Schneidet ihm den Schniepel ab!

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Missbrauch Verzweiflung

Ich (w/31) habe einen Onkel, er ist wesentlich jünger als mein Vater und die beiden Geschwister, zwischen ihm und meiner Tante liegen 17 Jahre, mein Vater ist 21 Jahre älter. Mein Onkel kam geistig behindert zur Welt. Ich war zehn, als mich mein Onkel, damals 17, sexuell missbraucht hat. Er ist wirklich geistig sehr zurückgeblieben und eigentlich durfte er gar nicht unbeaufsichtigt sein, leider haben es meine Großeltern damals doch erlaubt. Ich habe das alles innerlich verdrängt, erst mit 15 kam alles wieder und mithilfe von Therapien konnte ich zum Glück ein normales Leben beginnen. Bei der Therapie kam aber auch die Wut auf meine Großeltern. Zum einen wussten sie, wie geistig behindert er ist, was aber noch schlimmer wog - danach wurde alles totgeschwiegen. Anstatt dafür zu sorgen, dass er nicht alleine ist, passten sie nicht ständig auf.


Ich habe sie daraufhin unter Druck gesetzt - entweder er verliert seinen Schniepel, oder ihr verliert mich. Zum Ende der Therapie hin habe ich doch festgestellt, wie wahnwitzig diese Erpressung war. Doch ich habe mich nie getraut, mich wieder meinen Großeltern zu öffnen. Daher sind sie jetzt recht einsam, da auch mein Vater (meine Mutter lebt seit einigen Jahren nicht mehr) aufgrund der Missbrauchsgeschichte keinen Kontakt zu Eltern und Bruder will und meine Tante seither auch recht verschlossen ihnen gegenüber ist.

Beichthaus.com Beichte #00037201 vom 12.12.2015 um 17:37:01 Uhr (10 Kommentare).

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Die Affäre meines Lebens

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Begehrlichkeit Masturbation

Ich habe aus folgendem Grund oft ein schlechtes Gewissen: Vor mittlerweile zehn Jahren war ich Single und lernte eine wirklich attraktive Frau kennen. Ich mochte sie wirklich gern, aber das Problem war, dass eine wirklich tiefgründige Unterhaltung mit ihr einfach nicht möglich war. Deswegen kam eine gemeinsame Zukunft für uns beide nicht infrage. Ich erklärte ihr auch, dass ich im Moment keine Beziehung wolle, was sie auch akzeptierte. Es begann eine Affäre, die über zwei Jahre ging. Der Sex mit ihr war das Größte, was ich jemals erlebt habe. Ihr Körper war der Wahnsinn, sie roch und schmeckte unvergesslich und war derart leidenschaftlich, dass es jedes Mal der absolute Traum war. Mir war damals schon klar, dass ich so etwas Hemmungsloses und Befriedigendes wohl nie wieder erleben würde, aber da wir abgesehen hiervon nicht viel miteinander anfangen konnten, beließen wir es dabei. Irgendwann lernten wir beide jemand anderes kennen und beendeten unsere Affäre.


Sie ist seit vielen Jahren mit ihrem Freund zusammen, ich bin mittlerweile verheiratet und sehr glücklich und absolut treu. Trotzdem denke ich immer noch gerne an diese zwei Jahre zurück und manchmal träume ich auch noch davon, obwohl es mittlerweile seit acht Jahren zu Ende ist. Teilweise gucke ich sogar auf einschlägigen Portalen nach Pornofilmen, in der die Darstellerin der besagten Dame möglichst ähnlich sieht. Danach habe ich immer ein furchtbar schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00037175 vom 07.12.2015 um 10:17:03 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Nachbarin mit Traumfigur

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Nachbarn Niederkassel

Ich bin glücklich verheiratet. Dummerweise stehe ich unfassbar auf meine Nachbarin. Sie hat einen grandiosen "Schlafzimmerblick", ist immer toll gekleidet und super frisiert und hat natürlich eine Traumfigur. Ihre Stimme ist genauso toll wie ihr Humor. Wenn sie im Sommer dazu noch eines ihre Kleider trägt, ist es um mich geschehen. Ihr Mann ist ein Vollpfosten und die beiden Kinder sind noch blöder. Leider kann sie nicht kochen und trinkt eine Maurerkolone unter den Tisch.

Beichthaus.com Beichte #00037173 vom 06.12.2015 um 16:11:46 Uhr in Niederkassel (Hauptstraße) (12 Kommentare).

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Die Verwirklichung meiner Träume

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Begehrlichkeit Gewalt Aggression

Wenn ein Außenstehender mich (m/46) sieht, muss dieser wohl glauben, dass ich das perfekte Leben führe. Ich habe eine Frau, mit der ich, seit ich 14 bin, zusammen bin, habe zwei wundervolle Kinder - drei und sechs Jahre, und habe mein Studium mit einem 1,1-Schnitt abgeschlossen, auch wenn ich dafür nie etwas gelernt habe. Nach dem Studium habe ich innerhalb kürzester Zeit einen Job gefunden und verdiene jetzt mehr als 3.500 Brutto, mit sehr guten Aufstiegschancen.


