Schief in der Parklcke

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Rache Boshaftigkeit Ekel Nachbarn

Ich bin Student und wohne in einem Hochhaus. Wie so oft hat die Kuh aus dem dritten Stock ihr Auto so schrg geparkt, dass man nicht mehr neben ihr parken kann. Man hat es ihr schon oft gesagt und Zettel an die Scheibe gehngt, es ntzt alles nichts. Heute habe ich ihr aus Wut ber die Motorhaube und die Fahrertre uriniert. Es tut mir jetzt allerdings leid, denn sie ist Fahranfngerin. Ich bitte hiermit um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00034275 vom 07.11.2014 um 09:04:29 Uhr (8 Kommentare).

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Verliebt in den Verlobten einer Anderen

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Begehrlichkeit Selbstsucht Verzweiflung

Ich bin ein Arschloch. Ein weibliches Arschloch. Ich sehe ganz gut aus, bin schlagfertig, unterhaltsam und intelligent. Es war fr mich schon immer ein leichtes Spiel, Typen den Kopf zu verdrehen - Betonung auf &quot;Spiel.&quot; Es machte mir Spa, solange zu flirten, bis mir jeder Typ verfallen war. Dabei spielte es keine Rolle, ob der Typ oder ich vergeben war, jede Herausforderung war mir recht. Natrlich lie ich die meisten Typen, sobald sie all ihren Mut zusammengenommen haben und mir ihre Liebe gestanden, wie einen heien Sack Kartoffeln fallen - Spiel gewonnen. Schlechtes Gewissen hatte ich dabei selten. Ich hatte auch drei lngere Beziehungen, in denen ich &quot;krperlich&quot; zwar nie fremdging, aber trotzdem mein kleines Spiel weiterspielte und mit anderen Typen flirtete, schrieb und mich traf, nur um sie zu verarschen. Stolz darauf war ich nie, es reizte mich aber zu sehr, um damit aufzuhren.<br /> <br /> Als ich auf einer Bildungsreise der Universitt war, lernte ich einen Studenten kennen. Er ist lter als ich und stand damals kurz vor dem Abschluss. Es war sehr schnell um mich geschehen. Er sah nicht halb so gut aus wie viele andere, aber er verdrehte mir den Kopf. Er war wahnsinnig witzig, sehr intelligent und gebildet, aber bewundernswert bescheiden und gutmtig. Der Haken aber war, dass er bald heiraten wrde. Ein neues Spiel beginnt - konnte man meinen. Er flirtete nicht wirklich mit mir, er machte mir nur ein paar Komplimente, die eher wie Tatsachenbehauptungen klangen. Er und seine Art beeindruckten mich nachhaltig. Als wir von der Reise zurckkamen, meldete ich mich bei ihm. Wir haben uns geschrieben und ein paar Mal getroffen. Aus kleinen Verabredungen wurden fnf-stndige Treffen mit viel Gelchter aber auch ernsten Themen. Seine Verlobte wusste nichts von mir, wie mein Freund nichts von ihm wusste. Eine gute Basis um ein neues Eroberungsspiel zu beginnen. Aber ich wollte nichts spielen, ich wollte bei ihm sein. Oft habe ich mir vorgestellt, wie es wre, wenn wir uns auch krperlich nher gekommen wren, oder wie er seine Verlobte vor dem Altar stehen lassen wrde und wir durchbrennen. Ich hatte mich Hals ber Kopf in ihn verliebt.<br /> <br /> Und dann kam es so weit, er erzhlte mir, dass er an seiner Verlobung zweifle, er nicht wisse, was er tun solle. Dass er noch nie eine Frau wie mich kennengelernt htte und ich ihn aus dem Konzept gebracht habe - Worte, die ich schon sehr oft gehrt hatte. Aber bei ihm trafen sie direkt in mein Herz. Es schlug schneller, am Liebsten htte ich ihn geksst und ihm gesagt: &quot;Lass uns gehen und die Welt erobern.&quot; Ich hatte ja, wie immer, nichts zu verlieren. Aber er hatte viel zu verlieren. Das erste Mal in einer solchen Situation habe ich wirklich berlegt und mich in seine Lage versetzt. Ich wollte ihm das nicht antun, ich wollte ihm MICH nicht antun. Dieser Mann ist zu gut fr mich. Bis ber beide Ohren verliebt, sagte ich ihm, er solle seine Verlobte heiraten. Wie gut sie doch zusammenpassen wrden und was fr eine umwerfende Frau sie sei. Dass es wohl normal wre, dass er kurz vor der Hochzeit kalte Fe bekomme und dass ich ihm nicht im Weg stehen wolle. Whrend ich all diese Dinge sagte, htte ich am liebsten losgeheult und ihn gebeten, doch einfach mich zu heiraten.<br /> <br /> Aber er stimmte mir zu, wiederholte erneut, wie toll seine Verlobte eigentlich ist und wir entschieden uns dazu, den Kontakt besser abzubrechen. Ich litt wie ein Hund, vermisste ihn unglaublich. Es gab keinen Tag, an dem ich nicht mal kurz lchelnd oder auch weinend an ihn dachte. Drei Jahre spter habe ich eine Karte bekommen, die beiden sind glckliche Eltern eines wunderschnen und gesunden Sohnes geworden. Ich werde nie erfahren, wie ein &quot;wir&quot; gewesen wre, und oft bereue ich, dass ich nicht seine Hand genommen und mit ihm die Welt erobert habe. Aber ich wei, dass er glcklich ist und dass er und seine Familie das verdient haben. Ich beichte, dass ich in den Verlobten einer anderen verliebt war und das auch noch heute bin. Nur hat er inzwischen eine Familie gegrndet und ist glcklich - whrend ich dasselbe traurige Arschloch geblieben bin.

