Meine Suche nach dem perfekten Mann

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Verzweiflung Ehebruch Morallosigkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Mein größtes Ziel (w/23) war immer die perfekte Partnerschaft. Es ist nun eben immer ein Problem, wenn man eine gewisse Größe hat - bei mir sind es 1,87 cm - einen geeigneten Partner zu finden. Die Gesellschaft empfindet es als unausgesprochenes Gesetz, dass der Mann größer sein muss, als die Frau. Über Kontaktbörsen im Internet bzw. Printmedien habe ich wirklich extrem schlechte Erfahrungen gemacht. Jetzt bin ich umgezogen und habe mir in meiner neuen Heimat einen Volleyballverein gesucht und auch gefunden. Hier gibt es auch eine Herrenmannschaft mit vielen gut aussehenden tollen Männern. Da wir an verschiedenen Tagen trainieren, habe ich mir angewöhnt, auch an den Trainingstagen der Herren auf der Tribüne zu sitzen und zuzuschauen. Mittlerweile bin ich von der Tribüne heruntergebeten worden und sitze nun immer direkt am Spielfeldrand. Kaum eine Woche nach dem ersten Training hatte ich das erste Date mit einem der Jungs. Natürlich hatten wir nach dem Clubbesuch Sex, und zwar richtig tollen, intensiven. Ich war schließlich ziemlich ausgehungert. Nur war er bereits vergeben, wie ich von ihm erfahren musste. Also abhaken.


Eine Woche später ging ich einige Abende mit einem weiteren Spieler aus, dann wurde das ganze Wochenende bei mir in der Wohnung gepoppt, er war spitze. An einer Beziehung war er aber nicht interessiert. Dies sagte er mir aber erst nach einigen Wochen. Ich war bitter enttäuscht. Dann habe ich den nächsten Spieler aufgerissen. Da ich mittlerweile alle Jungs kannte, bin ich deutlich offensiver geworden. Aber der wollte anfangs gar nicht mit mir ins Bett. Die späteren Erfahrungen will ich nicht schildern, sondern als schlechte sexuelle Erfahrung abhaken. Nun bin ich schon seit mehreren Tagen mit zwei Spielern gemeinsam aus. Diese beiden sind super Kumpels und unzertrennlich. Beide würden rein optisch gut zu mir passen, aber ich kann mich ja nur für einen entscheiden, wenn es überhaupt dazu kommt. Jetzt haben sie mir vorgeschlagen, einen Dreier zu machen. Ich habe damit überhaupt keine Erfahrungen und bin unsicher. Aber ich würde mich schon darauf einlassen, wenn ich dadurch einen der beiden vielleicht an mich binden kann. Was ich beichten möchte: Ich habe zwischendurch auch mit meinem Trainer geschlafen, aber der ist seit Jahren verheiratet. Es tut mir eigentlich leid, weil ich mit ihm nie an eine Beziehung gedacht habe. Wegen seiner Frau, die ich kennengelernt habe, habe ich ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00034431 vom 27.11.2014 um 12:13:58 Uhr (37 Kommentare).

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Der Zwang mit den Haaren

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Ekel Zwang

Ich (m/27) habe seit der Pubertät einen komischen Tick. Andere Leute zählen Pflastersteine oder kontrollieren mehrmals, ob der Herd aus ist. Mein Tick ist zwar relativ harmlos, aber wohl dennoch einzigartig. Ihr kennt doch sicherlich das Gefühl, wenn euch aus Versehen ein bisschen Kotze hochsteigt, ihr euch aber nicht übergeben müsst. Normalerweise nichts Schlimmes. Ich habe in der Pubertät jedoch damit begonnen, mir jedes Mal, wenn mir das passiert, einmal mit der Hand über die Haare zu streichen. Ich weiß nicht mehr, wie ich darauf kam, und verstehe den Sinn bis heute nicht. Dennoch kann ich es nicht abstellen. Sobald mir ein wenig Kotze hochkommt, fahre ich automatisch mit der Hand über die Haare. Diese Handlung ist inzwischen zu einem Zwang geworden. Selbst wenn ich mich noch so sehr bemühe, es nicht zu tun, kann ich es nicht unterbinden. Die hochsteigende Kotze ohne ein anschließendes Streichen über die Haare wäre unvollständig, also muss ich es tun. Ich mache das in jeder Lebenslage, egal, ob im Bett, Auto oder auf der Arbeit. Außenstehende merken nichts davon, da ein Streichen über die Haare kein Aufsehen erregt. Dennoch möchte ich diesen Zwang loswerden, aber ich schaffe es nicht aus eigener Kraft. Der Zwang, es tun zu müssen, ist stärker als der Widerstand. Auch wenn so etwas nur einmal im Monat passiert. Wie gesagt, die Handlung an sich ist total harmlos, aber unglaublich sinnlos. Doch ich kann nichts dagegen tun.

