Suizidversuche im Freundeskreis

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Verzweiflung Feigheit Zorn

Ein sehr guter Freund von mir hat versucht, sich das Leben zu nehmen und ist bereits nach drei Tagen wieder aus der Klinik entlassen worden - unverantwortlich, meiner Meinung nach, aber ich bin ja kein Arzt. Seither ist er daheim, am Feiern oder Arbeiten, also alles normal. Ich möchte beichten, dass ich so stinksauer auf ihn bin, dass ich auf der Stelle losheulen möchte! Ich bin so verflucht wütend, dass er nicht vorher gesagt hat, dass es wichtig ist und ich mir Zeit für ihn nehmen soll. Und ich hasse ihn dafür, dass er jetzt so tut, als wäre gar nichts! Ich schaffe es nicht, bei ihm vorbeizuschauen - aus Angst, dass ich ihn anschreie oder fertigmache! Ich erfinde die ganze Zeit Ausreden, warum ich keine Zeit habe. Ich schaffe es einfach noch nicht und ich weiß absolut nicht, ob das Verhältnis jemals wieder so wird, wie es war. Es tut mir leid, aber es macht mich einfach zu kaputt. Ich bitte um Verständnis.

Beichthaus.com Beichte #00035796 vom 26.05.2015 um 20:30:30 Uhr (14 Kommentare).

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Service im Kino

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Aggression Zorn Ekel Arbeit

Ich habe einen Nebenjob im Kino und manchmal hasse ich meine Gäste. Wir nehmen Bestellungen im Saal auf und bringen diese dann an den Platz. Oft habe ich mit dreisten Blagen, voll coolen Pubertierenden oder verwöhnten Erwachsenen zu tun, die meinen, mir sagen zu müssen, wie ich meine Arbeit zu tun habe. Einige Gäste sind einfach nur dumm wie Brot und unfreundlich, nehmen die Getränke und das Essen nicht ab, sagen nicht mal Hallo oder Danke. Gäste, die sich über Gedrängel und lange Wartezeiten der Bestellungen beschweren, obwohl sie sehen, dass das Kino ausverkauft ist. Die sich über ein verkalktes Glas beschweren, und mir sagen, dass ich das Getränk nicht einfach umkippen, sondern neues einschütten soll, was selbstverständlich ist und wo ich mir nur denke, was für schlechten Service die gewohnt sein müssen. Die über die Preise meckern, aber das größte Menü nehmen und dann mehr als die Hälfte liegen lassen. Kinder, die sich nicht benehmen können und durch das ganze Kino Popcorn werfen, ins Pissoir kacken oder in die Getränkebecher pinkeln, damit sie nicht aufs Klo gehen müssen, still und heimlich in die Ecke kotzen und nicht Bescheid sagen, damit wir das wegmachen können, um nur einige Geschichten zu nennen. Ich mag meinen Job, die meisten Gäste sind freundlich, aber ich würde diesem verwöhnten Kroppzeug vom Land, das nicht mal Dankbarkeit für den netten und überaus geduldigen Service zeigen kann, gerne mal Cola über die Köpfe gießen oder mein Tablett über die Ohren ziehen.

Beichthaus.com Beichte #00035785 vom 25.05.2015 um 11:51:41 Uhr (13 Kommentare).

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Geheimer Nebenjob als Domina

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Prostitution Schamlosigkeit Habgier Butzbach

Geheimer Nebenjob als Domina
Ich möchte hiermit beichten, dass ich mir mein Budget aufbessere, indem ich Männern in die Weichteile trete, sie bespucke und erniedrige. Angefangen hat es damit, dass mich ein Mann in der Fußgängerzone angesprochen hat, ob ich ihn verbal fertigmachen könnte. Ich dachte mir, was für ein krankes Schwein er doch sei und sagte ihm, er solle sich verpissen. Dann meinte er, dass er mir 50 Euro geben würde, wenn ich ihn ein paar Minuten lang verbal zur Sau mache und er noch mal 50 Euro drauflege, wenn ich ihn zum Abschluss anspucke. Bei 100 Euro konnte ich nicht Nein sagen. Ich habe ihm Ausdrücke an den Kopf geworfen, die ich sonst nie in den Mund nehmen würde. Dann habe ich ihm noch eine fette Ladung ins Gesicht gespuckt. Irgendwie war es befreiend, jemanden so fertigzumachen. Das Geld war ein angenehmer Nebeneffekt. Mittlerweile sind ein paar Jahre vergangen seit dem ersten Erlebnis.

