Mein Vater, der prügelnde Säufer

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Aggression Zorn Hass Verrat Familie

Ich möchte beichten, dass ich meinen "Vater" bzw. Erzeuger hasse! Der Grund dafür ist, dass ich mich bezüglich meiner Kindheit - dank ihm - nur an schreckliche Dinge erinnere. Er kam besoffen von der Arbeit nach Hause und pöbelte meine arme Mutter, die ihm jeden […]
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Beichthaus.com Beichte #00034222 vom 30.10.2014 um 19:40:47 Uhr (9 Kommentare).

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Jagd auf Pädophile

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Hass Zorn Verrat Internet

Ich (m/24) gebe mich gelegentlich auf einer bekannten deutschen Chat-Plattform als zehn oder elf Jahre altes Mädchen aus. Und zwar nicht, um mit Gleichaltrigen zu chatten oder Ähnliches, sondern um den alten perversen Säcken aufzulauern. Ich verachte Pädophilie […]
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Beichthaus.com Beichte #00033904 vom 08.09.2014 um 09:44:37 Uhr (30 Kommentare).

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“Folge

Kinderbett als Trampolin

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Falschheit Verrat Selbstsucht Falschheit Kinder

Als Kind war ich nicht das, was man als Vorzeigesohn beschreibt, meine Eltern hatten es wirklich nicht leicht mit mir - dafür bewunderte mich mein kleiner Bruder aber umso mehr. Eines Tages war ich mal wieder bei meinem Vater - meine Eltern leben getrennt - und habe mit meinem kleinen Bruder, welcher damals wohl knapp fünf Jahre alt war, im Kinderzimmer gespielt. Zu diesem Zeitpunkt gab es gerade wieder Nachwuchs und das Kinderbettchen von meinem anderen Bruder, der damals wohl ein Jahr alt war, stand ebenfalls im damaligen Kinderzimmer. Aus einem Grund, den ich nicht mehr nennen kann, verließ mein Bruder das Zimmer. Kurze Zeit später entschied ich mich, in das Kinderbett meines jüngeren Bruders zu springen und dieses als Trampolin zu nutzen. Es hätte mir wohl schon damals klar sein müssen, dass das Bett nur für Kleinkinder ausgelegt ist, aber ich dachte nicht nach. Nach ungefähr vier Sprüngen gab es einen lauten Knacks und ich freute mich zu diesem Zeitpunkt noch, dass das Bett nun besser nachgab. Nachdem ich jedoch feststellte, dass die komplette untere Platte des Kinderbettes an mehreren Stellen durchgebrochen war, bekam ich Angst. Ich wusste, dass das Bett noch relativ neu war und der Ärger daher umso höher ausfallen würde. Ebenso konnte ich keine Erklärung liefern, warum ich überhaupt darin herumgesprungen war und was ich mir dabei gedacht hatte.


Kurze Versuche, die Platte zu reparieren, schlugen im Ansatz fehl, da diese im Grundsatz zerstört war. Das Einzige was ich tat, war, die Platte mit einem Gegenstand unter dem Bett zu erhöhen, damit man nicht gleich beim Betreten des Zimmers sehen würde, dass sie durchgebrochen ist. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Mein kleiner Bruder kam kurz nach diesem Moment ins Zimmer. Es ergab sich, dass ein Gesellschaftsspiel erhöht auf einem Schrank neben dem Kinderbett lag. Ich schaltete in dem Moment schnell und mir schoss ein Gedanke in den Kopf, welcher bis heute immer noch in solchen Situationen in meinem Hirn manifestiert ist, nämlich: So komme ich ohne Schaden aus der Sache heraus. Ohne Interesse an dem eigentlichen Spiel fragte ich meinen Bruder, was er dort für ein cooles, neues Spiel hätte und zeigte auf den Schrank. Dieser musterte kurz die Höhe des Schrankes, sah ein, dass er dieses nicht ohne Hilfe erreichen könne. Mein Plan ging auf und er stieg in das Kinderbett. Bevor er das tat, ging ich sogar das Wagnis ein und sagte ihm, dass er das wohl lieber nicht machen solle. Da mein Bruder, als damals schon logisch denkendes Kind, wusste, dass selbst dieses Kinderbett einen 5-Jährigen aushalten würde, sagte er, dass das schon in Ordnung sei. Er stieg also in das Bett und genau in diesem Moment schrie ich: "Oh Gott, was hast du getan?" Sein Blick fiel auf mich, wirkte verwirrt und verständnislos. Als er sah, was mit der Bodenplatte passiert war, erkannte ich die Angst in seinen Augen. Er hatte zwar nie wirklich Ärger bekommen, da er ein sehr anständiges Kind war, kannte jedoch die Standpauken, die ich mir abholen musste. Mit seinem erschrockenen Gesicht ging er auf mein Anraten zu Papa und beichtete diesem seine Untat. Mein Vater ging ins Zimmer und sah sich die Sache an. Als er merkte, dass das Kinderbett an mehreren Stellen gebrochen war, wurde sein Kopf dunkelrot und er begann, meinen Bruder anzuschreien, was er sich dabei gedacht habe. Er wurde nicht müde, zu erwähnen, wie teuer das Bett gewesen sei, und wie er so blöd sein könnte, in das Bett zu steigen und sich keine Hilfe zu holen.


