Das Vordach des Proleten-Opas

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Zorn Ekel Vandalismus Rache Nachbarn

Ich (m/23) hasse meinen Nachbarn. Er ist ein ungefähr 55-jähriger Mann, der sich wegen der kleinsten Dingen aufregt und total ausrastet, wobei seine Frau sehr nett ist. Erwähnenswert wäre, dass ich in einem Neubaublock im sechsten Stock wohne. Ich bin in der Altenpflege beschäftigt und arbeite daher in Schichten. Er tickte mal wieder aus, als meine Freundin und ich uns eine neue Couch gönnten und ich konnte ich sie erst gegen Abend mit einem Kumpel in den sechsten Stock transportieren. Und wie es nun mal in so einem Block ist, hat man enge Aufgänge und es kann doch mal passieren, dass man das Geländer streift, wobei es jedes Mal einen Heidenlärm gibt. Im fünften Stock angekommen, riss der Proleten-Opa die Tür auf und schnauzte uns voll, was uns denn einfällt, um so eine Uhrzeit hie Lärm zu machen. Zu meiner Verteidigung: Es war 19 Uhr an einem Wochentag. Nach seiner Ansprache hat er sich zurück in seine Wohnung verkrochen und wir haben uns weiter abgerackert. Als kleinen Dank für die Hilfe meines Kumpels gab es ein paar Bierchen, woraus allerdings schnell ein paar Schnäpse wurden. Jedoch zu viele Schnäpse und wie es das Schicksal so wollte, erbrach ich mich vom Balkon direkt auf das Vordach des Nachbarn.

Beichthaus.com Beichte #00036776 vom 06.10.2015 um 03:14:58 Uhr (8 Kommentare).

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Ich habe versehentlich eine Familie zerstört!

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Fremdgehen Zorn Vandalismus Partnerschaft Zittau

Ich hatte schon länger das Gefühl, dass mein Freund, mit dem ich seit vier Jahren eine Beziehung hatte und mit ihm zusammenwohnte, mich betrügt. Also fing ich an, ihm hinterher zu spionieren, wenn meine Zeit es zuließ. Ich wartete vor seiner Arbeitsstelle etwas abseits geparkt in meinem Auto und wusste, dass er bald Schluss hatte. Und er kam pünktlich aus dem Gebäude und da wartete eine Blonde, die mir zuvor gar nicht aufgefallen war. Sie fiel ihm um den Hals und sie küssten sich leidenschaftlich. Am liebsten wäre ich ausgestiegen und hätte der Schlampe eine geknallt, so rasend war ich vor Zorn. Sie gingen dann zu ihrem Auto und fuhren weg. Ich natürlich hinterher. Vor einem Hotel am anderen Ende der Stadt parkte sie sich ein und beide stiegen gemeinsam aus und gingen in das Hotel. Ich versuchte noch, meinen Freund am Handy anzurufen, aber er hatte es aus. Bis ich einen Parkplatz gefunden hatte, dauerte es ein wenig und die beiden waren verschwunden. Die Dame an der Rezeption wollte mir nicht sagen, welches Zimmer die beiden genommen hatten.


Voller Zorn ging ich wieder hinaus zu dem Auto der Blonden. Mit Lippenstift schmierte ich ein paar "Nettigkeiten" auf die Scheiben ihres Autos. Ich war keine fünf Minuten mit dem Beschmieren ihres Wagens beschäftigt, da hielt ein Polizeiauto und der Beamte fragte mich was ich da mache. Ich erklärte ihm, was vorgefallen war, aber er meinte, das könne ich nicht tun, denn der Wagen gehöre ja nicht mir. Die Polizei versuchte dann über die Zentrale die Besitzerin des Wagens ausfindig zu machen, damit wir das an Ort und Stelle klären konnten und sie dann eventuell Anzeige gegen mich erstatten könne. Ich erklärte dem Polizisten noch, dass die Frau mit meinem Freund in dem Hotel zugange ist und nicht erreichbar sein wird. Doch kurz darauf kam der Polizist zu mir und sagte, dass sie jemanden erreicht hätten und es gleich ein Treffen an Ort und Stelle geben würde. Ich bereitete mich darauf vor, der Schlampe ein paar nette Worte zu texten. Doch wider Erwarten kam bald ein Mann in einem Auto vorgefahren.


