Marienkäferplage

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Dummheit Mord Tiere

Als ich ein Kind von circa 8 Jahren war, gab es bei uns auf dem Land mal eine große Menge Marienkäfer. Meine Eltern titulierten das als Marienkäferplage, entweder scherzhaft oder weil sie, ursprünglich Ausländer, kein besseres deutsches Wort dafür kannten. Für […]
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Beichthaus.com Beichte #00032804 vom 02.03.2014 um 14:13:50 Uhr (12 Kommentare).

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Feuchte Höschen im Schwimmbad

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Schwechat

Ich habe früher als Jugendlicher im Freibad ausgeholfen. Morgens Müll wegräumen, Mülleimer ausleeren und Untertags bei den Umkleidekabinen aushelfen. Dafür hatte man die ganze Saison freien Eintritt und bekam gratis Eis. Bei den Umkleidekabinen gab es vor dem Umbau eine Besonderheit. Man ging als Badegast in eine Kabine hinein, zog sich um und betätigte dann einen Handgriff. Damit wurde dem Personal auf der anderen Seite der Kabine im Korbmagazin signalisiert, dass jemand einen Metallkorb für seine Sachen haben wollte. Dann öffnete man ein Holztürchen zur Kabine, der Gast legte seine Kleidung in den Korb und bekam dafür eine kleine Metallmarke mit der eingravierten Korbnummer. Der Gast verließ die Kabine und man hängte den Korb auf seinen angestammten Platz. Wenn der Kunde vom Baden zurückkam, übergab er die Metallmarke und bekam dafür den Korb mit seinen Sachen. Da in einem Freibad, wie ihr euch denken könnt, auch viele süße, hübsche Girls waren, bekam ich meistens Körbe, in denen gerade erst getragene Höschen waren. Und als pubertierender Jugendlicher nutzt man die Gelegenheit natürlich und fühlt, riecht und leckt sogar teilweise an den Slips. Viele der Teile waren noch feucht, wenn nicht sogar nass von der Trägerin und rochen intensiv, was den Spaß noch zusätzlich erhöhte. Ich möchte also beichten, dass ich mich mehrere Jahre lang sicher an Tausenden Höschen fremder Mädchen aufgegeilt habe. Da ich mit meinem Treiben niemandem geschadet habe, bitte ich um Absolution für meine Sünden.

Beichthaus.com Beichte #00032803 vom 01.03.2014 um 23:54:45 Uhr in 2320 Schwechat (Plankenwehrstraße) (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine Schwester in der Porno-Branche

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Ekel Missbrauch

Meine ältere Schwester war schon immer viel offener und selbstbewusster als ich. Sie geht auch mit dem Thema Sexualität ziemlich offen um und hat in der Hinsicht eben schon mehr Erfahrungen gemacht als ich. Ich bin zwar kein Mauerblümchen und auch nicht verklemmt, aber ich käme zum Beispiel nie auf die Idee, mit einem wildfremden Typen einfach mal so aus Spaß in die Kiste zu steigen. Vielleicht mag ich altmodisch sein, wenn ich statt unzähliger belangloser - und unbedeutender One-Night-Stands lieber eine ernsthafte Beziehung möchte, in der ich mich wohl und geborgen fühle. Meine Schwester hat mir letztens jedoch etwas eröffnet, das mich total umgehauen hat. Sie meinte, es würde sie ziemlich anturnen, in einen Pornofilm mitzumachen, bei dem vor der Kamera eine Vergewaltigung nachgestellt und sie dann von mehreren Kerlen brutal rangenommen, ja sogar geschlagen und misshandelt, wird. Sie habe sich schon Dutzende solcher Filmchen angesehen und will jetzt endlich selbst dabei sein. An sich könnte ich es noch halbwegs verstehen, wenn man Pornos dreht, das tun ja viele. Aber dass sie derartige Fantasien hat, schockt mich dann doch. Ich habe gestern mal nach dieser Art Videos gegoogelt und was ich da gesehen habe, ist für mich einfach nur schlimm. Seitdem bin ich wirklich verstört und geschockt. Was geht in Frauen vor, die so etwas mit sich machen lassen und noch Spaß dabei haben? Wie soll ich für meine Schwester noch ansatzweise Respekt aufbringen, wie soll ich ihr wieder in die Augen sehen oder ihr unbefangen entgegentreten? Trotzdem möchte ich ihr ins Gewissen reden, dass sie dieses Vorhaben nicht wirklich in die Tat umsetzt. Ich liebe sie wirklich, aber seitdem ich weiß, was sie für Fantasien in sich trägt, verachte ich sie auch irgendwie und das tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032802 vom 01.03.2014 um 16:40:39 Uhr (26 Kommentare).

