Aufgewacht im Hexenhaus

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Trunksucht Vorurteile Last Night Darmstadt

Vor einiger Zeit hatte ich meinen schlimmsten Blackout vom Saufen. Ich wohne in Frankfurt, und bin im Haus einer Hexe in einem Dorf bei Darmstadt gelandet. Ich bin auf einer Matratze wach geworden, als draußen schon die Sonne schien. Ich hatte direkt wieder Lust auf ein Bier und machte mich auf die Suche. Im Zimmer nebenan lag mein Kumpel mit irgendeinem mir unbekannten Mädchen im Bett. Bei schliefen noch, also schlenderte ich weiter durchs Haus, auf der Suche nach Alkohol, um meinen Pegel wieder aufzufrischen. Im Erdgeschoss war so eine Art Wohnzimmer, in dem überall so seltsame mystische Dinge standen. Eine Kristallkugel, Totenschädel, viele Kerzen und Amulette. Außerdem standen in den Regalen fast nur Bücher über schwarze Magie. Ich rechnete jeden Augenblick damit, in eine schwarze Messe zu geraten. Glücklicherweise schien ja aber draußen die Sonne, und das Zimmer war ausreichend beleuchtet. Nachts hätte ich wahrscheinlich ziemliche Angst bekommen.
Endlich in der Küche angekommen, fand ich kein Bier. Ziemlich enttäuschst und verwirrt, suchte ich die Haustür um das Haus zu verlassen. Mir tat sich eine unbekannte Dorfkulisse auf, und versuchte meine Erinnerungen an den Vorabend zu rekonstruieren. Keine Chance.
Aber ich hatte Glück. An diesem Wochenende war gerade Dorffest in dem Ort. Ich steuerte den nächsten Getränkestand an und orderte einen großen Apfelwein. Einen Typen neben mir fragte ich, wie der Ort eigentlich heißt, worauf ich eine Antwort bekam, mit der ich nichts anfangen konnte. Später kam auch mein Kumpel zu diesem Getränkestand, und wir tranken direkt noch einen großen Apfelwein. Das Mädchen, in deren Haus wir geschlafen hatten sagte uns dann endlich wo wir uns genau befinden, und wie wir auf dem besten Weg wieder nach Frankfurt kommen. Leider wusste sie aber auch nicht mehr, wie wir überhaupt hergekommen sind. Echt blöd, wenn alle besoffen sind.

Beichthaus.com Beichte #00021751 vom 19.05.2007 um 00:44:02 Uhr in Darmstadt (2 Kommentare).

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Passt auf, Frauenschläger!

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Gewalt Nachbarn

Passt auf, Frauenschläger!
Als ich meine heutige Frau kennenlernte, war sie mit noch meinem damaligen Nachbarn zusammen. Schon als sie einzogen, merkte ich, dass er, ein Serbe, ein Macho und Säufer übelster Sorte war und ich verdächtigte ihn von der ersten Minute an, sie zu schlagen. Zwei Tage nach ihrem Einzug sprach sie mich sehr schüchtern im Treppenhaus an, ob ich ihr die Wege zu den Läden erklären könnte, die es in der Gegend gibt, damit sie einkaufen gehen könne. Als er unsere Stimmen hörte, befahl er ihr herrisch, sofort in die Wohnung zu kommen. Ich ging in meine Wohnung, weil ich vom Bad aus alles hören konnte. Er schlug sie mehrfach, nur weil sie mit einem anderen Mann geredet hatte. Ich rief die Polizei, doch diese wollten keine Anzeige machen.

Einen Tag später wollte er mich im Hof zusammenschlagen, was allerdings für ihn mit einem blauen Auge und einer gebrochenen Nase endete. Und wer durfte es ausbaden? Richtig, wieder sie! So sprach sie nicht mehr mit mir, während er mir sogar Drohbriefe schrieb und mich von anderen zusammenschlagen lassen wollte. Hat aber aus den verschiedensten Gründen nie funktioniert. Eines Tages hatte er wieder zu viel gesoffen und schlug wieder auf sie ein. Ich wie immer im Bad in Lauschstellung. Auf einmal höre ich ein widerliches, trockenes Knacken und einen irren Schrei, dann nur noch Wimmern von ihr. Da sah ich rot. Ich bin rüber, habe die Tür eingetreten und bin rein. Er hatte ihr den linken Arm gebrochen und wollte das selbe gerade mit dem Anderen tun! Ich nahm eine Whisky-Flasche vom Wohnzimmertisch und schlug sie ihm mit voller Wucht ins Genick.

Lange Rede, kurzer Sinn: Polizei, beide Krankenhaus, er vom Hals abwärts gelähmt, zeigt mich natürlich an. Am Tage der Gerichtsverhandlung beantragte mein Anwalt besondere Sicherheitsvorkehrungen, so mussten alle Gäste durch einen Metalldetektor, was vor 15 Jahren bei weitem noch nicht üblich war. Insgesamt nahmen die Polizisten 5 seiner Freunde fest und stellten 3 scharfe Schusswaffen und 8 Wurfmesser sicher. Ich wurde freigesprochen, und er, im Rolli sitzend, drohte mir noch im Saal mit dem Tode. Seitdem haben wir unsere Namen geändert und sind ungefähr 10-Mal umgezogen.

