Die Klagen unserer Horrornachbarn

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Zorn Hass Engherzigkeit Nachbarn

Als ich noch ein Jugendlicher war, zog ein älteres Ehepaar in unser Nachbarhaus ein. Vorher hatte eine nette alte Dame darin gewohnt, die leider ziemlich plötzlich verstorben war. Schon am Tag des Einzuges kam die Frau klingeln, und erzählte meinen Eltern, dass unser […]
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Beichthaus.com Beichte #00035590 vom 29.04.2015 um 15:50:06 Uhr (15 Kommentare).

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Glory Hole

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Neugier Peinlichkeit Ekel Masturbation

Ich (m/34) muss etwas aus meiner Vergangenheit beichten. Damals war ich in meiner wildesten Studentenphase in einer Diskothek, um ins Wochenende hineinzufeiern. Nach ein paar Gläsern verspürte ich den Drang, meine Blase zu entleeren und ging in eine freie Kabine. Schon beim Betreten fiel mir das Loch in der Trennwand auf, welche sich in Hüfthöhe befand, machte aber keine Anstalten, die Kabine zu wechseln. Ich dachte mir dabei nichts, schließlich war es unwahrscheinlich, dass jemand sein Glied da reinstecken würde. Doch ich bemerkte die Person nicht, die sich eine Kabine weiter befand. Nachdem ich runtergespült hatte und meine Hose wieder hochziehen wollte, sah ich tatsächlich ein hartes Etwas das Loch passieren. Wie in Schockstarre wusste ich darauf nicht zu reagieren. Wäre ich wortlos rausgegangen, hätte es vielleicht unangenehm für meinen Kabinennachbarn werden können. Andererseits konnte ich auch nicht einfach jemand Fremdes einen blasen. Sekunden später hieß es dann: "Na, willst du doch nicht?" Zugegeben, ich hatte damals schon irgendwie den Wunsch gehabt, einen Mann oral zu verwöhnen. Wahrscheinlich war es die Neugier, die die Sache erst interessant machte.


Also nahm ich das Ding in den Mund, frei nach dem Motto "Probieren geht über studieren". Es war weniger ekelhaft als gedacht. Okay, ein wenig konnte ich den Uringeschmack schmecken, aber ansonsten konnte ich nicht meckern. Mit fortschreitender Orgasmuslautstärke meines Beglückten ahnte ich schon die Ejakulation. Doch bevor ich ihn drauf hinweisen wollte, nicht in mich zu spritzen, war es schon geschehen. Er spritzte die komplette Ladung in meinen Hals, weswegen schlucken unabdingbar war. Danach verließ ich schnell die Kabine, um Augenkontakt mit dem Fremden zu vermeiden. Daraus wurde nichts, denn mein Kollege war genauso schnell. Wir schüttelten uns noch die Hände, was für mich wirklich peinlich war. Für mich war die ganze Geschichte so unangenehm, dass ich diese Verkettung unglücklicher Umstände schnell vergessen wollte. Jetzt muss ich sagen, ich habe es bis heute nicht verarbeiten können. Fast jeden Tag muss ich mir an die Stirn hauen, weil ich einfach nur naiv war. Man stelle sich vor, der Typ hätte eine Geschlechtskrankheit gehabt. Auch missfällt es mir, dass ich so jemanden nicht zusammengeschrien habe, da er sein Teil einfach da reinschob. Wenn er das schon tut, könnte er es auch bei einer jungen Frau machen, so pervers, wie er war. Vielleicht habe ich einen potenziellen Vergewaltiger davonlaufen lassen? Jedenfalls bitte ich um Absolution, da man es hoffentlich als Jugendsünde bezeichnen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035588 vom 29.04.2015 um 14:37:35 Uhr (26 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Mein Freund und seine Ex

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Fremdgehen Lügen Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft Wiesbaden

Ich (w/31) möchte beichten, dass ich eine Gelegenheit dazu hatte, in dem Telefon meines Freundes zu lesen, als er nicht da war. Ich weiß auch, dass man das nicht macht und ich respektiere auch die Privatsphäre anderer
Menschen, aber ich war zu dem Zeitpunkt ziemlich verzweifelt und wusste einfach nicht weiter. Ich bin eifersüchtig, es hält sich in Grenzen, aber bei mir ist es so, dass ich meistens recht habe, wenn ich ein Bauchgefühl bzw. eine Vermutung habe. Also habe ich in seinem Telefon gelesen und vorerst war alles okay, er hatte viel Kontakt zu anderen Frauen, aber dies beunruhigte mich nicht so extrem, wie der Chat mit der "Geliebten Ex-Freundin". In diesem standen Sachen drin, wie: "Ich liebe dich", "als Wiedergutmachung kannst du mich ja küssen", und andere Schwärmereien. Komischerweise habe ich nur die Aufforderungen von ihm gelesen, sie schrieb nichts dazu.


