Mein Chef, der Geizhals

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Hass Boshaftigkeit Ekel Chef Arbeit Hamburg

An dem Tag, an dem ich (w) meinen Ausbildungsvertrag unterzeichnete, bekam ich von meinem Chef den Hinweis, dass es immer gerne gesehen wird, wenn man "auch mal" durchwischt oder durchsaugt. Alles klar, dachte ich mir, so läuft das hier also. Er ist tatsächlich zu […]
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Beichthaus.com Beichte #00033672 vom 28.07.2014 um 13:22:33 Uhr in 20457 Hamburg (Kehrwieder) (12 Kommentare).

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Neues Gerät vs. alten Schrott

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Ignoranz Lügen Stolz Engherzigkeit Familie

Ich beichte, dass ich meine Schwiegermutter belogen habe, ich bin nämlich der Typ, der für die Verwandtschaft immer die technischen Dinge erledigt. Vor knapp einem Jahr ging ihr Internet nicht und ich habe mich darum gekümmert. Da ein Gerät kaputt war und sie - zumindest zu der Zeit - wenig Geld hatte, habe ich ihr ein Gerät aus meinem Lager gegeben, für welches ich keine Verwendung mehr hatte. Sie musste natürlich nichts bezahlen, ich war aber damals etwas zu geizig, um ihr einfach so ein Neugerät zu schenken. Daher hatte ich ein schlechtes Gewissen: Ein altes Gerät hat Sicherheitsprobleme beim drahtlosen Netzwerk und einen hohen Stromverbrauch - das ergibt recht hohe Folgekosten. Neulich wollte sie dann ihr neues Handy in das drahtlose Netzwerk bringen. In dem Zuge wollte ich meine alte Sünde loswerden und habe ihr das damals eingerichtete Gerät dann gegen ein Nagelneues getauscht - natürlich für Lau. Dabei ist mir dann aufgefallen, was da noch alles für alte Geräte in ihrem Keller versteckt waren - bestimmt an die 15 Jahre alt - hinter einer Wand, in einem Kabelknäuel, unter vielen völlig hingefrickelten einzelnen Kabeladern und maroden Steckverbindungen. Ich war baff, dass das überhaupt irgendwie funktionierte. Ich teilte ihr dann mit, dass das neue Gerät eigentlich alle Funktionen aller bestehenden Geräte übernehmen kann. Keine Fehlerquellen, keine losen Kabel mehr, keine alten Stromfresser, keine zusätzlichen Kosten. Das Gerät sei ja jetzt ohnehin da. Eigentlich überhaupt keine Nachteile.


Sie sagte: "Nö. Lass das mal alles so. Das funktioniert seit 15 Jahren, das wird schon nicht ausfallen. Und außerdem ist das von der Telekom so vorgesehen." Da war ich anderer Meinung. Sie hätte ja mit dem alten Zeug mal in den nächsten T-Punkt rennen können und fragen, ob das noch zeitgemäß sei. Nur bin ich leider der, der es dann reparieren muss, wenn es doch mal ausfällt. Ich war etwas stinkig. Um "Feuerwehr" zu spielen, ist man immer gut genug, aber das strukturierte, langfristige Planen wird dann wegen eines kurzen hysterischen Zickenanfalls nicht geduldet. Ich schenke ihr ein hochwertiges Gerät, was dann eigentlich nichts anderes macht als der alte Müll, der da so rumsteht. Und überhaupt sind ja irgendwelche Telefonkabel mit separaten Nummern von vor 15 Jahren, als der mittlerweile verheiratete Sohn mit Kind noch oben wohnte verlegt, und die müssen ja noch so funktionieren wie damals, obwohl weder der Sohn dort noch wohnt, noch ein Telefon dort angeschlossen ist. Wahrscheinlich glaubt sie, dass er morgen wieder vor der Tür steht und sein Zimmer mitsamt der alten Telefonnummer wieder haben möchte. Aber wehe die Telefonnummer fehlt.


