Zu viel Wechselgeld

26

anhören

Falschheit Habgier Geld

Ich (m/19) habe heute Morgen zu viel Rückgeld in der Bäckerei erhalten. Ich hatte eine Rechnung von 1.80 Euro und habe mit einem Fünf-Euro-Schein bezahlen wollen. Die nette Dame an der Kasse hat mir allerdings 8.20 Euro rausgegeben. Nach kurzer Überlegung beschloss ich, das Geld zu behalten und habe mir davon später Zigaretten gekauft. Ich bitte um Absolution und werde der nächsten Bedienung in einer Bar 3.20 Euro Trinkgeld geben.

Beichthaus.com Beichte #00031588 vom 12.07.2013 um 12:57:10 Uhr (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mit Methamphetaminen über die Grenze

18

Drogen Selbstsucht Stolz Sucht

In meinen Teenagerjahren (ca. 15-19) hatte ich drei beste Freundinnen, wir waren eine richtig coole Mädels-Clique damals. Wir sind durch dick und dünn gegangen und waren unzertrennlich. Ich hatte aber außerhalb der Schule noch einen anderen Freundeskreis, weil ich […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00031587 vom 12.07.2013 um 11:07:10 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Meine Mutter, der Messie

13

anhören

Ignoranz Verzweiflung Sucht Maßlosigkeit Familie Bietigheim-Bissingen 74321

Meine Mutter ist ein Messie. Angefangen hat alles, als mein Vater und meine Mutter sich trennten. Ich war noch klein, ging gerade erst zur Grundschule. Es gab schon immer heftige Streitereien zwischen meinen Eltern. Denn einer war immer zu ordentlich, während der andere diese Ordnung einfach nicht verstehen konnte. Dabei ist sie extrem pingelig, was Sauberkeit angeht! Mein Vater verließ uns dann und meine Mutter war ganz alleine mit meinem Bruder und mir. Ihre Verwandten aus Russland sind nämlich alle dort geblieben, während mein Vater seine Familie in Deutschland hatte. Es fing langsam an und häufte sich dann immer mehr. Natürlich fiel es mir auf, aber ich dachte mir nichts dabei. Nach der Renovierung meines Zimmers blieben alle Sachen im Wohnzimmer liegen, die Küche wurde dreckiger und irgendwann warf sie nicht einmal die abgelaufenen Lebensmittel weg.


An einem Tag, als ich beschloss, ihr einen Gefallen zu tun und die Küche zu putzen, kam sie von der Arbeit und schrie mich zusammen, dass ich gefälligst alles wieder aus der Mülltonne holen sollte. Ich rannte davon, aus Angst, sie könnte noch wütender werden. So ging es, bis ich kurz vor meinem Realschulabschluss stand. Jeden Tag stritt ich mit ihr darüber. Ich konnte nicht mehr. Mein Bruder mischte sich nicht ein. Nach vielen Versuchen, Ordnung in die Wohnung zu bekommen und sogar, nachdem ich das Jugendamt anrief, änderte sich nichts. Eine "Messie-Expertin" ließ uns im Stich, aber wir versuchten trotzdem alles. Irgendwann eskalierte es und sie meinte, ich solle doch zu meinem Vater ziehen, wenn alles so schlimm wäre. Ich packte sofort meine Sachen und die neue Wohnung war purer Luxus für mich. Doch nun, da auch seit einem Jahr mein Bruder ausgezogen war, ist sie allein in der vollgestellten Wohnung. Erneut haben wir versucht, ihr zu helfen - wieder ohne Erfolg. Nun lebe ich tagtäglich mit einem schlechten Gewissen. Ich habe sie im Stich gelassen und ignoriert - allerdings mit der Angst, dass sie von einer Brücke springen könnte. Ich fühle mich schuldig, da ich jeden Tag daheim bin und sie alleine in dieser Wohnung versauert. Aber ich habe es aufgegeben, ihr helfen zu wollen. Meine Beichte ist also, dass ich die Hoffnung, meiner Mutter helfen zu können, jeden Tag ein bisschen mehr verliere.

