Der Slip im Klo

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Dummheit Peinlichkeit Ekel

Ich (w/28) muss beichten, dass ich extrem schusselig bin. Whrend der Verrichtung alltglicher Dinge denke ich ber alles Mgliche und Unmgliche nach und versuche dann auch noch, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Letzten Sonntag war ich nach dem Frhstck auf der Toilette und wollte dann anschlieend duschen gehen. Whrend ich also auf dem Klo sa und vor mir hintrumte, zog ich schon einmal mein Schlafanzugoberteil aus und warf es quer durch das Bad auf den Wschekorb. Das Gleiche tat ich mit meiner Pyjamahose. Die Unterhose konnte ich nicht einfach auf den Wschekorb werfen, da diese ja in den Korb mit Deckel hineinmusste, also behielt ich sie in der Hand. Als ich mein Geschft beendet und mich gesubert hatte, warf ich gedankenverloren meine Unterhose mit in die Toilette. Whrend ich die Splung bettigte, ging mir auf, was ich getan hatte. Da war der Slip allerdings schon weg. Zum Glck war es nur ein billiges Teil und die Toilette war auch nicht verstopft, aber meine Schusseligkeit hat mich doch sehr gergert.

Beichthaus.com Beichte #00035384 vom 03.04.2015 um 20:45:26 Uhr (8 Kommentare).

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Geld vs. furchtbare Ehe

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Verzweiflung Ekel Falschheit Partnerschaft Büsum

Ich beichte, dass ich meinen Mann hasse, mich aber nicht scheiden lassen will. Also es ist so: Mein Mann und ich sind seit 17 Jahren verheiratet. Er ist 39, ich bin 38. Die ersten Jahre unserer Ehe waren sehr gut, aber mit der Zeit haben wir uns auseinandergelebt. Im Bett luft bei uns schon seit ein paar Jahren nichts mehr, weil er irgendwann anfing, sich immer mehr gehen zu lassen. Mittlerweile ist es so, dass er sich nur noch ungefhr einmal die Woche am Waschbecken wscht und frische Unterwsche und ein frisches Hemd anzieht. Seine Anzge waren alle samt schon ewig nicht mehr in der Reinigung. Aber er kann es sich leisten, stinkend und mit fettigen Haaren zur Arbeit zu gehen, weil er der Chef ist. Duschen tut er nur noch, wenn er einen sehr wichtigen Geschftstermin hat. Ich will ihm aber nicht mehr nher kommen und er hat auch kein Interesse mehr daran. Im Haushalt macht er gar nichts und in seiner Freizeit sitzt er meistens vor dem PC. Ich mache den Haushalt allein. Ansonsten treffe ich mich gern mit meinen Freundinnen, fahre mal ein Wochenende weg oder gehe shoppen. Jetzt werden sicherlich manche sagen: Warum lsst du dich nicht scheiden? Nun ja, das will ich nicht, weil er ganz gut verdient. Ich schme mich zwar ein bisschen dafr, aber ich will einfach nicht auf meinen Lebensstandard verzichten.

Beichthaus.com Beichte #00035383 vom 03.04.2015 um 16:19:07 Uhr in Büsum (25 Kommentare).

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Atheistin auf der katholischen Mdchenschule

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Ungerechtigkeit Morallosigkeit Schule

Obwohl ich Atheistin bin, war ich auf einer katholischen Mdchenschule. Und jedes Mal, wenn wir in die Kirche mussten, also an Weihnachten, Ostern und so weiter - habe ich meine Kopfhrer mitgenommen und Musik gehrt. Ich bin auch nur auf die Schule gegangen, weil meine beste Freundin auch dort war. Auerdem mchte ich beichten, dass ich meinem Religionslehrer das Unterrichten zur Hlle gemacht habe. Ich glaube er denkt immer noch, dass ich ADHS habe.

Beichthaus.com Beichte #00035382 vom 03.04.2015 um 09:52:10 Uhr (9 Kommentare).

