Der Rosinen-Hasser-Verein

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Ekel Ernährung Münster-Albachten

Ich hasse Rosinen! Ich könnte von jeder einzelnen einen Kotzanfall bekommen. Ich kenne wenige Leute, die Rosinen hassen. Ich würde gerne einen Rosinen-Hasser-Verein gründen. Außerdem die Redewendung: 'Er pickt die Rosinen aus dem Kuchen', was ja eigentlich bedeutet, dass er angeblich das 'Beste' vom Kuchen nimmt, nervt mich extrem. Für mich heißt diese Redewendung, dass er nur das Übelste nimmt. Brrr.. Im Kindergarten habe ich mal ohne Witz fast gekotzt, weil ein behinderter 'Mitkindergärtner' Rosinenbrötchen mitgebracht hat!

Beichthaus.com Beichte #00022557 vom 15.08.2007 um 10:59:12 Uhr in Münster-Albachten (7 Kommentare).

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Illegale Straßenrennen

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Waghalsigkeit Schamlosigkeit Auto & Co.

Ich bin 22 Jahre alt und ein absoluter Autofreak. Ich fahre gerne Autorennen. Aber das übliche An-der-Ampel-Gelangweile ist mir zu billig. Ich fahre jeden Freitag und Samstag illegale Autorennen. Ich habe aus Langeweile sogar mal an einem Donnerstag und Freitag Urlaub genommen und bin mit meinem Audi S4 (getarnt mit A4 1,6 - Typenschild) zum Rennen in die Schweiz gefahren. Dort bin ich dann gegen insgesamt drei Leute gefahren, die meinten, in ihren langweiligen SLKs und GTIs eine Chance zu haben, was aber gegen meine 450PS schwer wird.

Nachdem ich sie aus dem Rückspiegel verloren habe, bin ich einfach so wieder heimgefahren. Ich liebe mein Leben und würde mit KEINEM tauschen wollen. Der Kick, wenn du den Motor anlässt und hochdrehst, das Adrenalin, das dir in den Kopf schießt, wenn du an der Ampel stehst und weißt, gleich ist es so weit, gleich ist es grün. Die Kraft, die dich beim Start in den Sitz drückt. Das ist manchmal geiler als jeder Sex. Ich hatte zwar schon oft Stress mit den Bullen, aber ich kann es einfach nicht lassen. Das ist schon eine Sucht bei mir. Ich würde echt mit nie mit jemandem tauschen wollen!

Beichthaus.com Beichte #00022548 vom 15.08.2007 um 07:09:32 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Fremdgegangen auf der Dienstfahrt

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Fremdgehen Trunksucht Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich meine Verlobte betrogen habe. Beruflich war ich für eine gewisse Zeit im Süden des Landes unterwegs und bin teilweise zwei Wochen nicht nach Hause gekommen. In dieser Zeit habe ich eines Abends ein Mädchen kennengelernt das den perfekten Körper hatte, aber ein Gesicht wie ein Duden. Mit dieser Person habe ich dann unter Alkoholeinfluss rumgeleckt und ihr immer schön Alkohol zukommen lassen bis sie irgendwann mit mir aus der Bar gegangen ist und wir uns in eine dunkle Ecke verzogen. Dort leckte ich ihr am Hals rum und sie wurde wild und drückte mich in die Ecke und ging auf die Knie. Sie öffnete meine Hose und fing an mir einen zu blasen, dass ich anfing im dunklen Farben zu sehen. Das sollte es dann auch für diesen Abend gewesen sein, doch am nächsten Abend ging ich mit Freunden wieder auf die Piste und ich bandelte mit einer Blondine an, wobei uns ziemlich schnell klar wurde, dass wir unsere frische Beziehung "vertiefen" wollten. So kam es, dass ich mich für ca zwei Stunden von meinen Freunden abmeldete und wahrscheinlich den besten Sex in meinem Leben hatte. Ich hatte noch nie so wilden, hemmungslosen, tabulosen Sex, wie mit dieser Fremden. Am selben Abend gab mir ein Kumpel die Nummer von einer Freundin von ihm, da er zu mir meinte: 'Das ist ne geile Sau.' Besoffen wie ich war, nahm ich mein Handy, ihre Nummer und schrieb: '... hat gesagt du bist nen geiles Stück.' Ich hatte nicht wirklich Hoffnung, dass ich auf diese SMS eine Antwort bekommen würde, doch es kam eine und wir schrieben uns regelmäßig und ziemlich viel. Eines Tages habe sie dann angerufen und mit ihr telefoniert, was dann auch zur Regel wurde und wir beschlossen uns zu treffen. Sie wusste nicht das ich vergeben bin bzw. dachte ich hätte mich kurz vorher von meiner Freundin getrennt. Als das Datum unseres Dates feststand, sagte ich meiner Verlobten, dass ich an den Tagen arbeiten müsse und bin dann zu besagter Person gefahren. In knapp zwei Tagen hatte ich mit dieser Person fast durchgehend Sex in allen möglichen Stellungen und Positionen, bis ich dann wieder los fahren musste und bin dann am Wochenende nach Hause gefahren. Ich weiß nicht wieso ich mit den Frauen geschlafen habe oder warum ich das überhaupt gemacht habe, aber ich habe kein schlechtes Gewissen deswegen, ich weiß auch nicht wieso, bisher hatte ich nämlich ein schlechtes Gewissen wenn ich allein nur dran dachte sie zu betrügen. Komisch...aber was soll's. Mir geht's gut.

