Mnnersuche im Internet

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Feigheit Engherzigkeit Lügen Internet

Ich (w/26) bekomme es immer noch nicht gebacken, Mnnern, die mir bei einem Date nicht zusagen, direkt zu sagen, dass sie mir nicht gefallen. Stattdessen verstecke ich mich lieber vor der Person und erfinde Ausreden, um das Objekt meiner Qual irgendwie loszuwerden. Leider betrifft das nicht nur Realkontakte, sondern auf Onlinekontakte, sodass ich dann schon mal fluchtartig Chats verlassen muss oder Nachrichten ewig ignoriere, aber nicht den Mut habe eine Absage zu erteilen. Schlimmstenfalls heit das auch mal, dass ich meine Lieblingscommunitys nicht mehr lnger besuchen kann, weil ich wei, dass gewisse Kreaturen mich sofort zuspammen, sobald ich als online angezeigt werde. Ich bereue meine Feigheit, da sie mir mein Leben erschwert, und habe teilweise auch Mitleid mit den Dackeln, hm Mnnern, die mir so vllig ahnungslos hinterherlechzen, ohne zu kapieren, dass sie keine Chance haben.

Beichthaus.com Beichte #00035185 vom 03.03.2015 um 12:52:02 Uhr (7 Kommentare).

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Frau Doktor, bitte machen Sie sich frei!

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Peinlichkeit Gesundheit

Frau Doktor, bitte machen Sie sich frei!
Mein Hausarzt ist seit einigen Monaten im Ruhestand. Nachdem die Praxis einige Zeit lang unbesetzt war, wurde sie nun von einer jungen rztin bernommen. Da es hier in der Gegend kaum Hausrzte gibt, waren alle froh, als die Praxis wieder erffnet wurde. Ich habe mir zunchst nicht viele Gedanken darber gemacht, da ich selten krank bin und seit der Erffnung im September auch noch nicht dort war. Leider hat auch mich die aktuelle Grippewelle erwischt und mir blieb der Gang zu Frau Doktor nicht erspart. Ich (m/27) werde nicht gerne von Frauen behandelt. Man knnte ja auch mal Probleme an intimen Stellen haben und ich habe eigentlich nicht das Bedrfnis, mit einer Frau ber Probleme zwischen meinen Beinen zu reden. Die Untersuchung bezglich meiner Grippe stellte ich mir zunchst eher harmlos vor. Sie wre auch harmlos gewesen, wenn ich es nicht vergeigt htte. <br /> <br /> Im Behandlungszimmer erwartete mich eine junge, hbsche rztin, vermutlich um die 30 Jahre alt. Irgendwie wendete sich meine Abneigung gegenber rztinnen in eine Art Glcksgefhl. Sie begann mit der blichen Untersuchung mit dem Holzstbchen, soweit war alles gut. Dann war Abhren angesagt. Sie forderte mich auf, meinen Pulli hochzuschieben: &quot;Machen Sie sich bitte mal frei.&quot; Irgendwie ist mir in diesem Moment eine Sicherung durchgebrannt und aus mir ist herausgerutscht: &quot;Sie zuerst.&quot; Scheinbar gar nicht mal schockiert antwortete sie ganz banal: &quot;Ich ziehe mich erst heute Abend fr meinen Freund aus.&quot; Ich bin vermutlich knallrot angelaufen und konnte mich nicht mal entschuldigen, weil es mir so peinlich war. Sie gab mir ein Rezept und hat gesagt, ich solle in ein paar Tagen wiederkommen, wenn es nicht besser wird. Ich hoffe, es wird besser.

Beichthaus.com Beichte #00035184 vom 03.03.2015 um 12:34:28 Uhr (29 Kommentare).

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Trichter im Nasenloch

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Ekel Ekel WG Gesundheit

Ich (w) bin momentan stark verschnupft und mache deshalb mit einer Salzwasserlsung hin und wieder eine Nasendusche. Eine entsprechende &quot;Giekanne&quot; besitze ich leider nicht, deshalb habe ich einen Messbecher und einen Trichter aus der Kche zweckentfremdet. Das mchte ich beichten, weil es fr meine Mitbewohner sicherlich eklig ist, wenn sie wssten, dass ich mir den Trichter in meine triefenden Nasenlcher steckte.

