Meine Vergangenheit als Mann

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Falschheit Lügen Verzweiflung Partnerschaft

Ich (w/27) muss beichten, dass ich meinem Freund noch nicht reinen Wein eingeschenkt habe, was meine Vergangenheit angeht. Ich bin nämlich als Mann zur Welt gekommen. Nach einem langen Angleichungsprozess und einem Umzug in einen anderen Landesteil, weiß hier niemand über meine Vergangenheit Bescheid. Wir sind jetzt seit fünf Monaten zusammen und ich weiß nicht, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist bzw. gewesen wäre. Fakt ist doch, nach zahlreichen Versuchen, dass es die Männer immer abschreckte und sie kein Interesse mehr zeigten und teilweise sehr sauer reagierten. Aber eine Beziehung sollte andererseits auch nicht auf Lügen aufgebaut sein. Wie soll man dann mit solch einer Situation umgehen?


Wir sind wirklich sehr glücklich miteinander und er vergöttert mich, so wie ich ihn. Trotz der kurzen Beziehungsdauer kam vor Kurzem das Thema Familienplanung, Kinder etc. zu sprechen, einfach allgemein, ohne direkt Pläne zu machen. Durch die Angleichung bin ich aber unfruchtbar und weiß nicht, wie er zu Adoption steht. Ich bitte um Absolution, da ich in einer verzwickten Situation stecke und der Mut mit jedem weiteren Tag fällt, ich aber grundsätzlich ehrlich reden möchte, aber wie und wann bloß?

Beichthaus.com Beichte #00037449 vom 22.01.2016 um 00:12:59 Uhr (33 Kommentare).

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Das Gefühl

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Neugier Begehrlichkeit Falschheit Kinder

Ich (m/32) musste in meiner Kindheit und Jugend in den Sommerferien öfter zum Bruder meiner angeheirateten Tante, da der Rest der Familie keine Zeit für mich hatte. Meine Eltern, Onkel und Großeltern leiteten einen erfolgreichen Familienbetrieb, wo es eigentlich immer etwas zu tun gab. Jener Bruder meiner Tante schlug sich jedoch mit Hilfsjobs durch, sein teuerster Besitz war ein Mountainbike mit 21 Gängen, und mit seiner arbeitslosen, ebenfalls ziemlich unambitionierten Frau hatte er drei Kinder, alles Mädchen. Wir fuhren grundsätzlich nur Zelten und er bekam dafür ein paar hundert Mark Betreuungsgeld, sowie zwei Zelte von meinen Eltern zugesteckt. Das Ganze war allerdings immer stinklangweilig, denn er und seine Frau schliefen den halben Tag oder verschanzten sich anderweitig in ihrem Zelt. Wir Kinder waren darum eigentlich immer unbeaufsichtigt. Das Älteste der Mädchen war etwa in meinem Alter, und passte nach ihren Möglichkeiten auf, dass die anderen beiden keinen Unsinn machten.


Eines Tages, die Älteste und ich waren im Frühjahr grade zwölf geworden, erzählte sie mir davon, dass sie im Zeitungscontainer hinter ihrem Haus gewisse Zeitschriften gefunden habe. Wenn man sich die ihren Angaben nach ansah, und dabei zwischen seinen Beinen rieb, bekam man irgendwann das Gefühl, wie sie es nannte. Ich wusste natürlich ziemlich genau, wovon sie sprach, tat aber so, als würde ich es nicht gleich verstehen. Sie hatte zwei dieser besagten Zeitschriften mit zum Zelten geschmuggelt, und wir sahen sie uns in einem dichten Wäldchen ein paar hundert Meter neben dem Zeltplatz gemeinsam an. Irgendwann zeigte sie mir, wie sie das Gefühl bekam, und ich erbot mich, ihr mit meiner Hand das Gefühl zu verschaffen, wenn sie es mir im Gegenzug auch mit ihrer Hand verschaffte. Wir zeigten uns also gegenseitig, wie es ging, und ab diesem Tag verschwanden wir, wenn es ihre Geschwister zuließen, zwei oder drei Mal am Tag in dem Wäldchen, wo es dann zur Sache ging. Wir probierten so einige Dinge aus den Zeitschriften aus, und irgendwann diskutierten wir darüber, ob das da unten wirklich ineinander passen konnte. Tatsächlich. Tat es. Wenn man sich dann eine Weile bewegte, bekam man sogar eine sehr intensive Version des Gefühles.


