Eklige Matratzen und Spucke im Kaffee

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Ekel Faulheit Masturbation Unreinlichkeit WG

Ich (m/21) habe die Angewohnheit, dass ich abends, wenn mir das Einschlafen schwerfällt, masturbiere. Und nach dem Masturbieren bin ich dann meistens zu faul, um mir ein Taschentuch zu holen. Also habe ich seit einem guten Jahr das ganze Zeug einfach an die Matratze geschmiert. Die Matratze war damit übersät, sie hat sich schon verfärbt und hat ein einzigartiges Aroma bekommen. Ich habe mir wegen meines WG-Partners Sorgen gemacht, weil er einen Tick bezüglich Hygiene hat - ich hatte jedoch keine Lust, die Matratze zu entsorgen. Letztens war ich dann zwei Wochen auf Ibiza, und als ich zurückkam, war meine Matratze verschwunden. Ich musste vier Tage lang auf dem Sofa pennen und mein WG-Partner war ewig von mir angewidert und hat kein Wort mit mir gewechselt. Mir tut es leid, dass meine alte Matratze weg ist, da die Neue ungemütlich ist und kratzt. Diese Hackfresse von Zimmergenosse hingegen tut mir überhaupt nicht leid. Im Gegenteil, ich hatte endlich meine Ruhe. Wenn ich es mir so recht überlege, sollte ich das öfter tun. Ich bitte außerdem um Vergebung, weil ich meinem WG-Partner, seit ich denken kann, morgens in den Kaffee spucke und mich das selbst ein bisschen anekelt. Morgen werde ich wohl anfangen, die neue Matratze einzuweihen, da ich das spezielle Aroma vermisse - außerdem denke ich, dass ich damit aufhören werde, in seinen Kaffee zu spucken, weil das wirklich nicht okay ist.

Beichthaus.com Beichte #00033538 vom 30.06.2014 um 22:42:00 Uhr (21 Kommentare).

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Vertreibung des betrunkenen Störenfrieds

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Vandalismus Boshaftigkeit Lügen Falschheit

Ich mache derzeit eine zwei Jahre andauernde berufliche Weiterbildung in Vollzeit. Die Schule in Vollzeit ist weiter weg und so bin ich in das angeschlossene Wohnheim gezogen. Als toleranter Mensch habe aber auch ich meine Grenzen - Partys um zwei Uhr nachts, betrunken in die Dusche pinkeln, in den Flur kotzen, sich über Tage nicht waschen und einen widerlichen Gestank. Von erwachsenen Menschen sollte man so etwas nicht erwarten. Beschwerden laufen regelmäßig ins Leere und haben keine Konsequenzen, also habe ich es jetzt selbst in die Hand genommen und den größten Störenfried erfolgreich vertrieben. Er wohnt im ersten Stock, neben dem Heim ist aber ein kleiner Carport, auf den man mithilfe eines Stuhles klettern kann und von dort durch das Fenster in sein Zimmer gelangt. Es war wieder so weit, er war auf Partytour durch das Heim unterwegs, und ich bin in sein Zimmer und habe es ordentlich verwüstet. Leere Bier- und Schnapsflaschen verteilt, Sachen aus den Schränken gerissen, Schulunterlagen aus dem Fenster geworfen. Und, worauf ich am wenigsten stolz bin: Ich habe mit seinen Kippen den Feueralarm ausgelöst. Der gesamte Löschzug ist angerückt und er konnte sich in betrunkenem Zustand nicht aus dem Chaos herausreden. Jetzt musste er 400 Euro für den Einsatz zahlen und ist aus dem Zimmer verwiesen worden. Er wird von seinem gesamten Umfeld schief angesehen und bei den Lehrern ist er jetzt endgültig unten durch. Es ist zwar nicht wesentlich ruhiger geworden, aber auf eine ziemlich falsche Art und Weise hat die Aktion gut getan. Dabei habe ich mich nicht nur kindischer als er verhalten, das Ganze war schlicht kriminell. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00033487 vom 20.06.2014 um 18:21:49 Uhr (5 Kommentare).