Beichthaus.com Beichte #00035183 vom 03.03.2015 um 10:27:52 Uhr (6 Kommentare).

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Fettgondeln im Disneyland

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Engherzigkeit Neugier Schamlosigkeit Urlaub Kalifornien

Vor einigen Jahren war ich (damals m/18) mit zwei Freunden fr drei Tage im Disneyland. Am zweiten Tag war einer von ihnen krank und ist deshalb im Hotelzimmer geblieben. Mein anderer Kumpel und ich sind dann zusammen los. Eigentlich wollten wir zusammen in alle Fahrgeschfte. Als wir allerdings am Eingangsbereich vom Disneyland ankamen, verlie gerade eine Gruppe sehr bergewichtiger Menschen einen Bus. Ich kann mir bis heute nicht wirklich erklren, warum, aber ich fand ihren Anblick und ihren Watschelgang irgendwie faszinierend. Ich habe meinem Kumpel gegenber ein paar Witze ber diese amerikanischen Tonnen gerissen. Er wirkte allerdings eher uninteressiert. Mein Kumpel und ich waren dann auf einigen Fahrgeschften und ich hatte die Gruppe fettleibiger Menschen wieder vergessen. Einige Stunden spter haben wir sie an einem Fahrgeschft wiedergesehen. Einige von den Fettscken saen inzwischen in Rollatoren. Ihr Fett quoll ber die Sitze. Ich habe mich dann spontan entschieden, mich von meinem Freund zu trennen, um den Puddingwalzen zu folgen. Er hat mich entgeistert angeguckt und gefragt, wieso ich so einen Bldsinn machen will. Ich habe ihm gesagt, dass ich mich langweile, weil Disneyland zu kindisch und deshalb auch zu langweilig fr mich ist. Er hat mir einen Vogel gezeigt und ist seines Weges gegangen.<br /> <br /> <br /> Ich bin den Rest des Tages unauffllig den amerikanischen Walen gefolgt. Wenn sie sich bei einem Fahrgeschft anstellten, stand ich hinter ihnen in der Schlange. Wenn sie durch den Park spazierten, schlenderte ich in die gleiche Richtung. Ich habe auch fleiig ihre Unterhaltungen belauscht. Es ging meistens um Themen wie Diten und Essen allgemein, sowie darum, wie gut ihnen Disneyland gefllt. Ich habe mich auch kstlich amsiert, als ich wiederholt zusah, wie einige von ihnen wegen ihres gewaltigen Krperumfangs Schwierigkeiten hatten, sich in die Sitze von Fahrgeschften zu quetschen. Bei einigen Fahrgeschften wurde ihnen sogar von Angestellten gesagt, dass sie zu schwer sind. Dann wurden die Fettgondeln jedes Mal unglaublich wtend und sogar ausfallend. Das war natrlich auch sehr lustig fr mich. Sie haben den ganzen Tag ber auch Unmengen von Essen verputzt. Ich habe unauffllig dabei zugesehen. Obwohl mir von dem Anblick schlecht wurde, war es auch irgendwie faszinierend. Die Fleischkolosse haben den ganzen Tag lang nicht gemerkt, dass ich ihnen folgte. Ich habe dann sogar abends gemeinsam mit ihnen den Park verlassen. Die ganze Sache tut mir im Nachhinein ein wenig leid, wegen meines Kumpels. Allerdings habe ich spter erfahren, dass er trotz meiner Abwesenheit einen schnen Tag hatte. Ich finde mein Verhalten an dem Tag einige Jahre spter schon ziemlich komisch. Wiederholen wrde ich es sicherlich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00035182 vom 03.03.2015 um 08:13:35 Uhr in Kalifornien (Anaheim) (7 Kommentare).

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Reiche Hobbyhure

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Prostitution Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich prostituiere mich fr Geld, obwohl ich es eigentlich nicht notwendig htte. Ich stamme aus eher rmlichen Verhltnissen und meine Eltern konnten sich nie viel leisten. Nur von meiner Oma hie es immer, sie habe viel Geld. Man konnte davon aber nichts sehen, []
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Beichthaus.com Beichte #00035181 vom 03.03.2015 um 07:20:21 Uhr (24 Kommentare).

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