Der Saustall, den sie Zimmer nennt

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit

Ich (m/17) habe versehentlich meiner Freundin ins Bett gepinkelt, als ich bei ihr übernachtet habe. Entweder hat sie es nicht gemerkt, was kein Wunder wäre, bei dem miefenden Saustall, den sie ihr Zimmer nennt, oder sie hat mich einfach nicht darauf angesprochen.

Beichthaus.com Beichte #00024141 vom 28.06.2008 um 16:37:43 Uhr (12 Kommentare).

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S?chtig nach meinen Fingernägeln

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Selbstverletzung Zwang Großberndten

Ich bin süchtig danach, mir die Fingernägel abzuknibbeln. Alle meckern deswegen rum und es kommt auch öfters vor, dass es anfängt zu bluten, aber das macht mir nichts aus. Ich freue mich immer, wenn die Nägel etwas wachsen, damit ich sie dann wieder abknibbeln kann.

Beichthaus.com Beichte #00024126 vom 28.06.2008 um 01:08:28 Uhr in Großberndten (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Erste lesbische Erfahrungen

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Sex Begehrlichkeit Wollust Neugier Frankfurt/Oder

Als ich (w/14) bei meiner Freundin übernachtete, haben ich und meine Freundin ziemlich lange TV geguckt. Ihre Eltern waren schon am Schlafen. Plötzlich fragte sie mich, ob wir uns noch einen Film von ihrem Bruder angucken wollen, sie sagte, der wäre richtig gut und […]
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Beichthaus.com Beichte #00024059 vom 14.06.2008 um 06:53:00 Uhr in Frankfurt/Oder (19 Kommentare).

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Sind Schnittchen nicht mehr hip genug?

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Engherzigkeit Zorn Ungerechtigkeit Ernährung

Ich muss beichten, dass ich glaube, dass die Leute auf meiner Arbeit den letzten Schuss nicht gehört haben. Es geht um das Essen, das aufgetischt wird, wenn der Chef "mal einen ausgibt." Als er Geburtstag hatte, gab es Tiefkühlpizza und heute, als ein Azubi verabschiedet wurde, gab es Garnierung. Richtige Garnierung, die man sonst zur Kaltplatte bekommt, wenn man zum Partyservice geht. Heute gab es Garnierung als Kalteplatte. Gehackte Kräuter und ein paar kümmerliche Salatblätter, ein Dose Mais, dazwischen ein Klecks Soße, das war alles. Warum kann der Mann nicht einfach Schnittchen kaufen? Ganz stinknormale Schnittchen, kein pseudo-italisches Zeug, das nur nach Olivenöl schmeckt, weil es von Ein-Euro-Jobbern bei Ali's Pizzaria zusammengebaut wurde. Vielleicht sind schlichte, aber doch leckere Schnittchen nicht hip genug für meinen Chef. Wenn das so ist frage ich mich jedoch, warum es dann ein anderes mal Tiefkühlpizza gab. Leute, wenn ihr das nächste Mal so etwas selbst veranstalten müsst, nehmt die Schnittchen. Ich schwöre euch, die Leute werden begeistert sein.

Beichthaus.com Beichte #00024050 vom 14.06.2008 um 03:20:25 Uhr (5 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Tony, der Rumäne

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Lügen Falschheit Last Night

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich meine Discobekanntschaft vom letzten Wochenende voll verarscht habe. Es lief alles wie folgt ab: Als ich mit meinen Kumpels nach einer Geburtstagsparty noch einen Abstecher in die Disco machte, hatte ich schon ordentlich einen sitzen. Ein paar Drinks später war ich dann, wie so oft, auch schon in Stimmung für ein paar Späße und Dummheiten. Aus Spaß habe ich dann ein Mädel auf Englisch angequatscht und gefragt, ob sie tanzen will. Ich hätte nicht erwartet, dass sie drauf anspringt. Dann zerrte sie mich jedoch sofort auf die Tanzfläche und wagte ziemlich eindeutige Annäherungsversuche. Sie muss wohl davon angetan gewesen sein, dass ich offenbar kein deutschstämmiger Bürger bin, obwohl das natürlich überhaupt nicht der Wahrheit entspricht. Als es schon lange hell draußen war, haben wir zusammen den Tanztempel verlassen. Nun nahm das Übel seinen Lauf.