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Organisierter Diebstahl in der Familie

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Diebstahl Lügen Selbstsucht Habgier Geld Stockelsdorf-Curau

Ich (w/24) beichte, dass ich frher wiederholt meine eigenen Eltern bestohlen habe. Wir sind und waren nie arm dran, meine Eltern sind beide berufsttig und verdienen gutes Geld, wir leben in einem sehr groen schnen Haus, mit mittlerweile drei Autos und Pool im Haus. Als ich ungefhr 11 war, fing ich an, mich fr materielle Dinge zu interessieren, Zeitschriften, Schmuck, Klamotten. Da ich vier Geschwister habe, fiel mein Taschengeld eher gering, dem Alter aber sehr angemessen aus. Mir reichte das nicht. Ich fing damit an, meiner Mutter die Mnzen fr den Einkaufswagen aus den Jackentaschen zu klauen. Wenn niemand in Sicht war, auch mal kleinere Betrge aus der Geldbrse - wir reden hier von 50 Cent bis zwei Euro. Davon kaufte ich mir Bibi-Blocksberg-Zeitschriften und Sigkeiten. Ab und zu wurde sie misstrauisch und fragte mich, woher ich das Geld dafr htte. Ich log und sagte, ich htte gespart und jetzt absolut gar nichts mehr an Geld brig. Mein Diebesgut versteckte ich irgendwo in meinem Zimmer.<br /> <br /> <br /> Mein Vater schien etwas weniger bersicht ber seine Finanzen zu haben. Er bewahrte stets eine Menge Bargeld in seinem Geldbeutel in der Jackentasche auf. Des fteren bediente ich mich mit ber 50 Euro in der trichten Annahme, er wrde das nicht bemerken, da niemals Kommentare oder hnliches kamen. Ich kaufte mir munter Klamotten und Schmuck, gab die Sachen als Geschenke und Abgetragenes von Freundinnen aus. Eines Tages lag auf dem Kchentisch ein Zettel meiner Mutter, auf dem sie bekannt gab, dass jemand in der Familie Geld klauen wrde und sie sehr enttuscht von uns Kindern wre. Sie htten uns immer gerecht und gut behandelt und es hat uns ja auch wirklich nie an etwas gemangelt. Trotzdem wollte ich immer mehr und besseres. Ich habe die Schuld von mir geschoben und so kam nie raus, wer das Geld wirklich genommen hatte. ber die Aktion wurde nach dem Zettel nicht ein einziges Wort verloren. Mein Vater verstaute sein Geld von da an woanders und ich musste aufhren, mich zu bedienen. Einige Male habe ich auch 50er und 100er aus der Handtasche meiner Reitlehrerin mitgehen lassen. Auf Familienfesten habe ich Jacken durchstbert, aber nie was gefunden. <br /> <br /> <br /> Ich habe keine Ahnung, ob jemals jemand vermutet hat, dass ich das war, aber ich habe im Alter von 11 bis ungefhr 16 unglaubliche Summen an Geld geklaut - von meinen liebevollen, aufrichtigen und niemals knausrigen Eltern. Das tut mir unendlich leid, aber ich glaube nicht, dass ich das ihnen gegenber jemals zugeben werde. Ich schme mich unendlich, zumal sie mich heute noch mit Geld untersttzen im Studium, wobei sie nicht wissen, dass ab und zu etwas davon fr Zigaretten und Tattoos drauf geht, wovon beide gar nichts halten wrden. Ich liebe meine Eltern und bitte um Absolution fr mein gieriges 11-jhriges Ich. Ich habe mir fest vorgenommen, ihnen mglichst viel zurckzuzahlen, sobald ich ein geregeltes Einkommen habe. Des Weiteren kann ich mittlerweile sehr gut mit Geld umgehen. Ich lebe sparsam und bestehe darauf, dass ich mit meinem Freund und generell Freunden Kosten immer fair aufteile. Ich habe nie wieder geklaut und inzwischen reizt es mich nicht mal mehr, selbst wenn ich vielleicht knnte.

Beichthaus.com Beichte #00035381 vom 02.04.2015 um 15:08:32 Uhr in Stockelsdorf-Curau (7 Kommentare).