Die Sommerferien waren also diesmal ganz und gar nicht langweilig und ich freute mich schon auf das nächste Jahr. Irgendwann im darauffolgenden Jahr wurde mir allerdings bewusst, was wir da eigentlich getan hatten, und dass man davon Kinder bekommen konnte, wenn man Pech hatte. Ich verbrachte die restliche Zeit bis zu den Ferien also in der naiven Angst, sie könnte bald ein Kind von mir bekommen. In den nächsten Ferien war sie dann körperlich zu einer Frau herangereift. Sie hatte Brüste bekommen, wo erst nur Hügelchen gewesen waren, einen knackigen, runden Po, eine schlanke Taille und ihr sprossen Haare an jener Stelle, mit der wir uns im vorherigen Sommer so intensiv befasst hatten. Wir begannen unsere Spielchen von Neuem, und auf meine Angst hin erklärte sie mir, dass alles okay wäre, wenn das Zeug nicht unten in sie hineingeriet. Am Sichersten wäre wohl, es herunterzuschlucken, das hatte sie aus einer der Zeitschriften.


Wir verkrümelten uns also wie gehabt zwei bis drei Mal am Tag in das Wäldchen, und ich stellte fest, dass sie noch viel experimentierfreudiger und erfahrener geworden war. Auf Nachfrage erzählte sie mir, dass sie drei bis fünf verschiedene Jungs aus ihrer Nachbarschaft hatte, mit denen sie das machte. Ich war zwar zunächst etwas konsterniert, aber der Trieb siegte schließlich. Ab da taten wir es jeden Sommer. Sogar als meine Eltern irgendwann beschlossen, dass ich alt genug wäre, die Ferien alleine zu verbringen. Dass ihr Körper nicht von schlechten Eltern war, wäre eine Untertreibung. Da war wirklich alles so, wie es sein sollte, und noch viel besser. Irgendwann kristallisierte sich jedoch heraus, dass ihre generellen Interessen sich auf den Verkehr mit möglichst vielen Jungs beschränkten, von ehrlicher Arbeit hielt sie, genau wie ihre Eltern, nicht allzu viel.


Sie war allerdings bald clever genug, für ihren liebsten Zeitvertreib Geld zu nehmen, und auch diverse Ü18-Streifen zu drehen. Auf diese Art kam sie recht schnell zu einem kleinen Vermögen. Als meinen Eltern das schließlich zu Ohren kam, war dieser Teil der Familie für sie tabu. Ich beichte, dass ich meinen Eltern nie erzählt habe, dass ich meine ersten sexuellen Erfahrungen ausgerechnet mit ihr gesammelt habe, weil sie mich dann mit Sicherheit enterben würden. Außerdem beichte ich, dass ich finde, dass meine Eltern absolut übertreiben, ich aber nicht die Cojones habe, ihnen das zu verklickern.

Beichthaus.com Beichte #00037443 vom 21.01.2016 um 00:38:12 Uhr (9 Kommentare).

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Streit zwischen Stiefschwestern

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Aggression Gewalt Zorn Ungerechtigkeit

Meine Mutter und ich (w/27) zogen nach der Scheidung meiner Eltern zu ihrem neuen Lover. Seine Frau hatte ihn und seine Tochter vor Jahren sitzen lassen und so lebte er mit ihr allein, und zwar fast 800 Kilometer weit weg von unserem früheren Wohnort. Besagte Tochter war fast auf den Tag genau gleich alt wie ich, nämlich 14. Allerdings prallten da zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Während ich ein zugegebenermaßen etwas verwöhntes Stadtkind war, mit durchaus ein wenig Faulheitsspeck auf den Hüften, einer gewissen Vorliebe für Schmink- und Mädchenkram, Junkfood, Boybands und schlechte deutsche Vorabendserien, war sie ein stahlhart durchtrainierter halber Junge. Sie hatte eine sehnige, kräftige, aber dennoch weibliche Statur, deutlich sichtbare Bauchmuskeln, sehr feste und straffe Brüste, einen Hintern, mit dem sie Walnüsse knacken konnte, und ihre Hobbys bestanden größtenteils aus irgendwelchen körperlichen Aktivitäten. Sie ritt gern, kletterte, spielte Fußball, oder Eishockey mit den Jungs aus dem Ort, fuhr Ski und las ab und an Bücher.

Natürlich konnte ich mit ihr gar nichts anfangen. Weder kannte sie irgendwelche Boybands oder Schauspieler, noch interessierte sie sich dafür. Sie hörte das, war ihr Vater hörte. AC/DC, Led Zeppelin, Queen, und The Who. Unsere Gesprächsthemen waren daher nicht besonders ergiebig. Ich hatte dementsprechend heftiges Heimweh nach meinen anderen Freundinnen und fand meine neue Stiefschwester ziemlich befremdlich. Meine Mutter interessierte mein Leid allerdings überhaupt nicht. Sie war auch zu sehr damit beschäftigt, es mit ihrem neuen Freund jede Nacht derartig laut krachen zu lassen, dass man es durch alle Wände des Hauses hörte. Im Dorf selbst fiel es mir auch nicht besonders leicht Anschluss zu bekommen, aber immerhin klappte es nach etwa einem Jahr zumindest so weit, dass ich nicht mehr komplett isoliert war.

