Mathematik vs. Freundin

11

anhören

Verzweiflung Zwang Peinlichkeit Manie Studentenleben Mainz

Ich (m/23) bin ein Freak. Derzeit studiere ich in Mainz Mathematik und kann behaupten, der Inbegriff des typischen Mathe-Studenten zu sein. Nein, ich ziehe keine Latzhosen an, aber wie jeder Mathematiker auch, sitze ich lange vor dem PC und denke gerne über zahlentheoretische Probleme nach. Trotz allem habe ich eine Freundin, ja sogar regelmäßig Sex. Welcher Mathe-Student kann das schon behaupten? Gerade diese zahlentheoretischen Probleme sind es aber, die mein Leben negativ beeinträchtigen. Neulich wollte ich es meiner Freundin besorgen, doch wegen dieser behämmerten Riemannschen Vermutung, bekam ich keinen hoch! Es hat schon irgendwas Eigenartiges. Da bist du mit deiner Freundin auf dem Bett, weißt du musst aktiv werden, nur leider hat der "Außenminister" was dagegen. Auch sonst habe ich im Alltag Probleme mit meiner Denksucht.

Letztens saß ich im Bus und dachte wieder vor mich hin. Dieses Mal ging es darum, ob es ungerade vollkommene Zahlen gäbe und wie Gott so wollte, verpennte ich es, an meiner Wunschhaltestelle auszusteigen. Ich würde ja gerne an mir was tun, doch so, wie ich bin, bin ich nun mal. So langsam ist meine Freundin genervt von mir und dem ganzen Nerd-Getue. Wenn ich nach Hause komme, habe ich eher Lust auf partielle Differenzialgleichungen, als auf ein oberflächliches Gespräch. Verstehen kann ich sie schon. Ich meine, sie hat sich in einen netten Studenten aus dem Seminar verliebt, der öfters mal einen Witz raushaut. Jetzt bin ich nur noch ein Möchtegern-Wissenschaftler. So wie Euler oder Pierre de Fermat werde ich nie sein können und wahrscheinlich werde ich noch kinderlos sterben. Ja, das ist das Leben eines Versagers.

Beichthaus.com Beichte #00035247 vom 12.03.2015 um 21:03:23 Uhr in 55127 Mainz (Wiesenstraße) (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Prominente Affäre

27

anhören

Ich (m/Ende 20) beichte hiermit, ein sexuelles Verhältnis zu einer prominenten deutschen Frau zu haben, die wirklich fast jeder kennt. Nach außen hin führt diese Frau ein Verhältnis zu einem ebenfalls bekannten Mann. Kennengelernt haben wir uns über eine Firma, mit der sie zusammenarbeitet und in der ich einige Zeit gearbeitet habe. Damals tat ich ihr einen kleinen Gefallen, und als Dank dafür, wurde ich damals von ihr im Hotelzimmer verführt. Ich musste ihr etwas vorbeibringen, und sie öffnete die Türe nur in Slip und Shirt und kam auch sehr schnell zur Sache. Ich liebe sie nicht, aber ich bin ihr sexuell absolut hörig, und obwohl ich im Bett an sich der dominante Part bin, braucht sie nur zu pfeifen und ich springe in das Auto, das sie mir schickt. Sie hat drei Fahrer in wechselnder Schicht, welche mich schon kennen. Auch versorgt sie mich mit Geld oder Geschenken, behandelt mich aber manchmal auch sehr abfällig. Sie meinte auch, wenn es je an die Öffentlichkeit käme, würde sie mich so vernichten, dass ich entweder im Irrenhaus lande oder das Land verlassen müsste.


Sie ist in Wirklichkeit einfach ganz anders als vor der Kamera, nämlich ein fieses, eiskaltes Biest. Bei ihr übernachten? Als ich sie das einmal fragte, lachte sie mich aus - ich muss gehen, wenn ich meine Schuldigkeit getan habe. Als ich sie mal fragte, ob sie zu mir käme, meinte sie im arrogantesten Tonfall der Welt, ob ich jetzt völlig verblödet wäre, wenn man sie in einer normalen Wohngegend sähe, wüsste doch jeder Bescheid. Allerdings ist der Sex mit ihr großartig, weil ich sie ohne Kondom beglücken darf. Wie gesagt, im Bett dreht sich das Verhältnis total um, sie ist da eher devot und steht darauf, wenn ich sie hart nehme und sie schluckt auch brav. Sogar ins Gesicht spritzen darf ich ihr, was sicher tausende von Männern schon in Zeitschriften taten, darf ich in echt. Auch ihr Hintereingang steht mir offen. Im Grunde könnte ich eigentlich zufrieden sein, auch damit, dass sie mir monatlich mehrere hundert Euro zusteckt, auch weil sie weiß, dass ich nicht viel verdiene. Aber ich würde auch gerne eine normale Beziehung führen und irgendwann eine Familie gründen.


