Kostenlos U-Bahn fahren in Berlin

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Betrug Geiz Bahn & Co.

Kostenlos U-Bahn fahren in Berlin
Als Teenager fuhr ich gerne mit Freunden in die Hauptstadt und zog mit 18 auch dorthin. Die abnormen Fahrpreise konnte ich mir aber eigentlich nie leisten und so kam ich auf die fixe Idee, den Schwerbehindertenausweis meiner jüngeren Schwester zu nutzen. Sie hat keine geistige Behinderung, sondern Diabetes. Da das quasi als unheilbar gilt, bekommt man diesen Ausweis und mit dem auch so einige nette Vorteile. Nämlich zum Beispiel gratis Bahn fahren. Das zog ich so lange durch, bis ich auszog und sie mir das Ding nicht mehr ständig überlassen konnte. Da ich nach meinem Umzug immer noch zur Schule ging und nicht gerade viel Geld hatte, kopierte ich den Ausweis mit einem stinknormalen Drucker, lochte mein Passfoto mit zwei Ösen und einer Zange drauf und ließ mir von ihr jedes Jahr das aktuelle Beiblatt mit der Wertmarke, die die Gültigkeit bestätigt, kopieren. Jeder Vollidiot hätte gesehen, dass mit dem Ausweis etwas nicht stimmt.

Die Farben waren viel zu hell, das Papier zu dünn und nicht einmal gerade abgeschnitten, der Stempel war nur halb zu sehen, weil der eigentlich über das Passfoto gestempelt wird, die Ösen waren krumm, schief und golden und natürlich standen da der Name, das Geburtsdatum und die Anschrift meiner Schwester drauf. Die meisten schauten bei der Kontrolle immer nur auf die Rückseite mit der Wertmarke. Gut, die sieht auch ganz passabel aus, aber natürlich gab es auch Kontrolleure, die die Vorderseite sehen wollten und es nicht gerafft haben. Dieser Ausweis ist nur mit passendem Personalausweis gültig und ich schwöre, dass es sogar mal einen gab, der meinen Pass haben wollte, beide Dokumente in den Händen hatte und dem weder die verschiedenen Daten noch die Fälschung des Schwerbehindertenausweises auffiel. Ich fuhr also jahrelang kostenlos überallhin, bekam ermäßigten Eintritt, durfte gratis auf öffentliche Toiletten und erregte falsches Mitleid.

Heute, mit 22, mache ich das nicht mehr. Vor knapp einem Jahr schaute ein Schaffner im Zug ganz genau drauf und sagte: Ja, man muss da immer genau gucken, weil viele Leute den Ausweis von der Oma fälschen. Ich ließ mich dann auch noch zu einem: "Was? Wer macht denn so was?!" hinreißen. Er ging dann einfach weiter und ich glaube, er hat es gewusst. Bei der nächsten Station stieg ich aus und rannte wie eine Irre, weil ich solche Angst hatte, mir käme irgendwer hinterher und würde mich verhaften. Seitdem kaufe ich brav meine Tickets und mittlerweile ist es mir auch echt peinlich. Ich bin zwar nach wie vor der Meinung, dass die Preise für Bus und Bahn ein Unding sind, aber der Druck, dem man sich Tag für Tag mit solchen Aktionen aussetzt, ist es im Nachhinein nicht wert. Die ständige Angst, kontrolliert zu werden und wenn man kontrolliert wird, der dicke Kloß im Hals - einfach nur unangenehm. Komischerweise habe ich immer noch Schiss davor, kontrolliert zu werden, trotz Monatsticket, aber ich glaube, gerade in Berlin mit ihren tollen Methoden, den Ausgang des Bahnhofs mit 25 Mann zu blockieren und einen erst nach Vorzeigen des Tickets durchzulassen, ist das nicht verwunderlich.

Beichthaus.com Beichte #00033152 vom 28.04.2014 um 11:24:15 Uhr (24 Kommentare).

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Windelträgerin im Zug

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Fetisch Peinlichkeit Bahn & Co.