Ich habe es ihr dann einfach umgestellt, einfach so. Ohne ihren Willen. Das war wahrscheinlich wirklich gemein und doof und hat ihre Meinung missachtet. Aber ich fand dennoch, dass das so richtig war. Ich musste mir dann anhören, ob ich wohl selbst Vorteile von dem "Umbau" hätte, in einem Ton, als ob mich jetzt ihre alten Geräte im Verkauf zu einem reichen Mann machen würden. Dabei wette ich, man wird sie nicht mal mehr für umsonst los. Na ja, ich habe ihr dann ihre alte Telefonanlage gelassen, aber den Rest der Geräte, die ich wieder hinter die Wand bauen sollte, habe ich da zwar reingehängt und auch die Kabel wieder ins Knotengewirr gesteckt, aber ohne Funktion. Die Funktionen hat jetzt komplett das neue Gerät übernommen. Und ich habe sie belogen und gesagt, alles sei beim Alten. Ich frage mich, wer den größeren Ego-Trip hatte. Aber ich mag es nicht, wenn man meine Arbeit derart nicht schätzt. Das wäre, als würde ich einer Köchin zum Grillabend immer nur den Auftrag geben, Brot beim Bäcker zu besorgen.

Beichthaus.com Beichte #00033619 vom 18.07.2014 um 02:04:21 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Puffbesuch im Urlaub

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Fremdgehen Wollust Begehrlichkeit Prostitution Urlaub

Ich war gerade eine Woche im Urlaub, aus terminlichen Gründen konnte meine Freundin leider nicht mitkommen. An einem Tag machte ich einen Abstecher in die Schweiz, und in einer kleinen Stadt, durch die ich eigentlich nur durchfahren wollte, entdeckte ich dann die Leuchtreklame […]
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Beichthaus.com Beichte #00033617 vom 17.07.2014 um 12:19:36 Uhr (31 Kommentare).

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Ferienwohnung für heiße Frauen

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Maßlosigkeit Wollust Urlaub

Ich (m/31) habe mich nach vier langjährigen Beziehungen entschlossen, die nächsten Jahre Single zu bleiben. Die Lust auf andere Frauen ist einfach zu groß. Deshalb habe ich mir eine Wohnung im Zentrum von Berlin gesucht, schick eingerichtet und vermiete ein Zimmer […]
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Beichthaus.com Beichte #00033611 vom 16.07.2014 um 17:59:50 Uhr (20 Kommentare).

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Nachhilfe im Küssen

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Morallosigkeit Selbstsucht Neugier Schule

Ich (m) möchte beichten, dass ich meine Position als Nachhilfelehrer ausgenutzt habe, als ich zwischen 16 und 18 Jahre alt war. Ich arbeitete bei einer überregional bekannten Nachhilfeagentur und konnte den Schülern meistens auch helfen, aber ich war selbst noch mitten in der Pubertät und hatte mein erstes Mal noch vor mir. Natürlich hatte ich auch einige Schülerinnen, die teilweise ziemlich attraktiv waren und mich wirklich scharfgemacht haben. Sie haben zu mir als Nachhilfelehrer auch immer aufgesehen, ich hatte für sie wohl irgendetwas "Erwachsenes". Das habe ich mir zunutze gemacht und oft während des Einzelunterrichts, aber auch nach den Stunden hemmungslos und offensichtlich geflirtet. Das hat dann bei überraschend Vielen auch noch geklappt. Ich habe also das Klischee des Nachhilfelehrers irgendwie erfüllt und habe, statt nur mit den Schülerinnen zu lernen, auch fleißig Zungenküsse verteilt. Aber das ist noch nicht die ganze Beichte, denn ich habe zwei meiner Schülerinnen auch dazu gebracht, mit mir zu schlafen. Ich hatte mein erstes Mal also tatsächlich mit einer Schülerin auf einem Tisch im Lernzimmer, als alle anderen schon weg waren. Im Nachhinein war das einfach nur notgeil und ich hätte mir für mich und auch das Mädchen ein schöneres erstes Mal gewünscht, als auf einem Tisch in einem staubigen Lernzimmer. Aber damals haben wir es wohl beide so gewollt und Spaß dabei gehabt.

Beichthaus.com Beichte #00033592 vom 12.07.2014 um 16:57:29 Uhr (9 Kommentare).

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