Aber wenn sie mir dann am Telefon ins Ohr säuselt, ihr Hintern sei mal wieder fällig, werde ich augenblicklich geil und bin wieder bereit, zu ihr zu fahren. Mit ihrem Alibimann hatte sie nur zwei Mal Sex - laut ihren Worten sei er sterbenslangweilig, quasi rauf, rein, raus, runter. Als ich mal fragte, ob sie noch andere Liebhaber habe, meinte sie nur ja, aber ich würde nie erfahren wer. Sie ist an sich keine schlechte Person und hat ihre lieben Momente, aber sie ist durch ihre Bekanntheit sehr verschroben und sehr darauf bedacht, nicht in einem schlechten Licht dazustehen. Und wenn ich dann doch mal eine Frau kennenlerne, kann ich ja schlecht zu ihr sagen: "Nein, sorry, aber ich poppe seit acht Jahren heimlich die Blabla, daher will ich nichts Festes", und heuchele ihr vor, nur freundschaftliche Gefühle für sie zu haben - oder wenn sie es will, schlafe ich auch mit ihr.


Es fällt mir halt sehr schwer, mich von ihr zu lösen, auch weil sie sagte, wenn ich gehe, gibt es kein Zurück und keinerlei Kontakte mehr, außerdem habe ich eine anwaltlich aufgesetzte Schweigeerklärung unterschrieben. Im Falle eines Bruches müsste ich alle Geschenke zurückgeben und alles erhaltene Geld auf einmal zurückzahlen, was ich gar nicht könnte. Andererseits würde ich verklagt und wie oben erwähnt, regelrecht vernichtet, was natürlich nicht in dem Wortlaut dort steht, aber die Macht dazu besitzt sie definitiv. Naja, mir bleibt nur zu hoffen, dass sie meiner irgendwann überdrüssig wird, aber sie sagte mal, auch wenn ihr anderer Lover besser aussieht, besorge ich es ihr am besten, und darauf will sie gerade, wenn sie beruflich länger unterwegs und dabei sexuell abstinent war, keinesfalls verzichten. Es ist irgendwo schon eine Zwickmühle.

Beichthaus.com Beichte #00035246 vom 12.03.2015 um 17:37:00 Uhr (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Meine chinesische Sklavin

47

anhören

Selbstsucht Schamlosigkeit Boshaftigkeit Wollust

Ich (m/39) habe seit einiger Zeit eine Sklavin. Ich habe ein chinesisches Mädchen (25) online kennengelernt, das zum Studieren ein Jahr nach Hannover gezogen ist. Sie spricht fast kein Deutsch, dafür aber gut Englisch und findet keinen Anschluss an Kommilitonen - zugegeben, sie wirkt ziemlich arrogant auf andere Leute, sie kennt nur eine andere chinesische Austauschstudentin. Wir haben uns das erste Mal vor ein paar Monaten auf einen Kaffee getroffen und zwei Dates später ging es in die Kiste. Im Bett war sie langweilig, machte nur Blümchensex. Sie hat sich von Anfang an extrem an mich geklammert, ihr Leben besteht nur aus Lernen und der Zeit mit mir. Zusätzlich ist sie an der Uni wohl nicht gut und präsentiert mich allen als Statussymbol. Ich finde sie allerdings oft ziemlich nervig und kann sie eigentlich kaum anderen Freunden vorstellen.

Ich wollte mit ihr Schluss machen, aber bei dem Gespräch fing sie an zu weinen und zu schreien. Im Streitgespräch sagte ich dann, dass der Sex mit ihr langweilig sei, und ich noch nicht mal in den Popo darf. Als Antwort zog sie nur ihre Hose herunter und spreizte die Backen. Seitdem geht es mächtig aufwärts, sie versucht ihr Bestes, mit Sex die Beziehung zu retten. Sie wartet den ganzen Abend zu Hause bei mir, wenn ich ausgehe und dann gibt es eine kurze Nummer und sie ist auf dem Heimweg. Oder gestern kam sie zur Mittagspause kurz ins Auto gesprungen, ein Blowjob, dann wieder zurück zur Arbeit. Es geht seit knapp einem Monat so, ich schicke ihr einfach eine Nachricht, wann und wohin sie kommen soll und sie sagt niemals nein. Zu nichts, auch wenn ich versuche, immer weiter zu gehen. Zusätzlich gehe ich aus und sie weiß das, denn sie hat auch schon ein Foto von mir und einer anderen gesehen. Warum sie das macht? Keine Ahnung, vielleicht hofft sie so, mich zurückzubekommen, aber für mich ist sie einfach nur eine bessere Alternative zur Selbstbefriedigung. Ein wenig schlecht fühle ich mich schon, aber es ist einfach so praktisch.

