Ich wurde wirklich vergewaltigt.


Der Akt hat mich so sehr erregt, dass ich 6-7 Orgasmen hatte. Davon hat mein Vergewaltiger vermutlich nichts gemerkt, da er mir den Mund zuhielt und meine Orgasmen wie Angstschreie klangen. Seit dieser Nacht habe ich mich bis heute von 13 Männern vergewaltigen lassen. Als aber ein Täter sich zwei Mal an mir verging, bekam ich Angst, dass diese Männer das auch anderen Frauen antun könnten, die nicht darauf stehen. Seither merke ich mir ihre Gesichter, reiße ihnen ein paar Haare aus und zeige sie danach an. Ich habe meinen Spaß und bringe dabei Verbrecher hinter Gittern. Ich fühle mich eine vergewaltigte Superheldin die nachts gute Taten verbringt. Ich beichte aber, dass ich meine Gesundheit in Gefahr bringe - für einige Minuten intensiven Spaß. Ich muss damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00036175 vom 16.07.2015 um 12:20:03 Uhr (13 Kommentare).

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