Beichthaus.com Beichte #00031585 vom 12.07.2013 um 00:34:28 Uhr in Bietigheim-Bissingen 74321 (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Von der Kellnerin erwischt

14

anhören

Ekel Schamlosigkeit Morallosigkeit Waghalsigkeit

Als ich (m/30) damals meine erste richtige Beziehung hatte (ich war 19) habe ich etwas getan, was mich bis heute mit Scham und zugleich einem breiten Grinsen erfüllt. Ich war mit meiner Freundin in der Bar, in der wir uns damals das erste Mal getroffen hatten. Diese hatte einen vorderen Bereich, in dem auch der Tresen war, und einen getrennten Raum im hinteren Bereich mit Couch und Aquarium. Da es mitten in der Woche war, war die Bar erstaunlich leer und so gingen wir in den hinteren Bereich, um unsere Ruhe zu haben. Es kam, wie es kommen musste: Angeheitert von alkoholischen Getränken und gegenseitigem Necken befand sich irgendwann ihr Kopf zwischen meinen Beinen. Ich schaute immer mal wieder zur rechten Seite des Raumes, wo sich die Tür befand, habe aber nie jemanden gesehen. Mit einem Mal vernahm ich das Knarzen der Dielen, habe meiner Freundin aber nichts gesagt. Herein kam auch niemand - zumindest nicht, dass ich es mitbekommen hätte. Aber die Kellnerin muss wohl auf dem Weg zu uns gewesen sein, um sich nach unserem Wohlbefinden zu erkundigen. Scheinbar ist sie direkt nach einem Blick hinein wieder mucksmäuschenstill nach vorne verschwunden.


Irgendwann endete das Ganze im Mund meiner Freundin. Der Orgasmus war so heftig, dass ich dabei auch eine, vor mir auf dem Tisch stehende, Bierflasche umkippte. Meine Freundin und ich handelten geistesgegenwärtig, packten alles "gebrauchte" wieder ein und beseitigten die Sauerei mit mehreren Taschentüchern, die wir anschließend in den Aschenbecher packten. Nach ungefähr einer halben Stunde traute sich die Kellnerin dann vorsichtig wieder zu uns und guckte erst langsam und zögerlich um die Ecke, ehe sie den Raum betrat. Dabei entdeckte sie den Aschenbecher, gefüllt mit Taschentüchern. Ihren Blick werde ich nie vergessen. Ich beichte also, dass ich in einem öffentlichen Lokal befriedigt wurde und einer armen Kellnerin wohl einen ziemlich ekligen Moment beschert habe. Ich hoffe, sie fand es nicht zu widerlich, die Taschentücher zu entsorgen. Liebe Kellnerin: wenn du dich in dieser Beichte wiederfindest: Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00031584 vom 11.07.2013 um 16:28:52 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Die Lügen einer Anwältin

34

anhören

Lügen Falschheit Waghalsigkeit Musik Berlin-Charlottenburg

Ich bin eine ziemlich erfolgreiche Anwältin. Ich spiele Klavier, bin glücklich verheiratet und trage in der Öffentlichkeit nur Blazer. Demnach bin ich ein echter "Spießer". Doch was niemand weiß: Ich höre nichts lieber als Rap. Für mich gibt es nichts Befriedigenderes, als nach Hause zu kommen, und, so laut es mein Laptop zulässt, Eminem zu hören. Mein Mann und meine Bekannten sind im Glauben, dass ich die heutige Musik verfluche und klassische Musik anbete. Doch ich hasse diese langweilige Musik.
Ich bitte um Absolution

Beichthaus.com Beichte #00031583 vom 11.07.2013 um 13:58:19 Uhr in 10585 Berlin-Charlottenburg (Gierkeplatz) (34 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht