Fremdgehende Verlobte

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Falschheit Selbstsucht Feigheit Fremdgehen Familie Hirschhorn

Ich (m/29) möchte etwas beichten, was mir immer stärker auf der Seele brennt: Vor ein paar Jahren hatte ich etwas mit einer Frau, die, so dachte ich, Single war. Uns beiden ging es nur um den Sex, aber nach ein paar Monaten beendete ich das, weil ich ein Mädchen kennengelernt hatte, mit dem ich eine Beziehung führen wollte. Ein paar Tage später stellte mir dann mein Bruder seine neue Freundin vor - meine Sexbekanntschaft. Sie hatte meinen Bruder eine Zeit lang mit mir betrogen und ich habe nichts davon gewusst. Und hier kommt auch mein erster Fehler: ich sagte meinem Bruder nichts von der Untreue seiner Freundin, weil ich dachte, ich könnte ihm so Kummer ersparen und die Beziehung der beiden würde eh nicht halten.


Falsch gedacht - seine Freundin wurde ein Teil unserer Familie und niemand bemerkte etwas, außer, dass wir beide uns nicht besonders gut leiden konnten, wobei sich aber niemand etwas dachte. Hoffe ich. Jetzt habe ich erfahren, dass mein Bruder sie heiraten möchte und bin wirklich verzweifelt. Ich will natürlich nicht, dass es dazu kommt und ich rief seine Verlobte an und lud sie zu mir ein. Ich bat sie, mit mir gemeinsam mit meinem Bruder zu sprechen und versuchte auch ihr klar zu machen, dass er ihr sicher verzeihen würde, wenn sie sich lieben. Selbstverständlich kam das für sie aber gar nicht infrage und sie bot mir sogar an, regelmäßig mit mir zu schlafen, wenn ich den Mund hielt. Ich habe abgelehnt und sie ist aus meiner Wohnung verschwunden, mit der Drohung, dass mein Bruder mir niemals glauben wird und den Kontakt abbrechen würde.


Also hier meine zweite Sünde: Ich werde meinem Bruder nichts von seiner betrügenden Freundin erzählen, obwohl ich gesehen habe, dass sie keine Hemmungen hat, ihn wieder zu betrügen. Warum? Weil ich einfach Angst habe, dass er mir die Schuld gibt und den Kontakt abbricht, was ich einfach nicht ertragen könnte. Ich bitte also um Absolution, auch wenn ich sie nicht verdiene.

Beichthaus.com Beichte #00037068 vom 19.11.2015 um 15:37:50 Uhr in 69434 Hirschhorn (Hauptstraße) (16 Kommentare).

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Ein Agent wie James Bond

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Peinlichkeit Sucht Edewecht

Ich (m/19) beichte, dass ich mir vorstelle, der Leiter eines international tätigen Geheimdienstes zu sein. In Gedanken spiele ich dann immer Einsätze im James-Bond-Style durch und stelle mir vor, dass mich die ganze Welt bewundert, weil ich ein so guter Agent bin. Immer, wenn etwas auf der Welt passiert, stelle ich mir vor, dass mich der Präsident des jeweiligen Landes anruft und mich um Hilfe bittet. Und weil ich so gut bin, schaffe ich das immer in Rekordzeit. Neulich wurde ich von Frankreichs Präsident Hollande angerufen. Ich beichte also, dass ich einen leichten Sockenschuss habe und bitte euch um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037055 vom 17.11.2015 um 13:41:23 Uhr in 26188 Edewecht (Dorfstraße) (16 Kommentare).

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“Beichte

Hände auf Nippel-Höhe

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Engherzigkeit Eitelkeit Peinlichkeit

Bei den Kerlen hat sich scheinbar ein neuer Trend durchgesetzt - diese Jacken, bei denen die Taschen extrem weit oben sind. Und was machen die? Sie stecken ihre Hände auch noch in die Taschen rein! Ich muss jedes Mal, wenn ich jemanden sehe, der die Hände annähernd in Brusthöhe eingesteckt hat, lachen. Es sieht einfach nur lächerlich aus! Entweder so, als wolle derjenige seine Nippel befühlen, weil er die Hände so weit oben hat, oder er sieht ein bisschen aus wie die mongoliden Menschen, die auch oftmals ihre Arme so vor dem Körper angelegt haben. Wobei die ja nichts dafür können, da es sich um ein körperliches bzw. geistiges Defizit handelt - ganz im Gegensatz zu denjenigen, die diese Jacken anziehen, bei denen diese eigenartige Armhaltung vorgegeben ist.