Sie fing an, Fragen zu stellen und wollte auch wissen, wo ich genau herkäme. Da ich noch total dicht war, fand ich es ziemlich amüsant, dass sie mich wirklich für einen Ausländer hielt. Ich erfand für mich eine neue Identität und kam nun also aus Rumänien. Jedoch war meine Geschichte nicht so ganz wasserdicht. So vergaß ich z. B. mir auch einen rumänischen Namen auszudenken, weil "Tony" für einen Rumänen nun wirklich ein nicht ganz passender Name ist. Hätte sie nur ein paar weitere Fragen bezüglich meiner Identität gestellt, wäre wahrscheinlich alles aufgeflogen. Sie war selbst aber auch wohl auch noch volltrunken und hat deshalb keinen weiteren Gedanken daran verschwendet. Wir unterhielten uns die ganze Zeit auf Englisch, obwohl ihre Kenntnisse ziemlich bescheiden waren. Um ihr das Ganze dann doch etwas zu erleichtern, erzählte ich ihr, dass ich doch ein paar Brocken Deutsch kann. Sie hatte mir angeboten, bei ihr zu übernachten und da ich keine andere Möglichkeit hatte, sagte ich zu. Der lange Fußmarsch wirkte ziemlich ausnüchternd und ich begriff so langsam erst, worauf ich mich da eigentlich eingelassen habe. Jedoch gab es kein Zurück mehr.

Man kennt das ja: Wenn man einmal nicht die Wahrheit sagt, dann verstrickt man sich meist nur noch mehr in einem Netz aus weiteren Lügen -ein Teufelskreis. Ich fing an, mir Gedanken zu machen, was ich diesem netten Mädchen da eigentlich antue und bekam ein schlechtes Gewissen. Man muss aber auch dazu sagen, dass sie trotz ihrer Verfassung eindeutig zu naiv und nicht besonders clever war. Nachdem sie auch noch 15 Euro fürs Taxi bezahlt hat (weil ich total blank war) und wir dann bei ihr angekommen sind, kann sich wohl jeder ausmalen, was jetzt eigentlich folgen sollte. Ihre Küsse hatten jedoch einen bitteren Nachgeschmack und ich fühlte mich dabei überhaupt nicht gut. Bevor wir beide also diese Nacht bereuen würden, habe ich ihr klargemacht, dass wir es lieber nicht tun sollten. Sie nahm es so hin und schlief auch recht zügig in meinen Armen ein. Ich lag noch eine ganze Weile wach, schaute diesem Mädchen beim Schlafen zu und versuchte die gesamte Situation erst einmal zu verarbeiten. Ich fragte mich, ob ich auch dort neben ihr liegen würde, wenn ich ihr von Anfang an die Wahrheit gesagt hätte und was wäre, wenn ich nun im Nachhinein damit rausrücken würde. Tausende Fragen schossen mir durch den Kopf. Ich beschloss, sie nicht mehr zu belügen, sondern lieber meinen Mund zu halten.

Diesem Vorsatz bin ich auch treu geblieben und habe mich dann später ohne große Worte von ihr verabschiedet. Sofort habe ich mich von ihrem fragenden Gesicht weggedreht und bin von dannen gezogen. Einen Tag später habe ich ihr eine Nachricht geschickt, worin ich ihr geschrieben habe, dass zwischen uns etwas schief gelaufen ist und sie gerne unter anderen Umständen getroffen hätte. Jedoch weiß sie damit immer noch nicht die Wahrheit. Also Steffi, falls du das hier liest: Es tut mir wirklich alles wahnsinnig leid, und als ich dir gesagt habe, dass ich dich mag, war das auf jeden Fall nicht gelogen. Trotzdem will und kann ich dich nicht wiedersehen. Auch wenn ich leider meine Lieblingsjacke, die du an diesem Morgen getragen hast, bei dir vergessen habe und diese nur zu gerne wieder haben würde. Für dich gebe ich sie aber gerne auf. See you in another life, sugar!

Beichthaus.com Beichte #00023994 vom 12.06.2008 um 14:18:36 Uhr (16 Kommentare).

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