Freiwillig 100 km pendeln

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Fremdgehen Ehebruch Prostitution Falschheit Frankfurt

Ich (m/39) habe kürzlich von meinem Arbeitgeber eine neue Stelle bekommen und muss nun etwa zweimal in der Woche ins 100km von meinem Wohnort entfernte Frankfurt pendeln. Meiner Frau habe ich erzählt, dass ich in diese Stelle zwangsversetzt wurde, eigentlich habe ich mich jedoch freiwillig dafür gemeldet. Seit ihrer Schwangerschaft vor 10 Jahren hat meine Frau ihre alte schlanke Figur nie wieder erreicht und ich finde sie kaum noch sexuell anziehend. Ich nehme daher regelmäßig die Dienste der zahlreichen Prostituierten in der Frankfurter Bahnhofsregion in Anspruch. Seit ich dort sowieso beruflich hin muss, muss ich keine Ausreden mehr erfinden, warum ich so spät nach Hause komme oder warum ich abends noch mal aus dem Haus muss. Ich liebe meine Frau sehr und schäme mich dafür, dass ich ihr so etwas antue, aber irgendwie muss ich ja meinen Sexualtrieb ausleben.

Beichthaus.com Beichte #00028128 vom 07.09.2010 um 20:10:03 Uhr in Frankfurt (Hauptbahnhof) (53 Kommentare).

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Wolllust immer und überall

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Masturbation Maßlosigkeit Sex Wollust Intim Linz

Ich (w/22) bin vor ein paar Jahren in eine relativ große Stadt gezogen und habe zu dieser Zeit meine damalige Beziehung beendet. Neue Stadt, wieder Single, ständig was los, also mal richtig ausleben und Party machen. Das erste halbe Jahr hab ich mir komplett frei genommen (sprich, nichts gearbeitet, allerdings auch nicht Geld vom Staat schmarotzt, sondern von meinen Ersparnissen gelebt) und war eigentlich ständig unterwegs. Meine beste Freundin ist mit mir umgezogen, und da sie dort bereits ein paar Leute kannte, die wieder ein paar kannten usw. hatte ich recht schnell einen großen Kreis, mit dem ich oft unterwegs war.
Meine Beste und ich sind sexuell sehr offen, die Leute die sie dort kannte auch, um es kurz zu machen: Ich hab das halbe Jahr mit saufen, diversen Drogen und ständiger Rumvögelei verbracht.
War selten zu hause - es kam durchaus vor, dass ich 2 Wochen lang von einem Bett/Typen zum nächsten gesprungen bin.

Meine Beste war natürlich oft genug mit von der Partie, der eine oder andere flotte Dreier kam so ebenfalls zustande.
Mein damaliger Rekord: Innerhalb von 24 Stunden bei 4 verschiedenen Typen gewesen.
Bei einigen privaten SM-Parties, auf denen wir uns freiwillig zur Verfügung stellten (und somit von allen Gästen nach belieben "benutzt" werden konnten) waren wir natürlich auch dabei.
Das klingt - muss ich leider zugeben - bis jetzt nach Prahlerei, aber meine wirkliche Beichte: Ich mache mir schon seit geraumer Zeit wegen meinem übermäßigen Trieb Sorgen. Ich hatte damals nichts anderes als Schw*nze im Kopf, am besten so viele wie möglich zur gleichen Zeit. Wenn ich nicht mindestens einmal am Tag Sex hatte, wurde ich aggressiv, launisch, gereizt - wie man es eigentlich von einem Kerl (nicht böse gemeint!), der zu lange nicht ran durfte, erwarten würde.