Den richtigen Ärger gab es dann aber erst, als er mich fragte und sagte, dass ich der eigentlich Schuldige sei, da ich bereits in dem Alter wäre, wo man seinen kleinen Bruder von solchem Blödsinn abhalten müsse. Hier schlug meine Stunde und ich erzählte, dass ich ihn vorgewarnt hätte, aber er nicht gehört habe. Das Donnerwetter wurde noch lauter und mein Bruder stand, mit dem Gedanken etwas sehr Schlimmes getan zu haben, fast schon weinend vor ihm.
Da mein Vater kein Unmensch ist, setzte er sich eine halbe Stunde später mit uns zusammen und erklärte auf sachlichem Level, warum er sauer gewesen war, dass es aber weiterhin eine dumme Aktion meines Bruders gewesen wäre. Bis heute erinnere ich mich jedoch, dass mein Bruder an diesem Tag komplett verändert wirkte, weinerlich war, mit der Situation nicht gut klarkam und sich für seine Dummheit schämte. Ich beichte also, dass ich den einzigen Menschen, der mich jemals bewundert und zu mir aufgeschaut hatte, und für den ich der Größte war, hintergangen und ausgenutzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00033881 vom 04.09.2014 um 12:46:05 Uhr (6 Kommentare).

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Webcams im Sonnenstudio

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Verrat Morallosigkeit Fischach

Ich möchte beichten, dass ich das Geheimnis eines guten Freundes an eine Bekannte verraten habe. Deshalb sitzt er jetzt im Knast. Aber mal von Anfang an: Mein Freund ist Wartungstechniker für Bestrahlungsgeräte. Er wartet also Geräte in Sonnenstudios und so weiter. Nebenbei macht er auch die Netzwerktechnik für die meisten von ihm betreuten Sonnenstudios. Er baute Webcams in den Solarien ein, welche die Aufnahmen per WLAN direkt an einen seiner Server übertrugen. Diese Filme bzw. Streams hat er gegen Geld auf diversen Seiten kostenpflichtig bereitgestellt und hat damit im Laufe von fünf Jahren, nach seinen Aussagen, mehr als 500.000 Euro verdient. Mir tut es für alle, die da gefilmt wurden, sehr leid. Meiner Bekannten sagte ich es, da sie selbst gerne in Sonnenstudios geht und ich vermeiden wollte, dass sie gefilmt wird - allerdings ging sie damit dann zur Polizei, die natürlich auch mich befragt hat, woraufhin das Ganze rauskam. Ich selbst habe weder irgendetwas installiert, angeguckt oder gar finanziell davon profitiert. Erfahren habe ich es aber auch erst kurz bevor ich es meiner Bekannten erzählt habe. Trotzdem habe ich einen guten Freund verraten und das tut mir sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00033813 vom 25.08.2014 um 00:22:44 Uhr in Fischach (11 Kommentare).

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“Beichte

Ein Vibrator vom Stiefvater

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Verrat Morallosigkeit

Ich (w/19) beichte, dass ich meine ehemals beste Freundin seinerzeit quasi verpetzt habe. Es geschah, als wir beide 15 Jahre alt waren. Ich muss dazu sagen: Wir kannten uns seit der fünften Klasse. Seither waren wir unzertrennlich und wir haben auch oft beieinander übernachtet. Dadurch kannten sich auch unsere Eltern untereinander, weil sie wissen wollten, mit wem ihr Kind abhängt. Ihre Eltern waren geschieden, was aber schon länger zurückliegt, denn ihre Mutter hatte einen neuen Mann geheiratet und ich kannte ihn seit Beginn der Freundschaft. Er machte auf mich einen netten Eindruck. Irgendwann erzählte sie mir, dass sie einen Vibrator von ihm geschenkt bekommen hat. Ich war komplett verblüfft, habe mir aber erst einmal nichts anmerken lassen. Die ganze Situation war so merkwürdig. Ich meine, welche normalen Eltern mit normalen Gedanken und einem gesunden Eltern-Kind-Verhältnis, würden dem eigenen Kind so etwas schenken?! Ich fragte dann, ob ihre Mutter davon weiß. Natürlich nicht!


Ich war irgendwie überfordert mit dieser Information und habe es meiner Mutter erzählt. Diese hat daraufhin die Mutter meiner Freundin angerufen und ihr alles erzählt, obwohl sie mir vorher versprach, dass sie das Geheimnis, das sie erwartet, für sich behält. Und bei meiner Freundin zu Hause gab es natürlich riesigen Stress. Ihr war auch sofort klar, dass das auf meinem Mist gewachsen ist. Im Nachhinein kann ich meine Mutter verstehen, zumal sie mit mir darüber gesprochen hat und mir verständlich gemacht hat, dass das Verhalten des Stiefvaters ein Unding ist. Aber ich fühlte mich damals trotzdem so, als hätte ich sie komplett verraten.

Beichthaus.com Beichte #00033756 vom 12.08.2014 um 16:52:01 Uhr (23 Kommentare).

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