Beichthaus.com Beichte #00034409 vom 25.11.2014 um 18:16:57 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Genusskackerin

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Falschheit Schamlosigkeit Verschwendung Straußfurt

Ich (w/18) bin eine Genusskackerin. Ich gehe nur ein bis zwei Mal pro Woche groß aufs Klo. Meine Darmtätigkeit hat sich mittlerweile so an meinen Tagesablauf angepasst, dass ich jede Woche am selben Tag praktisch zur selben Zeit merke, dass mein Darm sich entleeren will. Dadurch, dass ich nur so selten aufs Klo gehe, sehe ich durch meine schlanke sportliche Figur fast aus, als ob ich ein Babybäuchlein hätte, wenn ich nicht kacken war, und wurde auch schon öfters darauf angesprochen. Ich ernähre mich gesund und abwechslungsreich und treibe viel Sport. Dadurch, dass ich auch viele Ballaststoffe zu mir nehme, sammelt sich die Woche über ganz schön was an. Wenn es dann so weit ist, mache ich fast ein Ritual aus dem Gang zum stillen Örtchen. Ich lege mir Zeitschriften zurecht, mein Telefon wird ausgeschaltet und das Tablet kommt mit, damit ich mir Serien ansehen kann. Die ganze Prozedur kann sich dann schon mal ein bis zwei Stunden hinziehen, denn ich bin ja, wie gesagt, eine Genusskackerin.

Jetzt aber zum eigentlichen Problem, welches ich beichten möchte: Dadurch kommen da gigantische und steinharte Ausscheidungen zum Vorschein, welche jede Meterwurst auf der Kirmes in den Schatten stellen. Das Problem dabei ist, dass diese Würste regelmäßig das WC verstopfen, weil es scheinbar einfach zu viel ist. Der Vermieter hatte mich schon beschuldigt, dass ich Binden oder Tampons ins Klo werfe, weil er keine Lust hatte, zum dritten Mal die Rohrreinigung zu bezahlen, aber meine Hygieneartikel kommen nach Benutzung in den Müll, weil ich weiß, dass so etwas auch ganz fies die Rohre verstopfen kann. Der Klempner fand aber nichts, was nicht ins WC gehörte und somit konnten nur die Rohre an der Verstopfung schuld sein und mein Vermieter musste wieder mal für den Einsatz aufkommen. Es tut mir leid, dass aufgrund meiner Ess- und Kackgewohnheiten regelmäßig mein WC verstopft ist und mein netter alter Vermieter dafür aufkommen muss. Herr W. es tut mir leid. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034396 vom 24.11.2014 um 07:39:49 Uhr in Straußfurt (15 Kommentare).

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Mein Freund und die Damenunterwäsche

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Eifersucht Fremdgehen Lügen Fetisch Partnerschaft

