Das Fetisch Cafe

15

Fetisch Neugier Peinlichkeit Wien

Das Fetisch Cafe
Eigentlich wollte ich dort ja gar nicht hin, aber es hat sich wirklich lustig angehört. Ich ging also in einen Fetisch-Laden, einfach um es einmal auszuprobieren. Mein Freund (23), mit ihm bin ich erst seit Kurzem zusammen, hatte die Idee, in dieses Café zu gehen. […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00036575 vom 06.09.2015 um 22:36:22 Uhr in Wien (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Cartmans Mom

8

Masturbation Fetisch Peinlichkeit Altfraunhofen

Ich masturbiere regelmäßig zu Cartoons. Gut, das machen so einige, die meisten wohl auf japanische Hentais oder von Fans erstellte Szenen von den Simpsons, Family Guy, und so weiter. Ich masturbiere allerdings zu Southpark, und das schon seit Jahren. Natürlich nicht […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00036570 vom 06.09.2015 um 06:29:46 Uhr in Altfraunhofen (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Ich kann nur schwarzhaarige Männer lieben!

13

Begehrlichkeit Fetisch Peinlichkeit

Ich (w) möchte beichten, dass ich mich bisher nur in schwarzhaarige Typen verliebt habe. Man könnte das jetzt für Zufall halten, weil es noch nicht allzu viele waren, allerdings hat mein Bruder da so einen brünetten Kumpel und ich wäre im Leben nicht darauf gekommen, […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00036569 vom 05.09.2015 um 23:30:33 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich bin Samenspender

21

anhören

Maßlosigkeit Begehrlichkeit Schwangerschaft

Ich (m/25) bin Student und wohne mit zwei Freunden in einer WG. Kurz nach unserem Einzug, da waren wir im zweiten Semester, zog eine Nachbarin bei uns ein. Rechtsanwältin (32) und alleinerziehend mit einem zwei Jahre alten Kind. Wir stellten uns, wie gute Nachbarn, natürlich vor. Mit der Zeit bat sie uns dann, hauptsächlich mich, in Ausnahmefällen auf ihre kleine Tochter aufzupassen. Irgendwann wurde man gute Nachbarn und eines Tages lud sie mich in ihre Wohnung ein. Tja - sie war ausgehungert und wollte Sex. Diese Sexbeziehung lief dann ungefähr acht Monate. Dann beendete sie allerdings unsere "Beziehung", mit der Begründung, dass sie eine bessere Stelle in einer anderen Stadt angenommen habe. Vorher hatte sie aber noch eine ungewöhnliche Bitte an mich gerichtet: Sie wollte, dass ich sie schwängere, weil sie in mir gutes Material sah und nicht eine Ewigkeit auf den idealen Partner warten wollte. Sie würde meine Identität den Behörden nicht preisgeben und auf Unterhalt verzichten. Außerdem hätte sie es verstanden, wenn ich ablehnen würde, bekräftige ihre Bitte aber vehement.

Ich war zunächst total perplex und bat, um sie nicht zu vergraulen, um Bedenkzeit. Am Anfang war ich dagegen, aber ich könnte mich mit dem Gedanken anfreunden. Es schmeichelte meinem Ego und ein Überlegenheitsgefühl machte sich in mir breit. Ich sagte letztendlich zu und ich hatte den mit Abstand besten Sex meines Lebens. Dann verabschiedeten wir uns. Nach drei Wochen sendete sie mir ein Foto, auf dem ein positiver Schwangerschaftstest zu sehen war. Ich beichte, dass ich - im Nachhinein betrachtet - einen sehr großen Fehler gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00036564 vom 05.09.2015 um 09:27:22 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Ungewollt Schwanger - was nun?

19

anhören

Verzweiflung Feigheit Engherzigkeit Selbstsucht Schwangerschaft

Ich (w/25) muss gleich zwei Dinge beichten. Zum einen bin ich ungewollt schwanger geworden und mittlerweile in der zehnten Woche. Es wäre definitiv vermeidbar gewesen, daher sehe ich es als Beichte meiner Naivität und Dummheit an. Mit dem Vater des Kindes bin ich gerade mal seit vier Monaten zusammen und ich habe es bis zur Schwangerschaft nicht einmal als Beziehung angesehen. Den positiven Test hätte ich niemals erwartet, für mich ist eine Welt zusammengebrochen. Eigentlich war mir immer klar, dass ich nie abtreiben könnte, denn wer Sex haben kann, der kann auch Verantwortung übernehmen. Und außerdem habe ich ein abgeschlossenes Studium und stehe seit zwei Jahren fest im Berufsleben. Es wäre also prinzipiell kein Problem. Das sagt sich allerdings immer so leicht, denn seit ich tatsächlich schwanger bin, spielen meine Hormone komplett verrückt. Den Kindesvater kann ich in meiner Nähe nicht mehr ertragen und ich würde mich am Liebsten von ihm trennen. Auch habe ich keine Kraft mehr für irgendwas. Ich musste mich krankschreiben lassen, weil mein Frauenarzt eine beginnende Depression diagnostiziert hat. Damit hatte ich früher schon zu kämpfen.


Mit meinem Freund suche ich aktuell nach einer Wohnung, aber ich möchte das einfach nicht. Ich wollte nie wieder mit meinem Mann zusammenleben, seitdem ich mit meinem Ex-Freund schlechte Erfahrungen damit gemacht habe. Auch kann ich mir einfach nicht vorstellen, Mutter eines kleinen Babys zu sein und die Verantwortung dafür zu übernehmen. Meine größte Angst ist, dass ich mein Kind nicht liebe, da ich im Moment für niemanden etwas empfinden kann. Dazu kommt, dass ich meinen Job hasse und mir seit Längerem überlege, noch einmal neu zu studieren. Kurzum: Ich fühle mich komplett überfordert und verkrieche mich nur noch. Mit meiner besten Freundin habe ich entschieden, dass ich mich zumindest einmal von Pro Familia beraten lasse. Da mein Freund sich inzwischen über alles freut und sich auch immer Kinder gewünscht hat, konnte ich ihm das nicht erzählen, was bedeutet, dass ich heimlich zu diesem Termin gehen werde und wahrscheinlich abtreibe. Es tut mir alles so furchtbar leid und ich bin mir auch sicher, dass es mir danach nicht viel besser geht, aber ich sehe einfach keinen Weg, dieses Kind zu bekommen und ihm Liebe und Zuneigung zu geben. Es ist so verdammt unfair meinem Freund gegenüber, der sich nichts sehnlicher wünscht, als ein eigenes Kind. Es wäre auch finanziell kein Problem, da er sehr gut verdient. Ich habe auch schon darüber nachgedacht, ihm das Sorgerecht zu überlassen, doch ich habe riesige Angst vor gesellschaftlicher Stigmatisierung. Liebe Beichtgemeinde, ich schäme mich für meine Naivität und Herzlosigkeit, doch ich weiß einfach nicht weiter. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00036554 vom 04.09.2015 um 14:51:01 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht