Geldnot und Prostitution

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Prostitution Verschwendung Verzweiflung

Ich (w/21) muss beichten, dass ich mich seit fast 4 Jahren prostituiere. Nicht aus Spaß, sondern aus Geldnot. Von den Männern waren bisher alle dabei, von 20 bis 65 Jahre, große, kleine, dicke, mit Brille, mit Glatze,.... Spaß hat es mir nie gemacht, das Ekel konnte lediglich gemindert werden, wenn der Typ sauber war und nicht zu alt. Ich habe wenig Geld, nur zwei Hosen im Schrank und zwei paar Schuhe, alles fast kaputt und kann mir nichts leisten, zur Zeit habe ich hohe Schulden, die ich noch abarbeiten muss, das kann etwas dauern. Ich will aber nicht auf die Straße und sonst leiht mir auch keiner was, darum muss ich das tun. Meine Freundin weiß über mein Tun Bescheid, meine Eltern nicht, wieso auch? Geht sie nichts an, sie würden mich dafür eh umbringen! Ich hätte so gern wieder mal einen Freund, aber das geht nicht, weil ich ein sehr treuer Mensch bin und dann wüsste ich nicht wohin mit den Schulden. Ich beeile mich also momentan, den Kram abzuarbeiten, damit ich vielleicht bald mal wieder einen Freund haben kann! Mich nervt es immer, wenn ich meine Regel habe, da kann ich nicht "arbeiten". Mich nervt weiter die Sucherei nach neuen Männern dafür. Mich nervt, dass viele nicht kommen und ich kein Geld kriege. Ich hasse die ganze Situation! Doch was bleibt mir übrig.
Mittlerweile habe ich mich an diesen Job "gewöhnt", soweit das geht und finde es nicht mehr so schlimm/verwerflich. Toll ist es natürlich trotzdem nicht. Ich hoffe, ich muss es nicht mehr lange machen. Manchmal lach ich mir insgeheim eins ab über die Männer, die für eine Stunde Sex 50-100€ zahlen. Ich wäre froh, wenn ich das Geld mal über hätte und würde es nicht für Sex verschleudern!

Beichthaus.com Beichte #00027637 vom 22.03.2010 um 10:09:49 Uhr (47 Kommentare).

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Missbraucht vom eigenen Vater

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Missbrauch Gewalt Verrat Familie

Ich (w/24) bin von meinem Vater in meiner Kindheit etwa ein Jahr lang sexuell missbraucht worden. Irgendwann wurde ich des Nachts wach und merkte, wie er an mir den Oralverkehr verübte. Ich musste niemals etwas bei ihm machen, was natürlich "positiv" an der Geschichte ist, wenn es überhaupt etwas positives zu berichten gibt. Ich war zu diesem Zeitpunkt 13 Jahre alt, es endete als ich knapp 14 Jahre alt war. Ich habe niemals mit jemandem darüber gesprochen. Damals war noch eine relativ ruhige Zeit, da hat man nicht so oft über solche Themen geredet oder gelesen. Also fühlte ich mich alleine und verlassen. Trotzdem konnte ich mich auch meiner Mutter oder meinem Bruder anvertrauen. Aus heutiger Sicht kann ich es nicht mehr nachvollziehen, aber ich habe auch zu diesem Zeitpunkt zu ihm gestanden. Meine Mutter hat damals immer gesagt, dass sie jeden, der ihren Kindern etwas antut, umbringen würde, ich hab das mit 13, knapp 14 auch geglaubt. Also war ich ruhig, das war doch mein Papa, dem nichts passieren sollte. Als er dann versuchte, auch weiter zu gehen, ist bei mir irgendwie der Knoten geplatzt. Man muss dazu sagen, dass ich damals den irrwitzigen Gedanken hatte, selbst daran Schuld zu sein. Deswegen habe ich dann, wenn es passierte auch immer nur so getan, als wenn ich schlafen würde. Heute bin ich bedeutend schlauer.