Er erklärte uns, dass ihm das gesuchte Fahrzeug gehören würde, jedoch seine Frau damit unterwegs wäre und dass er sie telefonisch nicht erreichen konnte. Im anderen Wagen, mit dem der Mann gekommen war, saßen zwei Kinder. Mir schwante Böses, doch dann ging alles ganz schnell. Die Polizisten gingen in das Hotel und holten meinen Freund und die Frau aus dem Zimmer. In der Zwischenzeit erzählte mir der Mann, dass er mit seiner Frau schon fast 10 Jahre verheiratet war und sie zwei Kinder zusammen haben. Auch er hatte das Gefühl, dass sie fremdgeht, versuchte es aber immer zu verdrängen. Kurz darauf erschien mein Freund mit Boxershorts und Shirt und die blonde Frau nur im Bademantel vor dem Hotel. Das Ende der Geschichte war, dass ich anschließend vor dem Hotel die Beziehung zu meinem Freund beendete und ihm sagte, dass er sich seine eigene Wohnung suchen kann. Auch der Mann sagte seiner Frau kurz und klar, dass er die Scheidung einreichen werde und es vorbei ist. Ich möchte beichten, dass ich durch meine Eifersucht und meine Neugier eine Ehe zerstört und eine Familie mit zwei Kindern wahrscheinlich für immer zerrissen habe. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00036727 vom 28.09.2015 um 11:05:31 Uhr in Zittau (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Bürgerkrieg in Deutschland

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Verzweiflung Vandalismus Gewalt Maßlosigkeit Gesellschaft

Ich (w) beichte, dass ich mich hier in Deutschland auf einen baldigen Bürgerkrieg vorbereite. Messer und Pfefferspray habe ich schon und auch Vorräte sind teils schon eingelagert. Aufstocken von Vorräten und Waffen folgt die Tage. Ein Fluchtplan besteht, meine Nachbarin […]
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Beichthaus.com Beichte #00036725 vom 27.09.2015 um 19:54:39 Uhr (57 Kommentare).

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Ich schubse meinen Ex rum!

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Aggression Vandalismus Ex

Als ich mit meinem Ex-Freund abends noch in dem Pub um die Ecke etwas Trinken/Essen war, und wir dann heimgingen, hat er was gesagt, was mich dazu gebracht hat, ihn zu schubsen. Ich glaube, es war gar nicht so schlimm was, sondern wie er es gesagt hatte. In mir drin muss eine große Vorahnung gewesen sein, denn ich schubste ihn spontan, innerhalb weniger Sekunden so stark, dass er gegen den Eingangsbereich eines Wohnhauses knallte, woraufhin die Glasscheibe einen riesigen Sprung bekam. Wir gingen schnell weiter. Einige Zeit später erfuhr ich, dass er mit meiner Freundin ein Verhältnis angefangen hatte.

Beichthaus.com Beichte #00036664 vom 19.09.2015 um 06:03:52 Uhr (5 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Denkzettel mit Polizeieinsatz

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Rache Vandalismus Zorn Polizei Nachbarn

Ich habe mich vor einiger Zeit vielleicht etwas zu sehr an meinem Nachbarn gerächt. Im Nachhinein sehe ich ein, das war nicht richtig. Es war damals so, dass der etwa 6-jährige Nachbarsjunge mir mit seinem Fahrrad einen tiefen Kratzer in mein Auto gefahren hat. Ich hatte grade geparkt, saß noch drin, als er wohl das Gleichgewicht verlor und gegen den Lack geschrammt ist. Er war natürlich sofort auf und davon, und ich habe dann bei ihm zu Hause geklingelt und seinem Vater die Situation erklärt und gefragt, wie wir das jetzt finanziell klären. Ich hatte noch nie das beste Verhältnis zu ihm, jedenfalls hat er gemeint, ich könnte gar nichts beweisen und ich wolle nur auf seine Kosten die Schramme beseitigen. Der Junge hat natürlich auch gelogen und gesagt, er habe nichts gemacht. Ich habe dann noch mit meiner Versicherung telefoniert, aber wie soll es auch anders sein, das ist ein Schaden, der nicht abgedeckt ist. Ist genauso, als wenn dir jemand mit dem Einkaufswagen gegen das Auto fährt.


Ich habe dann seine Telefonnummer rausgesucht und ein paar Blätter erstellt mit dem Inhalt: "Biete 6-Jährigen für sexuelle Gefälligkeiten, auch harte Sachen. Einfach vorbeikommen." Darunter seine Adresse und Telefonnummer. Es waren 12 Zettel, die ich in verschiedenen Supermärkten an dieses "Kunde für Kunde"-Brett gehängt habe. Letztens war wohl die Kripo bei ihm und mittlerweile glaube ich, das war etwas zu viel. Er hätte sich ja vernünftig einigen können, aber dieser verlogenen Familie gehörte einfach mal ein Denkzettel verpasst.

Beichthaus.com Beichte #00036644 vom 16.09.2015 um 12:42:00 Uhr (24 Kommentare).

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