Beichthaus.com Beichte #00034274 vom 07.11.2014 um 02:20:40 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Schokocreme mit Gelatine

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Ignoranz

Ich habe vor ungefhr zwei Jahren etwas ganz Schreckliches getan und ich schme mich zutiefst. Meine beste Freundin und ich wollten Kuchen backen. Einen Schokokuchen mit Creme, da ich noch eine Backmischung dafr hatte. Nun war sie schon seit einiger Zeit Vegetarierin, was mich auch wirklich nicht gestrt hat. Manchmal brachte sie mich allerdings so auf die Palme mit ihren moralischen Vorstellungen, dass ich ihr am liebsten ein Stck Schinken ins Gesicht geschlagen htte. Ich kann es halt einfach nicht leiden, wenn mir jemand seine Meinung aufdrcken will. Aber zurck zu besagtem Tag. Wir backten frhlich vor uns hin - bis ich mir die Verpackung schnappte, um mir mal die Inhaltsstoffe durchzulesen. Pltzlich fiel mir auf, dass in der Schokocreme Gelatine, die ja bekanntlich aus Schweineknochen oder Fischgrten hergestellt wird, enthalten war. Doch anstatt es ihr zu sagen, lie ich die Packung im Mll verschwinden, bevor meine Freundin sie sich durchlesen konnte. Ich beichte also, dass ich meine beste Freundin wissentlich Gelatine essen lie, obwohl mir bewusst ist, wie wichtig ihr die Sache ist. Es tut mir auch schrecklich leid und ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034273 vom 06.11.2014 um 23:36:56 Uhr (19 Kommentare).

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Im Sex-Wettstreit mit meinem Vater

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Hochmut Morallosigkeit Stolz Familie

Ich (m/20) sitze gerade im Zug nach Hause, denn ich fahre bers Wochenende endlich mal wieder zu meiner Familie. Ich freue mich besonders auf meinen Vater. Sobald ich zu Hause bin, werden mein Dad und ich uns endlich mal wieder ein Bierchen gnnen und dann werden Bettgeschichten und der Plan fr das anstehende Wochenende ausgetauscht. Wir haben dabei immer riesigen Spa, geben uns gegenseitig Tipps und diskutieren ber so manche Eigenheit, die wir bei der einen oder anderen Dame feststellten - und natrlich, was wir unbedingt versuchen sollten. Dieses Mal werde ich ihm erzhlen, dass ich nun meine Nudel auch in italienische Sauce getaucht habe. Das ist alles an sich nicht so schlimm, denke ich. Aber leider ist mein Vater verheiratet und ich unternehme nichts, das er unterlsst. Ich beichte also, dass mein Vater und ich uns zum Verkehr mit mglichst vielen Frauen anspornen und untersttzen. Es ist mittlerweile eine Art Wettkampf, und auch wenn ich fr meinen Teil nichts verbreche, bitte ich um Absolution fr mich und meinen Vater, da wir das alles vor seiner Frau bzw. meiner Mutter geheim halten.

Beichthaus.com Beichte #00034272 vom 06.11.2014 um 23:21:38 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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berstunden zum Abschalten

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Fremdgehen Lügen Morallosigkeit Schwangerschaft

Ich (32) gehe meiner Freundin fremd (30), was sie aber auch nicht anders verdient hat. Sie ist schwanger, obwohl sie angeblich immer die Pille genommen hat. Jetzt rennt sie von Geschft zu Geschft, um unsere Wohnung kindgerecht einzurichten. Immer wieder fllt ihr was ein und ich muss zurzeit viele &quot;berstunden&quot; machen. Zusammen mit einer Azubine, bei der ich abschalten kann, zu Hause mache ich mir nur stndig Gedanken.

Beichthaus.com Beichte #00034271 vom 06.11.2014 um 22:33:06 Uhr (22 Kommentare).

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