Ich versuchte auch einen Zugang zu meiner Stiefschwester zu bekommen, indem ich ihr gut gemeinte Schmink- und Modetipps gab, die sie allerdings geflissentlich ignorierte. Sie war eher eine etwas herbe Schönheit, mit einer zwar wunderschönen Augenpartie, aber auch ziemlich männlichen Zügen um den Mund herum, Hasenzähnen und schmalen Lippen. Ich dachte, ihr damit etwas Gutes zu tun, aber sie reagierte nur mit kühler Gleichgültigkeit. Mir wurde klar, dass ich meine Taktik ändern musste, und fragte sie, ob sie mir das Reiten beibringen könnte. Auf Anordnung ihres Vaters hin tat sie es dann, wenn auch widerwillig. Sie war eine schreckliche Lehrerin. Unaufmerksam, ungeduldig und unbeherrscht bis hin zum Sadismus. Vor allem war sie jedoch sehr schadenfroh, wenn ich mal wieder unfreiwillig abstieg. Mir schmerzte bald jeder einzelne Knochen im Leib, aber ich hielt wacker durch. Unser Verhältnis wurde dadurch allerdings nicht wirklich besser. Ich begann, sie langsam aber sicher zu hassen, und mein Frustrationslevel stieg nahezu ins Unermessliche.

Egal, wie sehr ich mich anstrengte, sie blieb unempathisch, und ein echter weiblicher Kotzbrocken. Ich ging mit ihr klettern, stellte mich ungeschickt an und sie lachte mich aus. Ich spielte mit ihr Fußball, fiel hin und sie lachte mich aus. Ich fuhr mit ihr Langlauf, purzelte einen steilen Hang hinunter, verstauchte mir den Knöchel und prellte mir die Rippen. Sie lachte mich aus und fuhr danach einfach weiter. Natürlich gab es zu Hause ordentlich Ärger für sie, weil sie mich zurückgelassen hatte, aber das schien sie nicht sonderlich zu kratzen. Ich hatte inzwischen die Nase gestrichen voll von ihrer kaltherzigen Art und beschloss, sie zu ignorieren. Mir fiel jedoch bald ein interessantes Phänomen auf. Immer, wenn sie in der Nähe eines ganz bestimmten Jungen war, wurde sie plötzlich äußerst mädchenhaft und nervös. Sie spielte mit ihren Haaren, kicherte über seine flachen Witze und suchte Körperkontakt, was sonst gar nicht ihre Art war. Allein, es nützte nichts, sie biss sich an ihm die Zähne aus, was sie nur noch übellauniger werden ließ.

Eines Tages erwischte ich sie, wie sie beim Holzhacken hemmungslos weinte. Ich fragte sie nicht, was los war, denn ich hatte an dem Tag ebenfalls gesehen, wie besagter Junge mit einer Anderen Händchen hielt. Sie versuchte es vor mir zu verbergen und reagierte sehr aggressiv, als ich ihr anbot, sich noch einmal meine Tipps anzuhören. Schließlich ging sie jedoch auf mein Angebot ein und ich half ihr beim Schminken, Haare machen, und bei der Auswahl der Kleidung. Ich lieh ihr Klamotten von mir, denn durch die viele körperliche Anstrengung hatte ich mittlerweile dieselbe Kleidergröße wie sie, wenn auch keine derart perfekte Figur. Schon bald zeigte sich eine gewisse Wirkung ihrer erblühenden Schönheit und ihr Schwarm ließ tatsächlich seine bisherige Freundin für sie fallen. Statt mir aber zumindest etwas dankbar zu sein, begann meine Stiefschwester allerdings vor ihm und seinen Kumpels über mich zu lästern und diverse Dinge auszuplaudern, die nur mich und meine Mutter etwas angingen.

Sie machte sich auch oft über uns lustig und äffte uns beide in sehr entwertender Manier nach. Das verletzte mich auf das Äußerste, und als ich sie mal wieder dabei erwischte, entfuhr mir in blinder Wut ein Satz, den ich bis heute sehr bereue. Ich sagte in etwa, dass ich wenigstens noch eine Mutter hätte und bei ihrem unverschämten und undankbaren Verhalten auch verstehen könnte, warum ihre Mutter sie hatte sitzen lassen. Sie wurde daraufhin kreidebleich und ging direkt auf mich los. Das Resultat waren Kiefer-, Nasen- und Rippenbrüche bei mir und eine sehr schwere Augenverletzung bei ihr, unter der sie heute noch leidet.