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Dirty Talk für Verheiratete

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Engherzigkeit Geld Internet Herzebrock-Clarholz

Als Studentin komme ich zwar mit meinem Geld zum Leben ganz gut aus, da ich nebenbei noch in einem Klamottenladen arbeite, aber trotzdem gehe ich zu gerne shoppen und unternehme gerne kostspielige Dinge, wofür das Geld dann meist nicht reicht. Da ich auf diese ganzen Dinge aber nicht verzichten möchte, biete ich manchmal privat im Internet Dirty Talk per Chat an. Ich gebe eine Anzeige auf und prompt melden sich noch am gleichen Tag viele Männer. Ich bekomme ein kleines Sümmchen, was bei der Anzahl an Männern schnell in die Höhe steigt. So mache ich an einem Abend teilweise so viel Geld, dass manch anderer 2-3 Tage dafür arbeiten müsste. Eigentlich sitze ich dabei gelangweilt vor meinem Rechner, tippe ein paar Sätze, die die Männer hören wollen, und lackiere währenddessen meine Nägel oder telefoniere. Das Witzige an der Sache ist, dass es zu 95 Prozent verheiratete Männer zwischen 35 und 55 Jahren sind, bei denen im Bett nichts mehr läuft - oder nichts, was sie gerne hätten. Ihre arme Frau, die mir zugegebener Maßen wirklich etwas leidtut, sitzt vielleicht ein Zimmer weiter und weiß nicht, was ihr Mann da treibt. Manche Männer bieten mir dann auch an, ohne Gegenleistung eine Art Sugardaddy zu spielen und lassen mir regelmäßig Geld zukommen, weil sie ein hübsches kleines Mädchen verwöhnen wollen. Warum sie dafür nicht ihre Frau nehmen, weiß ich nicht. Ich beichte, dass ich die Ehekrisen mancher Männer schamlos ausnutze, und mich freue, dass diese von Vorteil für mich sind, um mir so manchen Luxus zu ermöglichen. Denn eigentlich könnten mir die Frauen ja so leidtun, dass ich es einfach lasse.

Beichthaus.com Beichte #00033484 vom 20.06.2014 um 09:33:07 Uhr in 33442 Herzebrock-Clarholz (Terrassenweg) (6 Kommentare).

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Handwerker in der Miniatur-Wohnung

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Engherzigkeit Morallosigkeit

Ich studiere noch und habe eine winzige Wohnung mit einem Minibad und einer noch kleineren Diele. Für mich alleine reicht es - eben für die Zeit des Studiums. Eine Tür bei der Diele führt ins Bad und eine andere ins Wohnzimmer, davon abgetrennt ist eine kleine Küche. Es waren jetzt zwei Wochen lang Handwerker da, um einen Durchlauferhitzer im Bad zu installieren. Während der Anwesenheit der Handwerker war ich in der Uni und beim Nebenjob. Ich habe dann immer die Tür zum Wohnbereich abgeschlossen. Das heißt, alle Mann konnten sich nur in Bad und Minidiele aufhalten, was garantiert eng wurde. Aber ich finde nicht, dass die Handwerker in meinem Wohn-, Schlaf- und Kochbereich etwas verloren haben.

Beichthaus.com Beichte #00033453 vom 14.06.2014 um 23:21:57 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Verräterischer Spermageruch

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Masturbation Ekel Peinlichkeit Dummheit

Wenn man jung ist, spielt intensive Hygiene eine eher geringere Rolle, wie viele sicherlich wissen. Man nimmt Schweißgeruch oder andere unangenehme Gerüche nicht so intensiv wahr und bringt dem auch eine geringere Aufmerksamkeit entgegen. Ich muss Folgendes beichten: Als Jugendlicher habe ich in meinem Kinderzimmer vor dem Schlafen oft onaniert und die Soße einfach am offenen Ende der Bettdecke abgeschmiert. Bevor alle zu Bett gehen, kommt Mama natürlich noch mal ins Zimmer und wünscht überall eine gute Nacht. Ich dachte, dass ich damit alle klug überlistet hätte. Was ich heute natürlich weiß, ist, dass die abgespritzte Brühe einen eindeutigen Geruch abgibt und jeder Depp versteht, um welche Art von Saft es sich handelt. Ich bin mir sicher, dass meine Eltern ganz genau gewusst haben, was abgeht.

Beichthaus.com Beichte #00033407 vom 06.06.2014 um 11:47:50 Uhr (11 Kommentare).

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