Aber es gibt eine Sache, die niemand weiß - auch meine Frau nicht. Seit ich 18 bin, habe ich vom Prinzip her denselben Traum. Jede Nacht. Nacht für Nacht träume ich, dass ich Leute auf bestialische Art und Weise töte. Sie haben mir in den Träumen nichts getan, ich will sie einfach nur leiden sehen. An Träumen ist ja an und für sich nichts Verwerfliches, aber jeden Tag will ich es mehr und mehr, wenn ich wach bin. Ich befürchte, dass ich irgendwann meine Träume auch in die Tat umsetzen will. Ich weiß nicht wieso, ich habe niemals etwas erlebt, das so eine Tat rechtfertigen würde.

Beichthaus.com Beichte #00037162 vom 04.12.2015 um 16:10:06 Uhr (23 Kommentare).

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Ich vermisse einen anderen Mann

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Selbstsucht Falschheit Begehrlichkeit Internet Partnerschaft

Ich (w) bin seit ein paar Monaten mit meinem Freund verlobt und überglücklich mit ihm. Wir sind seit über einem halben Jahrzehnt zusammen und wohnen auch seitdem zusammen, wir lieben uns beide wirklich sehr und eigentlich kann ich mir keinen besseren Mann für mich vorstellen. Nun habe ich seit September eine Internetbekanntschaft gemacht und mich sehr gut mit ihm verstanden. Ich habe sehr viel mit ihm geschrieben, so ging es den ganzen Tag, egal wo ich war - ob auf der Arbeit, auf der Couch, morgens nach dem Aufstehen im Bett. Irgendwann fing er mit Komplimenten an, nachdem ich ihm Bilder von mir geschickt hatte und auch er war von den Fotos her für mich unheimlich anziehend, genau mein Typ. Eine Mischung aus dem Mann, der mich entjungert hat, meinem letzten Ex-Freund und meinem Verlobten, sowohl vom Aussehen als auch von der Art her, was mich einfach umgehauen hat. Seine Stimme finde ich auch unheimlich geil.


Ich habe mich aber in die Sache immer mehr reingesteigert, mir Fantasien mit ihm vorgestellt und mich auch selbstbefriedigt, mit dem Gedanken an ihn. Irgendwann fingen wir sogar an über das Thema Sex zu schreiben, was man selbst mag oder generell, was wir für Fantasien haben. Es war eine schöne Zeit. Ich habe durch diesen Menschen einfach ein unheimliches Selbstbewusstsein bekommen, fand mich toll und habe mich von einer ganz anderen Seite sehen können. Das hat mir sehr gefallen. Nun hat mein Verlobter erfahren, dass ich mit ihm so intensiv geschrieben habe und es hat ihn logischerweise sehr verletzt, das hatte ich aber zuerst einfach nicht verstehen können. Wenn ich mir nun aber vorstelle, wie ich mich an seiner Stelle gefühlt hätte, dreht sich mir der Magen um.


Daher habe ich ihm das Versprechen gegeben, diesem Menschen nicht mehr zu schreiben und das Versprechen ist nun genau zwei Wochen her. Ich habe ihm wirklich nicht geschrieben, obwohl ich es unbedingt will, aber das Versprechen meinem Verlobten gegenüber ist mir doch wichtiger als mein eigener Egoismus. Das hält mich zurück. Aber dennoch, trotz des Fakts, dass mein Kopf versteht, dass ich etwas falsch gemacht habe, muss ich immer noch tagtäglich an den anderen Mann denken und dies geht einfach nicht weg, egal was ich tue. Ich beichte hiermit, dass ich mich für meine Gedanken hasse, mich auch dafür hasse, meinem Verlobten so etwas anzutun bzw. angetan zu haben. Ich zeige definitiv Reue und versuche alles, um es bei ihm wiedergutzumachen. Dennoch muss ich auch zugeben, wenn ich schon so ehrlich bin, dass es seitdem wieder besser bei uns beiden läuft.


Wir halten wieder vermehrt Händchen, verbringen viel mehr Zeit miteinander als sowieso schon und generell ist er sehr viel wärmer mir gegenüber geworden und ruft mich über den Tag auch viel öfter an und sagt auch öfter, dass er mich vermisst, liebt und dass ich die Einzige für ihn bin. Das Problem ist dadurch aber nicht aus der Welt geschafft, ich bin ein schrecklicher Mensch. Es wird viel Zeit brauchen, bis dies tatsächlich vergessen ist und ich hoffe, ich höre irgendwann endlich auf, diesen Menschen zu vermissen und kann, wie zuvor, wirklich nur noch meinen Verlobten vermissen. Ich bitte um Vergebung für mein Fehlverhalten, aus dem ich aber etwas gelernt habe - vor allem nämlich, wie wichtig mir mein Verlobter ist.

Beichthaus.com Beichte #00037158 vom 03.12.2015 um 14:50:32 Uhr (19 Kommentare).

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