Mittlerweile verläuft mein Leben wieder in "geregelten Bahnen" (Arbeit, alles etwas ruhiger geworden), mein Drang hat trotzdem nicht nachgelassen - im Gegenteil, seitdem ich beschlossen habe, mich etwas zurückzunehmen, ist es noch schlimmer geworden (zumindest kommt es mir so vor). An einem freien Tag liege ich entweder im Bett und masturbiere pausenlos oder sehe mir am PC SM-Pornos an - und masturbiere dazu.
Wenn ich weggehe und schon einen im Tee habe, würde ich am liebsten zu jedem Kerl, der auf mich halbwegs attraktiv wirkt, hingehen um meinen Hintern an seinem Schritt reiben. Und ihn natürlich mit flehendem Blick fragen, ob ich ihm einen bl*sen darf.
Oder ich denke mir Fantasien aus, um die Zeit zu vertreiben: Wenn z.B. gerade jemand an mir vorbeigeht, stelle ich mir vor dass er weiß wie ich bin und was ich denke, mich einfach an den Haaren packt, über den Boden zu den Klos schleift und mich zwingt ihm einen zu bl*sen, um mich danach im Stehen richtig hart durchzuf*cken. Aah, wenn ich nur daran denke. Im Alltag ist es nicht anders: Supermarkt - mich könnte jemand über die Obstwaage legen und von hinten durchnehmen; Tankstelle - er könnte mich mit dem Tankschlauch würgen (auch wenn das vielleicht etwas schwer wäre); Öffentliche Verkehrsmittel - ich habe eine Jacke über den Knien, er fingert mich und ich darf mir nichts anmerken lassen - ich könnte ewig weiter reden. Ich muss einfach STÄNDIG daran denken.
Ich habe vor, in gewisser Zeit in einem SM-Studio als Sklavin zu arbeiten. Vielleicht hilft ja hochdosierter S*x über einen längeren Zeitraum? Meine zukünftigen Kunden werden sich an mir sicher erfreuen - meine Reaktionen sind zu 100% echt, ich bin sehr unterwürfig/devot und lasse alles mit mir machen. Ich hoffe wirklich, dass mein Trieb sich danach von selbst auf Normalmaß zurückschraubt. Ich weiß nicht, was ich sonst tun sollte. Es ist leider etwas lang geworden, trotzdem danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00027271 vom 30.11.2009 um 04:45:05 Uhr in 4020 Linz (92 Kommentare).

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“Beichte

Der Fetischist

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Drogen Wollust Fetisch Intim

Ich bin ein völlig normaler Mensch - ich sehe normal bis gut aus, bin normal bis gut gebaut, habe eine schöne Beziehung mit einer tollen Frau, ich habe einen tollen und gut bezahlten Job (der mir Spaß macht), ich denke über die Gründung einer Familie nach, etc..


Und ich habe dunkle Seiten...

- Ich bin Fetischist. Ich trage gerne Windeln, natürlich nur heimlich und alleine, weil das ein wahnsinnig schönes, warmes Gefühl von Geborgenheit erzeugt. Ich stehe auf SM und Schmerzen, auf Bondage, auf Lack, Latex & Leder, auf Kliniksex mit Nadeln und Kathetern usw. - aber innerhalb meiner Beziehung hat das keinen Platz. Ich stehe extrem auf High-Heels und Stiefel, ich liebe Frauen in Miniröcken, ich liebe Strapse, Korsetts und Nylonstrümpfe etc..


- Ich finde fast jede Frau, die ich sehe und die in mein "Beuteschema" passt, hübscher und begehrenswerter als meine Freundin, wenn ich sie als schlanker, hübscher oder geiler als meine Freundin wahrnehme, oder wenn sie geilere Klamotten als meine (oft recht konservativ oder langweilig gekleidete) Freundin trägt.


- Ich stehe auf ausgefallene sexuelle Praktiken, die in meiner Beziehung ebenfalls keinen Platz haben (Bondage, Analverkehr, Rollenspiele, Schlucken, Nadelspiele, Katheter, BDSM etc.) und denke darüber nach, wie ich diese Praktiken ausleben kann, ohne meine Beziehung zu gefährden.


- Ich trinke zu viel. Manche Abende, an denen ich alleine zu Hause bin, dienen nur dazu, mich volllaufen zu lassen. Dann hole ich mir nach 5 Bier zu irgendwelchen Pornos im Netz einen runter und gehe ins Bett. Das Arbeiten am nächsten Morgen ist immer sehr hart. Und generell macht mir mein Alkoholkonsum Sorgen, denn es wird alle paar Monate ein Bier pro Abend mehr (aktuell bin ich bei 5 bis 6 Hefeweizen pro Abend, an dem ich alleine bin), aber an anderen Abenden "funktioniere" ich völlig normal und trinke gar nichts, denke nicht mal an Alkohol.


- Ich rauche zu viel. Offiziell bin ich Nichtraucher, aber alleine zu Hause rauche ich 5 bis 10 Zigaretten pro Abend. Seit einigen Monaten habe ich (vor allem nach Abenden mit viel Bier und Zigaretten) komische Rückenschmerzen, die in mir die panische Angst erzeugen, dass ich vom Rauchen und Saufen irgendeine fiese Krankheit habe.


- Ich habe meine Freundin betrogen. Ganz am Anfang der Beziehung hatte ich mehrmals Sex mit meiner besten Freundin. Der Sex war geil, aber es war Beiden klar, dass daraus nichts mehr wird. Ich will eigentlich weiterhin Sex mit ihr, aber sie will nicht mehr. Schade eigentlich.