Beichthaus.com Beichte #00035229 vom 10.03.2015 um 12:28:44 Uhr (47 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Grüne oder gelbe Plakette?

14

anhören

Betrug Geiz Auto & Co.

Ich (w/26) beichte, dass ich mir, nachdem ich die Beichte mit dem Fahrer und seiner Ente gelesen habe, heute eine grüne Plakette an meine Windschutzscheibe gepappt habe, wo vorher eine Gelbe klebte. Ob ich ein schlechtes Gewissen habe? Nein. Die Luft ist trotzdem nicht besser, denn andere Fahrzeuge blasen nach wie vor schädliche Abgase in die Luft. Und ich bin mir der Tatsache bewusst, dass es verboten ist - aber in der heutigen Zeit ein neues Auto zu kaufen, obwohl das Jetzige noch super fährt, nur damit man eine grüne Plakette kriegt, das sehe ich nicht ein!

Beichthaus.com Beichte #00035220 vom 08.03.2015 um 18:18:40 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Wie das Leben spielt...

12

anhören

Neid Falschheit Morallosigkeit Lüneburg

Ich (w/29) habe vor zehn Jahren, zugegeben sehr überstürzt, meinen Mann geheiratet. Der Hauptgrund war eigentlich, dass wir gegen unsere Eltern rebellieren wollten. Denn sie hielten nichts von unserer Beziehung. Wir zogen damals dann in eine kleine Wohnung, ich hatte gerade mein Abitur gemacht und fing ein FSJ an, er war da schon ausgelernter Bürokaufmann und arbeitete in Festanstellung. Aber unsere Ehe ist gar nicht das Thema dieser Beichte, viel mehr unsere Freunde. Nach dem FSJ studierte ich, entsprechend war es finanziell immer sehr eng bei uns. Wir waren bald als das arme Ehepaar verrufen, die nie in Urlaub fuhren und vielleicht ein, zwei Mal im Monat mit auf Partys kamen, dann aber auch nur zusammen an einem Cocktail schlürften. Und natürlich waren wir beide etwas neidisch, wenn wieder Urlaubsbilder von Malle oder New York rumgezeigt wurden. Dazu muss man sagen, dass die meisten Freunde von uns noch bei Mama wohnten. Nach fünf Jahren wirklich harter Arbeit, war ich dann fertig mit meinem Studium und Referendariat und kam bei einer Privatschule unter, mit entsprechendem Verdienst.

Etwa Mitte meines Studiums kam unser Freundeskreis auf die grandiose Idee, endlich mal zu Hause auszuziehen. Dazu muss ich sagen, dass ich von einem Kern von 3-4 Leuten spreche, die die besten Freunde meines Mannes waren, seit der Kindheit. Sie waren alle in befristeten Verhältnissen und zwei noch in der Ausbildung, zwei brachten noch ihre Freundin mit und sie mieteten sich in ein wirklich schönes Loft ein. Sie fragten uns auch, ob wir nicht Bock darauf hätten, aber ich brauchte meine Ruhe. Ich nahm mein Studium sehr ernst und wollte meinem Ehemann nicht unnötig lang auf der Tasche liegen. Aber trotzdem kamen wir regelmäßig vorbei und feierten dort auch so manche Party mit. Nach zwei Monaten ging dann der Streit los. Keiner wollte sich an den Putzdienst halten, es verschwanden Sachen und auch viele der neuen Möbel waren nach kurzer Zeit ganz schön ramponiert, was nicht zum Frieden beisteuerte. Bald hatten wir regelmäßig jemanden bei uns sitzen, der sich bei meinem Mann auskotzte.

