Süchtig nach Fallout 4

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Maßlosigkeit Faulheit Sucht Games

Ich (m/18) beichte, dass ich, seit Fallout 4 draußen ist, so viel gespielt habe, dass ich seit einigen Tagen schlechte, ja sogar angsteinflössende Träume vom Bau-Editor und einigen anderen Dingen im Spiel habe. Aber trotzdem werde ich wahrscheinlich erst dann mit dem Spielen aufhören, wenn ich ALLE Quests und Möglichkeiten ausprobiert und gespielt habe. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037090 vom 23.11.2015 um 04:01:02 Uhr (12 Kommentare).

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Ich rufe mal den Kotzbrocken an!

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Hass Zorn

Ich möchte beichten, dass ich meine Schwägerin absolut hasse. Sie ist fürchterlich herrschsüchtig, besserwisserisch und glaubt, sie hätte immer recht. Alle sollen immer nach ihrer Pfeife tanzen. Sie ist drei Jahre jünger als ich, hat im Gegensatz zu mir keine Kinder und weiß trotzdem besser, wie man mit ihnen umgehen soll. Meine Söhne sind auch schon genervt, weil sie von ihr immer wie kleine Kinder behandelt werden. Ich diskutiere schon garnicht mehr mit ihr, sondern stelle die Ohren auf Durchzug und mache dann mein Ding. In meinem Telefon habe ich sie als Kotzbrocken gespeichert.

Beichthaus.com Beichte #00037083 vom 21.11.2015 um 22:55:44 Uhr (5 Kommentare).

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Verunreinigte Fertiggerichte

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Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich in euer Essen rotze. Natürlich nicht freiwillig, ich bin ja kein Schwein, aber leider ist das so. Ich arbeite in einer großen Firma, die Lebensmittel produziert. Auf dem Papier ist alles einwandfrei hygienisch, doch in der Praxis eher weniger. Ich bin wohl einer der wenigen, die ihre Arbeitsschuhe vor Arbeitsantritt am Automaten putzen. Hände waschen und desinfizieren ist zwar auch Pflicht, macht aber nicht jeder. Laut Betriebsrichtlinien soll man die Produktionshallen auch nicht betreten, wenn man krank ist oder Sonstiges. Das Produkt könnte ja verunreinigt werden. Vor einigen Wochen habe ich mich vor der Arbeit übergeben, sofort meinen Arbeitgeber informiert und bin zum Hausarzt - wegen einer Untersuchung und Krankschreibung. Die habe ich auch noch am selben Tag zu meiner Firma geschickt. Alles war rechtens und ordentlich, da ich nicht unangenehm auffallen wollte.


Leider wurde ich in der folgenden Woche zu einem Gespräch eingeladen, da ich Fehlzeiten auf meinem Zeitkonto habe. Die Fehlzeiten stammten eben von diesen zwei Tagen, die ich krankgeschrieben war. Trotz der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, die der Betrieb pünktlich erhalten hat, bleiben diese Fehltage bestehen. Also darf ich nicht arbeiten, wenn ich krank bin, darf aber auch nicht fehlen, sonst bekomme ich Fehltage. Natürlich ist das bei einem normalen Arbeitsvertrag nicht rechtens, bei meinem ist das aber ohne Probleme möglich. Nun bin ich seit dieser Woche erkältet, wie viele meiner Kollegen, aber gehe trotzdem zur Arbeit. Meine Nase läuft ständig und ich putze sie mir alle fünf Minuten mit einem Taschentuch.


Auch wenn ich meine Hände öfter als sonst wasche und immer Handschuhe trage, ist es doch nicht ganz sauber und ich verunreinige das Produkt. Gehe ich nicht zur Arbeit, bekomme ich trotz Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung weiter Fehltage und irgendwann eine fristlose Kündigung, die keine Begründung braucht. Ist auch laut Gesetz in Ordnung und legal. Es tut mir leid, aber leider habe ich keine Wahl. Denkt also an mich, wenn ihr heute Abend etwas esst, das nicht frisch gekocht wurde. Könnte sein, dass ich oder einer meiner Kollegen da dran war.