Ich habe dann irgendwann versucht, mir das Leben zu nehmen, im Nachhinein hat sich rausgestellt, dass die Tabletten, die ich da so fleißig gefuttert habe, Schmerzmittel waren, die keinerlei Auswirkung auf dein Leben haben, zumindest nicht die gewünschte Wirkung. Stattdessen war mir äußerst übel. Mein Bruder (1,5 Jahre jünger als ich) hat mich dann am nächsten Morgen in einer ziemlich desolaten Verfassung "gefunden". Ich erzählte ihm, was knapp 1 Jahr lang geschehen war. Er hat mich dazu gedrängt, dass ich es meinem Vater sage, jedoch musste er mir das Versprechen geben, mit niemandem darüber zu sprechen, schon gar nicht mit unserer Mutter. Ich habe es dann meinem Vater gesagt, die Sache endete. Bis heute habe ich keine Entschuldigung gehört, die werde ich den Rest seines Lebens nicht hören. Mich bedrückt es allerdings, dass ich meinen kleinen Bruder dort hinein gezogen habe. Mittlerweile habe ich dank meines Freundes mit meiner Mama darüber gesprochen, Anzeige gegen meinen Vater erstattet und warte täglich auf das Ergebnis meines Gutachtens (zu meiner Glaubwürdigkeit, da es leider auch immer mehr junge Mädels gibt, die aus Rache jemanden des Missbrauchs bezichtigen, schlimm genug in der heutigen Zeit). Dieses Gutachten zusammen mit den Zeugenaussagen entscheiden, ob ein Verfahren eröffnet wird oder mangels Beweisen fallen gelassen werden muss. Das Verfahren ab Anzeigeerstattung dauert nun seit dem 14. November 2008 an, ich glaube nun fast gar nicht mehr an irgendeine Gerechtigkeit, da mein Vater in dieser Zeit weiter seinem Beruf als Erzieher in einem Kinderheim nachgehen darf.

Beichthaus.com Beichte #00027636 vom 22.03.2010 um 08:54:55 Uhr (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Besoffener Fußballfan und die Bahn

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Lügen Falschheit Ungerechtigkeit Bahn & Co. Kaiserslautern

Als ich mit meinem Bruder auf einer Auswärtsfahrt eines Fußballspiels war (wohl bemerkt 850 km entfernt), gingen wir ins Stadion und haben uns über die ganzen Besoffenen aufgeregt. Als wir am Bahnhof standen sahen wir auf die Uhr: Noch 5 Minuten bis der Zug kam. Plötzlich taumelte ein Stockbesoffener auf uns zu und fragte, wann der Zug denn käme. Wir sagten zu ihm, dass das noch rund 45 Minuten dauern würde. Er freute sich und sagte, dass er dann ja noch Zeit hätte zu dem 1 km entfernten McD's zu gehen. Das war der letzte Zug an dem Tag, der noch einfuhr und der einzige der überhaupt bis dahin durchfährt. Der Arme wird wohl immer noch am Bahnsteig stehen und warten.

Beichthaus.com Beichte #00027567 vom 28.02.2010 um 18:31:47 Uhr in Kaiserslautern (16 Kommentare).

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Dreier mit Folgen

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Dummheit Fremdgehen Engherzigkeit Wollust Partnerschaft Hamburg

Den größten Reinfall meines Lebens habe ich mal erlebt, als ich meine damalige Freundin dazu überredet hatte, gemeinsam einen Dreier mit einer weiteren Frau zu machen. Es gab dafür eigentlich keinen wirklichen Grund, außer, dass ich es mal ausprobieren wollte. Irgendwann konnte sie sich mit dem Gedanken auch anfreunden. Sie durfte die Frau aussuchen. Eines Freitagabends, als ich es schon fast wieder vergessen hatte, warteten meine Ex und deren Bekannte aufgestylt mit leckerem Essen und Wein usw. auf mich in unserer Wohnung. Ich wurde von meiner leicht angeheiterten Ex mit heißen Küssen ins Bad gebracht, duschte mich und gesellte mich dann zu den Damen ins Wohnzimmer. Beim Essen kam relativ schnell das Thema auf Sex und wir redeten uns heiß. Wir landeten im Schlafzimmer und fingen an uns gegenseitig zu küssen. Die weiteren Einzelheiten sind sicherlich interessant, aber ich erspare sie Euch. Irgendwann hatte ich mit der Bekannten Sex. Es wurde immer wilder und es war einfach obergeil. Sie raunte mir ins Ohr, dass ich sie beschimpfen und ruhig härter ran nehmen solle. Bis zu dem Zeitpunkt war auch meine Ex noch in das Spiel mit eingebunden. Aber dann gingen die Bekannte und ich richtig steil. Sie ritt auf mir, ich beschimpfte sie rüde und schlug ihr mit der flachen Hand auf Po und Brüste. Wir waren völlig von Sinnen. Solch einen Sex hatte ich noch nie mit meiner Ex gehabt. Irgendwann sah ich aus dem Augenwinkel, wie sie neben uns lag, Kopf in ihre Hände gestützt und still weinte. Das trieb mich in den Wahnsinn. Ich nahm die Bekannte dann von hinten und beschimpfte auch meine Ex, nach dem Motto: So schaut guter Sex aus und wie langweilig dagegen es mit ihr sei und sie solle endlich aufhören zu flennen. Sie solle mal gut hinschauen, denn hier könne sie noch was lernen. Und lauter solcher Dinge. Sie lief dann raus. Ich muss dazu sagen, dass der Sex mit meiner Ex sehr wohl immer richtig gut war für mich und auch für sie. Es war sehr vertraut und innig. Eigentlich so, wie es sich jeder wünscht. Die Bekannte und ich waren inzwischen in einer anderen, hemmungslosen Welt und brachten es furios und laut brüllend zu Ende. Als wir dann total erschöpft im Bett lagen, hörten wir die Wohnungstür knallen. Erst da wachten wir aus unserer Trance aus und realisierten, was eben mit uns allen geschehen war. Die Bekannte zog sich dann schnell an und verschwand. Ich war ganz durcheinander und konnte meine Ex nicht auf dem Handy erreichen. Ich rief unsere gemeinsamen Freunde an, suchte sie in der Stadt, konnte sie aber nirgends finden. 2 Tage später, am Sonntagabend, stand sie mit ihrem Bruder vor der Tür. Sie holte schnell einige Sachen und sagte mir, dass sie in den kommenden Tagen ihre Sachen packen und abholen lassen würde. Sie würde hier nicht mehr länger wohnen bleiben können. Tja, und das war es mit unserer Beziehung. Wie haben zwar noch mal über alles geredet, aber ihre Verletzung war zu groß. Sie hat mir nicht vergeben können. Das ist jetzt zwei Jahre her und ehrlich gesagt leide ich darunter immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00027557 vom 24.02.2010 um 16:15:12 Uhr in Hamburg (72 Kommentare).