- Ich denke über alle möglichen schrägen Dinge nach. Besuch eines Massagestudios, Sex mit Prostituierten, Besuch einer Domina oder eines SM-Studios, Sex mit wildfremden Frauen oder Männern, Ausleben meiner geheimen Wünsche etc. Wenn es aber konkret werden soll, kneife ich (momentan noch).


Eigentlich bin ich mit meinem Leben ganz zufrieden. Ich kann, wenn ich alleine bin, meine Fetische zum Teil ausleben; und zum Teil will ich sie auch gar nicht ausleben. Und davon abgesehen bin ich in meiner Beziehung extrem glücklich. Aber ich mache mir Sorgen über meinen Gesundheitszustand, vor allem wegen des Alkohols und der Zigaretten. Und ich denke darüber nach, inwiefern ich meine Fetische weiter (oder noch mehr) ausleben kann, oder wie ich sie mit meiner Beziehung auf die Reihe kriege.

Beichthaus.com Beichte #00026811 vom 06.08.2009 um 02:36:54 Uhr (57 Kommentare).

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Ich bin ein sexsüchtiger Voyeurist

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Fetisch Sucht Masturbation Intim

Ich bin (m/36) und ich bin sexsüchtig. Ich bin seit ein paar Jahren verheiratet, aber meine Frau ist leider sehr prüde und kann mir nicht alles geben. So führe ich mein Sexualleben eher heimlich aus. Seit langer Zeit gehe ich regelmäßig zu Prostituierten. Ich habe schon alles durch: Laufhäuser, Wohnungsbordelle, Hostessen, FKK-Clubs, Hobbyhuren. Im Swingerclub war ich auch schon diverse Male, habe dort bei einem Gang-Bang mitgemacht und noch vieles mehr. Mein Fetisch, den ich nur bei den Professionellen ausleben kann, sind Spiele im weißen Studio. Ob es nun die vaginalen Untersuchungsspiele mit Gummihandschuh und Spekulum sind oder das Fisting. Ich brauche Sex in verschiedenen Variationen und mit verschiedenen Frauen.

Und voyeuristisch veranlagt bin ich auch. Ich versuche überall, wo es nur geht heimlich fremde Frauen zu beobachten. Mehrmals habe ich mir in einem Sportstudio mit angeschlossenem Saunabereich schon einen runtergeholt, während ich die Mädels beobachtet habe, die dort im frei zugänglichen Solarium gelegen haben. Ich stehe auch auf die Unterwäsche von fremden Frauen. Einmal habe ich auf dem Hof einen supergeilen Tanga einer jungen Nachbarin gefunden, der ihr aus dem Wäschekorb gefallen war. Ich habe in mitgenommen und mich selbst befriedigt. Jetzt gehe ich öfter in den offenen Waschkeller vom Nachbarhaus und hole mir dort die geilen Slips der Nachbarinnen. Wie gesagt, ich bin total sexsüchtig. Auf der einen Seite schäme ich mich, aber es macht auch einfach so viel Spaß. Wenn ich an die ganzen Situationen denke, die ich schon erlebt habe, dann muss ich mir schon wieder einen runterholen. Es ist eine Sucht, aber eine natürliche? Zumindest scheine ich als Mann damit nicht alleine zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00026474 vom 09.06.2009 um 00:04:44 Uhr (28 Kommentare).

Gebeichtet von cybermike2
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Fick-Beziehung mit einem 21-Jährigen

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Fremdgehen Wollust Schamlosigkeit

Ich (w/14) muss hier und heute beichten, dass ich eine Fick-Beziehung mit einem 21-Jährigen habe. Das wäre ja nicht weiter schlimm. Aber das Alter macht uns beiden zu schaffen. Trotz allem er ist einfach nur total geil im Bett und das Gleiche sagt er von mir. Des Weiteren muss ich beichten, dass ich schon mit fünf Typen geschlafen habe und auch schon fremdgegangen bin. Beides bereue ich, aber nicht diese Fick-Beziehung. Es ist einfach nur das Beste, was mir passieren konnte. Und ich gebe das nicht so schnell auf. Mit ihm kann ich meine Fantasien ausleben, die ich mit meinem Ex-Freund nicht ausleben konnte. Ich fühle mich einfach gut dabei.

Beichthaus.com Beichte #00024463 vom 02.08.2008 um 21:29:41 Uhr (53 Kommentare).

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