Beichthaus.com Beichte #00037081 vom 21.11.2015 um 19:20:46 Uhr (16 Kommentare).

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Meine braunen Zaubertüten

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Rache Ekel Unreinlichkeit Zorn

Ich bin seit meiner Kindheit mit einem Typen aus meiner Nachbarschaft befreundet, nennen wir ihn Sven. Wir gingen gemeinsam in die Grund- und Realschule, ich später noch aufs Gymnasium, während er eine Ausbildung machte. Trotzdem haben wir uns nie aus den Augen verloren, sondern regelmäßig Zeit miteinander verbracht. Allerdings ist unsere Freundschaft vor zwei Jahren, zumindest auf meiner Seite, zerbrochen. Er fing etwas mit meiner Freundin an - wir waren zwar getrennt, aber gerade einmal ein halbes Jahr, sodass ich es einfach nur absolut asozial finden musste. Für ihn und meine Ex war es jedoch offenkundig kein Problem, sie beide suchten noch regelmäßig den Kontakt zu mir.


Nun ja, nach dem letzten Wochenende wird damit wohl Schluss sein, denn ich habe endlich eine von mir über Wochen vorbereitete Aktion durchgeführt. Sie soll deshalb hier gebeichtet werden. Ich muss jedoch noch ein wenig weiter ausholen: Die Familie eines Kumpels von mir hat einen Kleingarten, in dem wir uns (auch Sven) regelmäßig getroffen und die Abende verbracht haben. Es gab allerdings keine Toilette, sondern nur einen 12-Liter-Eimer, der unsere Exkremente, und was noch so nach stundenlangen Saufgelagen unseren Körper verließ, auffangen musste. Als wenn das nicht schlimm genug wäre, stand dieser Eimer über JAHRE, wirklich über JAHRE in diesem Garten und wurde, so weit ich mich erinnern kann, nur ein oder zwei Mal ausgeleert.


Als ich vor zwei Wochen via Facebook zum Geburtstag von Sven eingeladen wurde, kam mir eine Idee. Ich fuhr noch in derselben Nacht zum Garten meines Kumpels und holte den Eimer ab. Obwohl ich mit offenen Fenstern gefahren bin und das Ganze mit Frischhaltefolie abgedeckt hatte, war ich schon die gesamte Fahrt über kurz vorm Kotzen. Zu Hause angekommen, ging es aber erst so richtig los: Die braune Pampe musste, um mein Vorhaben zu verwirklichen, in herkömmliche Tiefkühlbeutel umgefüllt werden. Ich habe das auch (mit Suppenkelle, Gummihandschuhen und Mundschutz) hinbekommen. Der gesamte Inhalt passte zwar leider nicht in die Tüten, aber kein Problem. Das braune Gold kam dann in den Tiefkühler, wo es eine Woche eiskalten Schlaf hielt.


Letzte Woche war es dann endlich so weit. Die Party begann um 21 Uhr, ich kam allerdings extra ein paar Stunden später, weil ich wusste, dass da die meisten schon ziemlich einen im Tee haben würden. Das kalte Wetter spielte mir in die Hände, so konnte ich meine Zaubertüten im Auto lassen, ohne dass sie direkt auftauten. Ich ging dann erst mal hinein, trank und feierte ein wenig mit den anwesenden Gästen, wobei ich sagen muss, dass Svens Wohnung wirklich unfassbar riesig und kostspielig ausgestattet ist. Als es sich alle auf den Sofas gemütlich gemacht hatten und Sven begann, mit den anderen Videos zu schauen, war meine Zeit gekommen. Ich verließ die Wohnung und holte die Tüten aus dem Auto.


Danach begann ein minutenlanger Streifzug durch die Wohnung, während dem der gefrorene Inhalt meiner Tüten verteilt wurde: Es wanderte ein Brocken in den Spülkasten, die Taschen all seiner Anzüge und Mäntel im Schlafzimmer erhielten ebenfalls eine Ladung - ebenso seine Schuhe und das Computergehäuse. Seine kostbare Briefmarkensammlung und die Hängelampen blieben auch nicht verschont. Zum krönenden Abschluss veredelte ich auch das Kopfkissen und den Schlüsselkasten - und noch ein paar andere Sachen.


