Händewaschen ist überflüssig

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Unreinlichkeit Ekel Faulheit Erlangen

Ich wasche mir die Hände nach dem Toilettengang nicht, bzw. nur sehr selten. Wenn ich öffentliche Toiletten (Restaurant, Kino, Arbeit) benutze, lasse ich oft nur das Wasser laufen und knülle Papierhandtücher zusammen, damit es so klingt, als ob. Natürlich weiß ich, dass Händewaschen eine gesellschaftliche Regel ist, aber ich sehe die Notwendigkeit dessen nicht wirklich ein. Ich pinkle mir nicht auf die Finger und Urinreste werden mit Toilettenpapier entfernt. Wenn ich meine Periode oder Diarrhö habe, wasche ich mir die Hände und verwende Desinfektionsmittel.


Außerdem pinkele ich gerne in die Dusche und sehe darin auch kein Problem. Ich kann meinem Intimbereich dort gleich mit fließendem Wasser waschen und der Urin wird sofort in den Abfluss gespült. Das mache ich auch im Schwimmbad oder im Hotel. Ich finde, dass heutzutage deswegen viel zu häufig Theater gemacht wird. Meinen Freunden oder meiner Familie will ich das nicht erzählen, aber ich wollte mich einfach mal als "Ferkel" outen. Bin ich wirklich die Einzige, die das Händewaschen nach dem WC weglässt?

Beichthaus.com Beichte #00037193 vom 09.12.2015 um 11:35:23 Uhr in 91054 Erlangen (28 Kommentare).

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Ich muss mich selbstbefriedigen!

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Masturbation Maßlosigkeit Erlangen

Ich masturbiere zu viel! Ich brauche es immer öfter. Ohne drei bis vier Orgasmen pro Tag läuft es zurzeit einfach nicht rund. Selbstbefriedigung an sich finde ich vollkommene in Ordnung, das ist nicht das Problem. Aber in letzter Zeit hat es einfach überhandgenommen. Ich verspäte mich häufig und komme mit meinem Terminen ins Trudeln, da ich es mir immer wieder nur noch schnell und kurz einmal selbst machen will. Ich beichte, dass mein Alltag leidet und ich meine Pflichten vernachlässige, da ich permanent am Masturbieren bin.

Beichthaus.com Beichte #00037190 vom 08.12.2015 um 22:02:13 Uhr in 91054 Erlangen (14 Kommentare).

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Mädchen an der Feuerwehrstange

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Kinder

Ich (w/inzwischen 28) war mit vielleicht sieben oder acht Jahren immer mit meinen Freunden auf dem Spielplatz. Dort gab es eine schräge Feuerwehr-Kletterstange und ich habe es geliebt, daran hochzuklettern bzw. runterzurutschen. Es gab mir ein Gefühl, das ich nicht beschreiben konnte. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass ich ein gutes Gefühl "weiter unten" bekommen habe. Auf die Frage von anderen Kindern, warum mir das Klettern und Rutschen so gut gefällt, habe ich immer gesagt, dass es mir ein gutes Gefühl im Bauch gibt. Tja, das war geschwindelt, aber aus irgendeinem Grund wollte ich nicht erzählen, dass dieses Gefühl zwischen meinen Beinen existiert. Vielleicht war schon zu dieser Zeit eine gewisse Scham vorhanden.


Während eines Spaziergangs bei meinen Eltern in diesem Jahr bin ich an dem Spielplatz vorbeigelaufen und habe wieder darüber nachgedacht. Kann ich tatsächlich mit sieben Jahren, schon vor der Pubertät, erste Anzeichen für sexuelles Verhalten gezeigt habe? Ach ja, ich bin in einem normalen Haushalt aufgewachsen und das Thema Sex war während meiner Jugend einfach kein Gesprächsthema. Ich war auch eher ein Spätzünder und habe beispielsweise vor meinem ersten Freund nie an mir selbst rumgespielt. Also beichte ich, dass ich zum einen wohl bereits mit sieben Jahren die Erkenntnis gewonnen habe, was mir sehr gut gefällt. Aber zum anderen, dass ich es wohl irgendwie vergessen habe und erst 10 Jahre später meinen ersten richtigen Orgasmus erleben durfte.

Beichthaus.com Beichte #00037185 vom 08.12.2015 um 18:26:03 Uhr (10 Kommentare).

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Arbeitsstunden im Altenheim

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Faulheit Schamlosigkeit Trunksucht Hass Arbeit 50+

Ich (m/19) möchte gestehen, dass ich während meiner Arbeitsstunden im Altenheim, anstatt meinen aufgetragenen Aufgaben nachzugehen, lieber eine Woche lang nur Unfug getrieben habe. Ich habe im Lager Sachen mitgehen lassen, meine Aufgaben schnell und wenig gründlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00037181 vom 08.12.2015 um 04:09:45 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Glotzer in der S-Bahn

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Zorn Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich (w/30) hasse diese Glotzer in den öffentlichen Verkehrsmitteln und auf den Straßen. Klar, dass man nicht mit gesenktem Kopf und Scheuklappen durchs Leben läuft, aber permanentes Beobachten und Anstarren fremder Mitmenschen finde ich unter aller Sau. Dazu nur zur Info, ich sehe völlig normal aus, bin nicht übergewichtig oder ungepflegt! Wenn es sich dabei um Kinder handelt, weise ich sie mit eisiger Miene darauf hin, dass sich so etwas nicht gehört und frage, ob sie das nicht von ihren Eltern gelernt hätten. Damit habe ich eigentlich meistens sofort Erfolg. Für alle anderen mache ich ein Mal im Monat etliche Passbilder an Billigautomaten, die ich immer, wenn ich unterwegs bin, dabei habe.


Wenn dann wieder so ein Glotzer in der S-Bahn aktiv ist, gehe ich vorm Aussteigen zu ihm, überreiche ihm mein Foto und sage: "Ich muss jetzt leider aussteigen, hier, für daheim." Wenn mir die Fotos ausgegangen sind, frage ich auch schon mal, ob sie selbst noch schnell eins machen möchten. Leider weiß ich nicht mehr, wie viele Bilder ich schon verteilt habe. Es macht mit jedenfalls sehr viel Spaß diese Menschen zu maßregeln.

Beichthaus.com Beichte #00037169 vom 06.12.2015 um 10:17:51 Uhr (24 Kommentare).

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