Die Jacken der Betrunkenen

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Diebstahl Boshaftigkeit Trunksucht

Ich nehme bei Volksfesten und Kirchweihen immer nach Feierabend die liegengebliebenen Jacken von Betrunkenen mit und stecke sie in den nächsten Altkleidercontainer.

Beichthaus.com Beichte #00024734 vom 13.09.2008 um 13:53:13 Uhr (17 Kommentare).

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Überraschung im Golfloch

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Trunksucht Vandalismus Ekel

Ich habe vor ca. 10 Jahren als volltrunkener Jugendlicher nach einer zünftigen Party auf dem nahe gelegenen Golfplatz in ein Golfloch geschissen und mir mit dem Fähnchen den Hintern abgeputzt. Das nächste Hole-In-One dürfte wohl eine ziemlich flutschige Angelegenheit gewesen sein. Eigentlich schäme ich mich nur, weil andere Menschen mich dafür verabscheuen würden, wenn sie es wüssten.

Beichthaus.com Beichte #00024730 vom 12.09.2008 um 15:20:19 Uhr (35 Kommentare).

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“Beichte

In vielen Dingen gesündigt

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Ehebruch Lügen Trunksucht Gesellschaft Kraichtal

Ich habe seit fast 40 Jahren nicht mehr gebeichtet. Ich bin 1994 aus der Kirche ausgetreten, dieses bereue ich aufrichtig. Ich habe meine Ehe gebrochen. Ich habe aus Eitelkeit vielerlei Verbrechen begangen. So habe ich auch geschäftlich gelogen. Ich war häufig eifersüchtig. Ich habe getrunken. Ich habe falsch über Leute gesprochen. Ich habe gelästert. Ich bereue alles, was ich falsch gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00024717 vom 11.09.2008 um 16:14:27 Uhr in Kraichtal (21 Kommentare).

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Ich neige dazu, betrunken zu fahren!

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Trunksucht Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich muss beichten, dass ich schon ein paar Mal betrunken Auto gefahren bin. Ich bin auch nicht stolz darauf und mache jetzt immer meinen Autoschlüssel von meinem Schlüsselbund ab, sobald ich weiß, dass ich mit Kumpels saufen gehe und nicht fahren muss. Gott sei Dank ist auch nie etwas passiert. Sonst wäre ich, glaube ich, echt am Arsch.

Beichthaus.com Beichte #00024708 vom 10.09.2008 um 17:21:02 Uhr (12 Kommentare).

Gebeichtet von Schneesturm
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Zufallsbeichte
“Folge

Der, der in den Mantel scheißt

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Trunksucht Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich war noch vom Vorabend reichlich angedengelt und nahm zum ersten Mal überhaupt den Fahrstuhl, um die nur drei Stockwerke zu unserem Büro hochzufahren. Zwischen dem zweiten und dritten Stock blieb dieses Drecksteil stecken. Per Handy rief ich in der Firma an, sie organisierten den Hausmeister und redeten durch die geschlossene Tür mit mir und sprachen mir Mut zu. Auf einmal merkte ich, wie sich ein gewaltiger Bierschiss auf den Weg zum Ausgang machte. Der Hausmeister war unterwegs, bald würde ich befreit werden. Aber fünf Minuten später konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich zog mir meinen Mantel aus, hockte mich drauf, und überließ der Darmperistaltik das Oberkommando. Es fehlte nicht viel und ich hätte auch noch an Ort und Stelle gekotzt. Konnte es aber gerade noch so unterbinden. Ich rollte den Mantel zusammen und wartete, bis der Fahrstuhl dann sanft nach unten glitt und der Hausmeister mich freundlich lächelnd begrüßte. Ich meldete mich für diesen Tag krank. Seitdem gelte ich als der, der Angst vorm Fahrstuhl fahren hat. Immer noch besser als der, der in seinen Mantel scheißt.

Beichthaus.com Beichte #00024707 vom 10.09.2008 um 17:09:37 Uhr (39 Kommentare).

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