Alles in allem ein voller Erfolg, der seine volle Pracht erst am nächsten Morgen entfalten sollte. Noch heute stelle ich mir vor, wie er morgens in seinem kacke-besudelten Bett aufwacht, vom eigenen Gestank geweckt und sich dann hektisch ins Klo übergibt, wo die nächste Ladung direkt nachfließt. Mit der Zeit kommen wohl immer mehr meiner braunen Geschenke zu Tage, sodass er sich am Ende wohl gezwungenermaßen fragen muss, welcher Mensch während einer Party in die entlegensten Winkel und Orte seiner Wohnung gekackt haben könnte.

Beichthaus.com Beichte #00037079 vom 21.11.2015 um 17:48:10 Uhr (31 Kommentare).

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Meine Freundin hat sich verändert...

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Begehrlichkeit Fremdgehen Verzweiflung Selbstsucht Partnerschaft

Ich (m/24) bin seit gut zwei Jahren in einer festen Beziehung mit einer wundervollen, intelligenten, humorvollen und heißen Freundin. Als ich mit ihr zusammengekommen bin, war sie neugierig, wild, immer unterwegs und hatte ein riesiges soziales Umfeld. Gleichzeitig hatte sie aber kein riesiges Selbstbewusstsein, war also trotz vieler Vorteile bescheiden und auf eine sympathische Weise schüchtern. Hinzu kam, dass sie eine große Spannbreite an Verehrern hatte, sich aber emotional nie auf diese einließ. Mein Problem war, zumindest wirkte es zunächst so, dass ich dann tatsächlich ernsthafte Gefühle für sie entwickelte. Das tat sie auch und so sind wir zusammengekommen.


Ich war also in ihren Augen anders als die anderen. Und es tat mir damals unglaublich gut, dass so eine unglaubliche Frau, die jeden hätte haben können, sich für mich entschied. Ich übertreibe an dieser Stelle wohl ein wenig, aber der Punkt ist: Ich liebe sie. Oder zumindest diese Person von damals. Als wir dann zusammengekommen sind, hat sie sich unglaublich verändert. Sie wurde ruhiger, distanzierter anderen gegenüber und konzentrierte sich plötzlich sehr stark auf mich und war weniger darauf bedacht, ihr soziales Umfeld zu pflegen, welches unter diesem Verhalten natürlich deutlich litt. Sie wurde auch weniger aktiv, viel ruhiger und weniger unternehmungslustig. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass unsere Beziehung ihren Selbstwert sonderlich steigern würde, eher umgekehrt. Auch das Liebesleben ging einen ähnlichen Weg. Am Anfang war sie unglaublich wild, neugierig und abenteuerlustig. Und jetzt wirkt es manchmal irgendwie verkrampft.


Mein Problem? Ich vermisse diese Person, in die ich mich so unglaublich verliebt habe. Ich glaube, ihr geht es gerade nicht gut und ich versuche auch, für sie da zu sein, aber ich weiß nicht wie. Ich habe mit ihr auch schon darüber geredet, aber so eine wirkliche Lösung finden wir nicht. Und nun zu meiner Beichte: Ich entferne mich von ihr, obwohl sie mich gerade mehr braucht als jemals zuvor. Immer weiter, ohne dass ich etwas tun kann. Das geht so weit, dass ich mich nach anderen Frauen umschaue - etwas, das ich vorher nicht getan habe. Nicht so. Ich war vorgestern Abend mit Freunden etwas trinken und habe eine Freundin getroffen, die ich wirklich nett finde. Bisher war da nichts, aber gestern habe ich gemerkt, wie ich wirklich mit ihr geflirtet habe und ich glaube, wenn irgendeine einladende Geste gekommen wäre, ich hätte sie angenommen.

Beichthaus.com Beichte #00037071 vom 19.11.2015 um 17:21:44 Uhr (18 Kommentare).

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