Ich war sehr empört, zuerst liefen in meinem inneren Auge Bilder ab, wie sie sich treffen etc. Aber das wäre - meiner Meinung nach - unmöglich mit seinem Beruf, er muss viel Arbeiten. Natürlich denkt ihr euch bestimmt: "Klar, Arbeiten..", ich denke mir eben dasselbe. Ich habe sie in meinen Gedanken ganz böse bluten lassen, aber dann habe ich mich gefragt warum. Ich habe nicht geweint, ich habe nicht mal Wut oder Trauer empfunden, sondern einfach nur wieder der Gedanke "Oh nein, schon wieder so einer!" Dabei muss ich sagen, dass wir seit über einem Jahr zusammen sind. Wie der Zufall es will, meldete sich in diesem Augenblick ein sehr alter Freund und alte Flamme. Wir haben miteinander geschrieben, geredet, telefoniert - und es war wie damals diese Vertrautheit, natürlich habe ich ihm auch erzählt, was ich gelesen habe. Seine Antwort war: "Dieser Mann ist nichts für dich."


Ich habe sogar bei einer Unterhaltung mal zu dem Thema Fremdgehen gelenkt, und habe ihm eine "Story" erzählt, die angeblich meine Freundin erlebt hat. Und dann habe ich das Ganze ein wenig an uns verglichen, und seine Antwort war zu erwarten: "Ich würde niemals fremdgehen" und ich sah in seine Augen und dachte mir nur: "Du miese Ratte!" Jetzt treffe ich mich mit meinem alten Freund, wir haben viel Spaß zusammen, aber sexuell ist noch nichts gelaufen, weil ich mir unsicher bin, was ich machen soll. Spreche ich meinen Freund drauf an, lässt er den Chat verschwinden, redet sich raus und meckert mich dann an, weil ich heimlich im Telefon gelesen habe. Ich bin also bei beidem die Gelackmeierte. Ich bereue es sehr. Und hoffe zu einer baldigen Lösung, weil im Gegensatz zu meinem Freund habe ich ein Gewissen, das mir sagt, dass man seinen Partner nicht mit solchen Texten betrügt.

Beichthaus.com Beichte #00035586 vom 29.04.2015 um 01:34:40 Uhr in 65183 Wiesbaden (Dotzheimerstraße) (21 Kommentare).

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Schuhe für die Kommunion

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Verschwendung Faulheit Kinder

Als ich in der dritten Klasse war, hatte ich wirklich schicke und teure Schuhe für meine Kommunion bekommen. Das war schon einige Wochen vor der Kommunion und dazwischen war noch ein von der Schule veranstalteter Wettlauf, für den ich mich zwar eingetragen hatte, aber keine Lust mehr hatte, dort mitzumachen. Ein paar Tage lang bin ich also mit einem Roller rausgegangen und habe versucht, mich am Fuß zu verletzen, um nicht mitmachen zu müssen. Dabei habe ich einen von den teuren Schuhen am Boden gerieben. Tja, meine Mutter habe ich gesagt, dass ich mich verletzt habe und bin nicht mitgelaufen. Doch die tollen Schuhe waren hinüber und meine Mutter hat dann neue, aber günstigere Schuhe für mich gekauft. Im Nachhinein könnte ich mir selbst in den Arsch beißen, weil die Teile echt sauteuer waren!

Beichthaus.com Beichte #00035583 vom 28.04.2015 um 20:28:33 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Eine Affäre unter der Woche

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Fremdgehen Falschheit Partnerschaft Hamburg

Ich (w/21) bin Studentin, und bin seit einem Jahr und zwei Monaten in einer festen Beziehung. Mein Freund war aus Geschäftsgründen in einer anderen Stadt, abends lud mich ein Freund zu sich in die WG ein. Wir hatten vor einigen Monaten zusammen gekellnert und ich war schon öfter dort gewesen, weshalb ich von einem stinknormalen Abend ausging. Ich wusste zwar, dass er an mir interessiert war, und war ebenfalls an ihm interessiert, doch hätte ich nie gedacht, dass daraus irgendetwas werden würde. Wir schauten uns einen Film an, spielten etwas Gitarre, tranken dazu und plötzlich küsste er mich leidenschaftlich. Im ersten Moment war ich ziemlich schockiert, dann küsste ich ihn zurück. Und der Rest ergab sich so ziemlich von selbst: Wir landeten im Bett. Wie oft wir in dieser Nacht in welcher Position Sex hatten, weiß ich nicht mal mehr. Es war auf jeden Fall eine totale Überraschung. Er war einfach nur spitze im Bett. Beim Frühstück war ich etwas verlegen, weil ich seine Lippe etwas demoliert hatte, die Verlegenheit legte sich im Nachhinein aber wieder relativ schnell.

Morgen wollte ich eigentlich wieder zu ihm, doch sein Mitbewohner ist wieder da, wir kennen uns und auch er weiß über meine Beziehung Bescheid. Deswegen haben wir nun vor, uns nur noch an Tagen zu treffen, an denen sein Mitbewohner nicht anwesend ist. Er hat mir vorgeschlagen, unseren gemeinsamen Bekannten zu erzählen, dass wir ein Paar sind, damit keine Komplikationen auftauchen. Was an sich eigentlich auch funktionieren würde, da mein Freund sowieso einige Stunden entfernt wohnt und meinen Freundeskreis aus dem Cafe, in dem ich vorher kurze Zeit gekellnert habe, nicht kennt. Da wir uns aufgrund seiner Arbeit und meines Studiums unterhalb der Woche nicht oft sehen können, würde diese Affäre wahrscheinlich auch nicht ans Tageslicht gelangen.

Beichthaus.com Beichte #00035562 vom 26.04.2015 um 02:41:29 Uhr in 22607 Hamburg (Flottbeker Marktweg) (22 Kommentare).

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