Ich werde euch alle batschen!

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Aggression Hass

Ich bin richtig asi, heißt, ich habr öfters Bock jemandem eine aufs Maul zu hauen. Einfach so, ohne Grund. Wenn man in der Stadt rumläuft und dann solche kleinen Möchtegern-Gangster sieht, da kriegt man einen Hass, da will man nur noch zu dem rüber laufen und einfach […]
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Beichthaus.com Beichte #00007257 vom 31.03.2006 um 23:02:26 Uhr (1 Kommentare).

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Meine süße Kollegin mit den kleinen Titten

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Also, wie soll ich es sagen. Ich bin schuldig, mir gestern so die Kante gegeben habe, dass ich mich gemüßigt sehe, dieses zu beichten. Aufgrund dieser Tatsache bin ich nämlich nicht in der Lage, halbwegs stimmige Telefonate zu führen, was in einem Job, der dies verlangt, nicht gerade förderlich ist. Außerdem ist nur meiner Willenskraft zuzuschreiben, dass ich nicht meinen Arbeitsplatz ankotze, wobei ich den süßlichen Geruch meiner sexy Kollegin (der ich andauernd auf die kleinen Titten starren muss) nicht noch einmal ertrage. Außerdem habe ich ständig unkeusche Gedanken.

Beichthaus.com Beichte #00007248 vom 31.03.2006 um 19:44:49 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das Fernglas für die Nachbarn

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Waghalsigkeit Nachbarn

Ich (w) habe mir ein extrastarkes Fernglas gekauft und beobachte damit abends meine Nachbarn.

Beichthaus.com Beichte #00007221 vom 31.03.2006 um 07:35:53 Uhr (1 Kommentare).

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Ich rufe den Kundendienst!

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Fetisch Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich träume vom Sex mit einem Handwerker! Ich überlege gerade welches Gerät in meiner Wohnung ich wie manipulieren kann, dann ruf ich den Kundendienst.
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Beichthaus.com Beichte #00007215 vom 31.03.2006 um 06:58:43 Uhr (11 Kommentare).

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Kaffee im Büro

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Feigheit Lügen Selbstsucht

Mein Ex-Chef war im Gegensatz zu mir – einem chaotischen Wassermann – pedantisch, ordnungsliebend und korrekt. Er hat seinem Leben ganz der Arbeit gewidmet. Er hasste unnötige Kommunikation und hatte uns verboten, Kaffee am Arbeitsplatz zu trinken, wohlweislich habe ich meinen Kaffee trotzdem am Arbeitsplatz getrunken, natürlich nur, wenn er nicht da war. Ich gebe zu, ich hatte große Probleme in Ernst zu nehmen, gab es doch soviel Wichtigeres im Leben und was ist schon einzuwenden gegen einen netten Plausch unter Kollegen und ein gemütlicher Kaffee am Arbeitsplatz?

Im Gegensatz zu meinem eigenen gebrühten Kaffee, den ich morgens durchaus hätte auch trinken können, liebte ich den Bürokaffee. Wie jeden Morgen bin ich auch an diesem einen besagten etwas später gekommen, die Zeit bei einem Schwätzchen mit dem Lieblingskollegen verbummelt und ein Tässchen Kaffee rauslassend, mit dem Hintergedanken, heute ist der Chef ja nicht im Haus! Das Telefon klingelte und ich rannte in mein Büro, stolpere über die Akten und SCHREI, NEIN nicht über die weiße Knitterbluse. Die Tasse fliegt im hohen Bogen gegen die Wand! SUPER, die Bluse ist gerettet - aber oh mein Gott. Das darf jetzt nicht wahr sein!

Die Wand war voll mit einem hellbraunen Kaffeefleck. Mein erster Gedanke: Wie erkläre ich das meinem Chef? Meine Entscheidung: am Besten gar nicht und retten, was zu retten geht! Ich eile in die Küche, versuche mir vor den Kollegen nicht anmerken zu lassen, die übrigens so brav sind und ihren Kaffee immer in der Küche getrunken haben, und holte einen Putzlappen! Ich kam mir derweil vor wie in einem schlechten Sketch, denn trotz intensivem Rubbeln wird es nur noch schlimmer. Meine Idee, mittags weiße Wandfarbe zu holen, verwerfe ich auch gleich wieder. Da kommt mir doch der rettende Einfall! Die Putzfrau, die muss jetzt herhalten!

Ich rufe meinen Chef an und sage: "Herr X, Sie werden es nicht glauben, aber ich habe doch tatsächlich heute morgen die Putzfrau erwischt, wie sie einen Kaffeefleck von der Wand weg machen wollte, sie wollte auch nicht so recht rausrücken, wie das passiert ist. Ich vermute ja mal, sie hatten noch jemanden dabei", selbstredend, dass mein Chef stinkesauer war. Was soll´s er wird sich schon wieder beruhigen, denke ich mir und war froh, dass ich doch so ein ideenreicher, kluger Mensch bin!

Ganz so glimpflich lief die Geschichte nicht ab. Er hat der Putzfirma gekündigt und die Putzfrau zusammen geschissen. Ich stand im Hintergrund, immer wieder den Kopf schüttelnd, mit schlechtem Gewissen. Aufgeklärt habe ich es aber nie!

Beichthaus.com Beichte #00007204 vom 31.03.2006 um 05:37:55 Uhr (5 Kommentare).

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