Beichthaus.com Beichte #00022532 vom 15.08.2007 um 02:28:08 Uhr (1 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Vermurkstes Steak

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Zorn Verschwendung Ernährung

Ich habe zu beichten, dass ich im Feinkostversand 500 Gramm amerikanisches Rib-Eye-Steak für 86 Euro und 25 Euro Expressversand bestellt und meiner Frau davon nichts gesagt habe. Vorgestern wurde das Fleisch über Nacht aufgetaut, und gestern Abend wollte ich genüsslich die Steaks in der Pfanne brutzeln. Als ich heimkam, roch ich schon, dass meine Frau am Kochen war, was sie ansonsten nie macht. Ich kam rein und bekam das Grauen - die "Steaks" in kleine Teile zerschnitten, und von allem sichtbaren Fett befreit, waren in der Pfanne auf kleiner Flamme am "Kochen". Ich habe ihr nicht gesagt, dass sie gerade Fleisch für 111 Euro vermurkst hat.

Beichthaus.com Beichte #00022524 vom 15.08.2007 um 01:16:26 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Ich zeige dir, wie es mit einer Frau ist

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Fremdgehen Neugier Schamlosigkeit Last Night

Ich bin heute 28 Jahre alt, weiblich und stehe auf Männer. Vor fünf Jahren war ich mit meinem damaligen Freund auf der Geburtstagsfeier eines gemeinsamen Bekannten. Zu der Zeit waren wir bereits seit zwei Jahren zusammen, allerdings ist unser Sex mit der Zeit ein wenig eingeschlafen. Wir schliefen alle 2-3 Wochen mal miteinander. Auf der Party traf ich ein nettes Mädel, mit dem ich mich gleich sehr gut verstand. Sie hatte lange, dunkelblonde Haare und rehbraune, faszinierende Augen. Wir unterhielten uns so gut, dass wir ziemlich schnell in eine eindeutig sexuelle Richtung tendierten. Sie erzählte mir, dass sie bereits mit beiden Geschlechtern Sex hatte und ihre Geschichten fesselten mich sehr, sodass ich neugierig alles hinterfragte. Ich wollte von ihr wissen, wie es ist, mit einer Frau zu schlafen, sie zu berühren und zu küssen, denn ich hatte ja keine Ahnung, dachte damals auch noch nicht allzu sehr über gleichgeschlechtliche Beziehungen nach und meine Neugier übermannte mich in dem Moment. Sie erklärte mir geduldig, was sie erlebt hatte und wie es sich für sie anfühlte, mit einer Frau zusammen zu sein. Dann nahm sie meine Hand und sagte: "Komm mit, ich werde dir etwas zeigen."

Wir gingen in den oberen Stock und sie öffnete die Tür eines leeren Zimmers. Das Licht war aus und sie schloss hinter uns die Tür. Dann ergriff sie meine Hand, legte sie auf ihre Taille und küsste mich plötzlich, sodass ich keine Zeit hatte zu reagieren. Im ersten Moment wollte ich zurückweichen, doch ihre Hand hielt meinen Kopf und ihre Lippen schmeckten wahnsinnig süß. Meine Knie wurden schlagartig weich und ich stöhnte in ihren Mund, als ihre Zunge über meine Lippen fuhr. Gleichzeitig schob sie ihr Knie zwischen meine Beine und sie rieb sich an meiner Lust. Ihre Hand schob sich so flink unter meinen Rock, dass ich kaum protestieren konnte und ich wollte es eigentlich auch gar nicht, denn ich war wie gefangen von ihrer Art, mich zu nehmen. Sie streichelte mich zwischen den Beinen und ging vor mir in die Knie. Meinen Slip schob sie beiseite und schon fand ihre Zunge meinen Eingang und verschaffte mir binnen weniger Minuten einen Höhepunkt, der mich erzittern ließ, sodass ich an der Tür Halt finden musste. Nur mit Mühe unterdrückte ich einen wollüstigen Schrei und atmete schwer, als sie wieder zu mir hochkam. Ich küsste sie und leckte über ihre Lippen, um meine Lust an ihr zu schmecken.

Als mein Atem sich beruhigt hatte, flüsterte sie leise, dass ich nun wisse, wie es mit einer Frau ist und dass ich wunderbar schmecke. Ich zog mich wieder an und wir lugten vorsichtig auf den Flur, ob uns jemand gehört hätte. Als wäre nichts gewesen, gingen wir die Treppe wieder hinunter und mischten uns unter die anderen Partygäste. Kurz darauf traf ich meinen Freund und er fragte mich wo ich war, denn er hätte mich gesucht. Meine neue Freundin stand währenddessen noch immer neben mir und wir blickten uns kurz an, als sie erwiderte, dass sie mir oben ihr Zimmer gezeigt hätte. Da wurde mir klar, dass sie die Schwester unseres Gastgebers sein musste, und war entzückt. Diese Bekanntschaft würde ich garantiert weiter ausbauen, denn diese kleine Heimlichkeit bereitete mir ein Vergnügen, das ich bis dahin nie kennengelernt hatte. Meinem Freund sagte ich nichts davon und ich bin noch immer heterosexuell. Doch ab und zu treffe ich mich mit ihr und wir verbringen ein paar herrlich fickrige Stunden miteinander.

Beichthaus.com Beichte #00022519 vom 15.08.2007 um 00:06:11 Uhr (11 Kommentare).

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