Meine Familie wurde ebenfalls bedroht und es gab viele Verhaftungen. Zwei wurden sogar ausgewiesen. Neben meinem Bett steht ein schussbereites Jagdgewehr, alles mit Erlaubnis von oben. Aber jedes Mal, wenn ich Zweifel daran kriege, das richtige getan zu haben, brauche ich mir nur die wunderbare Frau an meiner Seite ansehen und würde es wieder tun. Und nicht nur für sie, sondern für jede geprügelte Frau! Also, passt auf, ihr dreckigen Frauenschläger, dass ihr nicht so einen Nachbarn habt wie mich!

Beichthaus.com Beichte #00021744 vom 18.05.2007 um 23:25:01 Uhr (146 Kommentare).

Gebeichtet von La-Sophia
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Zufallsbeichte
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Mein schwules Sextreffen im Café

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Begehrlichkeit Fetisch Wollust

Ich beichte, dass ich (Student 24/m/170 groß) seit ca. einem halben Jahr mit dem besten Kumpel von meiner Mutter ins Bett gehe. Er ist 52, 180 groß und sehr attraktiv. Vorher war ich schon zweimal mit gleichaltrigen Jungs im Bett, aber mit ihm ist es viel geiler. Jetzt habe ich auch noch eine Kontaktanzeige im Internet aufgegeben, um mich mit anderen Männern zu treffen, die ungefähr auch so zwischen 40-50 sind. Mein erstes Treffen habe ich morgen in einem Café, mit einem Typen, von dem ich schon Fotos in allen Variationen gesehen habe und er auch von mir. Ich bin total nervös, aber auch schon total gespannt und richtig geil.

Beichthaus.com Beichte #00021742 vom 18.05.2007 um 21:57:49 Uhr (4 Kommentare).

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Die Spielerfrau und der Flitzer

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Begehrlichkeit

Letztens war ich (m/31/Angestellter bei einem großen deutschen Konzern/verheiratet) bei einem Fußballspiel meines Vereines in der Kreisklasse. Ich hatte die Idee als Flitzer über den Platz laufen, immerhin hatte ich schon ein paar Bier inne. Nach einigem Zögern haben mich dann auch ein paar Freunde überredet, dies zu tun. Ich bin also hinters Vereinsheim, habe mich ausgezogen und völlig na*** auf den Platz gelaufen. Da keiner der Spieler mich anfassen wollte, um mich rauszutragen, bin ich dort auch einige Zeit umhergelaufen, zu den Spielern hin, die ich auch umdanced habe. Da keiner Anstalten machte mich wegzuschaffen, wie man es ja in den Stadien sieht (sie sind ja eher vor mir weggelaufen), habe ich den Ball ins Tor geschossen und zu einem finalen fiktiven Torjubel angesetzt, in dem alle Elemente eines gelungenen Torjubels vorkamen. Danach bin ich raus, um den Spielern die Chance zu geben. weiterzuspielen. Nachdem mich meine Freunde gefeiert haben, habe ich mich wieder angezogen, glücklicherweise hat auch keiner der Zuschauer die Polizei geholt, es wurde von allen eher als Spaß aufgefasst!

Aber das Beste kommt ja noch: Eine der Spielerfrauen (und nicht die Hässlichste) hat mich dann nach dem Spiel angesprochen und mir gesagt, sie hätte meine Aktion gut gefunden, ich sehe ja nicht schlecht aus und gut bestückt wäre ich ja auch. Jedenfalls hat sie dann ihrem Freund gesagt, sie würde schon heimfahren. Sie fuhr aber nicht heim, sondern nahm mich mit in ihrem Auto mit, mit dem wir über ein paar Felder zu einem Waldstück fuhren. Dort hatte ich in diesem Auto den wildesten Sex meines Lebens, ich habe die Tussi genagelt bis zum Umfallen. Jetzt, 2 Wochen später, habe ich sie schon wiedergetroffen und muss sagen es wird immer besser, meine Freundin ist nichts dagegen! Ich kann also nur jedem Mann empfehlen, mal einen Flitzer zu geben!

Beichthaus.com Beichte #00021741 vom 18.05.2007 um 21:44:55 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Ausrottung der Dummheit

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Hass Dummheit

Immer wenn ich in der Berufsschule bin, gibt es etwas, das ich mir mehr wünsche als alles andere auf der Welt: jeder, der ab sofort die Worte "Hurensohn" (wörtlich "Huanson"), "Alter" (wörtlich "Alda") oder "ich schwöre" (wörtlich "ischwör") ausspricht, soll AUF DER STELLE tot umfallen. So oft, wie diese Worte benutzt werden, wäre innerhalb von wenigen Minuten nach Wünscherfüllung meine Welt wieder in Ordnung und so wie ich sie gerne hätte, da bin ich mir sicher.

Beichthaus.com Beichte #00021740 vom 18.05.2007 um 21:31:54 Uhr (9 Kommentare).

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