Nichts gegen Trends, aber manches ist nur lächerlich und man sollte nicht jeden Blödsinn mitmachen. Ich trage auch meinen Teil zum guten Geschmack bei und trage als Frau beispielsweise keine Leggings, Ballerinas oder Wetlook-Hosen, weil es meiner Meinung nach nur lächerlich aussieht. Ich möchte hiermit beichten, dass ich mich jedes Mal köstlich amüsiere, wenn ich einen dieser "Hochtaschenjacken" tragenden Kerle sehe. Bitte vergebt mir mein Laster.

Beichthaus.com Beichte #00037053 vom 17.11.2015 um 08:22:55 Uhr (21 Kommentare).

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Wegen mir vertraut sie niemandem mehr!

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Verzweiflung Eifersucht Partnerschaft

Ich (m) habe einen riesengroßen Bockmist gemacht. Ich bin mit meiner Freundin zusammen und wir haben eine Tochter und eine eigene Wohnung zusammen. Bis vor der Schwangerschaft lief alles gut. Das änderte sich aber schlagartig. Schon vor der Geburt hat sie mir immer wieder gesagt, dass sie sich nicht attraktiv findet, und dass sie auch schon sehr eifersüchtig wurde. Da sie auch bi ist und keine Freunde in der Stadt hatte, in der wir wohnen, hatte ich mir gedacht, ich suche ihr im Netz Leute aus der Umgebung. Meist Frauen. Erst einmal nur für Freundschaften und später auch für mehr. Ich denke mir immer, dass sie ihre Bi-Seite ausleben sollte und nicht nur wegen mir als Hetero gebunden sein sollte. Auch hatte sie mir ab und an von ihrem ersten Erlebnis mit einer damaligen Freundin erzählt und ich kam zu dem Schluss, dass sie es noch einmal wissen wollte, wie eine Frau im Bett ist. Dazu zu sagen ist, dass ich das Ganze nicht für mich machte. Ich suchte lediglich unter ihrem Namen und auch teils Frauen, die auch nur auf Frauen stehen.

Nur meine Freundin glaubte mir das nicht und war der Meinung, ich würde nur für mich suchen und sie betrügen wollen. Irgendwann sagte sie mir auch, dass sie es nicht mehr möchte, da ich reichen würde. Ich ließ es dann auch für eine lange Zeit, aber die Eifersucht meiner Freundin blieb. Besonders schlimm wurde es nach der Geburt. Sie ging etwas auf und fühlte sich noch unattraktiver. Ich versicherte ihr immer wieder, dass sie dennoch wunderschön sei. Aber schon da merkte ich, dass sie mir nicht mehr glaubte. Auch bei Chats mit bekannten Frauen oder auch guten Freundinnen wurde sie immer misstrauischer und fing sogar an, meine Profile zu durchsuchen. Mit einer war ich sogar so gut befreundet, dass wir ab und an auch mal "Lieb dich" oder so sagten - meine Freundin fand das aber gar nicht lustig und es eskalierte in einen großen Streit.

Dazu ist zu sagen, dass alle meine Bekanntschaften wissen, dass ich vergeben und Vater bin. Nur meine Freundin war der Meinung, dass dies kein Grund sei. Wobei ich sagen muss, dass ich nicht gerade der Typ bin, der als "hot" durchgeht. Ich bin eher immer froh, wenn sich wenigstens ein Mädchen mal ansatzweise für mich interessiert. Meine Freundin aber wollte das alles nicht hören. Seitdem kamen Sprüche wie: "Na, flirtest du schon wieder?" Es war echt schwer zwischen uns. Das Ganze legte sich auch nur langsam. Aber immer wieder kommen von ihr solche Sachen, die mir zeigen, dass sie mir nicht vertraut und lieber irgendwelche Dinge glaubt. Nachts passiert es sogar oft, dass sie im Bett aufspringt, ihre Sachen schnappt und ins Wohnzimmer geht, weil sie denkt, ich würde masturbieren. Ich gebe zu, dass ich in der Schwangerschaft einige Momente hatte, wo ich das getan habe, aber seitdem auch nicht mehr. Lediglich wenn sie mal ein paar Tagen bei Bekannten war.

Nur sie ist schon beinahe paranoid, was das angeht. Sex ist bei uns auch selten geworden, da ich schon fast keine Lust mehr auf Sex habe, durch diese Spannung zwischen uns. Nur das heißt für sie immer nur, dass ich sie nicht lieben würde. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich kann nicht mal mehr chatten, ohne von ihr durchlöchert oder böse angeguckt zu werden. Ich bin in ihren Augen scheinbar nur noch das Arschloch, das sie nur zum Poppen hat und mehr nicht. Dabei liebe ich meine Freundin über alles und versuche, es ihr auch immer wieder deutlich zu machen. Auch habe ich ihr gesagt, dass ich es ihr sagen würde, wenn ich etwas mit einer Anderen hätte, auch wenn ich sie nicht mehr lieben würde. Aber das ist in beiden Fällen nicht der Fall.