Mein Freund hatte einen One-Night-Stand. Um auf Nummer sicher zu gehen, dass sich diese Sache nicht wiederholt, habe ich einen Fetisch erfunden, den ich aber gar nicht habe. Ich habe ihm erzählt, dass ich darauf stehe, wenn er meine Unterwäsche trägt. Also lasse ich ihn jeden Tag, wenn er außer Haus geht, nur in meinen Höschen weg. Hin und wieder bekommt er auch eine Slipeinlage oder eine Binde dazu. Und wenn er nach Hause kommt, kontrolliere ich, ob er die Sachen auch schön brav trägt. Damit hoffe ich, dass - wenn er wieder in die Situation kommt, eine Frau flachzulegen - sie die Unterwäsche sieht, ihn für pervers hält und das Interesse verliert. Er denkt, es macht mich an und trägt die Sachen, um mich zufriedenzustellen. Mir ist klar, dass die Sache ziemlich krank ist, aber ich weiß mir nicht anders zu helfen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034349 vom 18.11.2014 um 11:49:03 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Der Abwärtsstrudel meiner Schwester

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Hass Zorn Rache Ungerechtigkeit Familie

Meine jüngere Schwester ist kein besonders guter Mensch. Sie ist wirklich wunderschön, hat goldene Locken, ein Püppchengesicht und eine Hammerfigur. Ihr wurde von meinen Eltern so gut wie alles verziehen. Egal, ob sie ihnen Geld stahl, der Tatsache zum Trotz, dass sie um zehn schon zu Hause sein musste, jedes Wochenende erst gegen eins oder zwei vollkommen betrunken aufschlug, ob sie ihr Abi grandios versemmelte, weil es ihr wichtiger war, mit dem Schulschwarm gemeinsam im Pausenraum zu kiffen, ihn danach mit dem Mund zu beglücken und sich dabei noch erwischen zu lassen - meine Eltern sahen ihr alles nach. Ich hatte allerdings schon einen Mordsärger am Hals, wenn ich es nur wagte, am Wochenende mal etwas zu trinken, und sie das mitbekamen. So etwas resultierte meist in wochenlangem Hausarrest, wohingegen sie mal einen kurzen Anschnauzer bekam und am nächsten Tag alles Vergessen war. Selbst als sie im Suff mit gerade 18 Jahren Papas Auto ansetzte, und sich zwei Monate später oben ohne für das örtliche Käseblatt ablichten ließ, hatte das für sie keinerlei Konsequenzen. Bei mir machten meine Eltern allerdings ein riesiges Fass auf, weil ich es nach einem Semester wagte, mein Studienfach zu wechseln. Es gab Staatstrauer, mir wurde jegliche finanzielle Unterstützung gestrichen und ich war ein halbes Jahr lang zu Hause eine Art Persona non grata.

Meine Schwester verballerte allerdings mit zarten 19 erst einmal um die umgerechnet 6.000 Euro beim Work and Travel, was sie allerdings nach drei Monaten wieder abbrach, weil sie dort zu viel arbeiten musste. Mitgebracht hat sie dann die Syphilis und einen Haufen stylische Klamotten. Sie gammelte anschließend zwei komplette Jahre lang nur herum und versuchte sich in der Zeit als Model und freiberufliche Fotografin, was natürlich auch wieder grandios scheiterte. Meine Eltern überwiesen ihr monatlich trotzdem eine nicht geringe Summe. Irgendwann hatte unser Vater einen schweren Autounfall, lag eine Weile im Koma und starb schließlich an den Folgen. Meine Schwester kratzte das nicht. Mit der Begründung, sie könne Krankenhäuser und Beerdigungen nicht ertragen, hielt sie sich von alldem fern. Wir erbten gemeinsam eine 137qm große Eigentumswohnung und meine Mutter redete so lange auf mich ein, bis ich meine Schwester für lau und alleine darin wohnen ließ. Ich hätte ja alles, aber sie brauchte eben Unterstützung, da es mit der großen Modelkarriere immer noch nicht klappen wollte. Ich wohnte übrigens zu der Zeit in einer 30-qm-Studentenbutze.

