Penis im Reißverschluss

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Selbstverletzung Masturbation Peinlichkeit Studentenleben Hannover

Ich bin 21 Jahre alt und Student. Ich habe mich entschieden hier zu beichten, weil ich mich selbst vor mir ekele. Ihr müsst wissen, meine Freundin ist gerade für zehn Monate in Neuseeland, und da ich keinen Sex mehr bekomme, muss ich mich auf anderen Wegen befriedigen. Weil ich mal wieder Lust hatte, ging ich in mein Badezimmer. Nur einen kleinen Augenblick nachdem ich fertig war, klingelte es auch schon an der Tür. Ich machte auf und kurz danach stand auch schon meine Mutter vor der Tür. Ich begrüßte sie und bat sie in die Küche, da wir uns über das Studium unterhalten wollten. Ich habe das letzte Semester leider nicht bestanden. Nachdem wir uns schon eine Weile unterhalten hatten, bot ich ihr schließlich einen Tee an und wollte nun das Wasser aufsetzten, doch meine Mutter schrie plötzlich auf. Ich wusste nicht, was los ist, aber sie guckte, als ob einer gestorben wäre. Ich hatte einen riesigen Blutfleck genau in meinem Schritt.

Zuerst begriff ich gar nicht, woher der stammen sollte, aber ich erinnerte mich an einen kleinen Schmerz, kurz nachdem ich das Bad verlassen hatte. Sofort rannte ich ins Bad, zog meine Hose aus und untersuchte meinen Schwanz. Ich konnte sehen, wie das Blut langsam aus meinem Penis lief. Sofort sagte ich zu meiner Mutter, dass sie mich ins Krankenhaus fahren müsse. Ich erzählte ihr aber natürlich nicht wie dieser Unfall zustande gekommen war. Im Krankenhaus angekommen, hat es nicht lange gedauert, bis ich an der Reihe war. Natürlich wollte auch der Arzt wissen, wie es dazu kam. Ich konnte aber auch ihm nicht die Wahrheit erzählen, es war mir einfach zu peinlich, sodass ich rot anlief und den Mund nicht mehr aufmachen wollte. Das Ende der Geschichte ist, dass ich mir beim Schließen des Reißverschlusses den Penis kurz eingeklemmt haben muss. Dies führte einem Riss in die Penishaut, die stark blutete. Ich kann mich jetzt mindestens vier Wochen lang nicht befriedigen und habe zudem noch eine Narbe auf meinem Penis.

Beichthaus.com Beichte #00025703 vom 12.02.2009 um 17:37:46 Uhr in Hannover (53 Kommentare).

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Mein privater Fahrstuhl

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Ignoranz Eitelkeit Selbstsucht

Mein privater Fahrstuhl
Ich sitze im Rollstuhl und wohne im dritten Stock eines Hauses mit Fahrstuhl, der direkt in meine Wohnung führt. Weil der Fahrstuhl total langsam ist, und es jedes Mal knapp vier Minuten dauert, bis er oben ist, habe ich den Rufknopf des Fahrstuhls auf meiner Etage aufgeschraubt und eine Schaltung eingebaut, die den Knopf alle zehn Minuten kurzschließt. Deshalb ist der Fahrstuhl immer bei mir. Die anderen Hausbewohner können ihn genau wie vorher benutzen, nur dass der Fahrstuhl auf meiner Etage endet, und sie ab und zu bei mir landen.