Selbst das Überlassen all meiner Passwörter von allen Foren und Social-Media-Plattformen, auf denen ich angemeldet bin, bringt nichts. Genauso habe ich mit allen Frauen, auf die sie eifersüchtig war, den Kontakt abgebrochen und sie geblockt. Dennoch ist ihr Vertrauen weg und für mich ist das eigentlich einer der Grundpfeiler einer Beziehung. Und das alles ist zerstört, weil ich der Meinung war, dass sie sich mit Frauen ausleben sollte. Ich beichte damit, dass ich Schuld daran bin, dass meine Freundin mir - und vielleicht sogar nie wieder einem Mann - nicht vertrauen kann und zu einer eifersüchtigen Person wurde. Aber vielleicht hat sie auch recht und ich bin ein egoistisches Arschloch. Dennoch werde ich weiter um sie kämpfen und ihr zeigen, dass ihre Verdachtsfälle unbegründet sind.

Beichthaus.com Beichte #00037048 vom 16.11.2015 um 12:58:39 Uhr (21 Kommentare).

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Exhibitionist in Ausbildung

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Masturbation Schamlosigkeit Fetisch Haar

Seit meinem 13. Lebensjahr onaniere ich (m) regelmäßig täglich mehrmals - meist zu Hause im Bett oder beim Betrachten von erotischen Bildern in Zeitschriften. Also zunächst nichts Besonderes. Mit ungefähr 15 Jahren verspürte ich den Drang, es doch mal live vor Mädchen zu probieren. Zunächst habe ich spielende Mädchen (etwas jünger als ich) in der Nachbarschaft beobachtet und dabei am Fenster hinter dem Vorhang onaniert, sodass mich niemand sehen konnte. Doch dieser Reiz ließ schnell nach, ich wollte mehr. An Gleichaltrige oder Ältere traute ich mich nicht - ich war schüchtern oder irgendwie verklemmt, hatte aber ein starkes Bedürfnis, mich in Gegenwart von Mädchen zu befriedigen.


Also suchte ich entsprechende Orte auf wie Spielplätze, Waldwege und später sogar Schulklos. Ich hatte aber niemals das Verlangen, Gewalt gegenüber den Mädchen anzuwenden, sondern wollte nur vor ihnen onanieren, möglichst mit Samenerguss, um dann ihre Reaktion darauf zu beobachten. Ich fuhr mit dem Fahrrad im Sommer ziellos umher, in der Hoffnung, Mädchen zu begegnen. Ich stellte mich manchmal hinter Büsche oder fuhr Waldwege entlang, die auch von Schülerinnen befahren wurden, die ich kannte. Manchmal hatte ich Glück und ich konnte von anderen unbemerkt onanieren. Einmal gelang es mir sogar, meinen steifen Penis drei Mädchen im Wald zu präsentieren - leider haben sie nur gelacht und sind davongelaufen. Mich hat es dennoch sehr erregt und ich musste mehrmals abspritzen. Ich hatte auch das Bedürfnis, meinen Samen zu präsentieren - aber wie? Zunächst habe ich auf Fahrradsättel onaniert und beobachtet, was die Mädchen dann machen.


Dann kam ich auf die Idee, im Mädchenklo in der Kabine zu onanieren. Das ging natürlich nur zu bestimmten Zeiten, wenn wenig los war, beispielsweise während des Unterrichts. Ich onanierte dabei schnell und hart, spritzte an die Innenseite der Kabinentür und verließ das Klo. die Vorstellung, das Mädchen, die ich kannte, meinen Samen sehen, hat mich so erregt, dass ich zu Hause mehrfach weiter onanierte. Heute habe ich eine Freundin, die nichts davon weiß. Mit ihr habe ich anregenden Sex, aber manchmal onaniere ich noch in Umkleiden oder im Wald, jedoch ohne mich zu zeigen und denke dabei an meine Zeit als Live-Onanierer zurück. Ich bin froh, dass mich niemand erwischt hat und dass es nicht zu mehr kam.

Beichthaus.com Beichte #00037038 vom 15.11.2015 um 07:55:17 Uhr in 85540 Haar (Jagdfeldring) (13 Kommentare).

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