Der Höhepunkt kam aber erst ein Jahr später, als es eigentlich schon wieder harmonisch geworden war. Einer der Kumpels meines Mannes hatte eine Banklehre gemacht, wurde aber nicht übernommen. Zwar bekam er etwas Arbeitslosengeld, aber nicht genug, um den Anteil seiner Miete zu zahlen und auch die Unterstützung seiner Eltern wurde eingestellt. Also zog er aus. Keine zwei Wochen später trennte sich das eine Pärchen, beide zogen aus und die Miete wurde pro Kopf zu hoch. Wir wurden förmlich angebettelt, einzuziehen, aber für uns war die Miete zu teuer. Und auch die Suche nach neuen Mitbewohnern gestaltete sich als schwierig. Da wir in einer Studentenstadt leben, meldeten sich eben auch nur Studenten und für die war die Miete pro Kopf auch zu hoch. Schließlich kündigte der Hauptmieter, ohne den Anderen etwas zu sagen, den Mietvertrag und stellte sie drei Monate später vor vollendete Tatsachen.

Neben dem Stress der Wohnungssuche kam der Streit über die Gemeinschaftsmöbel hinzu. Die hatten sie grandioserweise zusammengekauft und konnten sich nicht einigen, wem was gehört. Es war wirklich eine turbulente Zeit, auch weil oft versucht wurde, uns auf bestimmte Seiten zu ziehen. Ich versuchte mich zwar rauszuhalten, aber mein Mann litt in der Zeit sehr viel unter dem Streit seiner besten Freunde, sodass ich auch immer mitgerissen wurde. Ich hatte zu der Zeit gerade mein Referendariat angefangen, also eigentlich auch mehr als genug eigenen Stress, versuchte dann aber trotzdem zu schlichten und kam durch Studienkontakte zu einigen WG-Angeboten für die Freunde. Wie gesagt, es war wirklich stressig für mich und ich machte drei Kreuze, als ich meine zweite Prüfung bestand und auch sofort zum neuen Schuljahr eine Anstellung fand.

Es ging also bei uns bergauf, bei unseren Freunden bergab. Ich kann nicht mal mehr sagen, wer von ihnen es war, doch von heute auf Morgen tauchte ein Blog im Internet auf - über die WG. Und es waren echt krasse Dinge darin zu lesen und noch krassere Bilder. Der Link wurde an alle verschickt, Vermieter, Kollegen, Mitbewohner. Wer auch immer es war, er hat also auch sein Leben zerstört. Und hier komme ich zu meiner ersten Beichte: Ich habe es richtig genossen, als ich sah, wie die Freundschaften zerbrachen. Und dafür schäme ich mich sehr, irgendwie waren es ja auch meine Freunde. Aber wir haben uns immer viel Kritik über unseren Lebensstil anhören müssen - früh heiraten, obwohl man kein Geld hat. Ich studiere, arbeite aber nicht nebenbei. Und dann auch noch Grundschullehramt, obwohl es ein Grundschulsterben gibt. Ob ich deswegen so eine Genugtuung empfand, kann ich nicht sagen. Gesprochen habe ich darüber mit niemandem. Meine zweite Beichte ist, dass ich einen dieser Freunde extra sabotiert habe. Sein Neffe sollte unbedingt bei uns auf die Schule gehen, also bat er mich, ein gutes Wort einzulegen. Als Privatschule haben wir strenge Auswahlverfahren und alles wird bei richtigen Konferenzen besprochen. Als es zu seinem Neffen kam, sprach ich mich gegen ihn aus. Ich nannte zwar keinen Grund, aber meist reicht ein Nein aus, damit jemand aussortiert wird. Als die Absage bei seiner Schwester ankam, rief er mich an. Ich sagte, dass ich alles gegeben hätte, er aber nicht unseren Ansprüchen genügt hätte.

Mittlerweile bin ich schwanger und wir sind vor einigen Wochen in ein großes, spießiges Reihenhaus gezogen, allerdings nur zur Miete. Bei dem Umzug waren auch einige dieser Freunde anwesend und sie rissen sich sogar richtig zusammen. Trotzdem merkte man ihnen an, wie neidisch sie sind. Das Krasseste war jedoch, als einer von ihnen fragte, wie ausgerechnet wir uns denn so eine Bude leisten können. Mir fiel wirklich alles aus dem Gesicht, aber auch hier sagte ich, wie viel zu oft schon, nichts. Meine dritte Beichte ist also, dass ich immer noch nicht verstehen kann, wie man so oberflächlich und dabei so blöd - oder eher naiv - sein kann. Und ich verstehe mich selbst nicht, dass ich diese Typen immer noch so in mein Leben lasse, obwohl ich seit meiner Hochzeit nur Frust und Ärger mit ihnen hatte und meinem Mann immer noch nicht gesagt habe, dass es nicht infrage kommt, dass einer dieser Idioten Patenonkel meines Kindes wird.

Beichthaus.com Beichte #00035217 vom 08.03.2015 um 09:57:56 Uhr in Lüneburg (Uelzener Straße) (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000