Beichthaus.com Beichte #00025700 vom 11.02.2009 um 16:49:13 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von Mcburn
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Zufallsbeichte
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Lohndumping am Arbeitsmarkt

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Faulheit Trägheit Betrug

Ich (m/24) bin seit zwei Monaten mal wieder arbeitslos, und habe überhaupt keinen Bock mehr auf unsere beschissene Arbeitswelt. Andauernd reißt man sich den Arsch auf - für nichts und wieder nichts. Kaum ist man arbeitslos, schon hagelt es wieder Angebote zahlreicher, ich nenne sie mal nett, Personalleasing-Agenturen. Natürlich direkt vom Berater der Arge. Kein Wunder, bekommt er ja für jede Vermittlung eine dicke Provision. Dass sie ihre Kundschaft direkt in die moderne Sklaverei schicken, kann ihnen ja egal sein. Meldet man sich dann bei einer dieser Agenturen, um nach dem Stundenlohn zu fragen, hört man immer das Gleiche: 7 Euro, 7 Euro, 7 Euro, 7 Euro, 7 Euro. Wenn man Glück hat auch mal, wie bei dem aktuellen Angebot 9 Euro - das Höchste bisher. Natürlich bekommt man bei einer durchschnittlichen Arbeitszeit von 50 Stunden nur für 35 Stunden den Lohn ausgezahlt. Ich werde wohl erst einmal ein paar Monate fein stempeln gehen. Jedenfalls werde ich kein Lohndumping mehr unterstützen.

Beichthaus.com Beichte #00025696 vom 10.02.2009 um 23:25:38 Uhr (37 Kommentare).

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Karriere durch Gewalt versaut

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Gewalt Trunksucht Arbeit

Ich bin SAZ12 im Rang eines Oberfeld bei den Feldjägern und bin jetzt drei Jahre bei der Truppe. Gestern habe ich mir die Karriere wahrscheinlich versaut! Ein paar Offiziere haben zuviel getrunken und angefangen die Kantine auseinander zu nehmen. Wir sind also dort hin und nachdem die Herren nicht hören wollten, gab es einen kleinen Schlagstockeinsatz. Ich habe einem Oberleutnant dabei die Hand gebrochen als ich ihm die Acht anlegen wollte. Heute musste ich beim Kommandierenden antreten und wurde vorerst in den Innendienst versetzt, bis die ganze Sache aufgeklärt ist. Übertriebene Gewaltanwendung wird mir vorgeworfen und ich soll mich bei dem Offizier entschuldigen. Dabei hab ich nur meinen Job gemacht. Ach ja der feine Herr Oberleutnant hat Vitamin B: ein Onkel ist ein hohes Tier im Stab. Ich bereue nicht was ich getan habe, aber das, was ich auf Anordnung hin tun muss. Immerhin bin ich gerne Soldat und will es auch bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00025695 vom 10.02.2009 um 22:01:27 Uhr (28 Kommentare).

Gebeichtet von adonis1971
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Die unliebsamen Vormieter

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Boshaftigkeit Rache Schenefeld

Die unliebsamen Vormieter
Ich wohne in einem frisch gekauften Haus. Die Menschen, die vorher dort wohnten, haben sich beim Auszug wie die Wildsäue benommen. Die Waschbecken wurden beschädigt, die Fußböden, die Küche - ach eigentlich hatte alles plötzlich Macken oder war kaputt. Ich habe mich jeden Tag schwarz geärgert über diese Menschen. Leider haben sie wohl vergessen, den Nachsendeantrag der Post zu übergeben und so purzelt munter jeden Tag Post ins Haus. Einige Briefe schmeiße ich weg, auf andere schreibe ich unbekannt verzogen oder haut ab. Dann kamen die ersten Mahnungen und blaue Briefe. Eben war ein Staatsbediensteter Gerichtsvollzieher da und suchte diese Menschen. Oh je, da habe ich ein schlechtes Gewissen bekommen. Aber(!) was du nicht willst, dass man dir tut, das füge auch keinem anderen zu. Aber trotzdem - das schlechte Gewissen bleibt. Ich werde mich heute Abend zuschütten, dann geht es wieder. Und mit der Postbotin spreche ich morgen, nachdem ich das Namensschild aufgehängt habe.

Beichthaus.com Beichte #00025689 vom 09.02.2009 um 15:46:18 Uhr in 22869 Schenefeld (Lornsenstr.) (12 Kommentare).

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