Inzwischen habe ich 12 feste Stammkunden und muss nicht mehr neben dem Studium arbeiten gehen, weil die Geschäfte wirklich gut laufen. Ich habe mir von dem Geld zwischenzeitlich die Brüste machen lassen und eine einmonatige Weltreise gemacht. Jetzt gibt es einen Rechtsanwaltfuzzi, der bezahlt mir 500 Euro pro Treffen, weil ich aufs WC gehe, in eine Schüssel pisse und ihm anschließend die volle Schüssel über den Kopf leere. Ich habe auch schon viele Angebote für Sex gegen mehr Geld bekommen, aber mein Grundsatz ist, dass ich mich nie ausziehe und meinen Körper nie nackt vor den Kunden zeigen werde und schon gar keinen Sex mit einem von den Perversen habe. Ich möchte hiermit beichten, dass ich mit den kranken Vorlieben von Männern massig Geld verdiene. Mein Freund weiß übrigens auch nicht, wie ich mein Geld verdiene. Er denkt, ich sei Studentin, die ihr Geld aus reichem Elternhaus bekommt. Ich bitte um Vergebung für mein schändliches Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00035756 vom 20.05.2015 um 07:48:38 Uhr in Butzbach (30 Kommentare).

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Nachbarn mit schreiendem Kind

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Zorn Hass Boshaftigkeit Nachbarn Kinder

Vor sechs Monaten bin ich in eine neue Wohnung umgezogen. Eine schöne Dachgeschoss Neubau-Wohnung von denen es in Berlin nicht viele gibt. Nahezu alles war perfekt: gute Lage, Süd-Ost Ausrichtung zur einen Seite. Wunderbar, um sonntagmorgens in der Sonne auf dem Balkon zu frühstücken, nette Nachbarn, ruhig und angenehm. Nun das Übel: Vor drei Wochen sind neue Nachbarn unter mir eingezogen, natürlich mit kleinem Kind. Natürlich immer zu Hause, da das Kind von der Oma zu Hause betreut wird. Schreien, toben, stampfen - all das hört man noch sehr laut auch bei mir. Auch Oma hat natürlich ein sehr lautes Organ und bespielt das Kind immerzu mit ihrer schreienden und krächzenden Altfrauen-Stimme.


Zu Bett gebracht wird das Kind etwa um 23 Uhr, d.h. für mich bleibt noch maximal eine Stunde Ruhe, bis ich schlafen gehe und dann wieder in die Arbeit muss. Nun muss ich mir wohl schon wieder eine neue Wohnung suchen. Allerdings kann ich jetzt noch nicht mal aus dem Mietvertrag, weil der eine Mindestlaufzeit von einem Jahr hat. Der Clou an der Sache? Das ist nicht das erste Mal, dass mir das passiert. In meinen letzten zwei Wohnungen hatte ich genau dasselbe Problem. Erst war alles wunderbar, dann sind Leute mit einem kleinen Kind eingezogen. Zum Kotzen. Im Prinzip habe ich nichts gegen Kinder, ich liebe meine kleine 2-jährige Nichte. Aber Nachbarskinder, die kleinen nervigen Plagen, hasse ich wirklich allesamt, auch wenn mich das zu einem schlechten Menschen macht.

Beichthaus.com Beichte #00035736 vom 18.05.2015 um 12:04:56 Uhr (14 Kommentare).

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Braune Flecken auf Omas Teller

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Feigheit Peinlichkeit Kinder Ernährung

Als ich (w) so ungefähr 10 Jahre alt war, und meine Eltern weg waren, bekam ich Hunger. Also machte ich mir Lemi - Lemi ist eine Teigmischung, die mit verschiedenen Gewürzen gewürzt ist, und dann in die Mikrowelle kommt. Ist eine eigene Erfindung. Anstatt es auf Backpapier zu tun, wie es sich gehört, habe ich es nur auf einen Teller getan. Ich passte nicht auf und so verbrannte mein Lemi. Auf dem Teller waren deshalb braune Flecken. Egal wie sehr ich versuchte den Teller sauber zu bekommen - es half nichts. Ich bin dann einfach zum Spielplatz gelaufen und habe ihn dort vergraben. Es wäre ja nicht so schlimm gewesen, wenn das ein normaler Teller gewesen wäre, aber es war der teure Porzellanteller meiner verstorbenen Uroma. Bis heute wissen meine Eltern nicht, wo der Teller ist.

Beichthaus.com Beichte #00035416 vom 08.04.2015 um 21:32:40 Uhr (9 Kommentare).

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