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Anglizismen in Deutschland

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Hass Zorn Gesellschaft

Der akute Englisch-Wahn in Deutschland macht mich zunehmend aggressiv. Damit sind zum Beispiel Menschen gemeint, die so sehr mit ihrer englischen Sprachkenntnis angeben, dass sie vor einem deutschen Publikum Englisch reden oder schreiben müssen. Jeder Film und jedes […]
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Beichthaus.com Beichte #00032800 vom 01.03.2014 um 19:56:48 Uhr (25 Kommentare).

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Partei ergreifen im Zickenkrieg

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Feigheit Dummheit Verrat Partnerschaft

Ich (m/29) möchte beichten, dass ich meiner Freundin (19) unglaublich wehgetan habe und nicht die Eier habe, mich richtig zu entschuldigen. Meine Freundin ist wirklich etwas Besonderes und eine absolute Traumfrau. Doch leider gab es vom Anfang unserer Beziehung an ein großes Problem: meine beste Freundin. Sie konnte meine Freundin nicht leiden und zeigte ihr das wo sie nur konnte. Weil ich mit beiden keinen Streit haben wollte, mischte ich mich in ihre Streitereien nie ein und ignorierte das Gestichel gegen meine Freundin. Man muss dazu sagen, dass meine Freundin nie ein schlechtes Wort ihr gegenüber verlor und ihre Anfeindungen wohl irgendwie akzeptierte. Also dachte ich, dass das Ganze schon irgendwie klappen würde. Aber falsch gedacht. Letztes Wochenende war ich mit meiner Freundin vor einer Kneipe eine rauchen, als meine beste Freundin plötzlich auftauchte. An diesem Tag feierten wir übrigens unser Einjähriges. Schon nach kurzer Zeit beschimpfte sie meine Freundin vor allen anderen Gästen lautstark als Schlampe und betitelte sie noch mit anderen Sachen, die weit unter der Gürtellinie waren.

Und ich? Ich stand nur daneben und tat so als würde ich es gar nicht mitbekommen. Erst als meine beste Freundin plötzlich mit Gewalt auf sie losging, wurde mir klar, dass ich als Freund hinter meiner Freundin stehen sollte. Schließlich hatte sie ihr nie etwas getan, das so ein Verhalten irgendwo rechtfertigen würde. Noch dazu ist meine beste Freundin knappe zehn Jahre älter und sollte sich so nicht benehmen. Doch bevor ich einschreiten konnte, ging meine Freundin weinend nach Hause und meine beste Freundin lachte sich schlapp. Ich ging ihr hinterher, doch ich hatte nicht den Mumm mich zu entschuldigen. Sie war total aufgebracht und zurecht wahnsinnig enttäuscht von mir. Ich weiß gar nicht, wie sie nach dieser Aktion noch bei mir bleiben kann. Ich bin wirklich dankbar, dass ich sie habe, und werde in Zukunft immer zu 200 Prozent hinter ihr stehen. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00032799 vom 01.03.2014 um 11:55:30 Uhr (42 Kommentare).

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