Meine Mutter packte noch am selben Tag ihre Sachen und wir verließen den Ort. Die Ironie an der Geschichte ist die, dass ich kurze Zeit danach - wie sie - bei meinem Vater leben musste, weil meine Mutter dann irgendwann doch wieder zu ihrem Freund zurückzog. Meine Mutter lebt heute noch dort, genau wie meine Stiefschwester, die nach dem Vorfall lange in Therapie war. Sie ist mit dem Jungen von damals verheiratet, allerdings wohl nicht mehr besonders glücklich. Ich habe mehrmals versucht, mich mit ihr auszusprechen, aber sie blockte mich grundsätzlich immer ab.

Beichthaus.com Beichte #00037440 vom 20.01.2016 um 00:44:54 Uhr (17 Kommentare).

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Rausch auf der Reeperbahn

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Trunksucht Drogen Maßlosigkeit Gewalt Last Night

Ich (m/Ende 20) habe vor einem Jahr total die Kontrolle verloren. Auch wenn die Sache nun offiziell zu den Akten gelegt wurde, muss ich es loswerden. Rückblende: Februar, nachts auf der Reeperbahn, ich bin mit Freundin und Freunden von einem Konzert auf dem Heimweg und voll wie eine Haubitze. Besoffen ist jeder mal, aber Suff kommt nicht gut in Verbindung mit Medikamenten. Später nach einer hitzigen Diskussion mit meiner Freundin an den Treppen zum S-Bahnhof Reeperbahn bin ich voller Wut und wie von Sinnen losgerannt. Ich weiß nur noch, wie ich ein paar Mal gefallen, aufgestanden und weitergerannt bin. Alles noch okay.


Aber nicht okay ist es, wildfremde Menschen aggressiv anzurempeln und später wie wild anzugreifen. Aus dem Polizeibericht erfuhr ich später: Ich habe zwei Frauen geschlagen und einen sitzenden Schlafenden ins Gesicht getreten. Gedanklich zu mir gekommen bin ich auf der Polizeistation, immer noch wirr, aber ansprechbar und umringt von Polizisten. Meine "Aufpasser" mussten sich leider um mich kümmern, bis der Arzt (Prellungen etc.) kam - ich habe irgendwas von "Morphium" und "Ende" gefaselt. Irgendwann kam noch meine Freundin, die total geschockt von meinem Erscheinungsbild war. Sie sollte dann nach Hause fahren und meine Medikamente durchgeben. Am nächsten Morgen hat sie mich abgeholt und erst einmal erzählt, was passiert war und was die Polizisten ihr beim Rauchen erzählt hatten.


Lange Rede, kurzer Sinn: An dem Abend lief in mir gefühlsmäßig ein Fass über - alkohol- und sertralinbedingt - und ich verlor jegliche Kontrolle. Ich habe mich zwar bei den drei Opfern entschuldigen und mich über einen TOA verantworten dürfen, sowie eine 10-wöchige Therapie hinter mir, aber trotzdem belastet mich die Geschichte immer noch sehr stark. Mittlerweile ist ein Jahr vergangen und ich möchte endlich abschließen und um Entlastung bitten. Vielleicht schaffe ich es auch irgendwann, meine Scham gegenüber meiner Freundin zu glätten und ihre entstandene Abneigung und Verachtung gegenüber der Reeperbahn zu glätten. Meine Tat(en) bereue ich, ich habe mich in Therapie begeben und mich schließlich auch bei den Opfern entschuldigt.

Beichthaus.com Beichte #00037435 vom 19.01.2016 um 16:36:32 Uhr (13 Kommentare).

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Meine Freunde haben keine Zeit

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Lügen Peinlichkeit

Ich habe schon lange keine Freunde mehr. Wenn ich mich jedoch mit irgendwelchen Bekannten mal über das Thema Freundschaft unterhalte - oder über etwas, was nur im Entferntesten damit zu tun hat - tue ich so, als hätte ich Freunde. Ich sage aber, dass diese wenig Zeit haben und wir uns daher leider nicht so oft sehen. Mir ist es sehr unangenehm, zuzugeben, dass ich überhaupt keine Freunde habe, mit denen ich etwas unternehmen könnte.

Beichthaus.com Beichte #00037434 vom 19.01.2016 um 14:23:21 Uhr (7 Kommentare).

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