Zierliche Frauen bei der Selbstverteidigung

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (m/46) arbeite nebenbei als Self Defence System Instructor und bringe abends und an den Wochenenden Leuten bei, wie sie sich erfolgreich selbst verteidigen können. In den Stunden sind überwiegend Männer, aber zu einem kleinen Teil auch Frauen. Seit etwa drei, vier Monaten trainiert auch ein Mädel bei uns, die hat es mir, befürchte ich, ein wenig angetan. Wahrscheinlich springt nur mein Beschützerinstinkt auf sie an, sie ist klein und zierlich und noch sehr jung, verglichen mit der restlichen Truppe. Trotz ihrer Statur trainiert sie wie die "Großen". Trotzdem mag ich es, wenn sie bei einer Übung Hilfe braucht, wenn ich ihre schmalen Handgelenke führen kann oder beim Bodenkampf über ihr bin.


Letztes Wochenende bei der Weihnachtsfeier haben wir uns auch gut unterhalten, sie ist eigentlich ein richtiger Kumpeltyp. Hat auch mal ein Bier getrunken, ist bis zum Schluss dabei geblieben und am nächsten Tag trotzdem ins Training am Vormittag gegangen. Ich beichte also, dass ich die Kleine ziemlich attraktiv finde und jede Gelegenheit nutze, um ihr körperlich näherzukommen. Das Ganze würde aber sicher nie was Ernstes werden, da sind immerhin 25 Jahre Unterschied.

Beichthaus.com Beichte #00037186 vom 08.12.2015 um 19:04:31 Uhr (21 Kommentare).

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Geteilte Arbeit ist halbe Arbeit

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Faulheit Habgier Selbstsucht Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich während der Arbeit noch indirekt etwas hinzuverdiene, aber dazu muss ich weit ausholen: Ich arbeite in einem Chemieunternehmen in recht hoher Position und bin in der höchsten Tarifgruppe eingruppiert. Mein Jahresbrutto liegt bei gut 75.000 Euro. Meine Frau ist selbstständig und eigentlich war geplant, dass sie ihre Arbeit um die Hälfte reduziert, wenn wir Kinder haben. Nun ist es so, dass ich extrem wenig zu tun habe, was bedeutet, dass ich vielleicht zwei bis drei Stunden am Tag für meinen eigentlichen Arbeitgeber arbeite. Die restliche Zeit bearbeite ich Arbeit meiner Frau, die sich nun um unser Kind kümmert und ihr Arbeitspensum um 50 Prozent reduziert hat. Dies ist natürlich enorm vorteilhaft, da wir trotz Kind nun zwei volle Gehälter zur Verfügung haben.


Ich möchte beichten, dass ich zum einen ein faules Schwein bin und mich zum anderen noch dafür bezahlen lasse, dass ich während der Bürozeit die Arbeit meiner Frau mit erledige und hierfür sogar teilweise noch die Drucker und das Firmenhandy meiner Firma benutze. Umgekehrt: Letztlich kommt es unserem Kind zugute, dass meine Frau mehr Zeit hat und wenn ich im Büro nicht ihren Kram miterledigen würde, würde ich wohl nur im Internet surfen. Trotzdem tun mir vor allem diejenigen in unserer Firma leid, die für viel weniger Geld deutlich mehr arbeiten müssen.

Beichthaus.com Beichte #00037184 vom 08.12.2015 um 15:52:31 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine teure Wohnungseinrichtung

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Verzweiflung Verschwendung Dummheit Geld

Hiermit beichte ich, dass ich aufgrund eines Umzuges so dumm und ungeduldig war und die Wohnung komplett eingerichtet habe, ohne ausreichend Geld dafür zu haben. Jetzt weist mein Konto schon seit drei Monaten ein Minus von 750 Euro auf. Ich habe zwar ein geregeltes Einkommen von ca. 1.500 Euro, aber wie ich das Minus am Ende des Monats wieder ausgleichen soll, weiß ich trotzdem nicht.

Beichthaus.com Beichte #00037182 vom 08.12.2015 um 13:07:22 Uhr (10 Kommentare).

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Arbeitsstunden im Altenheim

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Faulheit Schamlosigkeit Trunksucht Hass Arbeit 50+

Ich (m/19) möchte gestehen, dass ich während meiner Arbeitsstunden im Altenheim, anstatt meinen aufgetragenen Aufgaben nachzugehen, lieber eine Woche lang nur Unfug getrieben habe. Ich habe im Lager Sachen mitgehen lassen, meine Aufgaben schnell und wenig gründlich erledigt (beispielsweise am Morgen nur einen Gang von Zimmern mit Wasser versorgt) und behauptet, ich hätte Dinge erledigt, die ich nie gemacht habe, weil ich damit beschäftigt war, alle 20 Minuten Pause zu machen und Spice-Joints zu rauchen. Ich hatte noch drei Tage abzuarbeiten, als ich im Getränkelager Bier entdeckte.

Ich ließ mich von da an jeden Morgen um halb zehn in einem der Lager, das ich aufräumen oder putzen sollte, volllaufen, fuhr mit den Rollstühlen und verließ das Zimmer höchstens zum Kiffen. Von meinen Arbeitsstunden habe ich in Wirklichkeit nicht einmal die Hälfte abgeleistet, ab und zu ging ich früher oder kam gar nicht, ohne das zu melden. Der Chef hat mir trotzdem meine Stunden abgesegnet und ich bin aus dem Schneider. Das kommt nie wieder vor, aber mal ernsthaft: Ich habe alte Menschen hassen gelernt.

Beichthaus.com Beichte #00037181 vom 08.12.2015 um 04:09:45 Uhr (20 Kommentare).

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Die Affäre meines Lebens

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Begehrlichkeit Masturbation

Ich habe aus folgendem Grund oft ein schlechtes Gewissen: Vor mittlerweile zehn Jahren war ich Single und lernte eine wirklich attraktive Frau kennen. Ich mochte sie wirklich gern, aber das Problem war, dass eine wirklich tiefgründige Unterhaltung mit ihr einfach nicht möglich war. Deswegen kam eine gemeinsame Zukunft für uns beide nicht infrage. Ich erklärte ihr auch, dass ich im Moment keine Beziehung wolle, was sie auch akzeptierte. Es begann eine Affäre, die über zwei Jahre ging. Der Sex mit ihr war das Größte, was ich jemals erlebt habe. Ihr Körper war der Wahnsinn, sie roch und schmeckte unvergesslich und war derart leidenschaftlich, dass es jedes Mal der absolute Traum war. Mir war damals schon klar, dass ich so etwas Hemmungsloses und Befriedigendes wohl nie wieder erleben würde, aber da wir abgesehen hiervon nicht viel miteinander anfangen konnten, beließen wir es dabei. Irgendwann lernten wir beide jemand anderes kennen und beendeten unsere Affäre.


Sie ist seit vielen Jahren mit ihrem Freund zusammen, ich bin mittlerweile verheiratet und sehr glücklich und absolut treu. Trotzdem denke ich immer noch gerne an diese zwei Jahre zurück und manchmal träume ich auch noch davon, obwohl es mittlerweile seit acht Jahren zu Ende ist. Teilweise gucke ich sogar auf einschlägigen Portalen nach Pornofilmen, in der die Darstellerin der besagten Dame möglichst ähnlich sieht. Danach habe ich immer ein furchtbar schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00037175 vom 07.12.2015 um 10:17:03 Uhr (6 Kommentare).

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