Nach einiger Zeit angelte sich meine Schwester einen reichen, 21 Jahre älteren Bauunternehmer, den sie ausnahm wie eine Weihnachtsgans und ihn schließlich mit irgendeinem Schönling betrog. Natürlich war das Trara bei der anschließenden Trennung groß und meine Schwester zog wieder zurück in die Eigentumswohnung. Unsere Mutter drängte mich indessen, eine Verzichtserklärung für die Hälfte der Wohnung zu unterschreiben, gegen eine lächerliche monatliche Miete von 200 Euro, die mir meine Schwester zehn Jahre lang zahlen sollte. Als ich unserer Mutter entsetzt hochrechnete, dass das gerade einmal 24.000 Euro seien, und die Wohnung etwa 150.000 Euro wert sei, nannte sie mich kleinlich und geizig. Es sei auch in Vaters Sinne, dass das so geregelt würde, ich hätte da nicht viel zu melden. Meine Schwester machte in der Zeit Schulden ohne Ende, da sie der Meinung war, es werde sich schon der nächste reiche Typ finden lassen. Natürlich ging das Ganze schief, da die verfügbaren reichen Typen sie nur als Affäre wollten, kein Interesse an einer Goldgräberin hatten, oder Blender waren. Ihre Schulden waren bald so hoch, dass sie die Eigentumswohnung verkaufen musste. Unsere Mutter drängte mich wieder dazu, im Namen der Barmherzigkeit mit meiner Schwester die Verzichtserklärung zu unterschreiben. Ich ging jedoch im Gegenteil mit dem Testament zu meinem Anwalt, und bot, seiner Einschätzung der Rechtslage entsprechend, meiner Schwester genau die Hälfte des Schätzpreises abzüglich der Renovierungskosten in Höhe von 10.000 Euro für ihre hinterlassenen Schäden. Den Verkauf an andere Leute oder eine Mietnutzung durch Dritte würde ich gerichtlich unterbinden lassen. Unsere Mutter war vollkommen entsetzt - aber ich listete in einer E-Mail alle Gelegenheiten auf, wo meine Schwester bevorzugt worden war, inklusive der Tatsache, dass sie vollkommen mietfrei acht Jahre lang alleine in einer riesigen Wohnung gelebt hatte, die zur Hälfte mir gehört, während ich schön ohne jegliche elterliche Unterstützung mit zwei Jobs mein Studium und mein Wohnklo finanzieren musste.

Zu der Sache mit dem Studienfachwechsel und seinen Konsequenzen listete ich jeden der Jobs meiner Schwester auf, mit denen sie kläglich gescheitert war, und beschloss das ganze Pamphlet mit der Feststellung, dass sie es bis heute, mit Ende 20 nicht geschafft hatte, überhaupt einen vernünftigen Schulabschluss zu erreichen, geschweige denn irgendeine Berufsausbildung.
Das Einzige, was sie konnte, war gut aussehen. Ich schrieb auch, dass ich nach dem Kauf der Wohnung jegliche weiteren Hilfen für meine Schwester ablehnen würde und in höchstem Maße von meiner Familie enttäuscht war. Meine Mutter schrieb mir daraufhin nur zurück, sie würde mich enterben. Ich antwortete, ich würde freiwillig auf mein Viertel des Hauses verzichten, da ich es bei der unweigerlich drohenden Zwangsversteigerung sowieso billiger bekäme. Ich kaufte die Wohnung und hörte ab da zwei Jahre lang nichts mehr von den beiden. Vor zwei Wochen rief mich jedoch meine Mutter an, und sagte, sie könne einfach nicht mehr. Meine Schwester habe schon wieder Schulden, außerdem habe sie sich mit zwielichtigen Typen eingelassen, die ihr jetzt ans Leder wollten. Ich erklärte meiner Mutter kurz, dass das ganze Elend an ihrer eigenen inkonsequenten Erziehung lag, und ich keine Lust hatte, für ihre Fehler geradezustehen. Ich wollte meine eigene Familie, meinen Mann und meine Kinder nicht in den Abwärtsstrudel, den meine Schwester verursacht hatte, hereinziehen, denn bis jetzt war alles immer nur schlimmer statt besser geworden. Danach habe ich aufgelegt. Ich beichte, dass ich mit voller Absicht zwei mir zumindest familiär nahestehende Personen sich und ihren Problemen komplett selbst überlassen habe, und dass es mir relativ egal ist, was aus ihnen wird.

Beichthaus.com Beichte #00034197 vom 27.10.2014 um 15:27:38 Uhr (29 Kommentare).

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