Geteilte Arbeit ist halbe Arbeit

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Faulheit Habgier Selbstsucht Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich während der Arbeit noch indirekt etwas hinzuverdiene, aber dazu muss ich weit ausholen: Ich arbeite in einem Chemieunternehmen in recht hoher Position und bin in der höchsten Tarifgruppe eingruppiert. Mein Jahresbrutto liegt bei gut 75.000 Euro. Meine Frau ist selbstständig und eigentlich war geplant, dass sie ihre Arbeit um die Hälfte reduziert, wenn wir Kinder haben. Nun ist es so, dass ich extrem wenig zu tun habe, was bedeutet, dass ich vielleicht zwei bis drei Stunden am Tag für meinen eigentlichen Arbeitgeber arbeite. Die restliche Zeit bearbeite ich Arbeit meiner Frau, die sich nun um unser Kind kümmert und ihr Arbeitspensum um 50 Prozent reduziert hat. Dies ist natürlich enorm vorteilhaft, da wir trotz Kind nun zwei volle Gehälter zur Verfügung haben.


Ich möchte beichten, dass ich zum einen ein faules Schwein bin und mich zum anderen noch dafür bezahlen lasse, dass ich während der Bürozeit die Arbeit meiner Frau mit erledige und hierfür sogar teilweise noch die Drucker und das Firmenhandy meiner Firma benutze. Umgekehrt: Letztlich kommt es unserem Kind zugute, dass meine Frau mehr Zeit hat und wenn ich im Büro nicht ihren Kram miterledigen würde, würde ich wohl nur im Internet surfen. Trotzdem tun mir vor allem diejenigen in unserer Firma leid, die für viel weniger Geld deutlich mehr arbeiten müssen.

Beichthaus.com Beichte #00037184 vom 08.12.2015 um 15:52:31 Uhr (13 Kommentare).

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Eine teure Wohnungseinrichtung

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Verzweiflung Verschwendung Dummheit Geld

Hiermit beichte ich, dass ich aufgrund eines Umzuges so dumm und ungeduldig war und die Wohnung komplett eingerichtet habe, ohne ausreichend Geld dafür zu haben. Jetzt weist mein Konto schon seit drei Monaten ein Minus von 750 Euro auf. Ich habe zwar ein geregeltes Einkommen von ca. 1.500 Euro, aber wie ich das Minus am Ende des Monats wieder ausgleichen soll, weiß ich trotzdem nicht.

Beichthaus.com Beichte #00037182 vom 08.12.2015 um 13:07:22 Uhr (10 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Arbeitsstunden im Altenheim

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Faulheit Schamlosigkeit Trunksucht Hass Arbeit 50+

Ich (m/19) möchte gestehen, dass ich während meiner Arbeitsstunden im Altenheim, anstatt meinen aufgetragenen Aufgaben nachzugehen, lieber eine Woche lang nur Unfug getrieben habe. Ich habe im Lager Sachen mitgehen lassen, meine Aufgaben schnell und wenig gründlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00037181 vom 08.12.2015 um 04:09:45 Uhr (20 Kommentare).

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Die Affäre meines Lebens

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Begehrlichkeit Masturbation

Ich habe aus folgendem Grund oft ein schlechtes Gewissen: Vor mittlerweile zehn Jahren war ich Single und lernte eine wirklich attraktive Frau kennen. Ich mochte sie wirklich gern, aber das Problem war, dass eine wirklich tiefgründige Unterhaltung mit ihr einfach nicht möglich war. Deswegen kam eine gemeinsame Zukunft für uns beide nicht infrage. Ich erklärte ihr auch, dass ich im Moment keine Beziehung wolle, was sie auch akzeptierte. Es begann eine Affäre, die über zwei Jahre ging. Der Sex mit ihr war das Größte, was ich jemals erlebt habe. Ihr Körper war der Wahnsinn, sie roch und schmeckte unvergesslich und war derart leidenschaftlich, dass es jedes Mal der absolute Traum war. Mir war damals schon klar, dass ich so etwas Hemmungsloses und Befriedigendes wohl nie wieder erleben würde, aber da wir abgesehen hiervon nicht viel miteinander anfangen konnten, beließen wir es dabei. Irgendwann lernten wir beide jemand anderes kennen und beendeten unsere Affäre.


Sie ist seit vielen Jahren mit ihrem Freund zusammen, ich bin mittlerweile verheiratet und sehr glücklich und absolut treu. Trotzdem denke ich immer noch gerne an diese zwei Jahre zurück und manchmal träume ich auch noch davon, obwohl es mittlerweile seit acht Jahren zu Ende ist. Teilweise gucke ich sogar auf einschlägigen Portalen nach Pornofilmen, in der die Darstellerin der besagten Dame möglichst ähnlich sieht. Danach habe ich immer ein furchtbar schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00037175 vom 07.12.2015 um 10:17:03 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Hilfe, ich bin paranoid!

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Vorurteile Feigheit Misstrauen Manie Bahn & Co.

Ich möchte beichten, dass ich komplett paranoid bin. Ich fühle mich in Zügen, Bussen und anderen Fahrteinrichtungen, in denen man eingeschlossen ist, nicht mehr sicher. Am liebsten fahre ich nur noch per Mitfahrgelegenheit. Paranoid bin ich in dem Sinne, dass ich sehr viel Angst vor Menschen habe - und wenn die Situation dann auch noch passt, drehe ich komplett durch. Letztens, zum Beispiel, bin ich mit dem Zug nach Hause gefahren. Auf einmal legt besagter Zug eine Vollbremsung hin, steht ein paar Minuten und fährt dann weiter. Der Zugführer macht keine Aussage, was passiert ist. Und auf einmal spuken in meinem Kopf Bilder, dass irgendwelche Söldner, Terroristen, oder sonst jemand den Zug unter ihre Kontrolle genommen haben und uns alle abballern wollen. Ich saß auf meinem Platz, habe wie eine Irre andauernd nach hinten über meine Schulter Richtung Zugführer geschaut und drauf gewartet, dass ich die ersten Schüsse höre.

Klar habe ich mir gesagt, dass es total bescheuert wäre, einen Zug zu übernehmen, trotzdem merkte ich die ganze Zeit, wie mein Körper auf instinktive Flucht umprogrammierte. Also Adrenalin pur. Und bleich bin ich geworden, meine Güte. Dieser Umstand geht sogar so weit, dass ich Angst vor Leuten habe, die zu lange in ihren Taschen kramen, eine Uniform anhaben und dabei noch bedrohlich aussehen, sowohl gegen Deutsche als auch Personen von augenscheinlicher anderer Herkunft. Und dabei bin ich auch keinen Ticken rassistisch. Ich schäme mich wirklich für meine Gedanken, denn der Typ, der so lange in seinen Taschen kramte, hat mir letztendlich einen Kaugummi angeboten. Bitte vergebt mir meine Paranoia. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037174 vom 07.12.2015 um 02:51:40 Uhr (17 Kommentare).

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