Gebeichtet von iphonestar
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Klotür zugenagelt

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Boshaftigkeit Hass Vandalismus Nachbarn

Klotür zugenagelt
Die folgende Geschichte ist nun sicherlich schon zwanzig Jahre her, aber noch heute denke ich manchmal daran. Meine Familie lebte damals in einem kleinen Dorf in Süddeutschland. Leider hatte uns vor unserem Einzug niemand vor den Nachbarn auf der rechten Seite gewarnt. In einem heruntergekommenen Haus lebten dort eine steinalte, bucklige Frau und ihr stark übergewichtiger Sohn. Beide rochen sehr penetrant. Mein älterer Bruder und ich haben nicht schlecht gestaunt, als wir herausfanden, dass die beiden noch ein uraltes Plumsklo im Garten stehen hatten. Die uralte Frau stand besonders bei gutem Wetter den lieben langen Tag lang in ihrem Hof und beobachtete Nachbarn und Passanten. Wenn sie jemanden erblickte, den sie nicht kannte, keifte sie jedes Mal: "Wer seid denn ihr? Wer seid denn ihr? Was machen sie denn? Was machen sie denn? Die sagen ja nichts! Die sagen ja nichts!" Unsere Familie durfte sich das nur allzu oft anhören. Nach einer Weile ging es uns allen natürlich gewaltig auf den Keks. Der Sohn der alten Frau war im Dorf dafür bekannt, gerade verwitweten Frauen Pralinen aufs Fensterbrett zu legen und mit seinem uralten blauen Käfer in ihre Hofeinfahrten zu fahren. Einmal wurde er von der Polizei im absoluten Halteverbot parkend erwischt. Dort genehmigte er sich gerade eine ausgiebige Brotzeit, bestehend aus Fleischwurst und Brötchen. Er soll gerufen haben: "Man wird ja wohl noch eine Brotzeit machen dürfen!" In einem Winter war es kälter, als sonst.

Damals hatten mein Bruder und ich eine verrückte Idee. Wir hatten Weihnachtsferien und deshalb wohl zu viel Zeit. Mitten in der Nacht schlichen wir uns mit einem Hammer und einem Korb voller Nägel zu dem Plumsklo der Nachbarn. Dort nagelten wir die Klotür zu. Am nächsten Morgen war das Gezeter groß. Während des Tages musste ich dann leider noch mit ansehen, wie der Sohn der alten Frau, sich auf dem Misthaufen vor dem Nachbarhaus erleichterte. Davon habe ich heute noch Albträume. Es dauerte dann noch den ganzen Tag, bis die Nachbarn es mit Hilfe einige anderer Dorfbewohner schafften, die Klotür wieder zu öffnen. Heute denke ich, dass mein Bruder und ich doch etwas zu weit gegangen sind. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00027482 vom 04.02.2010 um 10:46:46 Uhr (29 Kommentare).

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