Go Trabi Go!

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Vandalismus Waghalsigkeit Feigheit Kinder

Als ich acht Jahre alt war, habe ich mit meiner besten Freundin viel Zeit draußen verbracht. Wir kommen vom Dorf und waren ganz normale Mädchen, haben kein Unsinn gemacht - so wie man es von Jungs erwartet. Das ist vermutlich auch der Grund dafür, dass bis heute (21 Jahre alt) niemand herausgefunden hat, dass wir Mädels an folgender Geschichte schuld sind. Eines Tages gingen wir durch unser Dorf in Richtung Felder. In einer kleinen Nebenstraße haben wir einen alten Trabi entdeckt. Niemand war weit und breit zu sehen. Im Wohnhaus daneben war alles ruhig, also beschlossen wir uns das Ganze aus der Nähe anzusehen. Wir kletterten in das Auto und spielten an allen Knöpfen und Hebeln herum. Dem Graben neben uns schenkten wir keine Beachtung. Doch dann rollte das Auto los, wir sprangen raus und rannten weg. Es knallte und rauchte, denn der Graben war tiefer als gedacht. Aus dem Haus stürmte der Besitzer. Es handelte sich um ein Sammlerstück - Schaden 3.000 Euro. Ein paar Minuten später kamen ein paar Jungs vorbei die schon öfter Unsinn gemacht haben, sie wurden natürlich gleich verdächtigt und sie bekamen Ärger. Man beschuldigt sie bis heute. Wie feige wir doch sind.

Beichthaus.com Beichte #00028011 vom 26.07.2010 um 08:22:25 Uhr (16 Kommentare).

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Nachbarschaftsstreit

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Hass Vandalismus Rache Nachbarn Hagen

Bei mir unter meiner Wohnung wohnt eine Familie im Kellergeschoss. Ein richtig primitives Pack! Einmal kam die Frau hoch, weil meine Mutter ihre Blumen gegossen hat und dann ein wenig Wasser auf die Terrasse der Nachbarn unter uns tropfte. Sie kam an, brüllte meine […]
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Beichthaus.com Beichte #00028010 vom 26.07.2010 um 04:15:40 Uhr in Hagen (33 Kommentare).

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“Beichte

Neuer Mieter im Puppenbett

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Rache Boshaftigkeit Unreinlichkeit Ekel Kinder

Neuer Mieter im Puppenbett
Als ich (m/22) etwa 10 Jahre alt war, habe ich mich mit meiner kleinen Schwester sehr gestritten. Es ging um etwas ganz banales; nämlich ihr Puppenhaus. Sie behauptete, dass ich ihre Lieblingspuppe Heidi versteckt habe. Das habe ich aber nicht! Jedenfalls steigerten wir uns so sehr in die Geschichte hinein, dass wir uns am Abend nicht mehr anschauen konnten. Ich war so sauer, dass ich mich unbedingt rächen wollte. Letztlich gab mir mein Magen-Darm-Trakt den entscheidenden Tipp: Ich machte mein großes Geschäft in das Puppenbett von Heidi. Anschließend deckte ich den Haufen auch noch mit der winzigen Puppendecke zu. Das war ein Bild! Am nächsten Tag fand sie ihre Puppe unter dem Wohnzimmerschrank wieder. Als sie sie zurückbringen wollte, fand sie auch den neuen Mieter im Puppenbett. Das war mir so peinlich, schließlich hatten wir uns wieder vertragen und auch wieder beruhigt. Entschuldigung noch einmal! Aber ich muss heute immer wieder schmunzeln, wenn ich ein Puppenhaus sehe.

Beichthaus.com Beichte #00028005 vom 22.07.2010 um 14:53:46 Uhr (27 Kommentare).

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Der Nebenjob meiner Tochter

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Aggression Gewalt Ungerechtigkeit Damme

Der Nebenjob meiner Tochter
Ich (m/45) beziehe Hartz IV. In dem Dorf, aus dem ich stamme, galt damals, dass Geld verdienen ganz klar vor dem Schulabschluss kommt. Keiner konnte wissen, dass es im 21. Jahrhundert so schlecht aussieht ohne Abschluss. Meine Tochter (13) hat sich durch einen Nebenjob, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028000 vom 21.07.2010 um 13:15:40 Uhr in 49401 Damme (Jugendherbergsweg) (85 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Monsterinsekten aus China

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Rache Boshaftigkeit Arbeit

Ich habe einmal mehrere Monate in einem Textilwarenlager einer großen deutschen Bekleidungskette gearbeitet. Die Arbeitsumstände waren wirklich schlimm, aber ich brauchte in dieser Übergangszeit das Geld. Alles war dort verdreckt, verschimmelt und heruntergekommen, die Chefs waren echte Sklaventreiber und Pausen, beispielsweise um so etwas unmögliches zu tun wie Trinken, waren höchstens geduldet. Das alles für eine absolut miese Bezahlung. Die Kartons mit der Kleidung kamen meist aus China und waren so voller Pestizide, dass man beim Öffnen immer die volle Ladung Gift abbekam. Vielleicht lebe ich jetzt ein paar Jährchen weniger. <br /> Nach einiger Zeit hatte ich meine eigene Methoden entwickelt mir die Arbeit zu versüßen: Oft waren in den Kartons tote Insekten, teilweise wirklich riesig und ekelhaft. Die habe ich dann zum Beispiel in die Taschen der Hosen gesteckt. Einmal kam in einer Ladung blütenweißer BHs etwas riesiges Spinnenähnliches - so etwas widerliches hatte ich noch nie gesehen. Das würde natürlich direkt weiterverpackt und ging direkt schön drapiert in einem hübschen kleinen Paket in einen Laden. <br /> Wenn ich Etiketten anbringen musste, habe ich das Plastikding natürlich nicht durch das dafür vorgesehene Loch geschossen, sondern durch die Augen und Münder der Personen, die auf dem Schild drauf waren. Hat niemand gemerkt und sah echt horrormäßig aus. Ich möchte mich bei den Kunden entschuldigen, aber wann sieht man mal sonst Monsterinsekten aus China?

Beichthaus.com Beichte #00027999 vom 21.07.2010 um 01:59:33 Uhr (31 Kommentare).

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