Ich (w/25) fand es mit 13 Jahren unheimlich toll, Babywindeln anzuziehen. Zu Hause ging das aber nicht, da das mit Sicherheit meine Eltern oder Geschwister mitbekommen hätten. Da ich von der Schule eine Monatskarte für Bus und Bahn hatte, lebte ich meine Leidenschaft […]
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Beichthaus.com Beichte #00033135 vom 25.04.2014 um 18:43:55 Uhr (13 Kommentare).

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Notfall auf dem Parkplatz

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit

Gestern ist mir etwas sehr Peinliches passiert. Ich war nach der Arbeit bei einer Freundin zu Hause eingeladen. Natürlich hat sie auch etwas Leckeres gekocht. Es war ein sehr gemütlicher Abend, aber irgendwann, so gegen 22:00 Uhr, brach ich dann nach Hause auf. Als ich losfuhr, dachte ich schon, dass es vielleicht besser gewesen wäre, vor Abfahrt noch einmal die Toilette aufzusuchen. Aber naja, immerhin sind es ja "nur" 30 Minuten Fahrt bis nach Hause. Das würde ich wohl noch schaffen. Dachte ich! Schon nach nicht einmal fünf Minuten war der Druck am Hinterausgang so groß, dass ich panisch nachdachte, was ich machen könnte. Ich kann ja nicht einfach in mein Auto kacken! Blöderweise war ich aber mitten in der Stadt. In meiner Not fuhr ich auf den erstbesten Parkplatz, parkte mein Auto so, dass es mich einigermaßen verdeckte, und machte ganz schnell mein Geschäft. Natürlich kein Normales, nein! Schön flüssig war es, sonst hätte ich es wahrscheinlich bis nach Hause geschafft. Zu allem Überfluss hatte ich natürlich keine Taschentücher dabei. Es tut mir leid für die Kunden des Geschäftes, die Morgen aus ihren Autos aussteigen werden und meine unansehnliche Hinterlassenschaft betrachten müssen!

Beichthaus.com Beichte #00033134 vom 25.04.2014 um 12:39:14 Uhr (6 Kommentare).

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Mein vergebener Liebhaber

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Fremdgehen Morallosigkeit Falschheit

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich mit einem Mann schlafe, der in einer glücklichen Beziehung ist. Kennengelernt haben wir uns durch das Internet. Da war er noch Solo. Uns war beiden klar, dass wir keine Beziehung wollen. Alles fing harmlos an. Wir haben uns einige Male in der Stadt getroffen. Bis wir dann bei mir landeten und wir miteinander schliefen. Ich, total unerfahren und noch Jungfrau, ließ ihn machen. Danach haben wir uns öfter zum Sex getroffen. Das ging einige Monate, bis ich dann erfuhr, dass er in einer Beziehung ist. Ich habe ihm daraufhin gesagt, dass wir es sein lassen sollten. Er war einverstanden, doch später überredete er mich zu weiteren Treffen. Mittlerweile versuche ich, ihn zu ignorieren und ihm nicht zu antworten. Ich möchte hiermit beichten, dass ich mit einem Mann schlafe, der vergeben ist und meine Strafe ist schon die, dass meine Periode kommt, und geht, wann sie will, sodass ich wegen einer drohenden Schwangerschaft jedes Mal richtige Schuld- und Angstgefühle durchleiden muss.

Beichthaus.com Beichte #00033133 vom 25.04.2014 um 02:36:52 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Miststück und die Drogen

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Drogen Falschheit Morallosigkeit Dummheit Diebstahl

Ich (w/19) habe vorletztes Jahr, nach meinem Umzug in eine andere Stadt, recht schnell Bekanntschaft mit einem recht bekannten DJ der Stadt gemacht. Er legte nie lokal auf, in der Szene war er jedoch bekannt. Nennen wir ihn Johannes. Wir verstanden uns gut und er erhoffte […]
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Beichthaus.com Beichte #00033130 vom 24.04.2014 um 21:11:28 Uhr (21 Kommentare).

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