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“Folge

Der heie Hufschmied

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Vor zwlf Jahren war ich (w/28) wohl ein echter Mnnertraum. Ich hatte eine uerst straffe 60 D, einen Knackpo, lange, muskulse Beine und eine Wespentaille. Mein Gesicht fand ich selber zwar nicht so hbsch, aber ich bekam trotzdem genug Komplimente dafr. Leider war ich auf dem Gebiet der Liebe eine echte Sptznderin. Zwar interessierten sich eine Menge Jungs fr mich, aber keiner von denen weckte irgendwelche Begehrlichkeiten bei mir. Wenn ich, was an und fr sich selten vorkam, mich mal selbst befriedigte, dann dachte ich dabei immer an Schauspieler oder Musiker. Meistens an die etwas schrge Sorte. Paul Doyle Caiafa, wem das was sagt, Jared Hasselhoff, oder auch die gelufigeren Johnny Depp und Keanu Reeves. Auf dem Reiterhof, auf dem ich wchentlich mindestens vier Mal reiten ging, trieben sich auer mir nur Pferdemdchen und ein eher grovterlicher Mann herum, sodass ich auer den Jungs in meiner Klasse so gut wie keine mnnlichen Sozialkontakte hatte. Eines Tages sagte uns die Besitzerin des Hofes, dass wir einen neuen Hufschmied htten, da der Bisherige eine schwere Verletzung von einem Pferdetritt davongetragen hatte und vermutlich eine lange Zeit ausfallen wrde. Ich nahm das eher als Randnotiz auf, und war zunchst auch etwas erstaunt, als bei uns auf dem Hof pltzlich ein riesiger, uerst attraktiver, langhaariger Typ stand und mit der Besitzerin reden wollte. <br /> <br /> Verwundert fhrte ich ihn ins Bro, wo sich herausstellte, dass es sich bei dem Mann um den neuen Hufschmied handelte. Den kompletten Weg, den wir gemeinsam zurcklegten, hatte ich ein nicht unangenehmes, krampfartiges Ziehen im Unterleib. Als er zu arbeiten anfing, stellte ich fest, dass er gigantische Muskeln hatte und offensichtlich kein Gramm Fett an ihm dran war. Mich berfiel eine vollkommen hirnlose Geilheit, whrend ich ihm beim Hufebeschlagen half und als ich anschlieend nach Hause ging, klebte meine Unterhose regelrecht im Schritt fest. Zu Hause angekommen schloss ich mich direkt in meinem Zimmer ein und masturbierte hemmungslos mehrmals hintereinander. In der Folgezeit versuchte ich alles, um bei ihm zu landen, obwohl er locker doppelt so alt war wie ich. Anstelle meiner etwas schmuddeligen Arbeitsklamotten trug ich weit ausgeschnittene Spaghettitops und knallenge Shorts, gelegentlich lie ich sogar den BH weg. Ich legte auch immer etwas Parfm und Make-up auf und bte mich darin, mich sexy irgendwohin zu beugen, um ihm einen super Blick auf meinen Hintern und meinen Ausschnitt zu ermglichen. <br /> <br /> Nach einiger Zeit sprte ich, dass ich wohl Erfolg hatte, denn er sah mich anders an als sonst und wurde in meiner Nhe unruhig. Ich interpretierte das als Paarungsbereitschaft seinerseits und ging in die Vollen. Eines Tages lockerte ich das Eisen eines Pferdes, als ich wusste, dass ich nachmittags allein auf dem Hof sein wrde, und bestellte ihn notfallmig her. Er sah sich die Bescherung an und machte sich an die Arbeit. Ich achtete auf so viel wie mglich Krperkontakt zu ihm, und rieb - ganz zufllig - meine Brste an seinem Arm. Er wurde immer nervser und begann schneller zu arbeiten. Als er fertig war, lockte ich ihn unter einem Vorwand ins Bro, wo ich mich an ihn schmiegte und mein Top so verrutschen lie, dass er meine bloe Brust sehen konnte. Er packte mich daraufhin am Arm, eine Welle der Geilheit durchstrmte mich und in Erwartung des nun folgenden hemmungslosen Sex schloss ich die Augen und ffnete die Lippen lasziv. Doch anstelle eines Kusses bekam ich eine saftige Standpauke. <br /> <br /> Was ich mir dabei denken wrde, ihn verfhren zu wollen, er sei erstens viel zu alt fr mich, und zweitens homosexuell. Ob ich denn keine Jungs in meinem Alter kennen wrde und dass er sehr schockiert von meinem Verhalten wre. Insgesamt war alles sehr krnkend und herablassend und die bis dahin demtigendste Situation meines Lebens. Ab diesem Tag ging ich ihm auffallend aus dem Weg, tauschte meine knappen Klamotten wieder gegen die Arbeitskleidung ein und ignorierte ihn. Natrlich fiel das auf dem Hof auf, und Gerchte machten die Runde, wir htten eine Affre gehabt, die schiefgegangen sei. Ich war froh, dass das Gerede aufhrte, als wir schlielich unseren alten Hufschmied wiederbekamen. Danach war mir der Umgang mit dem mnnlichen Geschlecht ers tmal grndlichst verleidet. Tatschlich prgte mich die ganze Sache sogar in der Art, dass ich bis zu meinem zwanzigsten Lebensjahr Jungfrau blieb und mich bis heute nicht traue, von selbst auf Mnner zuzugehen. Ich bereue, dass ich mich damals wie ein Flittchen aufgefhrt habe, aber meine Lektion habe ich dadurch sehr grndlich gelernt.

Beichthaus.com Beichte #00035380 vom 02.04.2015 um 12:50:20 Uhr (16 Kommentare).

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